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Steinhoff International Holdings N.V.


Thema
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Beiträge: 361.311
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Steinhoff Int. Hol. kein aktueller Kurs verfügbar
 
Motzer:

General Electric

 
15.08.19 15:53
Angebliche Bilanzmanipulation. Die Aktie fällt um heute um ca. 6%, wobei sie schon seit dem 31.7. von 10,7 auf aktuell 8,31 Dollar gefallen ist.

Ich weiß nicht, seit wann die vermeintliche Manipulation dort bekannt wurde.

Interessant, dass der Kurs im Vergleich zu Steinhoff nur moderat gefallen ist. Ich frage mich, ob das Steinhoff-Management Fehler zu schnell zugegeben und zu wenig gekämpft hat. Ferner frage ich mich, ob die Abschreibung von 12 Mrd Euro wirklich gerechtfertigt war.

In der Finanzwelt wird mit harten Bandagen gekämpft. Vielleicht war Ms. Sonn, die ja die Aufarbeitung geleitet hat, einfach zu weich und wollte es allen recht machen. Hat sie möglicher Weise alles noch viel schlimmer gemacht als es schon war? Haben die externen "Experten" ihr etwas vom Weihnachtsmann erzählt, was sie für wahr gehalten hat? Auf jeden Fall steckt der Karren ganz tief im Dreck. Auch die PWC-Untersuchung ist eine große Enttäuschung, das sie nicht das Vertrauen zurückerobern konnte.
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Mysterio2004:

@Berliner_

4
15.08.19 15:55
Die Liga - Die alles sieht etc., sag mal habt ihr nicht auch schon so ein paar schicke Merchandise Artikel von der LDR? Ich könnte noch eine neue Kaffeetasse gebrauchen. ;-)

Zum Thema Divi - yes, wir sind mit Sicherheit keine Vorzugsaktionäre, jedoch sollte man die meinerseits genannte Einigung zwischen der International Holding und den Inhabern der Vorzugsaktien zur Kenntnis nehmen, bei unseren ordinary shares wird es auf es wohl sehr, sehr, seeeeeeeehhhhhrr lange keine Divi geben, aber gut wir spekulieren hier ja auch in der Hauptsache auf eine mittel- langfristige Kurserholung wenn der Kübel hier final die Kurve kriegen sollte, da ist mir eine mögliche Divi vollkommen strunze.

Antworten
studichaot:

Poundland dreht an der Preisschraube

4
15.08.19 15:59
Damit sollten dann bald alle Probleme der Überschuldung gelöst sein...
__________________
Der DISCOUNT-Einzelhändler Poundland hat Pläne angekündigt, bestimmte Artikel in den Geschäften für weniger als den berühmten Verkaufspreis von 1 Pfund anzubieten - aber es werden weitere Artikel zu höheren Preisen hinzugefügt.

Der Einzelhändler testet eine Preisanpassung, bei der ausgewählte Artikel für 50p, 75p, £1.50, £3 und £4 angeboten werden - obwohl er sagt, dass 75 Prozent des Lagerbestands immer noch £1 kosten werden.

Bislang hat Poundland in seinem Nachweihnachtsverkauf und im Rahmen der "Manager's Specials" nur Produkte unter 1 Pfund vergünstigt.

Im Jahr 2017 versuchte sie jedoch, Gegenstände für mehr als 1 Pfund bei 2 Pfund und 5 Pfund zu verkaufen.

Zu den Artikeln, die mit 50p bewertet werden, gehören ein Haferflocken-Frühstückstopf, ein 75g-Topf mit Prinzen-Sardinen- und Tomatenpaste sowie 100ml Colgate Cavity Protect Zahnpasta.

Während Produkte, wie z.B. Pampers Babywipes (52er Pack), die Kunden 75p kosten.
Aussie Shampoo, in der Zwischenzeit wird der Preis 3 £ betragen, ebenso wie John West Thunfisch.

Am teureren Ende der Serie befindet sich eine 50 ml Nivea Anti-Falten-Nachtcreme für £4.

Aber während £4 viel klingt, verkauft Superdrug derzeit Nivea Q10 Power Anti-Falten- und Straffende Nachtcreme (50ml) für £5.35.

Sie werden jedoch nicht in der Lage sein, die Schnäppchen überall zu machen, da dies nur ein Pilot in 24 der Geschäfte von Poundland in den Midlands ist.

