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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer


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SchöneZukunft:

Wieder Klage gegen Tesla abgewiesen

 
28.08.18 10:59
die guten Nachrichten häufen sich wieder und dringen durch die aktuellen Schmutzkampagnen durch. Gerade erst wurde das Urteil gegen Ontario bekannt und jetzt wurde auch noch eine erste Klage gegen Tesla abgewiesen.

Es ging um den Vorwurf, dass Tesla die Anleger bzgl. des Standes der Model 3 Produktion getäuscht hätte.
Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer 24816497
PALO ALTO (IT-Times) - Eine Aktionärsklage gegen den US-amerikanischen Elektroauto-Produzenten Tesla Inc. wegen falscher Angaben über Produktionsdaten wurde heute von einem US-Gericht abgewiesen.    
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SchöneZukunft:

H1 42% mehr Zulassungen als in H1 2017

 
28.08.18 11:53
für Plug-In Elektroautos in Europa. Für Deutschland sogar 52%.

In absoluten Zahlen immer noch nicht sonderlich viel, aber die neuen Angebote kommen ja erst 2019 bis 2024. Das Wachstum wird daher noch mal gewaltig zulegen. Viele unterschätzen dass, weil sie auf lineares Denken limitiert sind.
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SchöneZukunft:

Tesla Gigafactory 1 soll bis Ende 2019

 
28.08.18 12:25
unterm Strich zu 100% mit lokal erzeugter EE versorgt werden.

Damit sind diese Lügenmärchen über den angeblich zu großen CO2-Rucksack endgültig Geschichte.
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Otternase:

@SchöneZukunft Das mit dem linearen Denken ...

 
28.08.18 12:43
Haben wie ebenso der wenig auf Kreativität setzenden Schulbildung zu verdanken, wie die Art Probleme anzugehen. Man geht allzu oft davon aus, dass auf A zwingend B folgen muss, dann C etc.

In der Natur ist das eher untypisch. Ob chaotische Systeme oder die allseits bekannte Evolution - es gab immer Phasen der Weiterentwicklung, aber auch Phasen der Disruption. Beides zusammen macht die Natur aus.

Erstere haben wir in der Schule zu erkennen gelernt, auf letztere Prozesse sind wir nicht getrimmt.

Einfachstes Beispiel: schon mit exponetiell verlaufenden Prozessen kommen viele nur schwer zurecht - sei es das Reis-Schachbrett Rätsel oder sei es Zellteilung (beides 2^x).

Disruptionen erfolgen aber sehr selten linear, sondern eher wie eine Explosion: wird ein kritischer Zustand erreicht, erfolgt die weitere Entwicklung mitunter exponentiell.

Einfach ausgedrückt: Wenn erst einmal jeder einen Nachbarn oder Bekannten hat, der mit einem E-Auto seinen Tag meistert, wird das für den Rest eine Selbstverständlichkeit. Das war bei Telefonen und Waschmaschinen so, bei Fernsehern, bei Computern, bei Handys, beim Internet, bei Kameras, bei Smartphones, bei den meisten Dingen, die uns umgeben.

Und man muss kein Prophet sein, dass das auch bei E-Autos so ablaufen wird. Und ob es nun 2025 oder 2027 passieren wird, der Verbrennungsmotor  wird beim Individualverkehr zum Nischenprodukt.

Disruption, ein nichtlinearer Prozess. Mit etwas Sensibilisierung  
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SchöneZukunft:

Pick-Up oder doch erst den Semi?

 
28.08.18 12:45
Musk hat ja erst kürzlich seine Begeisterung für den Pick-Up bekundet und wenn man sich die amerikanischen Zulassungszahlen anschaut ist das auch verständlich. Auf der anderen Seite warten viele Kunden schon auf den Sattelschlepper und den hat Tesla ja auch schon konkret angekündigt.

