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Meldung des Tages: Geopolitik treibt Kurse: Wird dieses „unsichtbare“ Metall zum nächsten Milliarden-Play?
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Steinhoff International Holdings N.V.


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Steinhoff Int. Hol. kein aktueller Kurs verfügbar
 
Dirty Jack:

Garantien

12
24.03.21 12:19
Dabei handelt es sich um die SIHPL Garantie über die 21/22 er Bonds.
Diese wurde mit Umsetzung der CVA als Finanzgarantie der SIHPL über 1,5813 Mrd € (Kappungsgrenze) über die 21/22 er Lux Finco A 1 Verschuldung begeben durch SIHPL.
SIHPL sollte lt. CVA Unterlagen bis 5 Tage nach Umsetzungsdatum CVA 25 % unter der SIHPL Garantie einlösen, wurde aber durch Claiminhaber, die sich jetzt outen, verhindert.
"SFHG 21/22 CPU
Die früheren Wandelanleihen 2021 und 2022 der SFHG wurden durch die 21/22-Fazilität der Steenbok Lux FInco 1 SARL ersetzt, unter der zum 30. September 2019 1,8 Mrd. € ausstehen. Die 21/22-Fazilität ist durch die SIHPL-CPU besichert, wobei SIHPL für 1,6 Mrd. € bürgt, und durch die SFHG 21/22-CPU, wobei die Gesellschaft für den Nennbetrag von 1,7 Mrd. € bürgt.
In dem Fall, in dem die Gesellschaft ein Mitgarant ist und der Mitgarant und die Tochtergesellschaft einen ausreichenden Wert haben, um die Verpflichtung aus der Garantie zu tragen, wird diese Garantie direkt vom Mitgaranten anerkannt. Der Betrag, der SIHPL zur Rückzahlung zur Verfügung stehen wird, hängt davon ab, dass SINVH und Steinhoff Africa konzerninterne Darlehen in Höhe von 1,5 Mrd € an SIHPL zurückzahlen. Im Rahmen einer für die SINVH-Gruppe durchgeführten Sum-of-the-Parts-Berechnung werden die Darlehen von Steinhoff Africa und SINVH als werthaltig angesehen."

Wie man gut erkennen kann, ist die 21/22 CPU durch eine Co-Garantie fast doppelt abgesichert:
SIHPL 1,6 Mrd €
SIHNV 1,7 Mrd €
für eine Summe von 1,8 Mrd €.
Diese Co Garantie wolle se jetzt aufsprengen, um an die SIHPL Garantie heranzukommen.
Welch schäbige Gesellen!
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NuRa:

@dirty

 
24.03.21 12:22
weißt du in etwa wieviel Prozent Tekkietown in ihrer Klasse ausmacht?  
Antworten
Squideye:

Für mich ist die SARB-Story die Blut saugende

6
24.03.21 12:22
Zecke in Steinhoff-Fell. In der Vergangenheit gingen bei teils "unbekannten" oder unwichtigen News über 100 Millionen Akazien am Tag über den Börsentisch.

Nach den, wie man meint Super News gestern und heute, kriecht das Volumen in Zeitlupe vor sich hin.
An den Steinhoff-Zug sind scheinbar robuste neue Bremsklötze angeschraubt worden...
Antworten
NuRa:

@squid

 
24.03.21 12:26
die einzig guten News war doch die Beteiligung der Versicherer. Die Meldung heute war doch eh schon bekannt (ist jetzt eben in Sack und Tüten). Die Meldung über Tekkietown lässt das ganze eher ins Negative abdriften. Ich bin der Meinung die wollen auch nur mehr Geld abgreifen und eine Einzellösung aber dennoch ist es wieder eine Baustelle mehr um die man sich kümmern muss.
Antworten
Squideye:

@NuRa: 12:26

2
24.03.21 12:35
Für mich ist Tekkie Town eher Babyka**e. Für die Finanzwelt und Investoren ist die SARB-Story die neue, noch nicht kalkulierbare Ungewisssheit...
Antworten
manham:

Steinhoff gleich Bundesautobahn

 
24.03.21 12:36
Eine Baustelle abgebaut, gleich die nächste eingerichtet.
Der einzige Unterschied, bei Steinhoff ist alles ab Sommer 2021 Palette und freie Fahrt ins
Anlegerglück.
Bei der BAB  immer wieder „same Procedere as Every year“
Antworten
Lazoman:

SARB

 
24.03.21 12:41
Wer verklagt die SARB ? Und wieso ?
Antworten
Terminus86:

@NuRa

15
24.03.21 12:43
Tekkie Town ist eine Baustelle die gerade mal 1% ausmacht im Settlement. Also kein Grund zur Panik.

