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Steinhoff International Holdings N.V.


Thema
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Steinhoff Int. Hol. kein aktueller Kurs verfügbar
 
schnuffel77:

Überschuldung

4
27.01.18 09:07
Von Überschuldung kann keine Rede sein weil steinhoff angegeben hat das es Probleme auf Aktiva Seite der Bilanz gibt. Schulden stehen auf der Passiva. Also mehr Schulden haben als angegeben kann nicht sein.

Es wird eher so sein das man Vermögenswerte auf aktivaseite zu hoch angegeben hat die wiederum als Sicherheiten für Kredite stehen und so eine in Anführungsstrichen "Überschuldung" besteht. Da die Gewinne sprudeln wird man darüber hinweg sehen können und Schulden liquidieren können.

News berichten von falscher Rechnungslegung. Das klingt als hätte man Rechnungen also Umsätze falsch beziffert. Dazu hat sich steinhoff im Herbst geäußert. Es geht um 800 Mio Transaktionen von steinhoff an töchterfirmen (Kredite) die nicht gemeldet wurden und in der Bilanz fehlen. Steinhoff sieht sich keiner Schuld bewusst da diese Transaktionen keinen Einfluss auf GuV hätten sowie den Aktionären nicht kund getan werden müssen sowie zu normalen Geldflüssen innerhalb steinhoffs zählen.
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H731400:

Steinhoff nicht profitabel ?

 
27.01.18 09:14
Sorry aber wenn ich den Rotz hier lese wird mir wenigstens klar warum der Kurs nur bei 51 Cent steht. Aber das wird sich schnell ändern.....
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Foreverlong:

@schnuffel

 
27.01.18 09:15
Da gingen aber auch Zahlungen an eine etwas ominöse Firma in der Schweiz. Mir kam da relativ schnell der Verdacht einer möglichen Steuerhinterziehung. Davon spricht aber zur Zeit keiner mehr.  
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H731400:

Warenkreditversicherungen

2
27.01.18 09:22
nächste Woche kommt eine Info das die Ihre Kürzungen zurück nehmen, alleine diese Info wird den Kurs beflügeln ! Und auf die Kika/Leiner Pressekonferenz bin ich auch gespannt.  
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HAM69:

Zunächst einmal Danke

 
27.01.18 09:32
an alle Mitglieder des Forum, dass dieses inhaltsleere Hochtreiben der Beiträge hier beendet ist.

Ich finde die Argumente von shatoi nachvollziehbar; auch ich schließe eine Insolvenz nicht kategorisch aus - wie wahrscheinlich oder unwahrscheinlich diese ist, keine Ahnung. Anhand der Informationen, die die ich aus seriösen und unseriösen, aus offiziellen und anderen Kanälen ("Börsenblättchen etc.) erhalte, mache ich mir mein eigenes Bild.

Dass kawaschrauber KEIN Insolvenzrisiko sieht, naja, ich meine, dass dies zu blauäugig ist. Die relativierenden Worte von Saarlänna und schnuffel77 halte ich für treffend.

Für mich (bin seit Ende Dezember long) ist das bei dieser Risiko überschaubar, werde am/ab Mittwoch nochmal 5K Shares nachkaufen, falls bis dahin nicht katastrophale Nachrichten rauskommen und der Kurs einen Nachkauf für mich zulässt.
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TheAnalyst51:

Konsolidierung weiter nächste Woche

 
27.01.18 09:34
es gibt nichts aufregendes neues, also werden wir weiter um den jetzigen Kurs pendeln... +|- 10 Cent oder so...
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alphalupi:

Insolvenz

8
27.01.18 09:44
So wie ich es sehe spielen die Banken vernünftigerweise mit. Aufgrund der vorhandenen Substanz halte ich eine Insolvenz inzwischen
für ausgeschlossen.  Der Markt ist bei Steinhoff jetzt verunsichert und reagiert träge. Die Kleinanleger und Zocker haben sich mit den
Papieren bereits gut eingedeckt. Die Aktie dürfte bis zur Vorlegung der korrigierten Bilanzen so zwischen 40 und 70 Cent dahindümpeln.
Ich bin überzeugt davon, dass der Kurs spätestens im Sommer 2019 (vielleicht auch schon in diesem Jahr)  zwischen 1,20 und 3 Euro
stehen wird. Ist die stark verschachtelte Holding erst einmal wieder überschaubar und ordentlich umstrukturiert  kann ich mir, in absehbarer
Zeit, sogar eine 5 vor dem Komma vorstellen.
Denke, dass dann fast Alle in diesem Forum  einen sehr guten Deal gemacht haben werden.
Also nur warten und die Aktie als Langzeitinvestition ansehen.
 