Wie das ganze auch in Anbetracht der noch nicht vorhandenen Fertigungskapazitäten ausgeht bleibt sehr spannend. Tesla muss einfach einerseits darauf achten die Kapazitäten möglichst schnell hoch zu fahren, auf der anderen Seite dürfen die finanziellen und entwicklungsseitigen Ressourcen  nicht überdehnt werden. Beim Model 3 hat man ja gesehen, dass übertriebener Ehrgeiz auch schaden kann.

Mit Model Y, dem Semi, dem Pick-Up, dem Solardach usw. auf der einen Seite und neuen Fabriken in China, Europa und anderen Orten auf der anderen Seite, steht Tesla noch ein enormer Kraftakt bevor. Die zusätzliche Erfahrung aus dem Aufbau der Model 3 Produktion und der jetzt zusätzlich fließende Cash-Flow helfen dabei natürlich enorm.
Antworten
Otternase:

Oops...

 
28.08.18 12:46
... mit etwas Sensibilisierung kann das jeder erkennen.

Ähnliches passiert auch bei regenerativen Energien. Aus dem einfachen Grund, weil es naheliegende, nachvollziehbare Argumente Pro regenerative Energien gibt - und weil die Energiequellen von uns kaum ausgeschöpft werden können.

Anders als Erdöl und Kohle, mit denen wir direkt das Klima der Erde gefährden - und dadurch uns selbst
Antworten
Otternase:

@SchöneZukunft Hehehe ...

 
28.08.18 12:51
Die üblichen Tesla-Antipoden werden fürchterlich aufheulen, wenn es doch erst im Sommer 2020 abgeschlossen werden sollte.

Na, dass dannn aber jedes real existierende Verbrennerauto noch weitere lange Jahre die Umwelt verpesten wird, und das für Erdöl und Kohle Kriege geführt, und die Umwelt verschandelt wird, wird dann gerne vergessen.

Dann kommt DAS Killer-Argument: Kobalt. Jenes, welches Tesla nur noch wenig benötigt, als andere Hersteller.

Fakt ist: ob 2019 oder 2020, es wird passieren. Und die anderen produzieren derweilen weiter mit Strom, der aus Kohle und Atom gewonnen wird. Weil es ihnen nicht wichtig ist.
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Otternase:

@SchöneZukuft Da fehlt ein starker Partner? :-)

 
28.08.18 12:52
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SchöneZukunft:

@Otternase: Da fehlt ein starker Partner? :-)

 
28.08.18 13:00
Warum sollte man das erlegte Wild mit noch mehr anderen teilen? Tesla ist jetzt schon so weit gekommen, dass man aus eigener Stärke mit hohem Tempo weiter machen kann.

Ich hoffe darauf, dass nur noch wenig neues Eigenkapital oder gar keines mehr gebraucht wird. Mit einem positiven Cash Flow und guten Zukunftsaussichten kann man die Fabrik in China auch ganz normal über lokale Bankkredite finanzieren.

Ist natürlich schade für Apple wenn sie an Tesla nicht mehr heran kommen, aber mein Mitleid hält sich in Grenzen :-)
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SchöneZukunft:

@Otternase: Da fehlt ein starker Partner? :-)

 
28.08.18 13:21
und bei den Entwicklungsressourcen sollte man auch nicht auf Hilfe von außen setzen. Tesla stellt seit Jahren massiv ein und baut seine Fähigkeiten ständig aus.

Musk hat ja schon angekündigt, dass man die nächsten Produkte nicht mehr alle nacheinander einführen muss, sondern dass man viel mehr parallel machen kann als bisher. Sicherlich eine große Herausforderung, aber das war bei Tesla ja schon immer so. Einfach ist für die anderen.
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SchöneZukunft:

Das Interesse am Sattelschlepper ist auf jeden

 
28.08.18 13:24
Fall sehr groß. Nicht nur die Warteschlangen bei J.B. Hunt um das Fahrzeug zu sehen haben das gezeigt (Bild war im Teslarati-Artikel oben).
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Otternase:

@SchöneZukunft

 
28.08.18 13:30
Das hätte m.E. zwei Vorteile: a. Zeitgewinn durch gleichzeitigen Ausbau der Kapazitäten - die Dinos würden sich in Eimer entleeren, und man hätte jemanden, dür den man nebenher produzieren könnte - gesicherter Umsatz und Gewinn.