Die Park Street in Walsall ist die erste, die die neue Preisklasse erhält, obwohl Poundland The Sun nicht sagen würde, wo sich die restlichen 23 Geschäfte befinden, nur dass diese in naher Zukunft angekündigt werden.

Poundland würde auch nicht bestätigen, wie lange es den Prozess bis zur Beendigung durchführt.

Barry Williams, Geschäftsführer von Poundland, sagte: "Während drei Viertel der von uns angebotenen Produkte immer noch £1 sein werden, ist es wichtig, dass wir versuchen, unsere Sortimente anderswo zu erweitern, sei es über oder unter £1.

"Unsere Kunden gehören zu den erfahrensten des Landes. Wir wissen das und deshalb bewegen wir uns in dem Tempo, das sie uns vorschreiben, um der einfache Preiseinzelhändler zu werden, der wir sein sollen."

Poundland Chefs deuteten letztes Jahr an, dass die Preise um bis zu £7 pro Pop steigen könnten, da der kämpfende Konkurrent Poundworld letztes Jahr zusammenbrach und 355 Geschäfte schloss.

Aber Herr Williams glaubt, dass die Poundland-Läden weiterhin ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten werden.

Wenn Sie fasziniert sind zu sehen, was für 50p im Handel erhältlich ist oder Gegenstände für 1 Pfund holen wollen, während Sie es noch können, verwenden Sie das Store Locator Tool auf der Website von Poundland.

Quelle: www.thesun.co.uk/money/9710394/...nd-new-range-upping-prices/
Antworten
Freizeit_Invest.:

na da bin ich ja beruhigt

 
15.08.19 16:00
Berliner_: Freizeit

15:47
#199856
das war mir schon bekannt,
wir hatten über das Thema in der DieLiga (die alles sieht, und alles beobachtet ;-)) intern geschrieben.

WIR SIND ABER KEINE VORZUGSAKTIONÄRE!
Bei uns gibt es keine 20c. Divi! Noch nicht mal 2020. Ich bin mir ganz sicher.
Nur meine MEINUNG!  

ps. Ich hätte auch gern ne Tasse, mit Einhorn und Blutelfe drauf
Antworten
Freizeit_Invest.:

Hach neh, is datt schön,

 
15.08.19 16:03
jetzt wird keine Sau mehr durch's Dorf getrieben, sondern fleißig über Dividende debattiert.

Ich hab Euch lieb.

Antworten
Berliner_:

Mysterio2xxx

 
15.08.19 16:08
das mit der 20c.-Divi 2022 ist einfach absurd!  Ich wollte ads vorher nicht so direkt schreiben.

Woher zum Teufel ein mal pro Jahr, an uns tolle Aktionäre, sollten 843 Millionen € "verschenkt" werden???
Steinhoff kann doch froh sein, wenn sie im Jahr so viel verdient.  
Antworten
PolyManis:

Ich will auch eine Dividende, bitte!

 
15.08.19 16:08
Mir würden für den Anfang 2,57€ pro Aktie reichen...
Ja, ich meinte €...
Antworten
Berliner_:

freizeit

 
15.08.19 16:10
wir dich auch! ;-)
eine Tasse, mit Einhorn und Blutelfe drauf ist schon machbar, aber deine Divis doch nicht *fg*
Antworten
Cognoid:

MF in July

10
15.08.19 16:11
PolyManis:

Wieso gibt es jetzt einen Schwarzen?

2
15.08.19 16:11
Ich dachte das wäre wie bei den Chinesen die Tradition, bei der man Zettel mit seinen Wünschen an einen Baum hängt...

Hab ich wohl was missverstanden. Sorry!

Naja. Der Feierabend ruft...
Antworten
Berliner_:

Freizeit

 
15.08.19 16:14
aber um dich  bisschen zufrieden zu stellen, ich sage mal so,
wenn es die Steini 2022 noch in der aktuellen Form gibt (und keine leere Hülle), dann 0,2c./Share/Quartal wäre wohl machbar ;-)
Antworten
Taylor1:

Berliner du sollst 20cent verk.

 
15.08.19 16:20
7Cent Kaufen und nicht umgekehrt!.
Antworten
MBo60:

25 mio

 
15.08.19 16:22
gehandelte Aktien und wir bewegen uns in einem bereich von 0,003 Cent.

Respekt
Antworten
Mysterio2004:

@Berliner

 
15.08.19 16:23
Korrekt, die sollen erst einmal zusehen, dass sie den schicken Hintern der International Holding schön dicht an die Wand drücken, damit das rumgepfeffer aufhört und der Kübel eine tragfähige Zukunft hat.


