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Brandenburg: 20.000 Peking-Enten werden wegen der Vogelgrippe getötet

SEELOW (dpa-AFX) - Erneut ist in einer Geflügelmast die Vogelgrippe ausgebrochen. Bei Seelow im Landkreis Märkisch-Oderland werden wegen der Tierseuche rund 20.000 Peking-Enten getötet, wie die Sprecherin der Kreisverwaltung am Vormittag mitteilte. Zuvor berichtete die "Märkische Oderzeitung".

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Neues Palais im brandenburgischen Potsdam.
Quelle: - pixabay.com:

Für alle Geflügelhalter im Umkreis bedeutet der neue Geflügelpest-Ausbruch wieder Auflagen wie eine Stallpflicht. Erst im Januar war ein Putenmast-Betrieb mit rund 18.000 Tieren in demselben Landkreis im Osten Brandenburgs betroffen. Im Februar traf es zudem einen Putenbestand im Landkreis Ostprignitz-Ruppin im Nordwesten Brandenburgs mit 13.500 Tieren.

Seit vergangenem Herbst wurden in Brandenburg nach Angaben des Agrarministeriums bisher 18 Vogelgrippe-Fälle bei Nutzgeflügel registriert. Mehr als 250.000 Tiere wurden getötet.

Die Geflügelpest, auch Vogelgrippe genannt, ist eine bei vielen Vogel- und Geflügelarten häufig tödlich verlaufende Infektionskrankheit. Wildvögel können das hochansteckende Virus H5N1 in große Geflügelbetriebe einschleppen./mow/DP/zb


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