Aber ja, das Thema ist zurzeit wohl nicht mehr opportun. Aber 2020, da könnte es vielleicht wieder auf die Tagesordnung kommen. :-)
Antworten
SchöneZukunft:

Keine aktive Suche nach neuem CEO

 
28.08.18 13:49

und einige Hintergründe zu den Ereignissen bei Tesla in der letzten Zeit und vor allem zum NYT Interview.

Additionally, while Musk may take an unconventional approach to manufacturing, as Maarten Vinkhuyzen recently explained, it is an approach that relies on a high degree of experimentation and continuous modification. Tesla is obsessively making its manufacturing processes more efficient.

Tesla wählt eben eine andere Vorgehensweise, die von vielen oberflächlichen Betrachtern nicht verstanden wird. Tesla ist nun mal viel agiler als die Konkurrenten und erreicht daher regelmäßig Ziele die von der Konkurrenz voreilig als unmöglich abgetan werden.

Und was viele gerne vergessen:
Tesla has gone from an annual production rate of 0 to an annual production rate 312,000–416,000 in approximately 10 years.


Und folgerichtig das Fazit:
No, the issue isn’t that Musk should just get someone else to do the job. The problem is that Tesla has so far been unable to find someone who could do the difficult — nearly impossible — job of scaling Tesla up so quickly. But maybe the company will find its Olof Tusk someday.
Antworten
SchöneZukunft:

Sehr interessanter Artikel zur Tesla-Produktion

 
28.08.18 14:40
Experten von Evercore ISI hatten die Möglichkeit sich die Produktion des Model 3 genau anzusehen und ihr Fazit ist sehr ermutigend.

Tesla ist auf einem guten Weg Richtung 10.000 Model 3 pro Woche in Fremont bei geringem zusätzlichen CapEx. Und das gilt für die gesamte Produktionsstrecke über Karrosseriebau, Lackierung bis General Assembly. Man erwartet lediglich zweistellige Millionenbeträge. Im Vergleich zum aktuellen Umsatz von 3,5 Milliarden Dollar für das Model 3 je Quartal und zum bisherigen CapEx sind das Peanuts.

Und wenn ein Modul langsamer ist als die anderen und nicht ausreicht, dann wird es parallelisiert. Genau das was ich schon vor längerem geschrieben haben und dafür angefeindet wurde.

Und auch die zweite zentrale Aussage, nämlich dass die Produktion eines Elektroautos und insbesondere des Model 3 weniger aufwändig ist als bei fossilen Autos wird bestätigt:

The production process involves only 43 steps/stations, 25-33% of the number found in traditional auto.

Die Bären werden den Artikel natürlich nicht lesen, denn das würde ihr ganzes Kartenhaus, von wegen Tesla sei schlecht geführt oder kurz vor der Pleite, zusammenbrechen lassen.

Mein Mitleid wird sich in Grenzen halten wenn die Erkenntnis irgendwann bis auf die Börse durch schlägt und die Aktie Richtung Norden geht.

Wann genau das passiert lässt sich leider nicht voraussagen. Aber das es passiert ist ziemlich klar. Was sollte da dazwischen kommen?

After a detailed visit and audit, this analyst believes the tent is fantastic, Model 3 vehicles are in tip-top shape, and production numbers could easily soar.
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Melon Usk:

SZ: Lügenmärchen

 
28.08.18 14:45
"Tesla Gigafactory 1 soll bis Ende 2019 unterm Strich zu 100% mit lokal erzeugter EE versorgt werden.
Damit sind diese Lügenmärchen über den angeblich zu großen CO2-Rucksack endgültig Geschichte."

Was denn jetzt? Sind es Lügenmärchen oder SOLL sich das erst Ende 2019 ändern?

I'm confused. Clean power secured?
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SchöneZukunft:

Lügenmärchen und FUD-Kampagnen

 
28.08.18 14:55
beides natürlich. Es waren schon immer Lügenmärchen weil von völlig falschen Zahlen und Annahmen ausgegangen wurde.