Antworten
Mühlstein:

Zusammenfassend lässt

2
15.08.19 16:24
sich eigentlich ganz nüchtern betrachtet feshalten, dass bei Steinhoff alles nach Plan läuft - abgesehen vom Kurs und da ist dann auch der Haken mit dem nüchtern bleiben...
Ps. ich kaufe trotzdem Steinis statt Alk. Nur weil 0,% der Aktienbesitzer meinen alles sei ganz schlimm und ein paar andere ihnen zustimmen, weil sie auch noch weiter sammeln, gebe ich nicht auf. Ich fand die Präsi auch ka..., trotzdem sehe ich den Kurs nicht im vernünftigen Verhältnis zu den bestehenden existierenden Strukturen, die auch noch ordentlich wirtschaften. Im Prinzip genauso, wie offensichtlich auch die Mehrzahl der anderen haltenden oder kaufenden Aktienbesitzer. Da ist mir dann auch die Reihenfolge und ob "Bluff" oder "nicht ganz so abgebrüht" egal, wenn beides zu einem ähnlichen Ergebnis, einer erfolgreichen Umschuldung führt. Der Unterschied in der Auswirkung ist dann letztendlich nur die Kurshöhe und ob das 40 oder 80 Cent oder oder werden ist mir bis wir 35Cent erreicht haben auch erstmal schnurz. Das einzig wichtige sind operativ laufende Geschäfte, denn so lange diese Mehrwert erwirtschaften, solange gibts auch für uns am Ende ein Stück der Beute ab. Also dann nochmal ein herzliches Danke an die ungeduldige Minderheit der Verkäufer.
Antworten
SNH_Fan:

LDP zum Handelsblatt

4
15.08.19 16:40
"Düsseldorf Angesichts einer internationalen Klagewelle von Aktionären sieht Louis du Preez, Chef des angeschlagenen Handelskonzerns Steinhoff, sein Unternehmen in einer bedrohlichen Situation. „Die ausstehenden Klagen sind eines der größten Risiken für die Zukunft des Unternehmens“, sagte er im Gespräch mit dem Handelsblatt. „Wir sind in intensiven Gesprächen, um mit den Klägern außergerichtliche Lösungen zu finden“, erklärte er. Das sei „ein Schlüssel für die weitere Entwicklung“.

Der südafrikanische Konzern mit deutschen Wurzeln kämpft um sein Überleben. Seit anderthalb Jahren versucht der neue Vorstand, eine Übersicht über die Bilanzen und Strukturen zu bekommen und das hochverschuldete Unternehmen zu stabilisieren. Doch du Preez betont: „Bevor wir keine Lösung für die Rechtsstreitigkeiten gefunden haben, werden wir niemanden dazu bringen können, an unseren geschäftlichen Erfolg in der Zukunft zu glauben.“

Die Bombe platzte am 6. Dezember 2017. Statt wie geplant die Bilanz für das Geschäftsjahr 2016/17 zu präsentieren, veröffentlichte das Unternehmen eine knappe Ad-hoc-Mitteilung. Darin hieß es, dass Bilanzunregelmäßigkeiten festgestellt wurden, die einer weiteren Untersuchung bedürften. Außerdem gab das Unternehmen den Rücktritt des Vorstandschefs Markus Jooste bekannt.

Praktisch über Nacht wurde aus einem scheinbar gesunden Konzern ein Pleitekandidat. Die Untersuchungen förderten Bilanzmanipulationen in Höhe von mehreren Milliarden Euro zutage. Heute zeigt sich, dass das Unternehmen trotz zahlreicher Notverkäufe – darunter der Anteil an der Möbelkette Poco – auf einem Schuldenberg von 9,1 Milliarden Euro sitzt.

THEMEN DES ARTIKELS
Steinhoff  

Zugleich macht es operativ deutliche Verluste. Im ersten Halbjahr 2019 meldete Steinhoff einen Fehlbetrag von 571 Millionen Euro bei einem Umsatz von 6,8 Milliarden Euro. „Die Bilanzunregelmäßigkeiten hatten eine schwache Performance einiger Geschäftsbereiche über Jahre verdeckt“, räumt Konzernchef du Preez heute ein. Es brauche etwas Zeit, bis sich das Geschäft auf operationaler Ebene wieder normalisiert habe.

