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Thyssen, gute Chancen, einige Risiken.


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thyssenkrupp AG 8,909 € -0,60% Perf. seit Threadbeginn:   -54,46%
 
Fidelis:

IG Metall

 
17.10.20 14:47
Steile These. Konkrete Belege wären hilfreich.

Im Übrigen ist der "globale Wettbewerb" kein Naturgesetz sondern politisch bewusst gewollt - gerade von der Deutschen Exportwirtschaft; die wie keine andere Volkswirtschaft von der Globalisierung profitiert hat. Es ist daher nur gerecht, dass sich die Gewerkschaften besonders um die Globalisierungsverlierer unter den deutschen Arbeitnehmern kümmert (die es ohne Frage auch gibt).

Die IG Metall ist jedoch an der Pleite keines einzigen mir bekannten Unternehmens Schuld Unternehmen scheitern wegen Management-Fehlern oder der mangelnden Wettbewerbsfähigkeit ihrer Produkte, nicht aber an Gewerkschaften. Wie soll das auch funktionieren? Gewerkschaften treffen keine unternehmerischen Entscheidungen.
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_christoph:

Beispiel

 
17.10.20 15:10
www.google.com/amp/s/...ehmen/autoindustrie/a-890319-amp.html
Antworten
Fidelis:

Beispiel??

 
17.10.20 15:24
Wofür soll das ein Beispiel sein?
Die Gewerkschaften haben sich mit der Unternehmensleitung auf einen Tarifvertrag verständigt, der dann aber von den Beschäftigten (!) mehrheitlich abgelehnt wurde. Wo haben hier die Gewerkschaften aus unternehmerischer Sicht unverantwortlich gehandelt? Eher könnte man ihnen vorwerfen zu nachgiebig verhandelt zu haben. Die Beschäftigten wollten mehr haben.
Antworten
_christoph:

Naja

 
17.10.20 18:10
der Betriebsrat sollte eigentlich unabhängig von der Gewerkschaft sein. Fakt ist, dass im Stahlbereich die Interessenvertretung der Arbeitnehmer mehrheitlich in der IG Metall organisiert ist. Teilweise wird auch von Seiten der Vertrauensleute innerbetrieblich Druck auf Andersdenkende ausgeübt, Stichwort Streikbrecher. So werden Einschnitte, die Arbeitsplätze auf lange Sicht erhalten könnten, oft verhindert. Wer hier andere Erfahrungen hat, möge das bitte schreiben...
Wenn man die TKS Mitarbeiter fragen würde, 20% Lohnverzicht gegen 20 Jahre Beschäftigungssicherung würden unter der Hand wohl die meisten zustimmen..

Eins ist klar, wird bei TKS so weitergewurschtelt wie bisher, sind weitere Komplettschließungen vorprogrammiert
Antworten
Ausnahmefehl.:

Fidelis das von Dir so genannte Gewerkschafts

 
17.10.20 18:46
-Bashing ist weder Bashing noch dumm. Ich schätze deine Beiträge, aber manche Deiner Aussagen sind sehr theoretisch und erinnern mehr an der Prof im Vorlesungssaal. Wer in der Praxis mit der Gewerkschaft zu tun hatte weis genau was ich meine und da ist es vollkommen egal ob Verdi oder IGM. Das Hauptproblem ist momentan das diese Schmarotzer zwar Ihren Job machen, sich dieser aber im Laufe der Jahre überholt hat. Die Köpfe und die Tätigkeiten die eine Gewerkschaft schützt und Ihr Dasein daraus fristet sind endlich und verschwinden wieviele andere Dinge die vor einigen Jahren nicht weg denkbar waren und die heute schon sehr viele nicht mehr kennen. Ein Dinosaurier wie TK muss transformieren und Arbeitsplätze die bis dato notwendig waren braucht bald keiner mehr. Es war glaube ich ein Daimler Vorstand der vor einigen Monaten ähnliches geäußert hat. In Teilen Süddeutschlands in denen traditionell einige Ihren Arbeitsplatz fest beim Autohersteller eingeplant haben , wird es diesen für etliche tausend bald nicht mehr geben. Da mag dann die Gewerkschaft jaulen wie Sie mag. Das Buch zu den Nieten in Nadelstreifenanzügen kenne ich. Aber ist es nicht so das die TK Werke in den USA und Brasilien nun gute Gewinne abwerfen. So verkehrt kann es denn nicht gewesen sein.