Und wenn 2019 die Solaranlage fertig ist, dann kann das selbst der letzte Bär nicht mehr leugnen (wenn er denn noch zur Objektivität fähig wäre).

In der Schweden-"Studie" wurde von chinesischen Akkus ausgegangen die mit Kohlestrom hergestellt werden. Dann müssen die Akkus in dieser "Studie" alle paar Jahre ausgetauscht und weggeworfen werden. Fernab jeder Realität!

Die Diesel hingegen brauchen in dieser "Studie" 0,0 Ressourcen für die Produktion ihres Antriebsstranges oder dessen Wartung. Sie fahren natürlich extrem sparsam nach NEFZ-Zyklus und in den Tank kommt zu 50% Bio-Sprit so dass man nur die Hälfte des CO2 zählen muss.

E-Autos fahren hingegen mit dem dreckigen Strommix aus dem Jahr 2014, der sich ja niemals verbessern wird ...

Trotzdem all dieser Lügen und Fehler waren die Teslas am Ende ihres Lebenszyklus bei CO2 besser. Den ganzen giftigen Dreck, der den Städten erspart wurde, hat man erst gar nicht erwähnt.
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SchöneZukunft:

Tolle Konzepte hat Porsche schon mal

 
28.08.18 15:50
Von den deutschen Herstellern sind die Pläne im Vergleich zur bisherigen Produktion sicherlich am ehrgeizigsten.

Bisher hat es bei den Dinos aber nicht an fehlenden Plänen gehapert sondern am fehlenden Umsetzungswillen. So wie Ionity hat Porsche ja auch schon eine Ladestation zu Stande gebracht. Wenn Ionity und Porsche ihre Kräfte bündeln, dann verfügen sie in Deutschland immerhin schon über zwei Ladepunkte ...

Mal schaue was sie bis 2020 noch zustande bekommen. Wenn es nicht gerade ein Spielzeug/Zweitwagen ist würde ich jedem raten erst dann zu kaufen, wenn die in Frage kommenden Strecken auch mit einem hinreichenden Netz abgedeckt sind. Auf vage Ankündigungen würde ich mich nicht verlassen, die haben die Dinos schon viel zu oft nicht eingehalten.

Währenddessen fahren Tesla-Fahrer jetzt schon völlig entspannt quer durch ganz Europa.
Antworten
stoffel_:

VW verliebt in Tesla?

 
28.08.18 16:17
www.finanzen.net/amp/...igen-warum-elon-musk-ablehnte-6539066
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ripper:

Tesla Fahrer fahren entspannt durch ganz Europa

 
28.08.18 16:44
ja klar, Porsche nicht, weil es keine Ladepunkte gibt, häääää?
Wahrscheinlich hängen die Teslas alle am Haken und vorne im Schleppwagen sitzt der Fahrer ganz
entspannt......
Bei uns gibt es in jedem Einkaufszentrum und bei Aldi Ladepunkte.
Da kann man ganz entspannt kreuz und quer fahren,
Antworten
WernerGg:

@SZ: FUD, bzw. Fake

3
28.08.18 17:46
Deine Quellen aus denen du deinen Optimismus beziehst sind electrek, cleantechnica, insideevs. Das sind allesamt ausgemachte EE-, BEV-, Tesla-Freunde - wogegen ich nichts habe, aber mit Vorsicht genieße. Sie haben in der Vergangenheit häufig noch jeden Furz von Musk für bare Münze genommen und hochgejubelt (AP, self-driving, The Machine …, M-3-Boom, SolarRoof, Semi, Pickup, ...), und sich damit geirrt.

cleantechnica und insideevs kann ich nicht wirklich beurteilen, weil ich das nur punktuell verfolge. Die One-Man-Show Fred Lambert, electrek, ist aber ein Witz. Der Mann verbreitet ungeniert seine private extreme Fan-Position und hat trotzdem eine enorme Reichweite. Der ist quasi die Haus-Postille von Tesla. Mich würde sehr wundern, wenn der nicht von Tesla bezahlt wäre.
Antworten
SchöneZukunft:

Enschleunigung durch Porsche

 
28.08.18 17:51
Bei uns gibt es in jedem Einkaufszentrum und bei Aldi Ladepunkte.

