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Tesla Model S 22-Jun-2012 die CHANCE


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mora77:

@WernerGg

 
27.07.15 11:30
In Norwegen hat es etwas genützt.

:  
Jedes dritte Neufahrzeug in Norwegen ist ein Elektroauto
Der e-Golf ist das bestverkaufte Elektroauto in Norwegen.


Norwegen entwickelt sich zum Land mit den meisten Elektrofahrzeug-Zulassungen. Bei Neufahrzeugen sei mittlerweile jedes dritte Fahrzeug mit einem Elektroantrieb ausgerüstet, berichtet IHS Automotive. Bestverkauftes Auto ist kein Tesla, sondern der Volkswagen e-Golf.

Norwegen ist ein ölreiches Land, doch mittlerweile ist jede dritte Neuzulassung ein Elektroauto, berichtet das Marktforschungsunternehmen IHS Automotive unter Berufung auf die Zulassungszahlen des ersten Quartals 2015. Darin werden rund 8000 Fahrzeuge mit dem alternativen Antrieb ausgewiesen. In den USA waren es im gleichen Zeitraum zwar 15.000 Elektroautos, doch der Marktanteil liegt mit 0,8 Prozent deutlich unter dem von Norwegen. In China wurden rund 13.000 E-Autos zugelassen - nur 0,3 Prozent.

Während in den USA der Tesla S im ersten Quartal 2015 das bestverkaufte Elektroauto war, ist in Norwegen der e-Golf an die Spitze gerückt. Für Elektroautos fallen in Norwegen keine Importsteuern an.

In einigen Ländern gibt es hohe Subventionen

Die Verkäufe wären vermutlich deutlich niedriger, wenn es in Norwegen, aber auch in den USA nicht so hohe Subventionen gäbe, die die Anschaffungskosten reduzieren. In Deutschland gibt es die in dieser Form nicht, was laut IHS auch dazu führt, dass hierzulande die Elektromobilität nicht so hoch entwickelt ist. Im 1. Quartal 2015 wurden in Deutschland nur 4.520 Elektroautos (0,6 Prozent) zugelassen.

Die Zurückhaltung könnte noch andere Gründe haben: In Zeiten steigender Benzinpreise hatten viele Autofahrer nach Alternativen gesucht, doch seitdem sich der Markt etwas beruhigt hat, achten deutsche Neuwagenkäufer wieder auf Motorleistung und scheinbare Geländegängigkeit in Form von SUVs. Das legt eine Studie des Center Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg-Essen nahe. Demnach verkümmert das Interesse an alternativen Antrieben wie Plug-in-Hybrid und Flüssiggas geradezu.


www.golem.de/news/...egen-ist-ein-elektroauto-1507-115282.html
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Akermann:

werner du bist zu alt um das zu verstehen.....

2
27.07.15 11:33
Antworten
mora77:

@WernerGg

 
27.07.15 11:34
Tesla wird davon profitieren,
das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
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Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#7129

WernerGg:

@mora

 
27.07.15 11:47

"Tesla wird davon profitieren,
das ist so sicher wie das Amen in der Kirche."
   

Klar wird auch Tesla davon profitieren. Zu allerserst aber die europäischen Hersteller. Das wird Teslas heutigen Vorsprung - so der überhaupt real ist - verringern.

Antworten
mora77:

@WernerGg

 
27.07.15 11:53
An dem Elektroantrieb führt kein Weg vorbei.

