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Tesla: Eine nicht nur automobile Zeitenwende


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XL___:

..

 
07.08.17 15:14
Nokia hatte nur wahnsinniges Pech: Stephen Elop.  
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Otternase:

Oh ... Omen natürlich ohne h ...

 
07.08.17 15:21

... wann kriegen wir hier endlich eine Korrekturmöglixhkeit? :-[
Antworten
WernerGg:

@otternase - Semi-Truck

 
07.08.17 16:38

"Wenn es bereits einen Prototyp gibt, dann ist man damit so weit wie mit dem Model 3 vor eineinviertel Jahren - bedeutet: man würde die Produktionsstätte bald auswählen, und in zwei Jahren wäre man möglicherweise soweit."


Was meinst du denn mit eine Produktionsstätte "auswählen"? Soweit ich weiß, muss man eine neue kaufen oder bauen.

Antworten
Otternase:

@WerneeGg

 
07.08.17 18:50

Nö, man sucht sich eine der vielen Dinos aus, die ihre dicht machen. Gerüchten zufolge sollen diese ja kleinere Probleme haben. ;-)
Antworten
Otternase:

@WernerGg Rätsel: Erkenne den Widerspruch?

 
07.08.17 18:58


Tesla sagt: wir machen 1,5 Milliarden Schulden. Der Kurs an der Börse bewegt sich kaum. Alle Shorties toben, und sehen Tesla Pleite gehen.

Was ist merkwürdig? Wo liegt der Widerspruch?

Antworten
ubsb55:

Otter

 
07.08.17 19:18
Oh ... Omen natürlich ohne h ...

... wann kriegen wir hier endlich eine Korrekturmöglixhkeit? :-[  

Anderer Vorschlag, lieber ein Bischen langsamer posten und erst durchlesen, bevor man auf " verfassen " drückt. Das hilft auch manchmal beim verstehen. Vielleicht fällt dir dann auch auf, dass du immer den gleichen Sermon postest.
Antworten
Otternase:

@u1 Guter Rat ...

 
07.08.17 19:29

... ich gebe Dir auch einen: lieber ein bisschen langsamer posten und erst denken. Das hilft manchmal beim verstehen. Vielleicht fällt Dir dann auch auf, dass Du immer nur provozierst und inhaltlich nichts bieten kannst.
Antworten
kleinviech2:

Zerlegen wir doch mal die FAZ

3
07.08.17 19:34
"Woher wissen die Elektromobilisierer, dass die Batterietechnik dem Verbrennungsmotor überlegen ist?"

Die Frage ist dumm. Es stellt ja auch keiner die Frage, ob der Benzintank im Verbrenner dem Elektromotor überlegen ist. Es geht um den Vergleich Verbrennungsmotor / Elektromotor und da ist der Elektromotor in jeder Hinsicht besser. Die richtige Frage ist die Frage nach der Versorgung des Emotors mit Strom und damit sind wir wieder mitten in der Diskussion BEV / serielle Hybride mit oder ohne Plugin / Alibi - Hybride.

"Elektroautos sind auf absehbare Zeit teuer "
Stimmt. In der Anschaffung. Interessanterweise fehlt das Wörtchen "zu" vor dem teuer. Die TCO - Debatte überspringt der Autor. Und was ist "absehbare Zeit"? Es gibt zwei hauptsächliche Kostensenkungsmechanismen: fallende Preise für die Zellen und Fertigung in größeren Stückzahlen.

"und träge; es dauert Stunden, bis der Akku wieder voll ist."
That's bullshit. Für die Heimlader / Arbeitsplatzlader ist es egal, wenn es Stunden dauert und für Langstrecke stimmt es schlicht nicht. Die Standard - BEV, die man auch für Langstrecke (natürlich mit mehr oder weniger erheblichen Einschränkungen) nehmen kann, haben aktuell so zw. 30 und 40 KwH Batts. Sofern Chademo oder CCS verbaut ist, stehen 50 W Ladeleistung zur Verfügung. Was genau dauert da Stunden ?

" Schlimmer noch: Ihre Öko- und Moralbilanz ist längst nicht so überlegen, wie die Elektrofreunde behaupten, so lange fossile Stoffe zur Stromherstellung benutzt werden und Sklaven in Afrika für die seltenen Mineralien der Batterien schuften müssen."