Antworten
Thisismylife:

Hab mal etwas gegoogelt

 
27.01.18 09:46
Da Kika und Leiner wohl einer der Problem Firmen bei steinhoff sind habe ich mal nach Infos gesucht.

m.elektrojournal.at/elektrojournal/...skontschiene-auf-124706

Die machen schon Umsatz nur Gewinn ist klein (bzw im Vorjahr noch minus). Kika und Leiner haben zusammen Schulden in Höhe von 230mio. Als es schlechter ging hatten sie wohl keine Miete gezahlt nun jetzt wieder.

Interessant ist auch, dass der Chef wohl wegen Spesen und firmenautoabrechnung von seiner vorherigen Firma verklagt war/Ist. Ist der nicht auch involviert in diesen dubiosen Buchungen?

In juli 2018 sollte ein neues logistisches Zentrum und monteuausbildungsstätte errichtet werden 15-18mio.

www.moebelmarkt.de/beitrag/...er-grossprojekt-in-linz-leonding

Was die Werte angeht haben sie auch somit Immobilien und Schulden beinhalten auch Waren. Mit dem neuen Management bin ich zuversichtlich, dass sie aufräumen. Wenn sie aktiv sparen wird der Gewinn auch wieder steigt.

Antworten
Marc86:

Montag

3
27.01.18 09:53
Ich vermute das es am Montag erstmal weiter Richtung Norden geht. Ob nachhaltig sei mal dahin gestellt. Aber das Plus am Freitag bei den ungewissen Aussichten ist sehr positiv, dafür das der Kurs die ganze Woche Federn lassen musste...
Antworten
Thisismylife:

Presse

 
27.01.18 09:54
Ok in dem Link ist 13mio drin im anderen bericht mehr. Aber mit den Mitarbeitern kommt man da hin zu 15mio.

Interessant im ersten Link ist auch die Steigerung vom Umsatz. Aggressives Wachstum.
Antworten
hgschr:

@Schnuffel und alle ihm Grünsternvergebenden

7
27.01.18 10:02
Zieht Euch dringend von der Börse zurück und macht vorher mal ein paar Kurse in Accounting. Für den aktuellen Beitrag enpfehle ich das Wirtschaftslexikon. Überschuldung liegt dann vor, wenn das Fremdkapital die Vermögenswerte übersteigt. Nehmen wir mal an, dass auf der Aktiva 20 MRD Vermögen bilanziert sind. Auf der Passiva stehen z. B. 6 Mrd Eigenkapital und 14 Mrd Fremdkapital. Muss nun die Aktiva um 10 Mrd korrigiert werden, da zu hoch oder ungerechtfertigt angesetzt, so sinkt die Aktiva auf 10 Mrd. Fremdkapital bleibt bei 14 Mrd. also Überschuldung. Diese Wertberichtigung auf Assets wird dann auf der Passiva auch noch als Verlust das vorhandene Eigenkapital aufzehren. Es bliebe ein negatives Eigenkapital von 4 Mrd.
Schlimmer wird das Ganze dann noch, dass in solchen Fällen eine ganz harte Bewertung der Assets, insbesondere der Immateriellen Vermögenswerte erfolgt, was normaler Weise zusätzlich zu Aktivaverkürzung führt. Und dann noch die harten Bewertungsregelungen für die anderen assets, da in solchen Fällen nicht mehr von "going concern" ausgegangen werden darf.
Antworten
kawaschraub.:

bin wieder da

9
27.01.18 10:17
Hallo nochmal an alle Insolvenzpäpste.

Eine Insolvenz oder Zahlungsunfähigkeit muß angezeigt werden. Unabhängig von den Bilanzen (denn diese haben ja zunächst nichts mit aktueller Zahlungsfähigkreit zu tun). Die Bilanzen spiegeln nur das Betriebsvermögen bzw. das Betriebsergebnis wieder.

Einfacher dargestellt: Wenn ich meine Firma bilanziere, wirkt sich das nicht auf meinen Dispokredit aus, auch nicht auf sonstige Kredite. Auch wenn die Bilanz negativ sein sollte.

