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Ich werde den Eindruck nicht los, meinen vorstehenden Post und das worauf ich damit hinaus wollte, etwas weiter ausführen zu müssen.
Quelle:www.dutchcivillaw.com/legislation/bankruptcyact01111.htm
Article 281e of the Dutch Bankruptcy Act. sieht für den o.g. Fall folgendes vor:
Article 281e Representative committee
- 1. The District Court may appoint a representative committee, consisting of not less than 9 members. This committee must consist of persons who may be regarded to represent the most important groups of creditors.
Ob Hamilton mit seinem claim zu diesen „repräsentatives“ gehört oder gehören wird, scheint mir immerhin fraglich. Das für und wider (Hamilton Argumentationen) kann und will ich an dieser Stelle nicht aufgreifen. Jedenfalls solange die Einsprüche Hamiltons nicht vor der zuständigen Kammer entschieden sind oder anders gelöst wurden, will es mir sinnvoll erscheinen diesen nicht in ein CoR (Committee of Representation) einzubeziehen.
Auch wenn die Hürde zur Anerkennung des SoP durch den Einsatz eines CoR mit 75% Zustimmung höher zu liegen erscheint, als die 50% Zustimmung ohne CoR bin ich für den Fall dass meine o.g. Annahme zutrifft deutlich optimistischer was den Ausgang vor der niederländischen Gerichtsbarkeit angeht.
Gleichzeitig und ich habe deine Antwort dazu nicht verstanden, betrifft dieses Vorgehen die MPC‘s.
Geregelt in Articel 281b
Special arrangements when there are 5,000 creditors or more
- 2. The arrangements made under Articles 281d and 281e may only be made in combination.
Hierzu
Article 281d Claims which do not have to be included in the list
The District Court may decide that certain types of claims or claims below a certain amount, which may however not exceed € 450, need not to be included in the list referred to in Article 259.
Nicht so rosane Beiträge sind nicht sehr beliebt und vllt. ist das der Grund, warum der Beitrag um 18:42 bereits verborgen erscheint.
Deshalb hier noch einmal ein Auszug aus dem Link:
"Nun, meine Erwartung ist, dass die Gläubiger das Spielchen noch eine Zeit lang weitertreiben, bis das Steinhoff-Geflecht nur noch aus drei bis fünf handlichen Einheiten besteht. Auf diese Weise kassieren sie weiterhin stattliche Zinserträge. Und am Ende besitzen sie über die Wandlung von Schulden in Aktien und die anschließende Aufspaltung von Steinhoff nahezu 100 % am gesamten operativen Geschäft. Sie werden mit einem blauen Auge davonkommen.
Andererseits gehen aktuelle Aktionäre dann weitgehend leer aus. Von daher denke ich, dass sich das aktuell erhöhte Kursniveau anbietet, um die Erlöse in Pepkor, Pepco – oder eine ganz andere Aktie – zu,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,>"
Quelle: www.fool.de/2021/05/08/...aktie-was-treiben-die-anleger-hier/
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