ComputerLinks: Q2 war profitabel!
Kräftig verprügelt wurde in den letzten Tagen die Aktien des IT-Dienstleisters ComputerLinks (WKN 544 880). Zuletzt stürzte das Papier
auf ein neues Rekordtief von rund drei Euro. Am Dienstag veröffentlicht das Unternehmen Zahlen für das zweite Vierteljahr. Wie wir bei
unseren Recherchen in Branchenkreisen erfahren, ist das zweite Quartal zufriedenstellend verlaufen. Nach unseren Informationen
konnte der Umsatz gegenüber der ersten Periode sogar leicht gesteigert werden. Unseren Schätzungen zufolge haben die Münchener
Einnahmen von knapp 40 Millionen Euro erzielt. Beim Ergebnis kann sich Firmenlenker Stephan Link wieder über einen Gewinn
freuen.
Im ersten Quartal setzte der IT-Vermarkter 37 Millionen Euro um. Vor dem Zugriff des Fiskus klingelten 0,6 Millionen Euro in der Kasse.
Erfreulicherweise erzielte der Betrieb in Q1 einen positiven operativen Cashflow von satten 4,3 Millionen Euro. Wie wir hören, soll
dieser auch im zweiten Quartal positiv ausgefallen sein.
Während viele IT-Dienstleister pleite sind oder tief in den roten Zahlen stecken, schlägt sich ComputerLinks tapfer und schreibt trotz
Rezession Gewinne. Zudem gehört das Unternehmen zu den Profiteuren des schwachen Dollars. Der Währungskurs und ein
anziehender Markt wird der am Neuen Markt notierten Firma dazu verhelfen, die Marge deutlich zu verbessern.
An der Börse wird das profitable Unternehmen, das im letzten Jahr rund 160 Millionen Euro umsetzte, gerade einmal mit knapp 25
Millionen Euro bewertet. Die übertrieben heruntergeknüppelte Aktie ist eine spekulative Kaufposition.
www.tradecentre.de
Kräftig verprügelt wurde in den letzten Tagen die Aktien des IT-Dienstleisters ComputerLinks (WKN 544 880). Zuletzt stürzte das Papier
auf ein neues Rekordtief von rund drei Euro. Am Dienstag veröffentlicht das Unternehmen Zahlen für das zweite Vierteljahr. Wie wir bei
unseren Recherchen in Branchenkreisen erfahren, ist das zweite Quartal zufriedenstellend verlaufen. Nach unseren Informationen
konnte der Umsatz gegenüber der ersten Periode sogar leicht gesteigert werden. Unseren Schätzungen zufolge haben die Münchener
Einnahmen von knapp 40 Millionen Euro erzielt. Beim Ergebnis kann sich Firmenlenker Stephan Link wieder über einen Gewinn
freuen.
Im ersten Quartal setzte der IT-Vermarkter 37 Millionen Euro um. Vor dem Zugriff des Fiskus klingelten 0,6 Millionen Euro in der Kasse.
Erfreulicherweise erzielte der Betrieb in Q1 einen positiven operativen Cashflow von satten 4,3 Millionen Euro. Wie wir hören, soll
dieser auch im zweiten Quartal positiv ausgefallen sein.
Während viele IT-Dienstleister pleite sind oder tief in den roten Zahlen stecken, schlägt sich ComputerLinks tapfer und schreibt trotz
Rezession Gewinne. Zudem gehört das Unternehmen zu den Profiteuren des schwachen Dollars. Der Währungskurs und ein
anziehender Markt wird der am Neuen Markt notierten Firma dazu verhelfen, die Marge deutlich zu verbessern.
An der Börse wird das profitable Unternehmen, das im letzten Jahr rund 160 Millionen Euro umsetzte, gerade einmal mit knapp 25
Millionen Euro bewertet. Die übertrieben heruntergeknüppelte Aktie ist eine spekulative Kaufposition.
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