Der Aktienkurs des in Frankfurt notierten Unternehmens hatte bereits im November 2017 wegen Spekulationen über Unregelmäßigkeiten deutlich nachgegeben. Doch nach dem öffentlichen Eingeständnis des Unternehmens Anfang Dezember gab es kein Halten mehr: Hatte der Kurs Mitte des Jahres noch bei rund fünf Euro gelegen, stürzte er in der Folge auf 30 Cent ab. Heute liegt er bei gerade noch sieben Cent.


Das Unternehmen selbst hat eine Untersuchung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC in Auftrag gegeben, die im Frühjahr dieses Jahres fertig wurde. Den 3000 Seiten starken Bericht hält das Unternehmen unter Verschluss, aber so viel wurde schon bekannt: Eine Gruppe von Topmanagern hat im großen Stil Scheingeschäfte getätigt, die die Bilanz aufblähten. Offenbar wurden Gewinne und Vermögensposten von 6,5 Milliarden Euro künstlich kreiert.

Parallel ermittelt auch die Staatsanwaltschaft Oldenburg gegen mehrere Ex-Manager. Das Brisante: Diese Untersuchungen laufen schon seit Herbst 2015. Trotzdem leugnete die Firma lange Zeit die Unregelmäßigkeiten. Erst als die Prüfer sich weigerten, die Bilanzen zu testieren, ging sie im Dezember 2017 in die Offensive.

Deshalb bringen sich nun, angeführt von bekannten Klägeranwälten, die Aktionäre in Stellung, die sich vom Unternehmen über die wahre finanzielle Situation getäuscht fühlen. Sowohl in Deutschland wie in Südafrika, wo die Aktie an der Börse notiert ist, als auch in den Niederlanden, wo die Holding aus steuerlichen Gründen registriert ist, sind zahlreiche Klagen auf den Weg gebracht worden.

Vor dem Oberlandesgericht Frankfurt wird es jetzt ernst. In der vergangenen Woche hat das Gericht einen Musterkläger bestimmt. Das Verfahren soll am 18. Dezember beginnen.

Es ist als Musterverfahren nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) angelegt. Weitere Investoren können jetzt ihre Ansprüche zum Musterverfahren anmelden. Der Kläger, der sich von der bekannten Kanzlei Tilp vertreten lässt, wirft dem Unternehmen vor, die Anleger nicht ausreichend über die Bilanzmanipulationen informiert zu haben.

„Wir sind in intensiven Gesprächen, um mit den Klägern außergerichtliche Lösungen zu finden.“ Quelle: Bloomberg
Louis du Preez
„Wir sind in intensiven Gesprächen, um mit den Klägern außergerichtliche Lösungen zu finden.“

(Foto: Bloomberg)
Während beim deutschen KapMuG-Verfahren hauptsächlich Privatanleger beteiligt sind, haben zahlreiche institutionelle Investoren in Südafrika eine Sammelklage angestrengt. Sie fordern umgerechnet rund zwölf Milliarden Euro als Kompensation für Kursverluste. In den Niederlanden hat die Aktionärsvereinigung VEB eine Feststellungsklage eingereicht.

Wie sehr die Anleger das Vertrauen in Steinhoff verloren haben, zeigte sich wieder diese Woche. Das Unternehmen hatte zum ersten Mal seit dem Bekanntwerden des Bilanzskandals einen Kapitalmarkttag veranstaltet. Das komplette Management inklusive Supervisory Board wurde aufgeboten.

Es wurde über die Aufarbeitung der Krise gesprochen und die künftige Strategie. Doch dem Aktienkurs gab diese Veranstaltung keine Impulse.



Einigung mit Gläubigern
Einen „wesentlichen Meilenstein“, wie Steinhoff-Chef du Preez sagt, hat er jetzt erreicht. Das Unternehmen hat sich am Mittwoch dieser Woche mit Gläubigern auf die Ausgabe von neuen Schuldtiteln geeinigt. Dabei geht es um 5,8 Milliarden Euro für die Steinhoff Europe und um 2,9 Milliarden Euro für die Steinhoff Finance Holding. Auf die neuen Schuldtitel, die bis Ende 2021 laufen, muss das Unternehmen keine laufenden Zinsen zahlen. Doch damit hat sich das Unternehmen nur eine Atempause erkauft.

