will Tesla via Glencore, SUI aus dem Kongo beziehen. Da werden eine ganze Menge Kinderhände zupacken müssen.
>Tesla will offenbar einen Weg gefunden haben für «faires» Kobalt. Jüngst vermeldete die «Financial Times», dass der amerikanische Fahrzeughersteller dem Schweizer Rohstoffriesen Glencore jährlich rund 6000 t Kobalt abnehmen will. Branchenkenner bestätigen gegenüber der NZZ den noch nicht offiziell vorliegenden Abnahmevertrag.Der Deal zeige, dass Tesla auf die Abbaumethoden Glencores in Kongo-Kinshasa vertraue, erklärt der Wirtschaftsredaktor Gerald Hosp im Gespräch mit David Vogel. Doch sozialverträglich seien auch Glencores Methoden nicht, so Hosp weiter. Weshalb genau, das hören Sie im Podcast. «NZZ Akzent» beschäftigt sich mit dem Bergbau im zentralafrikanischen Land, den oft prekären Arbeitszuständen und der Kobalt-Zwickmühle, in der Tesla und Glencore stecken.
www.nzz.ch/podcast/...obalt-zwickmuehle-nzz-akzent-ld.1566884
Richtig, Lithiumabbau gibt es schon lange und Kobalt und andere Rohstoffe wurde auch für Verbrennerzwecke benötigt. Ist das deine Rechtfertigung, dass jetzt und in Zukunft wegen der Elektromobilität so richtig und exponentiell diese Rohstoffe abgebaut werden? Oder kommen Elektroautos ohne Rohstoffe aus?
Und weil du von Heuchelei sprichst, wo hab ich den geschrieben dass Kinderarbeit und Raubbau für Verbrenner gut und für Elektro schlecht ist? Wer das Leid von Kindern leugnet und offizielle Fakten als Propaganda abtut, darf sich den Heuchelei-Orden selbst anstecken.