•Laut Verkehrsclub Österreich ist für Europa ein Elektroauto-Anteil von 10% im Jahr 2020 erwartbar. Dazu verweist der Club auf andere Studien, die Werte zwischen 0 und 35% errechneten.[5]
•Bei der Niederösterreichischen Wirtschaftsagentur (Ecoplus) prognostiziert man "ab 2017, spätestens ab 2020 eine Dominanz von Elektroautos", weil die Autobauer nur so die EU-Vorgabe eines durchschnittlichen Kohlendioxid-Ausstoßes von unter 90 g/km erreichen können.[6]
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patiman1:

wo wird tesla stehen bleiben

 
27.07.15 11:59
TESLA halten oder verkaufen wie weit wird tesla noch sinken?  
Antworten
UliTs:

Ich glaube,

 
27.07.15 12:18
Tesla wird dieses Jahr nur dann noch einmal unter 200$ fallen, wenn es Probleme mit dem Model X geben sollte...
Antworten
mora77:

patiman1

 
27.07.15 12:21
Meiner Meinung nach erst unter der 200 Tage Linie ist der Trend gebrochen.
Ca.228Dollar
Antworten
sven60:

bin skeptisch...ref. Tesla....

2
27.07.15 15:07
gerade einen seeking-alpha-Bericht gelesen; geht um die Supercharger-Stationen von Tesla; diese sollen vor allem den Tesla-Fahrern nutzen, die Langstrecke fahren; aber da gibt es wohl auch Tesla-Flotten (u.a. Taxibetriebe), die diese Schnellladestationen zu oft nutzen, sodass Tesla hier wohl Änderungen plant oder gar umgesetzt hat, dass das Stromladen for free mit Bedingungen versehen wird.....Wie soll das umgesetzt werden ? Oder aber: entstehen dem Tesla-Besitzer dann eventuell doch Stromkosten ? oder umgekehrt: wie teuer kann Tesla das Umsonst-Laden werden ? ....nun mal die Zahlen für das 2.Quartal abwarten.....die im Vorwege platzierte Meldung von 11.507 verkauften Einheiten hat den Kurs ja kurzfristig nach oben gepuscht, was aber ist, wenn ein dickes Minus kommt und/oder wieder ein massiver Kapitalabfluss (trotz der Vorauszahlungen/Anzahlungen für neue Modellserie des SUV) stattgefunden hat ? Die Giga-Factory kostet ja erst mal richtig Geld...Und: die geplante Menge an Batterien würde lt.UBS Tesla einen Marktanteil von über 75 % in 2020 geben = höchst unwahrscheinlich, da ja viele andere Anbieter auch noch da sind. Na, und dann werden schlechte Zahlen wieder "übergepinselt" mit einer News über die Bestelleingänge der neuen SUV-Modelle.......Und klar: da kann immer ein Squeeze kommen bei über 25 Mio leer-verkauften Aktien....UBS hat m.E. den Anfang mit dem Downgrading gemacht....da dürften andere Banken folgen....Und: die Konkurrenz von anderen e-cars (bald auch wasserstoffbetriebenen Hybrid-und Plug-in-Versionen diverser Hersteller in den kommenden 1,2,3 Jahren) schläft nicht....Bsp: Hyundai BZ-H2-Plug-in mit über 420 Milen Radius !) Zudem natürlich das Umweltproblem (Silizium) und die Energiemenge, die gebraucht wird, eine Batterie überhaupt zu bauen....Viele Widersprüche....Dann noch dieser Bericht, wonach die meisten Tesla nur als schönes Beiwerk im  Fuhrpark zu anderen Luxuskarossen dienen und nur verhältnismässig wenig bewegt werden.....well......über US $ 34 Mrd Börsenwert wollen gerechtfertigt sein....
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WernerGg:

Tja @sven

 
27.07.15 15:22
Was soll man jemand glauben, der nicht mal einen simplen Text schreiben oder formatieren kann?

Ich jedenfalls tue mir nicht die Plage an, deine Buchstabenwüste zu lesen.
Antworten
sven60:

tja@wernerGr

2
27.07.15 15:38
aber Zeit zu haben für ein völlig inhaltsloses Posting hat der Herr, richtig ?  
Antworten
WernerGg:

@sven

 
27.07.15 16:14

"aber Zeit zu haben für ein völlig inhaltsloses Posting hat der Herr, richtig ?"