Ich frage mich schon seit Jahrzehnten wenn denn Gewerkschaftler so genau wissen wie ein Unternehmen zu führen ist, ja warum zum Teufel machen Sie es dann nicht selbst. Die Jungs verdienen zwar blendend, aber mit einem tollen Unternehmen fließt denn doch mehr Geld.

haben die Jungs dann keine Lust den eigenen Angestellten und Arbeitern den Hintern abzuwischen , die Arbeitszeit zukürzen bei gleichzeitiger Lohnerhöhung.

Die Gewerkschaft trifft zwar keine Unternehmensentscheidungen, aber sie blockiert, weis meistens alles besser und wirkt so sehr wohl in die direkte Unternehmensführung ein.

Ist es nicht so das bei TK sogar ein ehemaliger Gewerkschaftler nun Personalvorstand ist ?



Antworten
Ausnahmefehl.:

wenn das so richtig ist muss ich der IG metall und

 
17.10.20 19:01
Fidelis Abbitte leisten. Dann hat die IGM doch mal die Zeichen der Zeit erkannt

www.wsws.org/de/articles/2020/09/02/thys-s02.html

IG Metall und Betriebsrat fördern Arbeitsplatzabbau...

wenn es stimmt

geschehen noch Zeichen von Wunder
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#7882

gelberbaron:

Ärger erzeugt Rechtschreibfehler

 
18.10.20 00:04
leider....aber Ausnahmefehler der keine Ausnahme ist sondern die
Fehlerregel bringt einen Gaul zum Schockeln.

Wer anderen nichts gönnt soll verrecken meine Meinung. Die Welt
lebt nicht von Supergehirnen und Elitären Menschen....die sich
von der sogenannten Unterschicht alles machen läßt.....

wer baut Häuser, backt Brot, stellt Wurst her, erntet und pflanzt Gemüse?
Wer steht hinter dem Tresen und bedient, kocht und putzt?

Wer stellt mit den Händen Waren her, näht und strickt? Wer fährt die
Hotvolee im Dienstwagen rund um die Uhr, fliegt und verpflegt?

Wer schützt die Leute und löscht bei Brand und >Gefahr?

Das sind die kleinen Leute der unteren Mittelschicht.....

also wer nur blöd an der Börse zockt und meint er müsse Gewerkschaften
für allen Mist verantwortlich machen weil er zu wenig rafft ist unter
jedem Niveau!

Meine Meinung!
Antworten
gelberbaron:

die meisten

 
18.10.20 00:12
Berufe haben gar keine Gewerkschaft mehr...so sieht es aus. Ausserdem
haben Gewerkschaften Arbeitsschutz durchgesetzt den die ArbGeber
verweigerten um zu sparen.

Viele Löhne sind schon unter aller Sau. Leute die hier so eine Meinung
haben schämen sich nicht überall mit Geiz ist Geil einzukaufen.

Die Dummen sollen immer die Anderen sein....die man bei Geschäften
über den Tisch zieht......und überall Schnäppchen machen....

auf dem  Klo noch schnell beim sch.....paar Puts verkaufen jaaa so macht
das Leben Spaß!

Und abends noch schnell zum Lidl der bis 22:00 auf hat.....oder ins Kaufland
bis 24:00.....


ich kotze gleich!
Antworten
gelberbaron:

die hohen Herren

 
18.10.20 00:21
am nächsten Baum aufhängen die alles verzapft haben zumindest ein sperren.

Ob bei Siemens oder Daimler oder VW überall wurden Milliarden vernichtet
die dann die Belegschaft mit der Hände Arbeit nicht mehr verdienen kann
und rausgeschmissen wird.....aber die Winterkorns kriegen mehr Rente
in der Stunde als so mancher im Monat.

DAS MUSS SICH ÄNDERN

und die Börse reformiert werden....Leerverkauf weg damit! Wetten weg damit!
Abzock Programme weg damit: Insiderhandel hart bestrafen.

Dann bleiben Kurse stabil und es gibt nur Dividenden und die Zocker gehen
leer aus welche täglich raffen wollen.

Die Kranken seid IHR und nicht ich.....und es nützt Keinem weil hier keiner
Einfluss auf Kurse nehmen kann lediglich Leute verärgern.
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#7886

Fidelis:

@Ausnahmebef.: Untern. Fehlentscheidungen

 
18.10.20 06:41
>> "Das Buch zu den Nieten in Nadelstreifenanzügen kenne ich. Aber ist es nicht so das die TK Werke in den USA und Brasilien nun gute Gewinne abwerfen. So verkehrt kann es denn nicht gewesen sein." <<


Die Werke sind deshalb profitabel, weil die neuen Eigentümer sie für "einen Appel und ein Ei" von tk erworben haben. Es ist leicht, Gewinne zu machen, wenn man praktisch keine Investitionskosten und damit praktisch keine Abschreibungen hat. Bei Industrieanlagen entsteht ein Großteil der Investitionskosten am Anfang (für Anlagenbau, Personalgewinnung und --einarbeitung). Im anschließenden Produktionsprozess amortisieren sich dann die Investitionen und man verdient- idealerweise - Geld mit dem Werk. Je geringer die Investitionskosten, desto leichter arbeitet man profitabel.

