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Tesla Model S 22-Jun-2012 die CHANCE


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börsianer1:

@Melon

 
22.04.17 10:38
mach mal. Oder Deckungsbeitragsrechnung.
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Otternase:

@Tony Ford

 
22.04.17 10:43
Bei Apple waren wir mal anders positioniert, und ich kann mich nicht erinnern, wie wir damals miteinander diskutiert haben. Vielleicht hatten wir ja ebenfalls aufgeregte, kontroverse Diskussionen. Ist zu lange her.

Aber deinem letzten Kommentar kann ich einfach nur zustimmen. Dieses hektische Geschreibsel der Short Fraktion ist arg grenzwertig. Die Namen wechseln dabei, sie kommen, sind laut, und sie gehen wieder - der Inhalt ist immer der selbe Käse.

Man kann nur hoffen, dass nicht allzu viele das ernst nehmen, und danach handeln. Die beste Möglichkeit schnell Geld zu verlieren, die liegt noch immer darin mit hochspekulativen 'Papieren' gegen den Trend zu wetten.

Aus wenig Geld wird sehr oft kein Geld - und sehr, sehr selten viel Geld. Wer das nicht glaubt, der zahlt wertvolles Lehrgeld.

Antworten
börsianer1:

@Tony

 
22.04.17 10:44
deine Beiträge sind heiße Luft, weil du so tust, als seien Kursbewegungen vorhersehbar.


Antworten
Otternase:

@u1

 
22.04.17 10:48
Ja, klargestellt: um einen Euro zu verdienen investierst Du auch in Uran, um dann beim Stammtisch darüber zu lamentieren, dass das doch kein 'Green' Invest sei - und Du das doch doof findest. Aber, leider, leider, "ohne AKWs wird nichts laufen".

Wie wäre es mal mit konsequent sein - und nichts in Uran investieren?

Mir absolut unverständlich.  
Antworten
Tony Ford:

#28571 ...

 
22.04.17 10:50
Wenn du bei Ariva in die Kennzahlen klickst, siehst du jeweils Umsatz sowie Betriebsergebnis des Umsatzes.
Das Betriebsergebnis ist nach meiner Interpretation der Anteil der abzüglich der Herstellungskosten über bleibt.
Hier liegt der Anteil bei gut 22%, d.h. Tesla setzt je Auto im Schnitt etwa 92500$ um und kassiert ca. 20.000$ Gewinn.

Doch am Ende fließen selbstverständlich auch Investitionen in neue Fabriken, Maschinen, usw. in das Ergebnis ein, d.h. fallen hohe Abschreibungen an die das Ergebnis entsprechend deutlich schmälern.

Auch Sicht von Tesla besteht letztlich gar kein echtes Interesse Gewinne auszuweisen, weil sie die Steuerbelastung erhöhen.

Zur Bewertung der Tesla-Aktie. Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass der Versuch einer Bewertung bei einem stark wachsenden Unternehmen stets ein schwieriges Unterfangen ist.
Fakt ist, dass der Kurs natürlich ein hohes Wachstum unterstellt und wenn Tesla dieses Wachstum nicht liefern kann, drohen auch herbe Kursverluste.

Doch ich sehe bislang keinerlei Anzeichen dafür, dass das Wachstum in den kommenden Jahren ein Ende finden könnte. Im Gegenteil, die E-Mobilität steckt noch in den Anfängen und dürfte Tesla vermutlich in den nächsten mindestens 10 Jahren Wachstum bringen.

Elon Musk mag man mögen oder auch hassen, Fakt ist, dass er höchstinnovativ ist, dass er Dinge liefert die Kunden haben wollen, siehe u.a. auch SpaceX.
Sicherlich mag man darüber streiten ob dass was da geliefert wird, nicht auch manchmal etwas voreilig geliefert wird, Stichwort Autopilot, doch Tesla bietet bislang die höchsten Reichweiten, die günstigsten Akkus, das bislang best ausgebaute Tankstellennetz, usw.

Witzig fand ich als vor 2 Jahren auf einer Automesse sich Daimler & Co. darüber freuten, dass ihr PKW Verbindung mit dem Internet aufnehmen konnte, während Tesla bereits seit Jahren eine Anbindung zum Web anbietet und das GUI über einen Browser läuft.
Klar, dies mag qualitativ noch nicht immer ausgereift sein, doch ich erinnere mich u.a. an Windows95 wie Microsoft mit einem unausgereiften sehr langsamen und fehlerhaften Windows Erfolg hatte.  
Antworten
Tony Ford:

#28578 ... halt mal den Ball flach ...