Ich weiß nicht, welches meiner Postings du meinst. Falls du meine Antwort auf deine Buchstabenwüste meinst, hast du allerdings recht. Die ist mir aufgefallen, obwohl mir solcher Mist vollkommen gleichgültig sein könnte. Mea Culpa.

Ich habe selten so eine Buchstabenwüste gesehen. Zu deinen Gunsten nehme ich mal an, du hast das gar nicht geschrieben, sondern zu Siri gesprochen, und die hat dann den ganzen Schrott daraus gemacht. 

Verzeih, ich habe keine Ahnung, ob das Schrott oder tief bedeutsam war. Ich konnte diesen schrecklich unstrukturierten Text einfach nicht lesen. Ich denke, das letze mal als jemand derart unstrukturierte Texte abgesetzt hat, war vor ca. 150 Jahren, als man sich noch per Telegraph und Morsen verständig hat.

Antworten
flappadap:

@sven : Silizium ?

2
27.07.15 16:55
Oder meintest du Lithium ??
Antworten
WernerGg:

@Sven

 
27.07.15 21:12
Jetzt habe ich mir doch die Plage angetan, unter Würgreizen deinen Text zu lesen. Nur um sicher zu sein, dass da nicht was bedeutendes drin steht, und ich dir unrecht getan hätte. Das ist nicht der Fall.

Hast du schon mal was von Absätzen, Textstruktur, Argumentationsketten, Orthographie, Satzzeichen gehört? Offensichtlich nicht. Schreib also lieber nichts mehr. Es sei denn, du wolltest Mitleid erregen.
Antworten
UliTs:

@Sven60 #7135

 
27.07.15 22:41
In manchen Dingen hast Du sicher recht, andere sind schlicht falsch.
Z.B. wird in praktisch 100% der Fälle der Tesla als Erstfahrzeug benutzt und die km-Leistungen sind wesentlich höher als ursprünglich kalkuliert...
Antworten
mora77:

Wartungskosten rund 35 Prozent geringer

 
28.07.15 08:35
Anzeige: Wartung beim Elektroauto – Geringere Kosten bei Verschleißteilen

Die Inspektions- und Wartungskosten beim Elektroauto sind zwei Faktoren die eine Kaufentscheidung für diese Antriebstechnologie sein können. Oftmals werden nur die Kosten für Strom zu Benzin/Diesel verglichen. Ganz ohne Ersatzteile geht es dennoch nicht.

Wenn ich über die Anschaffung eines Elektroautos spreche, erwähne ich gerne die geringeren Inspektions- und Wartungskosten bzw. laufenden Kosten dieser Fahrzeuge. Dabei meine ich nicht die Hybrid- und Plug-in-Hybridmodelle, sondern lediglich die rein elektrischen.

Der Elektroautor hat im vergangenen Jahr über gebrauchte Elektroautos einen interessanten Beitrag geschrieben. Wer einmal den Blick in den Motorraum gewagt hat, konnte sehen wovon wir hier sprechen. Bauteile wie Getriebe, Lichtmaschine, Keilriemen, Zahnriemen, Motoröl, Vergaser, Katalysator oder auch Luftfilter fallen weg. Sicher, dafür gibt es mehr Elektronik und andere Bauteile. Sprechen wir aber von den typischen Verschleißteilen, sind hier wesentlich weniger verbaut, die vor allem mechanischen Einflüssen ausgesetzt sind.

Wartungskosten rund 35 Prozent geringer im Vergleich zum Verbrenner

Doch auch bei zeit.de wird über die Vorteile bei den Wartungskosten eines Elektroautos gesprochen. Besonders Bremsbeläge halten wesentlich länger durch und laut einer Studie des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule Nürtingen-Geislingen, liegen diese Kosten rund 35 Prozent unter denen von Verbrennern.

