Elliottwellen- Nasdaq100: Neuer Anstieg vorprogrammiert
Wichtiger Support bei 1.551
Die Chancen auf höhere Kurse an der Nasdaq stehen gut, wenn die Elliottwellen Recht behalten. Voraussetzung ist aber, dass die Unterstützung bei 1.551 im NDX100 verteidigt wird.
Trotz einer leicht freundlichen Eröffnung ist der Index gestern in der ersten Handelshälfte wie erwartet in die Verlustzone gerutscht. Der massive Support bei rund 1.535 Punkten wurde allerdings nicht erreicht. Die Höherbewertung zu Handelsschluss war also nicht wirklich überraschend.
Übergeordnet wird seit vergangenem Mittwoch der letzte Abwärtsimpuls korrigiert. Ob es sich bei der aktuellen Höherbewertung bereits um eine mehrwöchige Haussebewegung handelt oder nur um eine Zwischenkorrektur, ist von den Intraday-Muster nicht ableitbar. In beiden Fällen kann aber auf Sicht von fünf bis sechs Handelstagen ein Gewinnpotenzial bis auf rund 1.630 Punkten abgeleitet werden. Inwieweit danach weitere Gewinne folgen entscheiden die Kursmustern der nächsten Sitzungen.
Kurzfristig: Wie schon in der letzten Analyse angesprochen war der Anstieg bis zum Donnerstags-Hoch bei 1.586 nur dreiwellig. Ein Aufwärtsfünfer wäre wünschenswert - ist aber nicht zwingend notwendig. Der gestrige Downmove (1.580-1.543) war selbst impulsiv. Somit liegen mit dem Intraday-Tief bereits die Mindestvoraussetzungen für ein vollständiges Flat-Muster vor.
Eine solche Entwicklung würde bedeuten, dass der NDX in den nächsten Tagen weiter steigt und nicht mehr unter 1.551 Punkte fällt. Im Rahmen dieser gestarteten Welle c' sind Kurse bis rund 1.630 Punkte realistisch.
Aber: Insbesondere für einen bullischen Ausblick bis Ende Februar ist ein Impulsmuster seit vergangenem Mittwoch notwendig. Wellentechnisch ist dies nur dann möglich, wenn der Endpunkt der Miniwelle v' beim gestrigen Hoch (1.580) unterstellt wird. Der Unterschied zur anderen Variante liegt in der Kursentwicklung der heutigen Sitzung. Denn hier wird 1.551 spätestens in der zweiten Handelshälfte durchbrochen. Anschließend fällt der Nasdaq100 bis zur Unterstützung bei 1.530-35 Punkten. Erst hier wird der Endpunkt der Welle b' markiert.
Sehr kurzfristig sollte der NDX heute zu Handelsbeginn in beiden Fällen uneinheitlich in den Handel starten. Nach einer kleinen Aufwärtsbewegung (1.569) folgt eine mehrstündige Gegenbewegung bis in den mittleren 1.550er-Bereich. Trendentscheidend wird daher sein, ob es im Sitzungsverlauf gelingt, die Unterstützung bei 1.551 zu verteidigen oder nicht. Gelingt hier eine Mini-Bodenbildung, so wird es bis Handelsschluss wieder kräftige Gewinne geben.
Markttechnik: Im kurzfristigen Intraday-Bereich ist die Markttechnik noch leicht negativ. Ein weiterer 15-Punkte-Anstieg ist notwendig, um entsprechende Kaufsignale zu generieren. So lange dies nicht geschieht, ist tendenziell mit einer Seitwärts- bzw. leichten Abwärtsbewegung zu rechnen.
Fazit: In den nächsten Handelstagen sollte der NDX deutliche Kursgewinne verbuchen. Gelingt es, im Rahmen einer Konsolidierung in der ersten Handelshälfte 1.551 zu verteidigen, so wird der Index bereits heute im Plus schließen. Eine Bewegung unter 1.551 führt hingegen zu einer Ausdehnung der Zwischenkorrektur bis auf rund 1.535 Punkte.
