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Steinhoff International Holdings N.V.


Thema
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Beiträge: 361.311
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Steinhoff Int. Hol. kein aktueller Kurs verfügbar
 
Arku75:

Ralle

12
07.01.19 21:11
Das einzige was hier unappetitlich stinkt, sind Deine Ergüsse, die Du hier absonderst!  
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Eisieis:

@shatoi

2
07.01.19 21:13
Schöne Grüße .  Er soll sich gut ausruhen damit er uns ab Februar wieder mit seinen substanziell wertvollen Beiträgen beglücken kann.  
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marusch:

Habt doch etwas Nachsicht mit Ralle

3
07.01.19 21:31
Die Mitglieder der LdR(Liga Der Realisten) haben ein echt schlimmes Jahr vor ihnen.
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shatoi:

@911free

 
07.01.19 21:37
Wie weit ist eigentliche deine Mitgliedschaft in der LDR? So oft wie du hier mit Ralle sympathisierst? Mich stört es nicht, ist nur dem Interesse halber. :)
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Dirty Jack:

Alles Gute im neuen Jahr

9
07.01.19 21:39
rallezockt!
Nur mal nebenbei:
Es gab schon mal eine Truppe, die sich für Realisten hielt:
Das Zentralkomitee der SED, denn die riefen den real existierenden Sozialismus aus und jeder hier im Forum weiss, wo das geendet hat ;-)
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Schnupps:

Lesestoff

8
07.01.19 21:39
Das Ganze ist die Summe seiner Teile
www.dlahandlu.pl/nonfood/...rcie-100-nowych-sklepow,75678.html

Ein erfolgreiches Jahr für Pepco. Eröffnung von 100 neuen Filialen in der Zukunft

- Wir hatten ein sehr arbeitsreiches und fruchtbares Jahr hinter uns, in dem wir 300 neue Filialen in Europa, davon fast 100 in Polen, eröffnet und das Geschäftsjahr (September-Oktober) mit 1499 PEPCO-Filialen abgeschlossen haben. In diesem Zeitraum haben wir auch 44 Umzüge durchgeführt und 33 bestehende Filialen erweitert. Das hat auch dazu geführt, dass über 1.000 neue Mitarbeiter in unseren Filialen Kunden bedienen - sagt Katarzyna Wilczewska, Corporate Communications Managerin bei Pepco Polen, im Interview mit dem Service dlahandlu.pl.

PEPCO beschäftigt fast 15.000 Mitarbeiter. - Die Mitarbeiterfluktuation lag im vergangenen Jahr bei durchschnittlich 32%, was ein gutes Ergebnis für unsere Branche ist. Interne Promotions, die über 90% der polnischen PEPCO-Filialen ausmachen, sind nach wie vor ein hoher Motivationsfaktor für die Mitarbeiter. Bei PEPCO konzentrieren wir uns auf die Entwicklung - im vergangenen Jahr haben wir über 7.000 polnische Verkäufer geschult, die insgesamt über 9.000 Tage an Entwicklungsgesprächen teilgenommen haben", erklärt unser Gesprächspartner.

Und es gibt einige beeindruckende Indikatoren: - In den letzten zwölf Monaten wurden wir von mehr als hundert Millionen Kunden besucht, die 186 Millionen Transaktionen in unseren Filialen in zehn europäischen Ländern - Polen, der Slowakei, der Tschechischen Republik, Rumänien, Kroatien, Slowenien, Estland, Ungarn, Litauen und Lettland - durchgeführt haben. Bald wird diese Gruppe um den bulgarischen Markt erweitert, in dem unser Team bereits tätig ist, und wir planen, den ersten Markt im März 2019 zu eröffnen (wir planen, dort in den ersten 6 Monaten des Betriebs 20 Märkte zu eröffnen). Einer unserer größten Erfolge im vergangenen Jahr war der erfolgreiche, ja sogar rekordverdächtige Einstieg von PEPCO in die baltischen Märkte. Seit Dezember letzten Jahres haben wir Filialen in Estland, Lettland und Litauen eröffnet, wo wir großes Interesse bei Kunden, Medien und sogar Kommunen finden. In diesem Jahr haben wir auch die Eröffnung der 200. Filiale in Rumänien gefeiert, dem nach Umsatz zweitgrößten Markt für PEPCO", ergänzt Katarzyna Wilczewska.