Ein weiteres Beispiel gefällig? Die ZoePionierin war mit ihrem Renault ZOE erneut bei der Inspektion und der TÜV-Prüfer schaute sich die Bremsbeläge an. So ganz fassen konnte er es nicht was er dort sah. Grund: Vor etwas über einem Jahr (nach gut 20.000 km) hatten sie noch 80 Prozent und in diesem Jahr, ebenfalls nach weiteren fast 20.000 km, noch immer bei 60 Prozent. Der Prüfer teilte mit, dass damit noch locker weitere 40.000 km möglich seien. Mit einem Verbrenner nicht wirklich machbar, denn dem fehlt die Rekuperation, bei der der Elektromotor als Generator fungiert und die Batterie mit Energie speist.

Ganz ohne Ersatzteile geht es noch nicht – Verbrenner wie Elektrofahrzeuge

Es wäre wünschenswert, wenn Verbrenner und Elektrofahrzeuge keine Ersatzteile mehr benötigen würden, dem ist aber leider nicht so. Sicher, das Elektroauto hat weniger nötig und die Wartungskosten sprechen da für sich. Die Praxiserfahrungen einiger Elektromobilenthusiasten zeigen ein ähnliches Bild. Zündkerzen? Die gehören der Vergangenheit an und auch eine Kupplung gibt es nicht mehr, die sich verabschieden könnte.

Dennoch gibt es Ersatzteile, die bei beiden Antriebstechnologien getauscht werden können bzw. im Falle eines Defekts getauscht werden müssen. Darunter fallen eben Bremsbeläge und Bremsscheiben, Bremsbacken und Bremstrommeln, Lager und Naben, Waschpumpen und Wischwasserbehälter, Scheinwerfer und Leuchten oder auch Spiegel und Spiegelgläser. Eine entsprechende Auswahl und Übersicht bietet hier motointegrator.de was die Ersatzteile angeht.

Während ich bei meinem SEAT Ibiza ST erneut die Bremsbeläge innerhalb von drei Jahren tauschen muss, vermutlich sollte ich da an meiner Fahrweise mit dem Fahrzeug etwas arbeiten, war ich wirklich erstaunt, wenn ich die Zahlen von der ZoePionierin dahingehend vergleiche.

Wie viel man nun wirklich durch ein Elektroauto sparen kann bei den Wartungskosten unterscheidet sich hier von Modell zu Modell. Denn wie wir es vom Verbrenner kennen, sind Bauteile des einen Herstellers teurer wie vom anderen Hersteller und umgekehrt. Ein Vergleich eines möglichen Elektroautos zum aktuellen Verbrenner ist da schon realistischer und hier würde ich definitiv sparen.


www.saving-volt.de/2015/07/...re-kosten-bei-verschleissteilen/

Antworten
Otternase:

@mora77

 
28.07.15 12:30
Verschleiss Renault Zoe: na ja, das könnte 'wunderbar' sein, es könnte aber auch sein, dass jemand überwiegend Landstraße/Autobahn fährt, und dadurch kaum bremsen muss.

Als Beispiel: In der Stadt könnten die Bremsbeläge nach 20.000km bereits hinüber sein, hingegen 20.000 km Autobahn bei vorsichtiger Fahrweise (ein Zoe ist kein 5er BMW, der >200 km/h fährt) kaum für ernsthaften Abrieb sorgen sollten. Wenn man zwischen dem zu Hause und dem Arbeitsplatz 30 km über die Landstraße/Autobahn zur Arbeit fährt, und an beiden Standorten nachladen kann, ist das foch kein Thema?

Abser sonst ist das schon klar: bei >3-4 Jahren fangen beinvielen Autos die größeren Reparaturkosten an, ob nur die Bremsbeläge, Öl, Lichtmaschine, sei es der Auspuff, Zündkerzen, der Zahneiemen des Motors (sehr teuer) Keilriemen/Lichtmaschine, gebrochene Federn/neue Stoßdämpfer - vieles davon entfällt bei Elektroautos. Das ist zweifellos eine gute Sache, die pro E-Auto spricht.