So hatte ich es ja noch nie gesehen. Tagesetappen von Aldi zu Aldi quer durch Europa.

Ich bezweifle allerdings ein wenig, dass sich allzu viele Porsche-Fahrer mit dieser Idee identifizieren können. Aber charmant ist sie schon.

Die Aldis in meiner Gegend haben leider noch keine Ladepunkte. Aber die Zulassungsstelle und ein IKEA-Markt schon. Bei letzterem ist es auch nett zu laden wenn da nicht immer irgendwelche Verbrenner auf den Plätzen stehen würden und die Ladesäulen blockieren. Es ist halt ein Fehler Ladepunkte direkt gegenüber des Einganges zu machen ...
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WernerGg:

@SZ: Tolle Konzepte, Porsche

2
28.08.18 18:02

"Tolle Konzepte hat Porsche schon mal.
Von den deutschen Herstellern sind die Pläne im Vergleich zur bisherigen Produktion sicherlich am ehrgeizigsten. Bisher hat es bei den Dinos aber nicht an fehlenden Plänen gehapert sondern am fehlenden Umsetzungswillen. So wie Ionity hat Porsche ja auch schon eine Ladestation zu Stande gebracht. Wenn Ionity und Porsche ihre Kräfte bündeln, dann verfügen sie in Deutschland immerhin schon über zwei Ladepunkte …"

Richtig ist, dass alle, auch Porsche, einen zeitlichen Nachteil gegenüber Tesla bei Ladestationen haben. Aber glaubst du im Ernst, dass der nicht aufgeholt wird und daher alsbald ausschließlich Teslas als BEVs durch die Welt fahren? Das ist doch Unsinn.

Zumal das Porsche-Konzept gut ist und die 800V-Technik der von Tesla überlegen ist.

Leider erklärt Lambert nur, wie Porsche alle Ladesäulenbetreiber organisatorisch unter einen Hut bringen will (realistisch), aber nicht, wie ein Taycan technisch schnell an einer nicht-800V-Säule geladen werden soll (mir unverständlich).

Mich wundert schon lange, warum sich die Hersteller nicht an die Tesla-SuCs hängen, zumal die Patente ja frei sind. Ist das nur Stolz oder Blödheit? In Musks Philosophie sollte so eine Vorgehen doch erwünscht sein, und die Kosten für Nutzungsgebühren sollten weniger sein als eigene Ladenetze aufzubauen.

Antworten
SchöneZukunft:

@WernerGg: FUD, bzw. Fake

 
28.08.18 18:05
erstmal willkommen zurück im Thread. Von der Bärenseite kam in letzter Zeit qualitativ gesehen nicht viel. Quantitativ im alten Thread dafür um so mehr. Ziemlich langweilig.

Du hast die Quellen die ich hier oft poste richtig benannt. Aber ich bin lange nicht so unkritisch wie du dir das vorstellst. Die anderen Quellen die viele hier Posten lesen ich auch, aber entweder hat es sowieso schon jemand gepostet, oder es ist einer Erwähnung mangels Qualität schlichtweg nicht wert.

Bei der Delisting-Geschichte muss ich z.B. zugeben, dass ich nicht ganz verstanden habe was da abgegangen ist. Es gibt verschiedene mögliche Versionen. Ob die Geschichte mit VW am Ende wahr ist oder nicht erfahren wir am Ende mit etwas Glück von der SEC. Auch bei anderen Dingen die Tesla betreffen lang ich oft falsch, z.B. wie schnell Tesla die Model 3 Produktion hoch fahren kann etc.

Aber unter dem Strich haben sich die fundamentalen Aussichten von Tesla nicht wesentlich verändert. Wir hängen lediglich ein halbes Jahr hinter optimistischen Plänen.