Nicht schon wieder ... Die well to wheel - Debatte ist durch. Seltene Mineralien, schöne Wortschöpfung. Wenn dann geht es um Kobalt, und das verwendet z.B. die LiFePo - Fraktion gar nicht. Und seit wann ging es bei den Verbrennern jemals um eine Öko- und Moralbilanz - Tankerkatastrophen, haarsträubende Zustände bei der Förderung z.B. in Nigeria etc.

Seltsam, wie so ein Müll in der FAZ veröffentlicht werden kann. Muss mir mal den Autor näher anschauen.
Antworten
Otternase:

@kleinviech2 Und es interessierte auch nie ...

 
07.08.17 19:51

... dass wir seit bald 70 Jahren einen Regime Change nach dem anderen im nahen Osten erlebt haben, nahezu alle durch die Gier nach Erdöl begründet. Von Iran Anfang der 50er über diverse Stellvertreter Konflikte bis hin zu Kuweit 1989/90, und dann eben 09/11 und Folgekrieg im Irak.

Wenn man über diese Kriege nicht nur das dadurch verursachte Elend betrachtet, an sich schon schlimm genug, sondern auch die Ausgaben des Militärs berücksichtigt, indem man ein Preisschild dranhöngt - man könnte die nächsten 100 Jahre die Entwicklung und den Bau regenerativer Energieinfrastruktur bezahlen, und würde noch immer weniger bezahlen.

Und das alles nur wegen Erdöl.

Man denke nur daran, was für einen moralisch fragwürdigen Staat der Westen hofiert (ich rede von Saudi-Arabien), und wie sehr man sich moralisch-politisch verbiegen muss.

So gesehen ist auch bezüglich der gesellschaftlich-politischen Tragweite der Artikel befangen.
Antworten
Otternase:

Und natürlich ...

 
07.08.17 19:54

... auch die Emirate und Katar, mit deren finanzieller Hilfe ISIS und IS erst groß wurden, und der für enormes elend verantwortlich war (und noch ist), und den man dann mit militärischen Mitteln und erneut hohen Kosten bekämpft.

Alles Folgen der Erdöl Politik.
Antworten
ubsb55:

Otter

 
07.08.17 21:55
"  auch die Emirate und Katar, mit deren finanzieller Hilfe ISIS und IS erst groß wurden "

Gleich beide, IS und ISIS, echt jetzt.
Antworten
Otternase:

@u1 Provozierst Du wieder ? ;-)

 
07.08.17 22:40

Wer gründlich schreibt, muss beide nennen, schließlich fing das Debakel mit ISIS an, und wird nun mit IS beendet. Das ist gründliche Argumentation.

Aber schon klar, dass Du sonst nichts Konstruktives beizutragen in der Lage bist - und dann eben nörgelst.
Antworten
XL___:

@Otter

 
07.08.17 22:44
ich denke ISIS ist die englische Bezeichnung für den IS.

nachdem usbs sich zuletzt mit der Verbotsforderung des Model 3 Bildschirms / Mitteltacho blamiert hat vrsucht er wohl dich persönlich irgendwie anzumachen..
Antworten
Otternase:

Ich hatte das so verstanden ....

 
07.08.17 23:46

... dass ISIS zum Islamischen Staat umbenannte. Ich schaue mal bei wikipedia:

"2004 war die Organisation unter al-Qaida im Irak (AQI), ab 2007 unter Islamischer Staat im Irak (ISI) und von 2011 bis Juni 2014 unter Islamischer Staat im Irak und in Syrien (ISIS) bzw. unter dem Namen Islamischer Staat im Irak und der Levante (ISIL) sowie auch unter dem transkribierten arabischen Akronym Daesch (Dāʿisch / داعش) bekannt."

"Seit Ende Juni 2014 nennt sich die Organisation nur noch Islamischer Staat." ... "Bis Ende 2014 nannte sich die Organisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“"

de.m.wikipedia.org/wiki/Islamischer_Staat_(Organisation)

Also wurde, wie ich dachte, aus dem ISIS der IS. Siehe im Artikel den Abschnitt Namen.


Antworten
Otternase:

@u1 Für Dich noch mal ...