Lenkung/Lüftung/Achsen/Räder etc. dürften auch weiterhin Reparatur-/Verschleissteile Kosten verursachen. Aber je weniger Teile verschleißen oder kaputt gehen, umso besser.

Das könnte aber ein Grund sein, warum E-Autos mit Widerständen zu kämpfen haben. Viele Mittelständer leben vom Zubehörhandel, da dürften einige Sorgenfalten im Gesicht haben.
Antworten
michimunich:

Inspektionskosten....

 
28.07.15 12:51
...schon allein beim Ölwechsel alle zwei Jahre bin ich jedesmal verwundert was auf der Rechnung ausgwiesen ist.
Nun, bei 7,4 Liter Ölvolumen kommt a bisserl was zam....zur Info, ist noch ein VW T5 2,5tdi geniales Triebwerk der aber leider dank downsizing in den neuen Modellen nicht mehr verbaut wird...
Stellt sich nur die Frage ob das Model X meine Platzbedürfnisse erfüllen würde...meine Frau mein ein klares Nein.. :-/
Antworten
flappadap:

@Otternase : Bremsverschleiß E-Auto

 
28.07.15 13:42
Der Verschleiß der Bremsen müßte beim E-Auto wesentlich geringer sein, da ja ein guter Teil der Verzögerung als Energie im Motor zum rekuperieren wieder in die Batterien eingespeist wird.
Weiß ja nicht wie das be Renault ist, aber bei Tesla ist das so und BMW auch.
Antworten
WNCRene:

@Otternase

 
28.07.15 13:47
Lichtmaschine, Auspuff, Zahnriemen sollten bei modernen Fahrzeugen eigentlich >10 Jahre halten

Federn/Stoßdämpfer bzw. Luftfahrwerk kann beim Model S auch Kosten verursachen.
Und von wenig benutzten Bremsen sagt man dass diese sogar meist wartungsintensiver sind als jene die viel benutzt werden.

Hier gibts bei Tesla jedoch die Wartungspauschale die bei (ich glaube) ~600€ pro Jahr liegt und alles abdeckt.

Unterm Strich bzw. auf eine Laufzeit von zB. 8 Jahren gerechnet, wird man sicherlich günstiger damit aussteigen.
Antworten
Joge25:

sagt man

 
28.07.15 14:40
"von wenig benutzten Bremsen sagt man dass diese sogar meist wartungsintensiver sind als jene die viel benutzt werden"
Sagt wer? Die Hersteller von Bremsscheiben und Bremsbelägen?
Bei einem E-Auto sind die Bremsscheiben -bei vorausschauender Fahrweise- nur zur Sicherheit da für eine Vollbremsung. E-Autos haben -durch die Rekuperation- ein viel stärkeres Schleppmoment wenn man vom Gaspedal geht als ein Verbrennungsmotor. Erst kürzlich in einem anderen Forum von einem i3-Fahrer gelesen, der einmal pro Woche eine Vollbremsung macht um den Flugrost auf den Scheiben zu entfernen, da er die Scheibenbremsen nie braucht :-)
Antworten
WNCRene:

moment...

 
28.07.15 15:08
Wartungsintensiver, ja.
Mehr Verschleiß, nein

Ich kenns halt so zB vom Prius

Ob dem Tesla europäisches Klima so gut tut?
Regen, Hitze, Kälte, Schnee, Salz,.... usw....

Jedenfalls nach jeder Regen/Schneefahrt schön die Scheiben trocken Bremsen.
Achja, lt. Tesla Forum haben einige extremen Verschleiß an der Parkbremse, warum auch immer...
Antworten
flappadap:

Bloomberg 500$

 
28.07.15 18:25
Das ist ein Kursziel nd wohl der Grund für den Anstieg !!??

Das ist ja ein schönes Kursziel ;-)
Antworten
flappadap:

Also, das sagte ...

 
28.07.15 18:27
Longboard Asset Management CEO Cole Wilcox in einem Interview mit Matt Miller von Bloomberg
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