Was die hier dargestellte These angeht, die Banken könnten SH in die Insolvenz bringen, das ist auch falsch. Die Kreditverträge sind bindend. Bin zum 31.12.2018 werden ca. 2Mrd Euro fällig. Insgesamt liegen die Verbindlichkeiten bei etwa 10,7 Mrd Euro auf die nächsten Jahre verteilt.
Diese sofort fällig zu stellen geht gar nicht. 1. geht das nur bei schweren Vertragsbruch, wenn also die Kredite auf der Basis von unwahren Angaben gewährt wurden, diese müssen aber erst belegt werden (auch wenn die Bilanzen korrigiert werden müssen, ist ein Straftatsbestand noch nicht gegeben und somit auch kein außerordentliches Kündigungsrecht). Ich darf in diesem Zusammenhang daran erinnern, das SH externe Profis mit der Abwicklung beauftragt hat.
2. Würde man aber diese Kredite kündigen können und sofort fällig stellen, bedeutet das noch lange nicht, daß diese auch sofort gezahlt werden müssen. Auch diese könnten per Ratenzahlung getilgt werden. Zudem müsste SH diese Kredite nicht bedienen können, dann wäre man wohl insolvent.
Tatsächlich aber verfügt Steinhoff über ein hohes Eigenkapital (Sachvermögen, Beteiligungen usw.), die Höhe wird derzeit ermittelt.

Alleine diese Tatsache schließt eine Insolvenz von allen Seiten und egal wie man es betrachtet aus. Insolvenz bedeutet Zahlungsunfähigkeit wegen Überschuldung..usw. usw. Das wurde hier auch schonmal klar dargelegt, was eine Insolvenz eigentlich ist.

Selbst ein Zahlungsausfall, was ja ein möglicher Vorbote sein könnte (ganz vorsichtig formuliert) war bei SK zu keiner Zeit festzustellen !!!

Was aber gar nicht geht, leiber shatoi, daß ich hier als "dumm" beschimpft werde.
Kannst ja gerne eine andere M;einung haben -wie viele hier auch- als ich, aber benimm Dich gefälligst.

Insolvenz ist und bleibt ausgeschlossen, keine der hier aufgestellten Hypothesen ist faktisch belegbar. (Es sind zu viele Werte bei SH vorhanden, liebe Leute).

Ansonsten ist hier auch vieles gepostet worden was eben keine Fakten sind, sondern nur Meinungen.

Viel Spaß mit den weiteren Diskussionen !
Antworten
inmotion:

@ 031

 
27.01.18 10:19
Best Beitrag Ever.

Aber leider das die Meisten hier nicht....
Antworten
Fun_trader99:

Profitabilität von Steinhoff

12
27.01.18 10:26
So, jetzt ist Wochenende und ich habe auch mal wieder Zeit, euch mit meinen Gedanken zu nerven ;-).

Schaut euch doch nochmal die Präsentation  zum Bankentreffen von Steinhoff aus dem Dezember an. Da stehen Umsätze von einem Teil(!) der Tochterunternehmen drin (Star, Conforama, Matress, Pepkor). Diese Umsätze sollten auch verlässlich sein, da man den Banken wohl kaum wieder Bullshit aufgetischt hat ;-). Da werden auch beispielsweise für STAR eine Marge von 10% angegeben! Diese 10% sind mit Sicherheit auch korrekt da STAR nicht in den Bilanzskandal verwickelt ist und selbst an der Börse gehandelt wird. Die 10% liegen aber auch mit Sicherheit am oberen Ende was hier für den Gesamtkonzern herangezogen werden kann. Ich würde jetzt für den Gesamtkonzern Minimum 4% und Maximum 10% annehmen.

Umsätze laut Präsentation:
STAR ca. 4 Mrd€
Conforama 3.5 Mrd€
Pepkor 2.8 Mrd€
Matress 3.3 Mrd$ (je nach Wechselkurs 2017 ca. 3 Mrd€)
Australiasia 1.3Mrd€
Hier fehlen noch einige (z.B. KikaLeiner, Poco,Hertz,...)

Obige Summe angenommen als Minimalwert(!) für den Umsatz von Steinhoff ca.15 Mrd€ im FY2017.

Nehmen wir nun wie oben beschrieben eine Marge von 4% als durchschnittlicher Minimalwert für den Komzern an und 10% als Maximalwert (Basis STAR). Gibt sich ein mögliches Range für den möglichen Profit von Steinhoff:

Min. 600 Mio€ (basierend auf Minimalem Umsatz von 15Mrd€)
Max. 1,5 Mrd€ (basierend auf minimalem Umsatz von 15 Mrd€)

Achso, und wenn jetzt einer kommt und sagt, es ist aber nicht gesichert, dass nicht einzelne Teile des Unternehmens Verluste machen.
Stimmt natürlich, aber: Alles was nicht im Europageschäft (max. 50% der Umsätze) liegt ist sauber! Und auch in Europa ist der Möbelhandel generell sehr profitabel (siehe Konkurrenzunternehmen Ikea, Lutz, Segmüller,...) sonst würden sich nicht.alle darum kloppen ;-).

