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Steinhoff International Holdings N.V.


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Beiträge: 361.311
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Steinhoff Int. Hol. kein aktueller Kurs verfügbar
 
St0ckf15h:

@Investor Global

 
31.07.20 15:37
Warum?

Ich habe weder gesagt, dass sich das Management aktiv am Betrug uns Aktionären gegenüber schuldig macht, noch, dass es den Gläubigern bei ihren Marionettenspielchen im Hintergrund zuarbeitet.

Aber wenn es so kommt, und der Cashflow nach Restrukturierung und GP die Zinsen nicht abdecken kann, es zu keiner Zinssenkung seitens der Gläubiger kommt und eine Umschuldung am freien Markt nicht geling, dann ist der Sachbestand der Überschulung nun mal eingetreten, und analog zu Wirecard, wäre die Einleitung eines Insolvenzverfahrens der richtige Schritt.
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fuXa:

kein will

 
31.07.20 15:39
37k Stück abgeben??
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Manro123:

Kommen nicht heute noch

 
31.07.20 15:40
Die Zahlen der Investment Holding oder hab ich das ein wenig verschlafen?  
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St0ckf15h:

@Manro123

2
31.07.20 15:42
Kam doch ne DGAP dass die Veröffentlichung verschoben wird.

irhosted.profiledata.co.za/steinhoff/...sPopUp.aspx?id=364952
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Steinmätzchen:

@Steinhoff

 
31.07.20 15:48
" Kein steini aktionär wird sich je im leben einen 5er BMW zulegen. "

Na, vielleicht doch. Ich bin erst seit 2 Monaten dabei; mein Geduldsfaden ist also noch neu und lang. Vorher hab ich mich ausgiebig mit der Vorgeschichte, dem Status und den Aussichten von Steinhoff beschäftigt. Im Ergebnis kam ich zu der Überzeugung, die Firma geht innerhalb der nächsten 5 Jahre entweder Konkurs oder schafft den Turnaround. Für letzteres sprach etwas mehr. Also bin ich mit 150 tsd. Aktien investiert, ein Betrag der mir nicht weh tut,  meine Geduld ist für 5 Jahre ausgelegt und ich gehe davon aus, geht sie nicht Pleite, steht sie innerhalb dieses Zeitraumes da, wo ich beginnen werde ernsthaft einen Verkauf zu erwägen : 1,oo Euro. :-)  
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codo33:

Fuxa

 
31.07.20 15:50
Musst billigst eingeben dann hast du sie sofort
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Spedie:

@Investor

 
31.07.20 16:02
Mit Stimmungsschwankungen meine ich nicht die Leute die positives und negatives abwägen und diskutieren.
Ich meine damit die, welche sich täglich im Wechsel von manisch 1 Euro träumen zu depressiv ich verliere alles und bringe mich evtl. um befinden.
Hat sich besonders bei den Zahlen gezeigt, ohne dass sie den kompletten Bericht gelesen haben.

Und ich bleibe bei meiner Meinung, für die ist ein solches Invest nichts. Da muss man einfach auch mal die Emotionen ausschalten können um keine Fehler zu machen.  
Antworten
manham:

Zurückzukommen auf künftige Zinssätze

 
31.07.20 16:19
Oder einen Schuldenschnitt.
Die Gläubiger haben doch beste Rechtsansprüche
Sie sind bestens gesichert. Zumindest im Verhältnis zu Aktionären bzw. Den Klägern.
Einigt man sich mit den Klägern, ist es für die Gläubiger eher uninteressant. Jeder Euro mehr an die Kläger verringert jedoch den Kuchen für die Gläubiger falls es zu einer Liquidation (was ich weder hoffe noch glaube) kommen sollte.
Insofern werden die sehr genau hinsehen, welchen maximalen Betrag im Vergleich zugestanden wird.
Der Höchstbetrag ist jedoch mit dem Steinhoff Management abgestimmt, alles andere wäre sinnlos.
Wieso sollten die Gläubiger noch Einigung mit den Kläger n den Zinssatz verringern ?
Gäbe nur den Grund, dass andere Banken oder Bergefonds bereit wären, die Schulden zu günstigeren Zinsen abzulösen. Zu einem Teilschuldenerlass gibt es es seitens der Gläubiger also absolut keinen  Grund.

