aber auch eine Prüfung , die insbesondere dann durchgeführt wird oder werden SOLLTE, wenn ein Unternehmen eine IPO anstrebt. Denn für die Börse ist ein Unternehmen bis zu diesem Punk t kaum transparent. Wäre dieses auch nur ansatzweise durchgeführt worden, hätte einem schon das Missverhältnis zwischen Cashflow und EBITDA sofort ins Auge fallen müssen.
Wenn ein Unternehmen nicht in der Lage ist, dieses in FREE Cash zu "übersetzen" darf man unterstellen, dass die eigentlichen Gewinne wohl kaum aus regulärer Wirtschaftskraft stammen, sondern lediglich aus Transaktionen einmaliger Natur , Akquisitionen, Umbewertungen etc.
Und genau das fand ja auch statt, nur nicht auf dem Präsentier-Teller. Wenngleich ich mich frage, warum man den durchaus öffentlich diskutierten Querelen um nur eingeschränkt ausgestellten Prüfungstestaten keine Bedeutung schenkte.
Jooste hat die eigentlich Deals auf den allerersten Blick natürlich gut kaschiert, aber jeder, der tieferes Verständnis von Business, Bilanzen und Wirtschaft hatte, hätte stutzig werden müssen. Da schliesse ich zb Wiese absolut mit ein.
Man wird nicht Milliardär , wenn man sich so dilettantisch verhält, dass man so gar nicht hinterfragt, was da seit Jahren vor der eigenen Nase passiert.
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