 
22.04.17 10:53
Nein, Kurse sind nicht vorhersehbar, deshalb kann man auch keinen Einbruch bei Tesla vorhersehen. ;-)
Antworten
Otternase:

@b1

 
22.04.17 10:55
Kursbewegungen auf der kurzen Zeitskala sind das nicht. Aber unter Berücksichtigung von Rahmenbedingungen, Produkten und politischen Entwicklungen lassen sich Trends ableiten.

Und ein Trend, dem nun nahezu alle Autonobilkonzerne folgen, geht eindeutig in Richtung E-Mobilität. Und da ist es allzu oft von Vorteil, wenn man in den Innovator investiert - und nicht in dir Follower.

Möglicherweise nicht für ewig, da muss man entsprechend achtsam sein, aber eben mindestens so lange, bis die ersten Follower aufgeholt haben.

Bei Tesla wird das bei E-Autos mindestens bis 2022, eher 2025 nicht der Fall sein. Dass Tesla darüber hinaus mehrere Standbeine hat, sichert zusätzlich ab.

Aber ja: das wird Dich nicht davon abhalten Dich hier weiter mit unsinnigen Thesen 'zu unterhalten' und Teslas Untergang zu prognostizieren. So, wir bei Apple mehrere Jahre.

Ist halt Deine Aufgabe, kannst ja nicht anders.
Antworten
börsianer1:

@Otti

 
22.04.17 10:55

Wie wäre es mal mit konsequent sein -
Mir absolut unverständlich.  

Schreibt einer, der von "Drecksverbrennern" faselt und selbst Verbrenner fährt.

Antworten
börsianer1:

Otti

 
22.04.17 10:58
ich habe doch schon mal geschrieben, dass ich für Zetsche hier unterwegs bin um die guten, lieben, umweltfreundlichen E-Mobil-Verirrten wieder auf Verbrennerkurs zu bringen.  
Antworten
Melon Usk:

Cash Flow

2
22.04.17 10:58
Der Cash Flow betrachtet nur Geldströme. Das bedeutet nicht, dass man Gewinn oder Verlust macht. Alles was mit CF zu tun hat wirkt sich nur auf die Liquiden Mittel aus (B.5).
Ist der CashFlow positiv, dann bedeutet das einen Mittelzufluss, negativ entspr. Mittelabluss.
Es gibt drei Arten von CF

1. Operativer CF = alles was mit dem Unternehmenszweck zu tun hat. Bei Tesla wären das alles was mit den Produkten zu tun hat. Ich verkaufe ein Auto = positiver OCF. Ich bezahle die Mitarbeiter = negativer OFC.

2. Investive CF = alles was mit dem Anlagevermögen zu tun hat. Ich kaufe eine Maschine für die Produktion = negativer ICF. Ich verkaufe eine Maschine, die ich nicht mehr benötige = positiver ICF.

3. Finanzielle CF = alles was mit der Finanzierungstätigkeit zu tun hat. Ich nehme einen Kredit auf = positiver FCF. Ich zahle Zinsen für Kredite = negativer FCF.

Wenn ich alle Geldströme addiere OCF + ICF + FCF dann habe ich entweder einen Netto-Mittelzufluss oder Abluss, also mein Barmittelbestand wächst oder sinkt.

Wichtig: der CF sagt nichts über den wirtschaftlichen Erfolg aus.
Beispiel: Ich verkaufe alle meine Maschinen. Dann wächst zwar mein Barbestand, aber gleichzeitig sinkt mein Anlagevermögen. Und wenn ich zu Buchwerten verkaufe, dann muss auch nichts auf der Passiv-Seite angepasst werden.
Antworten
MENATEP:

@börsianer1

 
22.04.17 11:05
deine Postings zu lesen bringt uns nicht wirklich weiter.

Mach doch bitte einen konkreten Vorschlage wie wir bei Tesla weiter vorgehen sollen. Put-Scheine? komplett aussteigen? Aktien anderer Player kaufen?

Bitte um KONKRETE Vorschläge, damit wir hier auch was davon haben...
Antworten
ubsb55:

Otter

 
22.04.17 11:07

Ja, klargestellt: um einen Euro zu verdienen investierst Du auch in Uran, um dann beim Stammtisch darüber zu lamentieren, dass das doch kein 'Green' Invest sei - und Du das doch doof findest. Aber, leider, leider, "ohne AKWs wird nichts laufen".

