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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer


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RPM1974:

Auf den haus Akku

 
31.10.19 06:37
Habe ich ja bewusst verzichtet. Und auf eine Überproduktion für Einspeisung.  
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RPM1974:

Streuen

 
31.10.19 06:42
Jeder der einen modernen BEV fahren durfte. Ganz klares NO. Ich bin Tesla S Tesla3 gefahren.  Ich will das nicht. Sorry, muss ein Typ mit Namens Jeder sein. Da jeder Fahrer somit schon einmal falsch ist.
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Streuen:

RPM1974

 
31.10.19 08:39
Jeder ist eigentlich immer falsch. So ziemlich jeder passt dann schon eher.

Es gibt ja heute noch Fans von Vinyl-Schallplatten, und fossile Oldtimer werden ganz sicher noch auf viele Jahrzehnte hinaus ihre Liebhaber finden.

Spätestens über den Preis, die Effizienz und die Wartungskosten werden sich BEV dann aber in der breiten Masse durchsetzen.

Bei Solaranlagen ist die Überproduktion für die Einspeisung aktuell übrigens eine sehr sinnvolle Option. Warum sollte man Dachfläche ungenutzt lassen auf die man auch preiswert ein paar Module mehr montieren könnte.
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kleinviech2:

rpm1974

 
31.10.19 08:44
"Ich erinnere mich mit Schrecken an meine Italienreise. Wieviel BEV (damals noch echte Exoten) standen da an den Ladesäulen (damals noch echte Exoten) in Reihe an?"

Wohin  ging es denn genau und wann war das  ? Ich gurke von Südbayern aus mehrfach pro Jahr problemlos in der Region Gardasee / Verona / Venedig herum.
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RPM1974:

Da ging die Story auch noch nicht los kleinviech2

 
31.10.19 10:11
Bei Udine war wie gesagt der erste Stau an den E Säulen.
War ja auch nur ein Stopp von 22 km Stau bei 35 Grad. Laufende Klimaanlagen in den Teslas und Konsorten.
Natürlich kannst du locker, am Besten mit geladener Batterie in Österreich an den Gardasee und zurück.
Ich komme ja auch mit einer Tankung (mit Reserve) 1700 km weit.
Ich fahr damit wie oft zum Gardasee und zurück?
Aber lass mich doch mal mit dem Tesla X oder Tesla S nach Bari fahren!
Am Besten mit dem Anhänger von 1,2 Tonnen im Schlepptau!
Ich will die Dinger nicht.
Für einen 5000 km Urlaub mit Wohnwagen total sinnloser Bullshit.
Und das ist für mich eine Reise.
Zum Gardasee fuhr ich zum Frühstücken und dann zurück und du weißt, ich wohne nördlicher als Du!
Viele Grüße
RPM
Antworten
RPM1974:

Weil ich nur Strom für

 
31.10.19 10:15
Leerverbrenner in Dänemark und Österreich produziere, was andere per EEG Umlage mit bezahlen müssen?
Ich will keiner dieser Vollidioten sein, die daran Schuld sind, das die Hälfte der EEG Erzeugung aus PV gegen Gebühr im Ausland leer verbrannt wird und der Strom Preis in Deutschland fast doppelt so hoch ist, wie im Mittel in Europa.
Ich habe lieber 5 Anlagen a 5 kWp auf meinen Dächern+ 1 große auf 500 qm Fläche als eine große bei mir auf dem Dach, die nach einer vollen Batterie im Sommer nicht weiß wohin mit dem Kack PV Strom.
Meine Meinung
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kleinviech2:

rpm1974

 
31.10.19 10:19
"Für einen 5000 km Urlaub mit Wohnwagen total sinnloser Bullshit."

Das wird zu aufwändig, stimmt. Ihr seit ja auch eine sechsköpfige Familie, das ist eher ein Truppentransport. Das geht mit einem Model X, das kann Wohnwägen ziehen, aber dann reden wir auch bloß noch über 200 bis 250 km Reichweite mit einer Ladung.  
Antworten
RPM1974:

kleinviech2

 
31.10.19 10:25
Wüsste nicht, wann wir das letzte Mal zu 6st Unterwegs waren.
Das war glaube ich vor ca 5 Jahren.
Da waren die Eltern meiner Frau aber auch dabei. Da waren wir zu 8 und fuhren  mit 2 Autos.
Antworten
RPM1974:

Wartungskosten auf 235 000 km bei einem Diesel

 
31.10.19 10:34
aus eigener Erfahrung
rund 4000 EUR
davon 2000 EUR Reifen
davon 800 EUR Inspektion
davon 100 EUR für abgefahrenen Spiegel
davon 100 EUR für Knick im Schlauch Spritzwasser hinten
davon 1000 EUR Bremsen

Legt doch mal Eure Tesla Instandhaltung auf 235 000 km auf.
Vor allem der Reifenabrieb würde mich interessieren!
Meine Meinung
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kleinviech2:

