Der Autor hat sicher mehr fundamentalen Sachverstand als ein A.Deutsch mit seiner "Der Kurs hat immer Recht"-Wiederkäuerei, aber auch ihn würde ich eher mit Vorsicht geniessen. Opfer hin oder her, leider ist der Konzern bestellt, Unregelmässigkeiten seiner Führungskräfte zu erkennen. Zumindestens in der Rechtsprechung ...natürlich wird das eine gewisse Rolle spielen, dass so ziemlich JEDER es eigentlich hätte besser wissen müssen, auch die klagenden Shareholders, die geifernd in die Kreissäge gelaufen sind.
Aber ein legal matter ist das schon. Wobei ich auf Nachfrage bei der dt. Klagestelle (habe mich als Klagender ausgegeben) auch nicht das Gefühl hatte, dass denen die Leute dort die Bude einrennen und es eher beworben werden muss, gegen Steinhoff zu klagen.
Denke mal, dass auch viele wissen werden, dass die Aussichten und der Aufwand einer Kompensation mögliche eigene Prozesskosten nicht sichtbar matchen können.
Kur: Ja, es wird wohl Kompensationen geben, aber eher im "Gefälligkeitsbereich"... Es geht immer noch um Kapitalspekulationen und da muss jeder seine DD selbst machen und da haben die Kläger auch viel selbst verschuldet .
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