Antworten
manham:

Bergefonds sollte hegdefonds heissen

 
31.07.20 16:21
Antworten
St0ckf15h:

@MANHAM

 
31.07.20 16:28
Weil du von einem gesunden Unternehmen, dass nicht unter seiner Schuldenlast ächzt, wahrscheinlicher dein Geld wieder bekommst, als von einer Bruchbude, der du noch Risikoaufschläge aufbrummst.

Wenn Klagen und Restrukturierung abgeschlossen sind, steht Steinhoff super da - und, ich gehe davon aus, wenn die Gläubiger nicht mit sich reden lassen wegen des Zinssatzes, dann springen andere Geldinstitute gerne ein.

Auch wenn die Gläubiger jetzt besser besichert sind als noch in 2018, eine Insolvenz, sollten sie es nicht grundsätzlich auf einen DES anlegen, ist trotzdem nicht in ihrem Interesse. Bei Abwicklungen werden selten Rekordpreise bezahlt, und der ganze Aufwand dafür geht ja auch nochmal von der Insolvenzmasse ab. Dann doch lieber die Kuh etwas weniger Melken als sie Schlachten zu müssen, und sich das Fleisch mit den Geiern zu teilen.
Antworten
manham:

St0ck richtig,

 
31.07.20 16:47
Die Lösung liegt aber genau da, das Unternehmen so zu behandeln, dass es  den Schuldendienst + Wachstum stemmen kann. Das ganze am Limit für die Gläubiger. Maximaler Profit.
Nur die Bereitschaft anderer Geldgeber kann daran was ändern.
Antworten
huey:

Moin Juju!

 
31.07.20 16:50
Ich gehe zu 100% davon aus!

Huey

PS:  Die vorzeitige Bekanntgabe der Halbjahreszahlen muss einen Grund haben.
Antworten
STElNHOFF:

So

 
31.07.20 16:50
Noch ein kleines Päckchen einkaufen, Zum Wochenende.
Antworten
tom.tom:

@Huey

3
31.07.20 16:53
Huey

PS:  Die vorzeitige Bekanntgabe der Halbjahreszahlen muss einen Grund haben.
--------------------------------------------------

Hat es auch, die sind mit der Bilanz einfach einen Tag früher fertig geworden als geplant. ;o)
Antworten
St1986:

Moin Huey

 
31.07.20 16:53
Sollten deine 24 Cent heute widererwarten doch nicht kommen, würdest du mir meine Aktien dann vielleicht für 24 Cent abnehmen? Das wäre super! Danke! ;)  
Antworten
St0ckf15h:

@Manham

 
31.07.20 17:03
So sehe ich das auch. Und ein garantiertes Überleben wäre gleichzeitig auch mit maximale Wertentwicklung für alle Stakeholder verbunden, so wie es das Management ja schon länger predigt.

Schuldenschnitt siehst du wahrscheinlich nicht zu unrecht skeptisch, aber im derzeitigen Niedrigzinsumfeld, warum sollte da nicht ein guter Zinssatz für unsere Steini drin sein? Ich rechne bei 5 % mit einem guten Ende für alle, bei 6 % wird es sehr schwierig - andererseits, läuft es besser für uns als gedacht, dann könnte mit 4 oder 3 % Verzinsung die Wertschöpfung und der Kurs regelrecht explodieren.

Man darf nicht vergessen, dass ein lausiges Prozent Zinsen auf oder ab uns hier im Jahr 100 Mio. € kosten oder einsparen können - also 2,3 Cent auf jede Aktie gerechnet. Das ist ein gewaltiger Hebel, der hier momentan versteckt liegt.
Antworten
Shoppinguin:

Einen Tag früher fertig geworden als geplant ?