Wie wäre es mal mit konsequent sein - und nichts in Uran investieren?

Mir absolut unverständlich.  


wieder auf Krawall gebürstet? Glaubst Du ernsthaft, das die AKWs nicht gebaut werden, wenn niemand Aktien kauft?


Das Gleiche gillt auch für Tesla Fans, die aber unter fadenscheiniger Begründung immer noch mit einem Verbrenner rumfahren, aber andere dazu auffordern , Teslas zu kaufen, damit der eigene Profit steigt.

Und was glaubst Du eigentlich, wo auf die Schnelle der ganze Strom herkommt für die vielen eAutos? Die Energiewende wurde längst verschlafen, also läuft man jetzt hinterher. Herkömmliche Kraftwerke verpesten die Umwelt, Windräder verschandeln die Landschaft, Solar ist nicht geeignet für Grundlast usw. Dieses Geheuchle geht mir auf den Zeiger.
Da ist der Teslafahrer fein raus, da kommt der Strom aus der Steckdose.
Antworten
Melon Usk:

@Toni 28580

4
22.04.17 11:21
Das ist nicht die Bilanz, sondern die GuV.
Umsatz - Operative Kosten (Löhne, Material und Abschreibung) = BRUTTOergebnis (Du hattest da wohl versehentlich BETRIEBSergebnis geschrieben). Hier liegt noch kein Gewinn vor.

Dieses Bruttoergebnis, ist das Geld, was Dir für die Deckung der Gemeinkosten und Zinsen übrig bleibt.
Hier wären Wir dann z.B. in der Deckungsbeitragsrechnung, die allerdings ein Controlling- und kein Bilanzthema ist.

Dieser Bruttoertrag (man sagt auch Rohertrag dazu) wird jetzt für die Aufwendung der Gemeinkosten (alle Kosten, die nicht DIREKT mit der Produktion zu tun haben) verwendet. Das sind:
Verwaltungskosten (Personal, Miete, Material, Abschreibung)
Forschungskosten (Personal, Miete, Material, Abschreibung)
Vertriebskosten (Personal, Miete, Material, Abschreibung)

Das Ergebnis hieraus ist der EBIT (Gewinn vor Steuern und Zinsen)
+/- Ergebnis aus Finanzierungstätigkeit (Zinszahlungen oder -erträge)
= EBT (Vorsteuergewinn)
+/- Steuern
= Gewinn (oder auch Ertrag genannt)

In dieser ganzen Rechnung tauchen keine Investitionen auf. Nur die Abschreibungen. Und je nach AfA (2 - 30 Jahre) schmälert ein entsprechender Prozentsatz des Anlagevermögens (was bereits im Bestand ist) den Gewinn.

Nachtrag Entwicklungskosten: diese tauchen je nach Unternehmen entweder in den operativen Kosten auf oder erst in den Gemeinkosten auf. Am Gewinn ändert das nichts. Wenn ich sie in die operativen Kosten stecke (z.B. BMW), schmälert das natürlich meine Bruttomarge. Tesla packt sie in die Gemeinkosten, was erstmal die Bruttomarge erhöht, später aber dann in den Gemeinkosten auftaucht. Das Ergebnis ist wie gesagt das selbe.
Antworten
tmarcel:

Ubs

 
22.04.17 11:22
kannst du mal ein paar werte für die bestimmen rohstoffe nennen welche du rausgepickt hast?
bin grundsätzlich auch an gewissen minenaktien interessiert.
Antworten
Otternase:

@b1

 
22.04.17 11:24
Yup, ich verdiene mein Geld nicht damit, dass ich in AKWs und Daimler und Co investiere. Und?  
Antworten
fränki1:

@ubsb55

 
22.04.17 11:24
Otti macht doch nichts anderes, als das nachzuschätzen, was sein großes Vorbild Elon so absondert. Der ist auch vom viele Wein ganz benebelt und predigt mehr Wasser als der Amazonas
führt.
Für Otti:
Ich habe den Amazonas in Deutschland übrigens gar nicht auf der Landkarte gefunden.
Kannst du mir eventuell helfen ? LOL
Antworten
Otternase:

@u1

 
22.04.17 11:31

"Glaubst Du ernsthaft, das die AKWs nicht gebaut werden, wenn niemand Aktien kauft?"

Glaubst Du wirklich, dass in Afghanistan Mohnfelder angebaut werden, wenn keiner Taliban Aktien kauft?

Kleiner Scherz.

