recht eigenartig, das zum Autopiloten keine Klarstellung vom Hersteller erfolgt, sondern nur irgendwelches möchte, sollt un könnte von Herrn Lambert kommt. Das ist schön unverbindlich für Tesla und außerdem sind natürlich nur die "langen Wege" der Behörden schuld.
Das die Teslas bis heute nicht voll autonom fahren, liegt ja wahrscheinlich auch nur an der "Sturheit" der Behörden. Allerdings sollte mittlerweile auch der Letzte begriffen haben, dass mit der bis zum aktuellen Stand verbauten Hardware kein Tesla je Vollautonomie erreichen kann und wird.
Natürlich ist Mercedes auch bloß zu "blöd" richtige Akkus, wie sie natürlich Tesla hat, in ihren Sprinter zu bauen, damit er ordentlich Reichweite hat. Das man das bei den meisten innerstädtischen Anwendungen gar nicht braucht und nur die Zuladung und das Transportvolumen einschränken würde, wird natürlich beflissentlich übersehen. Außerdem treibt ein großer Akku natürlich den Preis. Allerdings benötigt man bei kleineren Akkus und hohen km Leistungen zyklenfestere Zellen, wie sie Tesla aktuell bei seinen Fahrzeugen zumindest in der Serie noch gar nicht einsetzt. Andere Hersteller haben hier mit entsprechender Akkuchemie schon viele Jahre Serienerfahrung, wie z.B. BYD.
Was den kauf von Maxwell betrifft, so kann man im Gegensatz zu einigen "Analysten" sicher sein, dass die "Wunder Trockenanode" aus Maxwells Labor zumindest in den nächsten 3 bis 5 Jahren in der Serienfertigung von Akkuspeichern keine Rolle spielen wird.
Wer das allerdings behauptet, bekommt sofort die Antwort, dass kannst du doch gar nicht beweisen.
Allerdings bin ich mir zu 100% sicher, dass wir nach Ablauf der Zeit eine Bestätigung für meine Aussage haben werden. Fakt ist jedenfalls, dass aktuell die Realität deutlich schneller unterwegs ist, als Musk mit Tesla und dir Richtung ist bei beiden identisch. Vielleicht schaut der "große Meister" mal bei Einstein und Heisenberg nach, ob es da eine Lösung gibt.