8
31.07.20 17:03
DAS war eine WETTE zwischen LdP, Kreditoren und den Klägern.

Kläger + Kreditoren haben gewettet, dass LdP den Termin erneut nicht einhält.

Daraufhin Louis:
 "Pah... Wenn ich WOLLTE, könnte ich die Zahlen sogar FRÜHER veröffentlichen"

Kreditoren/Kläger:
"Pruusssttt...  ok wir wetten ! Louis, wenn Du die Zahlen früher raus bringst, unterschreiben wir deinen dämlichen GP Vorschlag !"

Wie die Geschichte ausgeht wisst ihr ja.


Antworten
STElNHOFF:

So Einkauf erledigt

 
31.07.20 17:05
Komplettes Taschengeld steckt in Steinhoff.
Antworten
Lord Tourette:

Tom tom

 
31.07.20 17:20
Das vorzeitige erscheinen der Zahlen hat nur einen Grund ,das ist eine Wiedergutmachung,weil sonst  die Zahlen ja immer  später kamen oder ganz verschoben wurden. Kann aber auch sein,die hat irgendein Nichtskönner zu früh verschickt. Solche 5 Klassenschüler die nur Singen,Tanzen und Wandern gehabt haben,die gibt es in jeder Bude.
Antworten
Juju18:

Ich wusste doch

3
31.07.20 17:20
es wird noch ein sonniges Wochenende.
Danke Huey
Antworten
huey:

Es wird leider weiterhin......

2
31.07.20 18:03
........ durch Auftraggeber elektronisch manipuliert!

Schaut euch mal XETRA zwischen 1646h und 1651h an.

Huey
Antworten
EquityOne:

Lord

 
31.07.20 18:22
Die digitale Krabbelgruppe hat schon seit Stunden geschlossen. Hat Dich niemand abgeholt?
Lass die Erwachsenen hier mal weiterreden.

Wobei?! Welche Erwachsenen Eigentlich?

Die neuste Verschwörungstheorie ging ja mal wieder nicht auf.

Leute macht Euch bitte zumindest nicht noch lächerlicher hier. Wir warten alle auf News, aber dieses unsägliche Geblubber über irgendwelche Taktiken und Verschwörungen des Managements und der Gläubiger wird echt langsam unerträglich.

Einfach abwarten und Bier trinken!
Antworten
prosim:

Conforama Schweiz verkauft

 
31.07.20 18:28
Lt. 24 heures ist es Steinhoff gelungen, Conforama Schweiz an einen Investor zu verkaufen.
Artikel ist leider hinter einem paywall.
Quelle: www.24heures.ch/...-par-des-investisseurs-locaux-411177608584
Antworten
Shoppinguin:

Toller Artikel.. (Tonne)

 
31.07.20 18:39
Der große Mann œ Arbeiten weiterhin in Möbeln. Die südafrikanische Gruppe Steinhoff verkauft an eine Gruppe von " Schweizer Investoren Conforama im Land. „Mit dieser Transaktion kann Conforama Switzerland seine nationalen Wurzeln behaupten “, erklärt Patrice Dupasquier, CEO des Unternehmens. Weder der Preis, zu dem die Transaktion durchgeführt wurde, noch der Name des Käufers wurden mitgeteilt.
Antworten
Shoppinguin:

Confo

 
31.07.20 18:43
www.msn.com/fr-ch/news/other/...suisse/ar-BB17pYgc?li=BBqiMbH

Conforama Schweiz gehört seit 2011 dem südafrikanischen Konglomerat Steinhoff International und wechselt den Besitzer. Die Möbelhauskette gab am Donnerstag die Übernahme durch eine Gruppe Schweizer Investoren bekannt.

"Wir kehren zu unserem ursprünglichen Konzept zurück. Wenn wir wieder Schweizer werden, kehren wir zu unseren Wurzeln zurück", sagte Patrice Dupasquier, CEO der Schweizer Marke.