Die Entscheidungen der tk- Manager waren trotzdem falsch. Der Bauprozess wurde völlig vermurkst und anstatt nachzubessern (was ein Eingeständnis der eigenen Fehler bedeutet hätte) wurden die Werke verramscht. Die Verluste der Investitionsphase konnten dadurch nicht mehr reduziert werden. Fehler über Fehler.

BTW: Ein Investor, der SteelEurope für einen symbolischen Preis erwerben würde, wäre auch sehr schnell in der Gewinnzone, ohne dass sich an den materiellen oder personellen Gegebenheiten zunächst etwas ändern würde. Einfach wegen der niedrigeren Abschreibungen. Deswegen gibt es ja auch Interessenten.  
Antworten
Top-Aktien:

# 7891

 
18.10.20 08:41
.
"  Ein Investor, der SteelEurope für einen symbolischen Preis erwerben würde, wäre auch sehr schnell in der Gewinnzone  "


775 Mio €    EBIT        Elevator Technology     Geschäftsbericht  -  2017/2018

471 Mio €    EBIT       Steel Europe      Geschäftsbericht  -  2017/2018


ucpcdn.thyssenkrupp.com/_legacy/...ag-gb-2017-2018-de-web.pdf


Sollte TK ihre Stahl Sparte verkaufen, was bleibt dann noch über ?   BÜRSCHEN weiß die Antwort

Antworten
Top-Aktien:

# 7891

 
18.10.20 09:21
.
"  Ein Investor, der SteelEurope für einen symbolischen Preis erwerben würde, wäre auch sehr schnell in der Gewinnzone  "

www.technik-einkauf.de/rohstoffe/...flachstahlpreise-391.html


Im Jahr 2021 wäre Liberty Steel mit der Stahlsparte von ThyssenKrupp in den schwarze Zahlen.

Nachholeffekten im Jahr 2021 werden die Aktienkurse wieder hochziehen.

(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Thyssen, gute Chancen, einige Risiken. 1207297
Antworten
Keep calm an.:

Fidelis (#7891)

 
18.10.20 10:08
Ich weiß zwar nicht wie die Arbeitnehmerrechte in Brasilien geregelt sind. Aber ich denke, dass die neuen Eigentümer ganz andere Möglichkeiten haben was Personalkosten etc. angeht. Auch das ist ein Grund für die Gewinne der neuen Eigentümer. Trotzdem gibt es ein Versagen des Managements von thyssenkrupp bei der Brasilien-Expedition.  
Antworten
123456a:

Leute Leute..

 
18.10.20 10:17
macht Euch nicht verrückt. ThyssenKrupp wird auch ohne die beiden Sparten weiter existieren.

Materials Services 13.880
Steel Europe 9.065
Elevator Technology 7.960
Components Technology 6.871
Industrial Solutions 4.002
Marine Systems 1.800
 Corporate§                    308
Antworten
Fidelis:

@keep calm: Arbeitsrecht

 
18.10.20 11:12
Das Arbeitsrecht in Brasilien und den USA ist für tk nicht anders als für die neuen Eigentümer. Auch für tk galt dort kein deutsches Recht und auch keine deutschen Tarifverträge. Die IG Metall verhandelt keine Tarifverträge für brasilianische Stahlarbeiter.

Zwar kann tk auch in anderen Ländern kein extremes Sozialdumping betreiben, aber das war auch schon vor dem Americas-Investment bekannt. Die Bedingungen haben sich insoweit nicht verändert. Wenn man - aufgrund der Unternehmensphilosophie - absehbar nicht wirtschaftlich produzieren kann, dürfte man erst gar nicht investieren. Das war in Amerika aber überhaupt nicht das Problem. Das Problem waren vielmehr die durch schlechtes Projektmanagement explodierenden Baiukosten der Fabriken. Allein der Aufbau des brasilianischen Werks hat tk mehr als 10 Mrd. € gekostet; verkauft wurde es dann für 1,5 Mrd. €. Dass das nicht wirtschaftlich sein kann, ist offensichtlich. - Hier liegt das Problem, nicht in irgendwelchen Personalkosten während des Betriebs.  
Antworten
Top-Aktien:

" ohne die beiden Sparten weiter existieren "

 
18.10.20 13:29
-
Ist ThyssenKrupp mit Materials Services ohne Steel Europe neben Klöckner wettbewerbsfähig ?