Die Nachricht heute von der endgültigen Einigung it Wiese war Gold wert, auch wenn der Kurs es noch nicht honoriert. Wiese würde sich nicht einigen, wenn er das Gefühl hätte, dass das Settlement noch scheitern könnte. Schließlich hat er als ehemaliges Mitglied im Aufsichtsrat auch einiges zu verlieren im Falle eines Scheiterns des GS.

Ich denke wenn das Gericht heute im Fall Trevo und Hamilton zugunsten von Steinhoff entscheidet, dürfte das GS nicht mehr gefährdet sein. Auch nicht durch Naidoo und seiner Klage gegen SARB.
(Verkleinert auf 51%) vergrößern
Steinhoff International Holdings N.V. 1242197
Antworten
NuRa:

@Terminus

 
24.03.21 12:46
lieben Dank. Das dürfte dann tatsächlich zu vernachlässigen sein. Die Klage gegen die SARB ist auch mal was neues...Steinhoff nimmt auch echt jeden Dreck mit :D

Es bleibt spannend
Antworten
NoCap:

Juli 2018

 
24.03.21 12:48
...das ist das Einzige was stört. Beim Abschluss des LUA mit allen bekannten Risiken waren die Leute bereit fast 25 Cent für Aktien auszugeben.

Jetzt ist die Gemengelage eine komplett andere, Verbesserte.

JETZT sind wir kurz vor dem Ziel, dass Steinhoff überleben kann und wird...der Kurs ist in meinen Augen immer noch auf einem erbärmlichen Insolvenzniveau.

Es juckt mich tierisch, nochmal richtig zuzulangen.  
Antworten
atempause1:

Squideye SARB

 
24.03.21 12:49
mal eine Frage - die Klage geht doch nicht direkt gegen Steinhoff und man muss sich dort auch nicht wehren oder?

Antworten
__Dagobert:

hm, versteh ich da was falsch

 
24.03.21 12:53
ich dachte, es geht hier nur mehr darum, wie hoch es steigt...
Antworten
rtyde:

@ Squideye

8
24.03.21 13:00
Meines Erachtens wird die Geschichte mit SARB sich in Luft auflösen. Steinhoff war in 2014 definitiv nicht Pleite und damals hat noch niemand von Unregelmäßigkeiten gewusst. Jayendra Naidoo versucht seine eigene Haut zu reten.

Ich bin mir sicher, die Ergebnisse des neuen PwC-Berichtes werden diese Vermutung bestärken.

Hier sind übrigens ein Paar Info zu Machenschaften von Naidoo aus dem letzten Jahr.

Ex-unionist Jayendra Naidoo owes PIC R11bn for dodgy Steinhoff BEE deal, inquiry reveals
The PIC report says he may also have to repay a R114m commission payment which should not have gone to this company. Then there’s the matter of a R100m equity contribution that appears not to be in the account he said it is in.
www.dailymaverick.co.za/article/...-bee-deal-inquiry-reveals/


According to the Commission’s report, there were a number of
irregularities in the deal. There was a suspicion of "collusion"
between Lancaster’s chairperson and sole shareholder, Jayendra Naidoo, and
Matjila, and there was ultimately no reason for the PIC to invest in Steinhoff
via Lancaster’s subisidiary, L101.

www.news24.com/fin24/companies/...reeks-of-collusion-20200312
Antworten
__Dagobert:

@SARB

 
24.03.21 13:00
"Smack my ass and call me Judy.", aber wie ist es möglich, dass eine Privatperson die Kontrollbank verklagt?
Antworten
zoli2003:

Baustelle komplett räumen

2
24.03.21 13:12
Ist grundsätzlich super, wenn alles Stück für Stück abgearbeitet wird.
Es muss auch endgültig erledigt sein.  Man muss sich dem Ballast endledigen.

Wenn sich gewisse Parteien mit einer "Vereinbarung" zufrieden stellen lassen, und auf eine andere Weise über einen langen Zeitraum (2-3-5Jahre) weiterhin die Füsse in der Tür und finanzielle Abhängigkeiten schaffen, ist das keine grenzenlose Befreiung.

Im Juni werden hoffentlich große Klötze vom SH-Bein entfernt und nicht viele kleinere am Körper verteilt weiter getragen.

Denke gelegentlich an die 5ct-Münze von Ricky, die man wohl als Antiquität bezeichnen kann?!
Kurs hat sich prima über 11ctct stabilisiert und diese Woche  die 12ct fix?
Es läuft zäh, aber es geht VORAN.
Antworten
Squideye:

@rtyde: SARB

 
24.03.21 13:27
Was ist, wenn bis zur Klärung dieser Klage die möglichen Übersee Auszahlungen auf's Eis gelegt wird...?