 
07.08.17 23:51

... damit Du das verstehst:

"... mit deren finanzieller Hilfe ISIS (die Organisation) und IS (Organisation nebst dem Staat/den eroberten Gebieten) erst groß wurden ..."

Nun klar?  
Antworten
XL___:

@Otter

 
08.08.17 10:07
okay, danke.
Antworten
joejoe:

Ihr ignoriert die wichtigste These des FAZ Artikel

 
08.08.17 10:45
Die SUBVENTIONEN und die Planwirtschaft fuer e-Autos sind absurd. Ein britischer Freund meinte denn auch, Elon Musk waere ein Schmarotzer, da er Billionaer durch oeffentliche Subventionen wurde.

Wenn ihr den Artikel gelesen haetten, wuesstet ihr, dass der Autor Subventionen ablehnt, da diese ANDERE Technologien wie Fuelcell, Wasserstoff etc. behindern und so Fortschritt (auf Kosten des Steuerzahlers!) blockieren und Fehlinvestitionen befoerdert.

Aehnliches hatten wir ja schon bei Solarzellen: das "grosse deutsche Jobwunder" durch Subventionen ermoeglicht. Die Branche in D wurde fett und faul - und wo sind jetzt die Arbeitsplaetze und Innovatoren? USA und China...

Zur Oekobilanz... wer ein e-Auto mit Strom aus dem Netz faehrt, spart jedenfalls kein CO2. Siehe Tabelle 14 in dieser wissenschaftlichen Publikation:
www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0360544214008573
=> well to wheel Ausstoss Nissan Leaf: ~140g/km
=> effizienter Diesel (Peugeot 208 etc) stoesst 100-120g/km aus und bei >80% well to pump Effizienz liegt well to wheel Ausstoss max bei 125-150g/km
=> bestenfalls in der Stadt interessant, und da kann man oeffentliche Verkehrsmittel nehmen

Es ist allerdings klar, dass diskutieren hier wenig Sinn macht. Ich werde jedenfalls konsequent GEGEN diese Subventionitis waehlen/kaempfen.
Antworten
kleinviech2:

joejoe

2
08.08.17 11:11
na dann fang mal an mit dem kampf gegen die subventionitis. wieviele mrd macht die ungleichbehandlung diesel / benzin bei der energiesteuer nochmal aus ? werden fuel cells / wasserstoff in forschung und anwendung etwa nicht subventioniert ? wenns nach seehofer und kretschmann geht, haben wir ja bald kaufprämien für diesel. daran kannste dich verbeißen.

und den well to wheel quatsch kauen wir hier sicher nicht nochmal durch. gibt dutzendweise studien dazu. wer ein eauto mit strom aus dem netz fährt, spart also kein CO2. welches netz denn ? norwegen mit 90% + aus wasserkraft ? dänemark mit 40% + aus windkraft ? frankreich mit 60 % + aus atomkraft ? jede allgemein gültige aussage zu dem thema ist quatsch und unmöglich, weil es auf den strommix in der region ankommt, in der ein BEV vorwiegend bewegt wird. und auch zum strom aus dem deutschen netz gibt es studien, die zum gegenteiligen ergebnis kommen. haben die studien übrigens auch die second life verwendungen der traktionsbatts berücksichtigt oder nicht ? welche einsatzdauer der batts in den autos wurde zugrunde gelegt ? welcher spritverbrauch der verbrenner wurde denn angesetzt ? doch nicht etwa der nach norm ? etc. pp. glaubst du eigentlich an studien, ohne dir methodik, datengrundlagen und zeitraum der erhebung anzusehen ? ich jedenfalls nicht.

kannst ja gern diskutieren, willste aber anscheinend nicht. gibst lieber den subventions - streetfighter. lästig, diese gegenargumente, n'est pas ?
Antworten
Otternase:

@joejoe Planwirtschaft gab es ...

 
08.08.17 11:54

... wie wir erfahren haben, wohl eher bei BMW, Daimler und dem VW Konsortium. Da wurde Betrug geplant, mindestens aber war jedem klar, dass sie zum Nachteil der Kunden planen.

Nun ist so eine Art Planwirtschaft nicht gewünscht, so dass die Drei nun ein Problem habrn.