Ein entwicklungspolitisch erfolgreiches Jahr motiviert das Unternehmen zur Fortführung seiner Aktivitäten und gibt Anlass zu Optimismus bei der Umsetzung unserer Neujahrsvorsätze. - Für das nächste Jahr plant PEPCO die Eröffnung von über 100 neuen Filialen in Polen und weiteren 230 im Ausland. Die Situation von Steinhoff International hat sich an den Aktivitäten von Pepkor Europe und seinen operativen Gesellschaften nicht verändert. Alle, auch PEPCO, entwickeln ihr Geschäft nach strategischen Plänen weiter, sind erfolgreich und erwirtschaften Gewinne", erklärt unser Gesprächspartner.

Auf die Frage nach den Auswirkungen des Sonntagshandelsverbots auf die Wirtschaft und die soziale Situation antwortet sie, dass dies langfristig objektiv bewertet werden kann. - Heute ist ein Anstieg der Kundenfrequenz an den Tagen vor den nicht-kommerziellen Sonntagen zu beobachten, der den Mangel an einem Verkaufstag teilweise kompensiert. Es erfordert, dass wir und unsere Mitarbeiter an den Tagen vor den nicht-kommerziellen Sonntagen noch stärker in die Betreuung einer großen Anzahl von Kunden eingebunden werden und die Ausgaben für Werbung und Kommunikation mit den Kunden steigen - so Katarzyna Wilczewska abschließend.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator
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rallezockt:

dirty

 
07.01.19 21:42
das ist also die antwort auf meine frage....ist doch deiner nicht würdig..
bisschen mehr Ernsthaftigkeit hätte ich mir schon gewünscht....kommt da noch was sinnvolles zu meiner frage?

LdR
Antworten
Dirty Jack:

Ralle

3
07.01.19 21:54
Das Nächstliegende Fragezeichen deinerseits finde ich in Post #149090:
"aber wenn alles so unsicher ist..warum darf nicht über diese Unsicherheiten geredet werden?
und warum werden utopische kursziele ausgerufen....."
Ja, es darf und sollte über alle Unsicherheiten geredet werden, bitte mit Begründung, ich versuche auch jedesmal die Quellen und Zitate anzugeben.
Wir sollten beide Seiten der Medaille beleuchten.
Utopische Kursziele: Wirst du von von mir nicht hören, da ich mich nicht in den Kurskeller begeben und auch nicht auf den Kursleuchtturm klettern werde.
Ich sehe es so wie AF, irgendwann wird Steinhoff eine ganz langweilige Aktie werden, vielleicht mit Divi oder auch noch nicht.
Und die Langeweile wird sich nicht bei 10-20 cent einpegeln, davon kannst du ausgehen.
Hier sollte man Zeit mitbringen.
Antworten
Za4Snh:

@schnupps

 
07.01.19 21:55
Dank für das Info.



Großartige Informationen über den Fortschritt der Erweiterung.
Antworten
Kyrill 1:

Könnt ihr

9
07.01.19 21:57
nicht einfach eure Ignore-Liste erweitern und schon braucht ihr den Unsinn solchter Typen nicht mehr lesen, und noch besser, ihr brauch auch nicht mehr darauf antworten. Diese Art von Trollen ist nicht mit Argumenten oder ähnlichem bei zu kommen also gebt ihm die Höchststrafe: Ignore
Antworten
MSirRolfi:

Gratuliere Ralle,

3
07.01.19 21:58
Du hast es nun mit viel Mühe auf meine Ignore Liste geschafft!

