sieht sehr interessant aus. Hier meine laienhafte Rechnung dazu:
Berechnung möglicher MF Gewinn:
Grundlagen:
www.steinhoffinternational.com/downloads/...0report%202018.pdfwww.steinhoffinternational.com/downloads/...0Q1_Feb%202019.pdfHY2018 Umsatz €m 1255
Verlust €m 133
Ausgaben daher €m 1388
Von ursprünglich 3230 Shops wurden insgesamt 680 (640 aus CH 11 und 40 weitere) geschlossen. –das sind 21,05%
Die shops, die geschlossen wurden, haben ein Minus gemacht, da Mieten enorm etc.
Wenn ich jetzt eine Milchmädchenrechnung mache, würde ich sagen Umsatz von 1. HJ 18 €m 1255 minus 7% wären 1. HJ 19 €m 1167,15.
Ausgaben um 21,05% von €m 1388 auf €m 1095,826.
Ergibt einen Gewinn vor Steuern, etc. vom €m 71,324 im 1. HJ.
Natürlich hackt die Rechnung an allen Ecken und Enden, da ich nicht 1:1 die Reduktion der shops auf die Gesamtkosten runterrechnen kann, da es ja auch Logistikkosten, Verwaltungskosten etc gibt, die nicht so stark fallen werden. Aber man muss auch berücksichtigen, dass die shops die geschlossen wurden, genau deshalb geschlossen wurden, da überteuert. Außerdem wurden ja nicht nur diese Vermieter angeschrieben, sondern wahrscheinlich (ich gehe davon aus) viel mehr, wobei nur mit jenen Vermietern keine Einigung zustande kam, die dann zur Auflösung der Verträge führte.
Wenn wir von einem Anstieg im 2. HJ ausgehen, dann rechne ich mit rund €m 150 Gewinn vor Steuer....
Meinungen?