Geht's noch?
- 23 % an einem Tag sollen eine geringe Volatilität sein!?!?!?
Und wenn eine Aktie mal einen Tag nicht um 20 % fällt, heißt das noch lange nicht das ein Boden gefunden wäre. Das heißt es nicht mal, wenn sie zwischendurch um 5 % nach oben schießt - das nennt sich dann lediglich "unbedeutende technische Gegenreaktion zur Oberseite" = Bestätigung für den weiter fallenden Trend!
Genau so wenig wie Rom an einem Tag erbaut wurde, erreichen Aktien nach neuen Informationen in 5 Minuten ihr neues faires/vernünftiges Kursniveau.
Südzucker hat theoretisch ja noch bis 2017 Zeit die Katastrophe richtig einzupreisen....
Außerdem gibt es da draußen immer noch genügend "Verrückte", die nicht wissen wie man richtig in Aktien investiert und meinen bei "20 %-Absturz-Geiern" nach vermeintlichen günstigen Einstiegsgelegenheiten Ausschau halten zu müssen.
Lange vor einem finalen Ausverkauf müssen diese "Investoren" = Kapitalvernichter natürlich noch auf vermeintlich günstigem = immer noch viel zu hohem Niveau reingelockt werden um sie danach noch richtig abzocken zu können (damit sie bitter lernen können, daß auch ein Pennystock immer noch 100 % verlieren kann...).
Wie soll die Südzucker am Boden angelangt sein, wenn hier immer noch viele die völlig veränderten Fundamentalfaktoren ausblenden und meinen eine um 50 % gefallene Aktie sei automatisch günstig?
Gruß!
Gruß
- 23 % an einem Tag sollen eine geringe Volatilität sein!?!?!?
Und wenn eine Aktie mal einen Tag nicht um 20 % fällt, heißt das noch lange nicht das ein Boden gefunden wäre. Das heißt es nicht mal, wenn sie zwischendurch um 5 % nach oben schießt - das nennt sich dann lediglich "unbedeutende technische Gegenreaktion zur Oberseite" = Bestätigung für den weiter fallenden Trend!
Genau so wenig wie Rom an einem Tag erbaut wurde, erreichen Aktien nach neuen Informationen in 5 Minuten ihr neues faires/vernünftiges Kursniveau.
Südzucker hat theoretisch ja noch bis 2017 Zeit die Katastrophe richtig einzupreisen....
Außerdem gibt es da draußen immer noch genügend "Verrückte", die nicht wissen wie man richtig in Aktien investiert und meinen bei "20 %-Absturz-Geiern" nach vermeintlichen günstigen Einstiegsgelegenheiten Ausschau halten zu müssen.
Lange vor einem finalen Ausverkauf müssen diese "Investoren" = Kapitalvernichter natürlich noch auf vermeintlich günstigem = immer noch viel zu hohem Niveau reingelockt werden um sie danach noch richtig abzocken zu können (damit sie bitter lernen können, daß auch ein Pennystock immer noch 100 % verlieren kann...).
Wie soll die Südzucker am Boden angelangt sein, wenn hier immer noch viele die völlig veränderten Fundamentalfaktoren ausblenden und meinen eine um 50 % gefallene Aktie sei automatisch günstig?
Gruß!
Gruß