Ein schwacher Versuch einer Verteidigung. Wer meint mit AKW Aktien Geld zu verdienen, "weil sonst nichts geht", der kauft auch Atomstrom, weil er billig ist. Ist halt so.

Und nein, ich kann keinen Widerspruch darin erkennen, wenn ich Aktien von Tesla kaufe. Jedes E-Auto auf der Straße macht die Luft ein wenig sauberer, und entlastet die Umwelt vor Abgasen. Das ist schlicht richtig, wichtig und gut.


Antworten
Tony Ford:

#28612 ...

 
22.04.17 11:33
Die E-Mobilität kommt nicht von jetzt auf gleich, sondern Schrittweise, so dass genügend Zeit bleibt um die Energiewende zu vollziehen.
U.a. werden auch keine AKWs benötigt, weil die Kraftwerke bereits vorhanden sind. Öl, Kohle, Gaskraftwerke gibt es genügend, welche bereits zunehmend stillgelegt werden müssen, weil der Bedarf an Strom rückläufig ist.

D.h. ein großer Teil des Stromes kann mit den alten bzw. bestehenden herkömmlichen Kraftwerken geleistet werden.

Dies mag zwar nicht unbedingt im Sinne der Energiewende sein, doch ob der PKW ( Verbrenner ) oder das Kraftwerk den Brennstoff verbrennt spielt in der Umweltbilanz keine Rolle.

Fakt ist, dass ein Auto mit Verbrennungsmotor zu 100% fossile Energieträger verbrennt, bei einem E-Auto bedingt des Energiemixes der Anteil schonmal deutlich niedriger liegt, berücksichtigt man auch den deutlich höheren Wirkungsgrad und höhere Langlebigkeit, verbessert es die Bilanz zusätzlich.
Antworten
Otternase:

@f1

 
22.04.17 11:37
Such ihn in Asien?
Antworten
ubsb55:

Otter

 
22.04.17 12:03
Ein schwacher Versuch einer Verteidigung. Wer meint mit AKW Aktien Geld zu verdienen, "weil sonst nichts geht", der kauft auch Atomstrom, weil er billig ist. Ist halt so.

1. Du hast keine Ahnung, wie der Strompreis zusammen gesetzt ist.

2. Es geht hier nicht um billigen oder teuren Strom. Schalte doch alle AKWs ab, nicht nur in Deutschland, sondern überall. Dann kannst Du entscheiden, lege ich Fabriken lahm, die Kühlschränke von allen Otties oder die Teslas bleiben in der Garage bis auf weiteres. Der Strom wird dann zugeteil, pro Haushalt 1 Std. Da bleibt im Winter die Bude kalt und der Apple-Fuhrpark läuft nur noch begrenzt.

3. Dein Gestänkere um jeden Preis und jenseits der Realität kannst Du stecken lassen. Deine Heuchlerei tut schon fast weh. Ein typischer Möchtegern-Gutmensch, der die Realität verdrängt, aber im Ernstfall auf nix verzichen will.
Antworten
Otternase:

@u1

 
22.04.17 12:18
Wir kennen Dich doch, Du musst uns nix weiter beweisen.
Antworten
Melon Usk:

@Tony

 
22.04.17 12:25
aber zumindest Benzin besteht zu 5% oder 10% aus Ethanol (nicht fossil und CO2 neutral) und Diesel können auch z.B. Rapsöl tanken (auch CO2-Neutral).
In Brasilien ist der Anteil des Ethanol sogar noch größer (von 25% bis 100% Ethanol)
Aber das bringt natürlich leider auch wieder andere Probleme mit sich. So richtig grün ist wohl nur das Fahrrad.
Antworten
ubsb55:

Tony Ford 28612 ???

 
22.04.17 12:30
D.h. ein großer Teil des Stromes kann mit den alten bzw. bestehenden herkömmlichen Kraftwerken geleistet werden.

Das ist in D so, aber ich habe Überall, also weltweit gepostet. Es wird Jahrzehnte dauern, bis sich was ändert. Das wird kurzfristig nur mit AKWs gehen, was man nicht gut finden muss, siehe Peking.
Antworten
WernerGg:

@Melon Usk - Bilanz, GuV

 
22.04.17 13:01
Danke für deine Beiträge zu GuV und Bilanz. Ich denke, das dürfte für viele hier sehr informativ sein.
Antworten
Melon Usk:

@Werner: Dafür nich,

 
22.04.17 13:13
wie man im Norden sagt.
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