". . . aber als Besitzer bin ich raus"
Nach 20 Monaten und umgerechnet fast 80.500 Kilometer hängt ein US-amerikanischer TESLA-Fahrer die Autoschlüssel für sein Model S 60 an den Nagel. In einem Beitrag auf der Social-News-Plattform Reddit erklärt er, warum er die Nase von seinem Tesla voll hat und es lieber gegen einen neuen Chevy Bolt austauscht.
Großes Verbesserungspotenzial im Bereich Wartung und Kundenservice
Die Probleme, auf die der Reddit-Nutzer u/hugg3b3ar in nicht einmal zwei Jahren gestoßen ist, sind keine kleinen Wehwehchen, bei denen ein schnelles Trostpflaster Besserung verspricht. Da musste die Batterie und der Elektromotor ausgetauscht werden, und die Media Control Unit, Teslas Infotainmentsystem, noch dazu. Die Fehlermeldung, dass die Batterie nicht bis zum Maximum aufgeladen werden könne, brachte das Fass dann endgültig zum Überlaufen. Dabei schimpft der einstige Tesla-Fahrer aber nicht nur auf sein elektrisches Gefährt, sondern zeigt mit dem Finger auch auf den Service-Bereich: ". . . zu fahren, um es reparieren zu lassen, kostet viel Zeit und Ressourcen. Dass Tesla vor kurzem sein 'loaner car program' (Service, bei dem Kunden einen Ersatzwagen zur Verfügung gestellt bekommen, solange das eigene Auto in der Werkstatt ist, Anm. d. Red.) gestrichen hat und es obendrauf nicht mal möglich ist, bei der Kundenbetreuung mit einem echten Menschen am Telefon zu sprechen, verschlimmert die Sache nur", schreibt der User. Selbst bei der mobilen Service-Option werde er durch die App immer wieder auf eines der Service-Center verwiesen. . . .
(Quelle: efahrer.chip.de/news/...aber-als-besitzer-bin-ich-raus_102043 )
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