Sobald der Wohnwagen dabei ist

2
31.10.19 10:37
ist Schicht. Passagierzahl zweitrangig. Derartige Strecken nach Süditalien mit Wohnwagen würde ich auch nur mit einem geliehenen Verbrenner fahren; wie oft fährt man die schon pro Jahr. Teslette ohne Anhänger bis Süditalien sollte heutzutage auch kein Problem mehr sein. Bis Affi / Verona sowieso Überversorgung, die Südlücken sollten geschlossen sein. HPC CCS für sonstige ist noch eine andere Geschichte.
Antworten
RPM1974:

Und kleinviech2

2
31.10.19 10:46
an guten Tagen ist ein tolles Stichwort.
Mai, Juni, Juli August mit über 15 Sonnenstunden kein Problem.
Aber ich komme eben jetzt in die Monate November, Dezember, Januar, Februar.
Da rechne ich nicht mit vielen guten  Tagen.
Da bleibt mir nur der Zusatzbezug aus den Netzen, die dann auch Mangel an regenerativen Energiequellen (Stichwort PV) ausweisen.
Antworten
kleinviech2:

rpm1974

 
31.10.19 10:53
ist bei mir genauso. Hier in Südbayern an den Alpen ist seit Montag Novemberschmuddel mit fetter Wolkendecke. Die letzten Tage kamen trotz 8 kWp gerade mal 3 bis 4 kWh pro Tag vom Dach, und das geht in den Hausverbrauch, teils direkt, teils über den Hausakku. Die BEV hatten noch Reserven vom guten letzten Wochenende; geht halt nichts über dicke Akkus. Nov. bis Feb. = Shice. Blöde Sache das mit der Neigung der Erdachse.
Antworten
RPM1974:

Jepp kleinviech2

 
31.10.19 11:11
Der Nebel machte mir da im Herbst auch Null Freude.
Strom reichte dann für Grundhaushalt (Kühlschrank usw..). Aber Kochen, Bügeln, laden Handy und PC, Fernseher. Alles aus dem Netz.
Momentan scheint bei uns die Sonne.
Wobei die Vils anderen Nebel erzeugt, als die Pegnitz hier vorm Fenster des Büros.
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fragles:

Vom Saulus zum Paulus

2
31.10.19 11:13
Erinnert sich noch jemand an Adam Jonas Prognosen vom Mai dieses Jahres? Genau er hatte ein Kursziel von $10 für die Teslaaktie ausgegeben.

Hier seine neueste Analyse zu Tesla ...
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RPM1974:

Ausserdem brauch ich die Neigung.

 
31.10.19 11:14
Weißt ja, die eine Hälfte ist im Norden der Erdachse investiert. Die andre Hälfte im Süden der Erdkugel! ;o)
Antworten
börsianer1:

@KV

2
31.10.19 11:20

Blöde Sache das mit der Neigung der Erdachse.

Das sollte man nicht so eng sehen. Zum Glück gibts den Klimawandel, ein Geschenk des Himmels für Bewohner der Voralpen.

Antworten
RPM1974:

Genau.

2
31.10.19 11:35
Meine Hacienda liegt auf 10 bis 50 Meter über dem Meeresspiegel.

Und natürlich will ich, das ich in 20 Jahren ein Grundstück am Meer habe.
:o)))
Antworten
SchöneZukunft:

@kleinviech2: HPC

 
31.10.19 12:09
Danke für die Informationen. Ionity ist tatsächlich schneller voran gekommen als ich gedacht hätte.

Im westlichen Mitteleuropa kommt man damit vermutlich schon ganz gut zu recht.

800V machen wie schon gesagt für die Batterie keinen Unterschied.

Man minimiert aber die Verlustleistung auf den Kabeln. Für die Ladestation ist es dank Flüssigkeitskühlung wohl das kleinste Problem. Bleiben im Auto die paar Meter Hochvolt-Leitungen. Ob sich das lohnt? Wie groß sollten diese Verluste wohl sein? Man fängt sich ja auch zusätzliche Probleme und Mehrkosten durch die höheren Spannungen ein.

Einen Effizienzsprung kann man bei Porsche zumindest nicht entdecken, im Gegenteil.

Für die Rennstrecke dürfte 800V aber tatsächlich ein Vorteil sein da man da dauerhaft mit sehr hohen Strömen agiert. Ich denke es ist sinnvoll das Tesla nicht in diese Richtung gegangen ist.
IONITY MAKES LONG DISTANCE TRAVEL WITH ELECTRIC VEHICLES A EUROPEAN REALITY.
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SchöneZukunft:

@fragles: Vom Saulus zum Paulus

 
31.10.19 12:11
Die 10 Dollar waren ja nicht seine Prognose sondern sein Worst Case Szenario. Aber stimmt schon, seine Analysen und die Begründungen die er da bringt sind schon ziemlich seltsam und recht beliebig.