Wo Du bei Tesla eine Planwirtschaft entdeckt haben willst, wird wohl Dein Geheimnis bleiben. Ja, einen Plan haben sie ... aber ...

Bezüglich 'Schmarotzer' würde ich auch mal bei den 'Drei' nachfragen, da musst Du nicht in die USA schauen, oder nach China.

Well to wheel 'Diesel' - hast Du die mehrere Billionen Dollar an Kriegskosten betücksichtigt? Umweltschäden oder Krankheitskostrn, die durch Feinstaub entstehen? Ich vermute, das hast Du nicht.

Sorry, aber der Autor ignoriert, wie auch Du, maßgebliche Parameter. So kann er aber kein halbwegs stichhaltiges Ergebnis erhalten.
Antworten
joejoe:

kleinviech2

 
08.08.17 11:55
Die Studie bezieht sich auf US Strommix, klipp und klar. Hier spart man im Schnitt also KEIN CO2 wenn man ein e-Auto faehrt. Der Strommix in Deutschland ist nicht wesentlich anders. Die Studie ist eine reine well-to-wheel Analyse und hat gar nichts mit CO2 Produktionskosten der Batterie zu tun. Wenn man die in Betracht zieht, sieht es noch viel dunkler aus. Als Verbrauch des Peogeot 208 habe ich 3.8l-4.5l Diesel auf 100km angenommen => 100-120g/km.

"jede allgemein gültige aussage zu dem thema ist quatsch" => aha, und diese Quatsch ist also die Grundlage fuer die massiven e-Auto Subventionen der Politik. Genauso dachte ich mir das.

Welchen Bruchteil von Autofahrer kann denn Strom nutzen wie in Daenemark und Norwegen??? Das nennst Du Argumente? Das sind Nebelkerzen, wie meist von den Oeko-Juengern.

Diesel Subvention? Yep, bin ich dagegen. Aber die sind (prozentual) winzig gegenueber den e-Auto Subventionen. Denn nicht nur Kaufpraemien und KfZ-Steuervorteile sind hier zu haben, sondern der "Sprit" kostet aufgrund Steuer nicht das 3.3x (Benzin) bzw. 2.7x (Diesel) [1], sondern nur das 1.7x (ohne EEG - ihr wollt doch oekostrom tanken, oder?!) bzw. 2.2x (mit EEG) [2]. Natuerlich gibt es da e-Idioten, die meinen CO2 zu sparen weil tanken billiger ist...

Forschungssubventionen (fuer fuel cells, e-Autos etc) sind kaum wettbewerbsverzerrend, da sehe ich weniger Probleme, zumindest solange es Grundlagenforschung an Unis ist und nicht Produktentwicklung.

Diskutieren tue ich gerne, aber die Nebelkerzen sind nervig.

[1] www.tz.de/auto/...en-autofahrer-diesel-benzin-zr-6051413.html
[2] de.wikipedia.org/wiki/Strompreis
Antworten
Otternase:

PS: Hat Dein 'britischer Freund' ...

 
08.08.17 11:56

... aus ebenso rationalen Gründen möglicherweise für den Brexit gestimmt? ;-)

Falsche Voraussetzungen, selektive Wahrnehmung von Fakten - falsches Ergebnis.

Antworten
kleinviech2:

joejoe

 
08.08.17 12:20
"Specifically, natural gas vehicles running on compressed natural gas are compared against electric vehicles charged with electricity produced solely from natural gas combustion in stationary power plants. "

Ua. das steht so im abstract zu der Studie. Die vergleichen ein BEV, das seinen Betriebsstrom zu 100 % aus einem Gaskraftwerk bezieht mit einem Verbrenner der direkt mit Erdgas läuft. Wo bitte ist in der Studie vom Strommix und von einem allgemeinen Vergleich Verbrenner / BEV die Rede ? Ich lese mich gerne in das Ding ein, aber in den conclusions geht es erneut nur um den spezifischen Vergleich BEV mit Strom aus Erdgas  / Erdgas - Verbrennerfahrzeug. Welchen Honig soll man jetzt daraus saugen ?
Antworten
Otternase:

Peugeot? Da hast Du zumindest einen ...