Mitten in der Coronavirus-Pandemie ist es der Schweizer Tochtergesellschaft von Conforama gelungen, neue Investoren zu überzeugen, die diskret bleiben wollen, da ihre Namen nicht bekannt gegeben wurden.

„Von außen mag es überraschend erscheinen, von innen jedoch nicht. Das Interesse neuer Investoren belohnt 44 Jahre erfolgreiche Aktivitäten in der Schweiz. Uns geht es sehr gut “, sagt Dupasquier gegenüber der Nachrichtenagentur AWP.

Wenn die Gespräche über die Übernahme im September begannen, waren sie während der Gesundheitskrise erfolgreich. "Es war vielmehr eine Gelegenheit, die Widerstandsfähigkeit unseres Geschäftsmodells zu demonstrieren", sagte der Direktor. Damit ist es der Conforama Schweiz bereits fast gelungen, den Mangel während der zwei Monate der Zwangsschließung auszugleichen.

"Online-Verkäufe haben es möglich gemacht, den Einkommensrückgang zu mildern, und während der Wiedereröffnung haben wir von der Schließung der Grenzen und damit vom Fehlen des Einkaufstourismus profitiert", erklärt der Manager.

Keine Umstrukturierung in Sicht

Das Buyout ändert nichts an der aktuellen Organisation, weder innerhalb des Managements noch für die 1.200 Mitarbeiter des Unternehmens. „Wir sehen diese Transaktion als Partnerschaft. Für Mitarbeiter und Lieferanten ist es eine Erleichterung “, erklärt er. Durch die Übernahme kann die Gruppe weiterhin in den digitalen Kanal und in Geschäfte investieren.

Der Online-Verkauf ist in der Tat eine der strategischen Prioritäten des Unternehmens, das derzeit 10% seines Umsatzes erzielt. "Unser Ziel ist es, uns im Omnichannel (gleichzeitige Nutzung verschiedener Vertriebskanäle) zu stärken, da der Großteil der Arbeit im Internet stattfinden wird." Die Gruppe hat im vergangenen Jahr 1,5 Millionen Franken in ein digitales Projekt investiert.

Angesichts der Umwälzungen, die den hart umkämpften Schweizer Möbelmarkt erfasst haben, ist der Direktor zuversichtlich: „Wir haben ein einzigartiges Geschäftsmodell mit Möbeln, Dekoration und Unterhaltungselektronik. Dies ermöglicht es uns, verschiedene Kundensegmente für unsere Geschäfte zu gewinnen, insbesondere junge Leute. “

8 Millionen Besucher

Im Jahr 2019 erzielte die Gruppe einen Umsatz von 450 Millionen Franken und verzeichnete in einem seit mehreren Jahren rückläufigen Wachstum des Schweizer Möbelmarktes ein Wachstum von 2%. "Es hängt von der Eröffnung neuer Geschäfte ab, aber im Allgemeinen profitieren wir von einer Umsatzsteigerung von 3 bis 5%", erklärt der Direktor.

Einer der Schlüssel zu diesem Erfolg ist die Teilnahme mit 8 Millionen Besuchern der 22 Schweizer Marken. „Wir haben ein ausgezeichnetes Netzwerk, sehen aber immer noch Potenzial für einige Geschäfte, insbesondere in Zürich oder in entlegeneren Regionen“, erklärt Dupasquier.

Steinhoff International war seit 2017 aufgrund von Unregelmäßigkeiten bei der Rechnungslegung in Schwierigkeiten und verkaufte Conforama France bereits im vergangenen Juli an die Eigentümer von XXXLutz und an den amerikanischen Fonds Clayton, Dubilier & Rice (CD & R). Vor dem Verkauf war eine umfassende Umstrukturierung beschlossen worden, die zum Abbau von 1.900 von 9.000 Arbeitsplätzen in Frankreich führte. Die Schweiz war nicht betroffen.
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