Fangen wir doch mal mit dem aktuellen Artikel von insideevs an. Was hast du an dem auszusetzen? Eine wichtige Aussage ist, dass Tesla auf einem guten Weg Richtung 10T/Woche Model 3 bei begrenztem zusätzlichen Kapitaleinsatz ist und die Produktion gegenüber anderen OEM in nichts zurück steht. In Verbindung mit meiner Überzeugung, dass Tesla auf lange Sicht keine Probleme hat das Model 3 gut zu verkaufen und gleiches für das Model Y gelten wird bleibe ich bei meiner sehr bullischen Einstellung gegenüber Tesla.

Was würdest du z.B. sagen wenn Tesla im August in den USA tatsächlich mehr Autos verkauft als BMW? Bedeutungslos?
After a detailed visit and audit, this analyst believes the tent is fantastic, Model 3 vehicles are in tip-top shape, and production numbers could easily soar.
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SchöneZukunft:

@WernerGg: Überlegene Konzepte, Porsche

 
28.08.18 18:22
Zumal das Porsche-Konzept gut ist und die 800V-Technik der von Tesla überlegen ist.

Du weist so gut wie nichts darüber, aber dass es besser ist als Tesla, das weist du :-)

Um 800V zu erreichen musst du doppelt so viele Zellen hintereinander schalten. Damit muss der selbe Strom durch doppelt so viele Zellen fließen. Ob das gut ist für die Zellen und wie sich das in der Praxis auswirkt werden wir wohl erst in ein paar Jahren wissen.

Bei Tesla wissen wir heute schon, dass sie das Lademanagement hervorragend im Griff haben und sehr hohe Laufleistungen ohne große Degradation schaffen. Ich werde deswegen oft angefeindet weil ich schreibe, dass die vorhandenen Daten darauf hindeuten, dass die Tesla-Batterie ohne Probleme 25 Jahre lang hält. Richtig, das kann man erst nach 25 Jahren wissen, aber alles was wir bis jetzt wissen deutet darauf hin.

Noch höhere Ladeleistungen als sie die SuperCharger heute schon bieten, bieten auch nur sehr selten überhaupt einen Vorteil. Das haben wir hier kürzlich ausführlich dargelegt. Viel wichtiger ist es, dass Porsche ein brauchbares Netz für Fernreisen aufbaut. Ein Chip mit dem man bei den Stadtwerken in Hinklingen mit 11 kW laden kann ist zwar nett, aber lange nicht ausreichend. Vor allem muss ich im Auto zuverlässig sehen können, ob ich dort auch tatsächlich laden kann ...
Antworten
SchöneZukunft:

finanzen.net

 
28.08.18 18:37
dort finde ich tatsächlich selten etwas was ich verlinken möchte. Hier mal eine Ausnahme:

Klar ist inzwischen: Tesla hätte offenbar tatsächlich genug Investoren gefunden, um das Delisting umzusetzen. Neben Volkswagen sollen auch der Finanzinvestor Silver Lake sowie weitere Investoren Interesse an einem Einstieg bei Tesla gezeigt haben. Das bedeutet konkret, dass viele namhafte Geldgeber offenbar bereit waren 30 Milliarden Dollar auf den Tisch zu legen, um Tesla-Aktien zum Preis von 420 US-Dollar zu kaufen. Sollte Der E-Autobauer Ende des Jahres tatsächlich wie von Musk angekündigt schwarze Zahlen präsentieren, könnte das der Tesla-Aktie kräftig Schub verleihen - den Rückhalt finanzkräftiger potenzieller Investoren hat das Unternehmen offenbar.

Offensichtlich bin ich nicht der einzige der diese Version für die wahrscheinlichste hält.
Nach Teslas überraschender Abkehr von den erst kürzlich verkündeten Delisting-Plänen wurde nun bekannt, dass auch VW Interesse an einem Einstieg bei dem Elektroautobauer gehabt hätte. Doch Tesla-Chef Elon Musk hatte Einwände. 28.08.2018
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