2
08.08.17 12:33

... der Konzerne ausgesucht, der genügend große Harnstofftanks verbaut hat. Und der 208 erreicht diese Werte im wahren leben nur bei konstant 80 km/h auf der Landstraße oder Autobahn.

Aber: Du vergleichst, mal wieder typisch, einen der sparsamsten Diesel KLEINwagen mit einem typischen Stromer, und dann nimmst Du den aktuellen Strommix - und dennoch ist der Stromer nicht schlechter. Und: jeder kann sich für einen rein regenerativen Strom liefernden Energieversorger entscheiden, und dann verpufft Deine Kritik.

Diese Diskussion hatten wir hier schon x-mal: die Kernaussage lautete, dass der sparsamste Diesel gerademal vergleichbar ist mit dem E-Auto - selbst wenn das mit dem aktuellen Strommix betrieben wird.

Wieviele fahren aber einen Peugeot 208 Kleinwagen, bzw. auch noch als einen sparsamen Diesel? Höchstens 10% aller Dieselfahrzeuge. Gerade bei Kleinwagen sind Diesel eine Ausnahme. Im Firmenwagensegment, in dem das Model 3 angesiedelt ist, werden ganz andere Diesel Motoren gefahren, die selbst auf dem Rollstand gerade so die Grenzwerte einhalten - im realen Leben aber 40% mehr verbrauchen, und dann eben kommt noch die Schummelsoftware dazu.

Merk Dir einfach: sogar mit dem jetzigen Drittelmix kannst Du einem E-Auto gleich viel oder weniger Schadstoff zuweisen, als dem sparsamsten Diesel, den es nur theoretisch auf dem Prüfstand gibt.

Und: der Kunde kann duech die Wahl des richtigen Energieversorgers entscheiden, ob sein Verbrauch auf 0% CO2 zurückgeht.
Antworten
SchöneZukunft:

Subventionen - BEV sind der falsche Buhmann

 
08.08.17 12:46
Gähn, schon wieder diese Laier. Wer gegen BEV wegen der Subventionen stänkert, dem geht es offensichtlich nicht um die Subventionen als solches. Da gäbe es viel attraktivere Ziele.

Allein in die Suche und Erschließung von Ölfelder fließen jedes Jahr Abermilliarden an Subventionen. Von der militärischen Sicherung der Quellen und Transportwege garnicht zu reden.

Wie viele Milliarden Subventionen sind in den Kohlebergbau oder die Atomkraft geflossen? Und die sogenannten "alternativen Antriebskonzepte" wie Wasserstoff usw. werden und wurden in Deutschland seit Jahrzehnten massiv subventioniert.

Da sind die Subventionen für BEV vergleichsweise winzig. Und sie werden bald ganz eingestellt werden können. So wie neue Windräder und PV keine Subventionen mehr brauchen.

Und Subventionen um den Status Quo zu erhalten gelten tatsächlich allgemein als schädlich. Subventionen um eine Strukturwandel oder um einer neue Technologie zu Durchbruch zu verhelfen können dagegen Volkswirtschaftlich äußerst sinnvoll sein.


Antworten
lady-e:

habe mir die Augen gerieben

 
08.08.17 12:52

Da bezieht sich echt jemand auf die FAZ, der Fachzeitschrift für "Altherrenmannschaften"?

Eine Freundin bemerkte mal böse: Für Alte Zombis.;-()
Ich kenne auch den ein oder anderen Leser - alle so ab 60+ ohne Pep aber Brötchenholer mit fettem Image-SUV, längst geistig abehängte WeltenEklärbärchen, die von uns keine mehr ernst nimmt.

Ein netter Kauz aus dem Bekanntenkreis und fleißiger Leser, der sich auch immer wal wieder meint auf dieses Blatt beziehen zu können  (Ing.Kernkraft, Doktorchen, Renter) wurde letztens mit seinen verkorksten Ansichten von den eigenen gut aufgeklärten Kindern liebevoll-süffisand auf seinem Geburtstag hochgenommen.

Ne, die guten Zunkunftsaspekte finden sich wo anders; aber doch nicht in diesem ErzkonsoBlatt.

Die wollen doch nur im Auftag ihrer werbenden Geldgeber, der mutmaßlichen betrügenden deutschen Autoindustrie, bei ihrer alten Klientel (Navi = der DaimerStern...) noch retten, was geht.

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