Die war gültig für ein Jahr, läuft wie ich glaube im November 2021 aus...
Antworten
NoCap:

IR hat mir...

13
24.03.21 13:28
..nochmal bestätigt, dass heute in der Angelegenheit Trevor/Hamilton eine Gerichtsverhandlung stattfindet.
Es gäbe aber noch kein Ergebnis.  
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#302093

NoCap:

Sie schrieben....u.a.

3
24.03.21 13:35
....i can confirm that this matter is being argued in the court today...but i certainly cannot predict the outcome or the the date on which it will be delivered

Quelle: IR Steinhoff  
Antworten
Squideye:

Hier jetzt mal das ganze auf Deutsch

11
24.03.21 13:36
Investmentgesellschaft will Steinhoffs R334 Milliarden zurück nach SA bringen

Lancaster 101 möchte sicherstellen, dass lokale Investoren genauso behandelt werden wie ausländische Investoren.
Die lokale Empowerment-Gruppe Lancaster 101 hat sich an das Oberste Gericht in Pretoria gewandt, um die Entscheidungen der südafrikanischen Reserve Bank zu überprüfen und aufzuheben, die es Steinhoff erlaubt haben, seit 2014 R334 Milliarden aus dem Land zu bringen.

Laut der eidesstattlichen Erklärung, die Anfang des Monats eingereicht wurde, ist die South African Reserve Bank (Sarb) der erste Beklagte und Lesetja Kganyago ist der zweite Beklagte in seiner offiziellen Funktion als Sarb-Gouverneur. Der dritte Beklagte ist Steinhoff International Holdings und der vierte Beklagte ist Steinhoff International Holdings NV, registriert in den Niederlanden.

Jayendra Naidoo, Direktor und Vorsitzender von Lancaster 101, sagte in der eidesstattlichen Erklärung, dass Steinhoff im Jahr 2014 einen Restrukturierungsprozess startete, der dazu führte, dass "ein signifikanter Teil" der südafrikanischen Vermögenswerte der Steinhoff-Gruppe ins Ausland verlagert wurde, wodurch sich die Vermögensbasis um etwa 19 Milliarden Euro verringerte.

Die Sarb genehmigte dies nach den einschlägigen Devisenkontrollvorschriften und konnte dies laut eidesstattlicher Erklärung nur auf der Grundlage der Finanz- und sonstigen Unternehmensinformationen tun, die von Steinhoff zur Verfügung gestellt wurden oder die der Sarb zu diesem Zeitpunkt vorlagen.

Vier angefochtene Entscheidungen
Vier Hauptentscheidungen sind Gegenstand des Überprüfungsantrags. Die ersten drei, die in den Jahren 2014 und 2015 getroffen wurden, waren für die Restrukturierung erforderlich, während die vierte, die im Jahr 2020 getroffen wurde, notwendig war, um Steinhoffs südafrikanischen Einheiten zu erlauben, Ansprüche ausländischer Investoren zu begleichen.

Naidoo sagte in der eidesstattlichen Erklärung, dies sei zum Nachteil der südafrikanischen Wirtschaft und der Investoren, einschließlich Lancaster 101.

"Die Sarb-Genehmigungen waren erforderlich, damit Steinhoff zwei Garantien ausstellen konnte, die den Effekt hatten und haben, dass sie eine Reihe von ausländischen Investoren gegenüber südafrikanischen Investoren begünstigen, die Wandelanleihen unter diesen Garantien halten."

Laut der eidesstattlichen Erklärung machte Steinhoff wiederholt betrügerische Falschdarstellungen bezüglich seiner finanziellen Angelegenheiten in seinen Jahresabschlüssen und anderen Unternehmensinformationen direkt oder indirekt gegenüber Investoren.

Diese unrichtigen und irreführenden Informationen waren die Informationen, die der Sarb zum Zeitpunkt der entsprechenden Devisenkontrollgenehmigungen vorlagen. "Die Sarb hat die wahren und korrekten Finanzinformationen, die zum Zeitpunkt der Entscheidungen relevant waren, nicht berücksichtigt und hätte sie auch nicht berücksichtigen können."

Daher seien die Genehmigungsentscheidungen auf der Grundlage falscher materieller Fakten und betrügerischer Falschdarstellungen getroffen worden, heißt es. Naidoo sagt in der eidesstattlichen Erklärung, dass diese Genehmigungsentscheidungen ungesetzlich, unvernünftig und irrational waren und bei einer Überprüfung aufgehoben werden müssen.

