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Solarworld: Der Papst und die Sonne
Florian Söllner
Impulse aus dem Vatikan. Presseberichten zufolge beabsichtigt der Vatikan, die größte Solaranlage Europas zu bauen. Solarworld und SMA Solar dürften davon profitieren. Auch charttechnisch herrscht weiter eitel Sonnenschein.
Der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge plant der Vatikan für 500 Millionen Euro bei der Ortschaft Santa Maria di Galeria die größte Solaranlage Europas zu bauen. Dies ist nicht die erste Meldung zu diesem Thema, doch mehren sich die Stimmen aus dem Kirchenstaat, die sich für die Sonnenkraft einsetzen. „Jetzt ist die Zeit zu handeln und in die Sonnenkraft zu investieren“, wird etwa der Vatikan-Aussenminister Giovanni Lajolo zitiert.
Guter Draht nach oben
Wird dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt, dürften vor allem zwei deutsche Solarfirmen profitieren: Solarworld und SMA Solar. Ein Solarworld-Sprecher sagte heute dem AKTIONÄR: „Ja, es gibt Gespräche mit dem Vatikan über ein neues Projekt.“ Beide Firmen haben dem Vatikan bereits 2008 eine Solaranlage gestiftet und seit dem beste Kontakte nach „oben“. Seit Ende des letzten Jahres fangen direkt am Petersdom 2.394 Solarworld-Solarmodule die Sonnenkraft ein. SMA lieferte die nötigen Wechselrichter für dieses Projekt.
Spekulativ kaufen!
Den Blick gen Himmel gerichtet hat auch die Solarworld-Aktie. Nachdem wichtige Widerstände genommen wurden, dürfte die Aktie in den nächsten Tagen ihren kurzfristigen Aufwärtstrend fortsetzen. Charttechnisch eröffnet sich mit dem Überschreiten der 18-Euro-Marke ein Kurspotenzial bis etwa 25 Euro. Da sich Solarworld Firmenchef Frank Asbeck zufolge auch operativ gut behauptet, können spekulative Anleger weiterhin zugreifen. Auch SMA Solar ist nicht nur aufgrund der Vatikan-Fantasie ein spekulativer Kauf.
Solarworld: Der Papst und die Sonne
Florian Söllner
Impulse aus dem Vatikan. Presseberichten zufolge beabsichtigt der Vatikan, die größte Solaranlage Europas zu bauen. Solarworld und SMA Solar dürften davon profitieren. Auch charttechnisch herrscht weiter eitel Sonnenschein.
Der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge plant der Vatikan für 500 Millionen Euro bei der Ortschaft Santa Maria di Galeria die größte Solaranlage Europas zu bauen. Dies ist nicht die erste Meldung zu diesem Thema, doch mehren sich die Stimmen aus dem Kirchenstaat, die sich für die Sonnenkraft einsetzen. „Jetzt ist die Zeit zu handeln und in die Sonnenkraft zu investieren“, wird etwa der Vatikan-Aussenminister Giovanni Lajolo zitiert.
Guter Draht nach oben
Wird dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt, dürften vor allem zwei deutsche Solarfirmen profitieren: Solarworld und SMA Solar. Ein Solarworld-Sprecher sagte heute dem AKTIONÄR: „Ja, es gibt Gespräche mit dem Vatikan über ein neues Projekt.“ Beide Firmen haben dem Vatikan bereits 2008 eine Solaranlage gestiftet und seit dem beste Kontakte nach „oben“. Seit Ende des letzten Jahres fangen direkt am Petersdom 2.394 Solarworld-Solarmodule die Sonnenkraft ein. SMA lieferte die nötigen Wechselrichter für dieses Projekt.
Spekulativ kaufen!
Den Blick gen Himmel gerichtet hat auch die Solarworld-Aktie. Nachdem wichtige Widerstände genommen wurden, dürfte die Aktie in den nächsten Tagen ihren kurzfristigen Aufwärtstrend fortsetzen. Charttechnisch eröffnet sich mit dem Überschreiten der 18-Euro-Marke ein Kurspotenzial bis etwa 25 Euro. Da sich Solarworld Firmenchef Frank Asbeck zufolge auch operativ gut behauptet, können spekulative Anleger weiterhin zugreifen. Auch SMA Solar ist nicht nur aufgrund der Vatikan-Fantasie ein spekulativer Kauf.
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