SIR

Antworten
beulermaennl.:

Realisten

 
07.01.19 22:06
realistisch gibt es nicht neues,also auch keine schlechten News.
Das müsste ein Realist locker feststellen können.
Eine tolle Truppe
Antworten
Fun_trader99:

Wachstum

10
07.01.19 22:08
Im letzten Post von H731400 (Zitate Sonn) und im Post von Schnupps zu Pepco steht das, was für uns Aktionäre interessant ist! Wachstum der profitablen Assets!!
Wenn sie jetzt Assets weiter verkaufen würden um Schulden zu tilgen würde man sich prinzipiell gesundschrumpfen, die Frage ist nur was dann noch übrig wäre. Wenn man es aber schafft profitabel weiter zu wachsen und die auflaufenden Zinsen in den nächsten 3 Jahren über Profitable Geschäfte und Buchgewinne (Bilanzgewinne) durch Aufwertungen der wachsenden Geschäfte zu egalisieren, dann kommen wir in Fahrt und die Schulden geraten in den Hintergrund.

Schaut euch mal die deutsche Staatsverschuldung an. Wenn man die letzten 3-4 Jahre ausklammert in denen die EZB ihre Nullzinspolitik aufgefahren hat, hat Deutschland nie zuvor Schulden getilgt! Die absolute Schuldensumme ist stetig weiter angestiegen. Man ist aber selbst ebenfalls stetig weiter gewachsen und hat zusätzlich von der Inflation profitiert. Fällig werdende Anleihen werden einfach refinanziert und fertig ist die Laube.

Wir dürfen eines nicht vergessen, im letzten Jahr sind Steinhoffs externe Schulden nicht weiter gewachsen. Der Umsatz und die Profite waren aber (teilweise) getrickst. Was wäre aber nun, wenn wir trotz Verkäufen (Poco, KL) in zwei Jahren mehr Umsatz als 2017 und tatsächlich eine ähnliche Profitabilität wie zu den Zeiten der Tricksereien hätten, bei gleichgebliebenen oder ähnlichen Schuldensummen...
Antworten
H731400:

@ralle

2
07.01.19 22:08
Kinder gehören um die Uhrzeit ins Bett !  
Antworten
MSirRolfi:

Danke Ralle,

 
07.01.19 22:13
für Deinen schwarzen Stern!
Da ich Deine Beiträge nicht mehr lesen kann, kann und will ich Dir keinen zurück geben!
Sorry dafür!
SIR
Antworten
Dirty Jack:

@ Fun_trader99

6
07.01.19 22:20
Die externen Schulden sind nicht weiter gewachsen.
Das ist die Kernaussage!
In 2018 war es sehr schwer Kredite zu bekommen. Wenn man allein schon davon ausgehen muss, dass die Logistik eines solchen Handelsriesen enorme Vorleistungen in Form von Krediten braucht, erinnert sei hier mal an die auf der SH-HP veröffentlichte Aussage, dass jährlich 150.000 Container verschifft werden müssen ( pro Container kann man mal locker eine Frachtrate von ca. 1000 $ ansetzen), dann war die Absolvierung des letzten Jahres schon mal eine Meisterleistung, ohne dabei die Schulden in die Höhe zu schrauben!!!
Antworten
H731400:

@Fun_trader99 @Dirty

5
07.01.19 22:26
ich glaube Ihr stellt euch eine Umschuldung zu schwer vor. Ein Kredit mit 3-5% ist in Europa in Phase der 0 Zinspolitik immer noch ein Wahnsinns gutes Geschäft für eine Bank.  
Antworten
NoCapital:

Bei der Summe...

 
07.01.19 22:27
....auf jeden Fall...
Antworten
__Dagobert:

@H7

2
07.01.19 22:28
Hängt vom moodys rating ab. Solange das  schlecht oder nicht vorhanden, ist es nicht interessant an Steinhoff Kredite zu vergeben.
Antworten
Fun_trader99:

@ Dirtyjack

4
07.01.19 22:29
Bekanntlich mussten ja auch die bestehenden Kreditlinien für das operative Geschäft mittels Verkäufen (u.a. PSG, KAP) ersetzt werden. Wenn die Bilanzen und Ratings (Moodys) da sind, kann man dieser Gelder durch neue Kreditlinien wieder freibekommen und kann diese Gelder zur Tilgung der mit 10% verzinsten PIK Schulden verwenden! Wichtig ist aus meiner Sicht, dass keine weiteren wesentlichen Assets (Immobilien ausgenommen) verkauft werden.
Antworten
rallezockt:

h731400

2
07.01.19 22:30
also eine Umschuldung entspringt deiner fantasie oder gibt es dafür belege?
warum sollten die gläubiger bei 10% zinsen zustimmen, dass steinhoff kredite umschulden darf...die gläubiger haben bekanntlich die zügel in der Hand und wollen cash sehen..viel cash...sie wurden ja auch schließlich von steinhoff hinters licht geführt..siehe bilanzskandal...

LdR
Antworten
H731400:

@ralle

3
07.01.19 22:35
Kinder gehören ins Bett. Mein Sohn ist 9, dem müßte ich den SH Fall nicht so oft erklären wie Dir, damit er es versteht. Haben wir 100mal schon gemacht.  
Antworten
Dirty Jack:

Bewertung:

3
07.01.19 22:43
Moody´s Rating ist sehr wichtig, klar!!!
Morgan Stanley beurteilt Steinhoff im Marktsegment der Schwellenländer mit einer Werteverdopplung ab 01.12.2018, hatte ich schon mehrfach gepostet.
Moody´s kann man natürlich nicht mit MS vergleichen ist zehnmal wichtiger!
Morgan Stanley Research beurteilt aus meiner Sicht aber nun auch nicht ohne gewisse Kenntnisse.
Aus meiner Sicht wage ich zu bezweifeln, dass der Markt diese Aktie fair bewertet.
Die Unsicherheiten, gepaart mit vielen unsicheren oder auch zockenden Anlegern halten sie im Keller fest.
Bei den Fonds konnte ich nämlich bisher keine Jahresendverkäufe feststellen.
Bei den auf Marktsituationen recht schnell reagierenden ETF´s des Emerging Market wurde seit Jahreswechsel etwas aufgestockt.
Schwab hatte ich ja schon gepostet, iShares hat auch etwas erhöht aber nicht sehr viel.
Antworten
Fun_trader99:

@H731400

5
07.01.19 22:44
Der große Punkt sind die Ratings und die Sicherheiten die man den Banken bieten kann. Im Moment sind keine freien Sicherheiten vorhanden! Sämtliche europäischen und amerikanischen Assets hängen unter SEAG und SFHG. Die Assets haben keinen höheren Wert als die bestehenden restrukturierten Darlehen. Neue Kredite wären nachrangig zu den bestehenden Darlehen! Die gestrige Argumentation von Dirtyjack bzgl. freiwerdender Sicherheiten aus internen Darlehen, kann ich leider nicht mitgehen, einfach weil bereits jetzt keine großen  „Mehrwerte“ als Sicherheiten rein auf Basis externer Kredite mehr vorhanden sind (siehe Bilanz Verhältnis Fremdkapital zu Eigenkapital). Das einzige wäre das Afrikageschäft, welches wiederum auch teilweise bereits als Sicherheiten herhalten  muss (restrukturierter ehemaliger Anleihekredit) und welches im Fall der Liquidation signifikanten südafrikanischen Zahlungsbeschränkungen unterliegen würde.

Alles nur meine Meinung, aber es wird aus meiner Sicht ein Kraftakt werden, wenn man umschuldet. Keinesfalls unmöglich aber zeitintensiv!
Antworten
rallezockt:

funtrader/dirty Jack

 
07.01.19 22:50
"Alles nur meine Meinung, aber es wird aus meiner Sicht ein Kraftakt werden, wenn man umschuldet. Keinesfalls unmöglich aber zeitintensiv! "

--------------------------------------------------
welche alternative gibt es wenn nicht umgeschuldet werden darf??
wenn das schon ein Kraftakt wäre dann will ich mir nicht vorstellen was passiert wenn keine Umschuldung statt findet...

LdR
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