Wichtiger Support bei 1.551
Die Chancen auf höhere Kurse an der Nasdaq stehen gut, wenn die Elliottwellen Recht behalten. Voraussetzung ist aber, dass die Unterstützung bei 1.551 im NDX100 verteidigt wird.
Trotz einer leicht freundlichen Eröffnung ist der Index gestern in der ersten Handelshälfte wie erwartet in die Verlustzone gerutscht. Der massive Support bei rund 1.535 Punkten wurde allerdings nicht erreicht. Die Höherbewertung zu Handelsschluss war also nicht wirklich überraschend.
Übergeordnet wird seit vergangenem Mittwoch der letzte Abwärtsimpuls korrigiert. Ob es sich bei der aktuellen Höherbewertung bereits um eine mehrwöchige Haussebewegung handelt oder nur um eine Zwischenkorrektur, ist von den Intraday-Muster nicht ableitbar. In beiden Fällen kann aber auf Sicht von fünf bis sechs Handelstagen ein Gewinnpotenzial bis auf rund 1.630 Punkten abgeleitet werden. Inwieweit danach weitere Gewinne folgen entscheiden die Kursmustern der nächsten Sitzungen.
Kurzfristig: Wie schon in der letzten Analyse angesprochen war der Anstieg bis zum Donnerstags-Hoch bei 1.586 nur dreiwellig. Ein Aufwärtsfünfer wäre wünschenswert - ist aber nicht zwingend notwendig. Der gestrige Downmove (1.580-1.543) war selbst impulsiv. Somit liegen mit dem Intraday-Tief bereits die Mindestvoraussetzungen für ein vollständiges Flat-Muster vor.
Eine solche Entwicklung würde bedeuten, dass der NDX in den nächsten Tagen weiter steigt und nicht mehr unter 1.551 Punkte fällt. Im Rahmen dieser gestarteten Welle c' sind Kurse bis rund 1.630 Punkte realistisch.
Aber: Insbesondere für einen bullischen Ausblick bis Ende Februar ist ein Impulsmuster seit vergangenem Mittwoch notwendig. Wellentechnisch ist dies nur dann möglich, wenn der Endpunkt der Miniwelle v' beim gestrigen Hoch (1.580) unterstellt wird. Der Unterschied zur anderen Variante liegt in der Kursentwicklung der heutigen Sitzung. Denn hier wird 1.551 spätestens in der zweiten Handelshälfte durchbrochen. Anschließend fällt der Nasdaq100 bis zur Unterstützung bei 1.530-35 Punkten. Erst hier wird der Endpunkt der Welle b' markiert.
Sehr kurzfristig sollte der NDX heute zu Handelsbeginn in beiden Fällen uneinheitlich in den Handel starten. Nach einer kleinen Aufwärtsbewegung (1.569) folgt eine mehrstündige Gegenbewegung bis in den mittleren 1.550er-Bereich. Trendentscheidend wird daher sein, ob es im Sitzungsverlauf gelingt, die Unterstützung bei 1.551 zu verteidigen oder nicht. Gelingt hier eine Mini-Bodenbildung, so wird es bis Handelsschluss wieder kräftige Gewinne geben.
Markttechnik: Im kurzfristigen Intraday-Bereich ist die Markttechnik noch leicht negativ. Ein weiterer 15-Punkte-Anstieg ist notwendig, um entsprechende Kaufsignale zu generieren. So lange dies nicht geschieht, ist tendenziell mit einer Seitwärts- bzw. leichten Abwärtsbewegung zu rechnen.
Fazit: In den nächsten Handelstagen sollte der NDX deutliche Kursgewinne verbuchen. Gelingt es, im Rahmen einer Konsolidierung in der ersten Handelshälfte 1.551 zu verteidigen, so wird der Index bereits heute im Plus schließen. Eine Bewegung unter 1.551 führt hingegen zu einer Ausdehnung der Zwischenkorrektur bis auf rund 1.535 Punkte.