Antworten
gelberbaron:

Fehlerteufel

 
18.10.20 13:47
ich habe nur die Wahrheit gesagt und ich weiß dass die meisten mir Recht geben.

Bin mal gespannt was von mir gelöscht wird! Ich habe mich nur verteidigt von
Deinen Hasstiraden gegen Krupp und Gewerkschaft...

so long

Antworten
123456a:

@Top-Aktien

 
18.10.20 15:45
Antworten
Timchen:

zu hohe Verluste sind genauso wie

 
18.10.20 17:06
zu hohe Gewinne nie gut für ein vernünftiges Sozialverhalten.
Die Manieren und Umgangsformen leiden immer zuerst,
trotzdem gehört eine thyssen in kein seriöses Depot.
Danke, Frau Merk.
Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.
Antworten
Top-Aktien:

#7899

 
18.10.20 17:06
-
Ein Dienstleister mit hochbezahlten Mitarbeiter ist langfristig nicht wettbewerbsfähig.


Die Verlängerung der Wertschöpfungskette steigert die wettbewerbsfähig ,

z. B.  ( eigene Eisenerzversorgung ) +  ( Steel Europe ) + ( Materials Services )



Antworten
neymar:

Thyssen

 
18.10.20 17:55
Offerte für Thyssen-Stahlsparte: Liberty-Chef Gupta beherrscht die Kunst der Verführung

www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/...rung/26285668.html
Antworten
iudexnoncalc.:

Am Punkt gebracht

 
18.10.20 18:43
Der Kampf der Stahlkocher um ihre Arbeitsplätze und das historische Erbe von Thyssenkrupp ist beeindruckend. Weder ihre Zustimmung zum Stellenabbau noch zum Verkauf des Aufzuggeschäfts reichte aus, damit der Konzern wieder Wasser unter den Kiel bekommt, wie Thyssenkrupp-Chefin Martina Merz gehofft hatte. Das Missmanagement ihrer Vorgänger von Ekkehard Schulz bis Guido Kerkhoff haben den Traditionskonzern leckschlagen lassen. So leck, dass Profiteure wie der Aufsteiger Liberty Steel angelockt werden. Die IG Metall setzt nun auf ein bewährtes Rezept: Fusion in Deutschland. Bislang hat dies der Salzgitter-Chef verhindert. Doch nun hat Salzgitter den Chefwechsel eingeläutet, damit geht die Tür für die Deutsche Stahl AG wieder auf. Die Branche war schon immer sehr zyklisch. Schon aus mancher Krise hat sie sich durch Fusionen und den anschließenden Abbau von Hochöfen und Jobs gekämpft: Krupp übernahm Hoesch, fusionierte dann mit Thyssen. Die Ehe mit Salzgitter wäre der letzte Akt des Dramas. Einen nationalen Stahlkonzern müsste der Staat ebenso retten wie die nationale Fluggesellschaft Lufthansa, kalkuliert die IG Metall. Jetzt ist die Politik gefordert, sich ehrlich zu machen. Wirtschaftsminister Altmaier wie Ministerpräsident Laschet haben den Stahlkochern immer wieder Unterstützung zugesichert. Einen Einstieg des Staates lehnen sie aus guten Gründen aber ab. Doch worin besteht ihre Unterstützung dann? Staatshilfe unter dem Deckmantel des grünen Umbaus fließen zu lassen? Den Aufbau der Deutschen Stahl AG zu finanzieren? Und wie geht das in einem ordnungspolitisch sauberen Rahmen? Von Laschet-Sätzen wie "Stahl ist systemrelevant" haben die Stahlkocher ebenso wenig wie Krankenschwestern von Applaus. Die Belegschaft hat Wahrheiten verdient, auch harte Wahrheiten.

https://www.ariva.de/forum/...ige-risiken-346658?page=316#jumppos7902
Antworten
123456a:

Das hört sich gut an...

2
18.10.20 18:49
Nach Handelsblatt-Informationen bietet er mehr als den derzeitigen Bilanzwert des Geschäfts. Das würde es dem Ruhrkonzern ermöglichen, sich ohne Verlust aus der defizitären Stahlproduktion zurückzuziehen. Damit bietet Liberty auch den Thyssen-Krupp-Aktionären eine attraktive Perspektive.  
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