Lancaster 101
Lancaster 101 ist ein Investor und Anteilseigner der Steinhoff International Holdings NV, nachdem es im September 2016 eine Zeichnungsvereinbarung zur Zeichnung von 60 Millionen Aktien für einen Gesamtbetrag von R4,5 Milliarden abgeschlossen hat.

Der Government Employees Pension Fund besitzt 50% von Lancaster 101, vertreten durch die Public Investment Corporation (PIC), während die Lancaster Group 25% besitzt. Die restlichen 25 % gehören der Lancaster Foundation, einer gemeinnützigen Gesellschaft, die gegründet wurde, um schwarzes Unternehmertum und Unternehmen in schwarzem Besitz in Südafrika zu fördern.

Nach der Unterzeichnung der Vereinbarung wurde festgestellt, dass Lancaster 101 "betrügerisch" zur Zeichnung veranlasst wurde, und das Unternehmen war gezwungen, 2019 rechtliche Schritte gegen Steinhoff NV einzuleiten.

Steinhoff schlägt Vergleich vor
Steinhoff hat in der Zwischenzeit einen übergreifenden Vergleich mit mehreren ausländischen und lokalen Klägern, darunter auch Lancaster 101, vorgeschlagen, der aber laut Naidoo einen "erheblichen Verlust" nach sich ziehen wird.

Er argumentiert, dass der angepasste Jahresabschluss, die Übersicht, der JSE-Bericht und ein Expertengutachten alle zeigen, dass die Steinhoff-Gruppe seit 2014 faktisch und kommerziell insolvent war.

Er führt weiter aus, dass Steinhoff die Genehmigung der ersten drei Entscheidungen dazu nutzte, Kapital und Vermögenswerte in Höhe von etwa 10 Mrd. € "effektiv aus Südafrika abzuziehen", zum Nachteil seiner südafrikanischen Kapitalbasis und letztlich seiner südafrikanischen Investoren, Aktionäre und Gläubiger sowie der südafrikanischen Wirtschaft insgesamt.

Steinhoff erhielt im November 2020 die Genehmigung von Sarb, grenzüberschreitende Zahlungen als Teil des vorgeschlagenen Vergleichs zu leisten, aber Naidoo glaubt, dass dies nicht im Interesse der lokalen Kläger war, da Steinhoffs ausländische Gläubiger die effektive Kontrolle über alle seine Vermögenswerte haben.

Naidoo fordert in der eidesstattlichen Erklärung, dass die Entscheidungen aufgehoben werden. "Das einzige Rechtsmittel, das die südafrikanischen Investoren angemessen schützt, ist die Rückabwicklung der Restrukturierung und nicht die Genehmigung eines Vergleichs, der ausländische Investoren gegenüber südafrikanischen Investoren begünstigt."

Er argumentiert auch, dass die Vermögenswerte zurückgegeben werden müssen, die Garantien nicht durchgesetzt werden dürfen und die Investoren gleich behandelt werden müssen, da eine Reihe von institutionellen Investoren die Interessen von Rentnern und anderen Personen vertreten, deren Investitionen geschmälert wurden.

Local empowerment group Lancaster 101 wants Steinhoff to return R334 billion taken out of the country since 2014.
Antworten
Terminus86:

@Squideye

5
24.03.21 13:37
Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Gehen wir mal von dem theoretischen Fall aus, dass man sich bis zum Schluss mit allen Klägern einigt und dem GS nichts mehr im Weg steht. Welcher Richter in Südafrika würde sich dann in diesem theoretischen Fall gegen das GS und somit gegen alle Kläger stellen, in dem er die Zahlungen durch die SARB auf Eis legt. Ich glaube dass will dort niemand verantworten.
Antworten
gewinnnichtve.:

Jayendra Naidoo

3
24.03.21 13:40
Wenn alles nichts nutzen sollte, dann müssen wir dem Herrn Naidoo noch die Knielochbohrer vorbeischicken, dann wird er die Klagen schon wieder zurück ziehen.

Antworten
rtyde:

@Squideye

 
24.03.21 13:41
Dies wäre in der Tat Kacke, wobei ich gehe eher davon aus, dass aufgrund dieser Deadline daraus ein Eilverfahren gemacht werden sollte.  
Antworten
NoCap:

In Anbetracht der Info von IR..

 
24.03.21 13:45
... sollte man auf jeden Fall ein Auge auf das Volumen in SA haben. .;o)  
Antworten
rtyde:

@gewinnnichtve.: Jayendra Naidoo

 
24.03.21 13:45
Dafür würde bereits Herrn Dr. Wiese angeheuert.
Antworten
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