Für mich zählt er zu den nicht ernst zu nehmenden Personen. Halt einer von denen, denen man auf einer PK laut "boring" entgegen rufen möchte.
IONITY MAKES LONG DISTANCE TRAVEL WITH ELECTRIC VEHICLES A EUROPEAN REALITY.
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SchöneZukunft:

@RPM1974: Leerverbrenner

 
31.10.19 12:21
Wenn in Deutschland endlich die idiotischen Bremsen bei den Netzspeichern gelöst werden, dann erledigt sich das Problem von selbst.

Wir brauchen viel viel mehr PV als wir im Moment haben und wir brauchen viel mehr Speicher. Nicht diejenigen die PV-Strom produzieren sind Idioten, sondern die die verhindern dass er sinnvoll genutzt werden kann.

Nur so kommen wir von den hohen Strompreisen und fossilen Rohstoffen weg. So eine 2,4 GWh Anlage wie sie in New York geplant ist könnten wir hier auch ein halbes Dutzend mal gebrauchen, vor allem in Süd-Deutschland wenn die Atomkraftwerke abgeschaltet werden.
IONITY MAKES LONG DISTANCE TRAVEL WITH ELECTRIC VEHICLES A EUROPEAN REALITY.
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SchöneZukunft:

Blöder Editor

 
31.10.19 12:22
ich gewöhne mich nie daran dass der Link bleibt obwohl er nicht sichtbar ist.
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SchöneZukunft:

2,5 GWh Batterie in New York geplant

 
31.10.19 12:34
Ich weiß jetzt nicht ob Tesla Energy bei dem Projekt mit macht, aber es zeigt wohin es im Bereich Energieversorgung geht. Der weltweite Markt geht sicherlich in den Terrawattstunden-Bereich

Die Batterie ersetzt erstmal einige Gas-Peaker, kann aber natürlich auch dabei helfen die Lücken zwischen Produktion von EE und dem schwankenden Bedarf zu schließen, so wie es in Süd-Australien die Tesla-Batterie schon macht.
Antworten
SchöneZukunft:

Indien als Vorbild

 
31.10.19 12:41
Indien schreibt Auktionen aus für erneuerbare Energien inklusive Speicher. Das ist genau das wo wir weltweit hin müssen. Eine rund um die Uhr Versorgung mit EE.

Das Gegenteil von dem was bei uns das EEG vorgibt. "Erzeugt wann ihr wollt, ihr bekommt immer das gleiche Geld" ist ein wahnsinniger Fehlanreiz.

Das Bio-Masse verbrannt wird während der Wind bläst und die Sonne scheint ist ein Unding und muss unbedingt abgestellt werden!
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SchöneZukunft:

Einmal Tesla, immer Tesla?!

 
31.10.19 13:08
Da spricht sehr viel dafür wenn man sich mit anderen Tesla-Fahrern unterhält. Ein interessanter Artikel zu dem Thema.
Manchmal überraschen einen die Mitarbeiter deutscher Hersteller, wenn sie einem Fragen stellen, die längeres Nachdenken benötigen. Üblicherweise bin ich darauf vorbereitet, die eher 'negativen' Fragen zu beantworten oder kontern. Also solche in der Art "Woher soll nur all der Strom her ...
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fränki1:

Mal zur leidlichen

 
31.10.19 13:19
Spannungsdiskussion bei den Akkus. Hier dürften sich in der Zukunft verschiedene genormte Spannungen durchsetzten. Spätestens bei den LKW oder Bussen sind 400 Volt sicher zu wenig.
Man wird auch kaum einen Bus und ein Motorrad mit der gleichen Spannung betreiben.
Mit steigenden Leistungen, werden auch die Betriebsspannungen steigen müssen und das hat nicht nur was mit den Kabelquerschnitten zu tun. In den Leistungshalbleitern gibt es z.B. sogenannte Schwellspannungen, die Strom unabhängig sind. Hier halbieren sich alle Verluste mit der Verdopplung der Spannung. Auch der Wirkungsgrad der Motoren steigt bei wachsender Leistung mit der Spannung.
Außerdem werden sie Kleiner und leichter.
Allerdings sind die Stellschrauben beim Wirkungsgrad von EV durchaus recht komplex und die Entwicklung steckt noch in den Kinderschuhen. Jede Menge "Luft" z.B. noch bei der Rekuperation bei höheren Bremsleistungen. Hier hat Tesla zwischen Model S und Model 3 einen großen Schritt nach vorn gemacht. Trotzdem ist hier noch viel weiteres Potential.
Die meisten Reserven dürften Jedoch noch beim Speicher selbst stecken. Hier dürfte in den nächsten 20 bis 30 Jahren mindestens mit einer Halbierung von Volumen und Gewicht zu erwarten sein. Der Preis wird ebenfalls stark fallen und eine zunehmende Integration des Speichers im Fahrzeug selbst ist ebenfalls sehr verlockend. Es gibt also genug futter für die nächste Ingenieur Generation.
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