Entscheidend ist die künftige Strategie, aber die ist nur in groben Ansätzen zu erkennen. Auf jeden Fall wird sich die Struktur der Gruppe noch mal deutlich ändern. „Um zu überleben, muss Steinhoff zu einer reinen Investment Holding werden mit dem Schwerpunkt auf den Handelsaktivitäten“, sagt du Preez. Damit ist klar, dass das Autozuliefergeschäft der Gruppe zum Verkauf steht.

Geprüft wird wohl auch ein Börsengang der Tochter Pepkor Europe, dazu gibt es aber noch keine Entscheidung. Kern von Pepkor Europe sind Ketten von Billigläden in Osteuropa unter der Marke Pepco und in Großbritannien unter der Marke Poundland.

Trennen wird sich Steinhoff von diesen Aktivitäten jedoch wohl nicht. Immerhin bezeichnet Konzernchef du Preez im Gespräch mit dem Handelsblatt Aktivitäten in Osteuropa neben dem Kerngeschäft Südafrika als wichtigen Zukunftsmarkt für Steinhoff.

Schwierig dagegen läuft es bei der französischen Tochter Conforama. Um die Schuldensituation zu entschärfen, hat Steinhoff 50 Prozent der Anteile der Möbel- und Einrichtungskette an die Gläubiger abgegeben. Außerdem soll eine vierstellige Zahl an Arbeitsplätzen gestrichen und sollen zahlreiche Läden geschlossen werden.

Doch letztlich hängt alles an der Bewältigung des Bilanzskandals und den rechtlichen Folgen. Eine der Fragen, die ihm am häufigsten von Aktionären gestellt würden, so du Preez, sei: Wann kommt der Ex-Chef Markus Jooste in den Knast?

Die strafrechtliche Verfolgung von Jooste sei nicht die Aufgabe des heutigen Managements, so du Preez. Aber zivilrechtlich hätten sie schon erste Schritte unternommen – und es würden noch weitere folgen.

Mehr: Die Migros-Tochter Galaxus will sich in Deutschland neben Amazon und Otto etablieren. Gelingt das, startet von Hamburg aus die Europa-Expansion."
Antworten
Berliner_:

Taylor1

2
15.08.19 16:40
danke für den Hinweis! Sonst hätte ich bestimmt den gleichen Fehler gemacht, wie ein User von hier, mit künstlerischen Fähigkeiten ;-)

Übrigens, ganz lustig, was mir gestern passiert war, und DAS IST KEIN SCHERZ, kein OffTopic... es geht um mein Depot, um die Steini-Position, 250TStück, die ich habe.

Ich guckte auf mein Depot, und ich hatte 905% Plus, ca. 180.000€ Gewinn. Die tolle Deuba, hatte beim Kurs 0,8€!! Ich habe das Bild gespeichert, poste ich es mal später.
Antworten
SNH_Fan:

link

 
15.08.19 16:41
kann den Link nicht einfügen... kommt ein roter kreis
Antworten
etf_like:

@SNH-Fan - link dazu ;-)

 
15.08.19 16:46
www.handelsblatt.com/unternehmen/...-7yRKomk1fbhaVmdqdBCK-ap3
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#199720

Motzer:

du Preez

2
15.08.19 16:50
Er vermittelt keine Zuversicht. Ich halte ihn für einen Bürokraten, der die Dinge verwaltet, aber nicht voranbringt.

Er sollte ausgetauscht werden durch einen Visionär wie Elon Musk.
Antworten
prosim:

Link Handelsblatt Steinhoff

 
15.08.19 16:50
Anbei Link
www.handelsblatt.com/unternehmen/...e-verkaufen/24900048.html  
Antworten
Taylor1:

Berliner daumen hoch

 
15.08.19 16:51
0,80Cent wäre einfach hervorragend,Supertoll aber im moment und bei dem stimmung,erstmal sehr entfernt!.
kannst ja mal hier Posten,bin mal gespannt,im gegensatz zu anderen beobachte ich das Kurs debakel ernüchtert und falle nicht vom Sofa.
ich hätte es nie geglaubt aber tatsache,wir liegen 0,069Cent bereich...dafür gibt nicht mal ein Lutscher.
Antworten
Taylor1:

irgendwann bei 50Cent

 
15.08.19 16:53
Werde ich das Tshirt vom Minipapo kohle anziehen.
Antworten
Lazoman:

Motzer

 
15.08.19 16:57
Genau, ich hoffe einer macht den Vorschlag auf der HV, dass ist die größte Pfeife, die ich bisher gesehen habe als CEO !
Antworten
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