Das oben angegebene Szenario betrifft aus meiner Sicht die generelle Profitabilität von Steinhoff nicht zwingend das Ergebnis aus FY2017, da hier natürlich durch Einmaleffekte durch Bilanzunregelmässigkeiten ein (einmaliges !) negatives Ergebnis herauskommen könnte! Das weiss aktuell allerdings keiner!


Nur eine Einschätzung meinerseits! Keine Kauf oder Verkausfsempfehlung.


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ale1408:

#25033 / @inmotion

 
27.01.18 10:26
Na ja, darüber kann man streiten... :-)
Antworten
hgschr:

@ale und inmotion

 
27.01.18 10:31
Nein, darüber streite ich nicht. Danke sehr, inmotion.
Antworten
Saarlänna:

@Schnuffel u. Kawa

3
27.01.18 10:31
Schnuffel, eine Bilanzanalyse sollte man nur abgeben, wenn man Ahnung von Bilanzierung hat. Ansonste verweise ich auf die Aussage von hgschr.

Kawa
"Die Kreditvert­räge sind bindend. Bin zum 31.12.2018­ werden ca. 2Mrd Euro fällig. Insgesamt liegen die Verbindlic­hkeiten bei etwa 10,7 Mrd Euro auf die nächsten Jahre verteilt.
Diese sofort fällig zu stellen geht gar nicht."
Diese Aussage zeigt, dass Du keine Ahnung hast wie gewerbliche Kreditverträge im Firmenkundensegment gestrickt sind. Es gibt überall Vereinbarungen und Covenants, die unrichtige Angaben bzgl. der wirtschaftlichen Verhältnisse und dergleichen sanktionieren. Daher sind die Banken aus rechtlicher Sicht sehr wohl in der Lage Kredite fällig zu stellen.
Dass es wirtschaftlich hier wohl keinen Sinn machen würde, steht auf einem anderen Blatt.
Ich bin hier auch stark investiert und gehe von einem guten Ausgang aus, aber da ich seit 20 Jahren im gewerblichen Kreditgeschäft tätig bin, bin ich mir der Risiken bewusst. Und die von Dir getroffene Aussage kann man beim besten Willen so nicht stehen lassen.  
Antworten
inmotion:

@ 036

 
27.01.18 10:35
Ganz kritisch wird die Bilanz welche zur Börsenzulassung geführt hat.

Wenn die Bilanz betroffen ist.... Prost Mahlzeit
Antworten
S. Asba:

leite

 
27.01.18 10:35
Antworten
S. Asba:

leute

2
27.01.18 10:38
die grüne Kerze von Freitag umschließt die Kerze von Donnerstag. das heißt dann bullish engulfing. positives Signal. warum macht ihr euch so ein Kopf????
Antworten
Foreverlong:

Ja die Umsätze der Töchter

 
27.01.18 10:38
wurden teilweise, nicht für alle, noch dargestellt. Aber keinerlei Gewinne. Steinhoff gibt Nichts auf der Aktiva Seite wieder. Zudem wird das ursächliche Problem von Steinhoff immer noch nicht beschrieben. Die Liquiditätsschwierigkeiten sind nur ein Folgeproblem. Transparenz sieht anders aus.
Probleme mit der Steuer würden Vieles erklären können. Z.B den Verbleib von <3 Mrd cash von Anfang des Jahres, die Darstellung von operativen Gewinnen und die ganze Heimlichtuerei. Bei Steuerhinterziehung verstehen die Gesetzgeber nämlich keinen Spaß. Da fahren die verantwortlichen Personen ein.            
Antworten
Kleine_prinz:

Steinhoff Says..

 
27.01.18 10:41
Steinhoff Says Immediate Liquidity Needs 'Largely Addressed'

Published on Jan 27 2018 8:00

www.esmmagazine.com/...ff-immediate-liquidity-addressed/54987

Antworten
kawaschraub.:

Saarlänna : @Schnuffel u. Kawa

 
27.01.18 10:45
bitte den gesamten Text kopieren, wenn Du mich schon zitierst !

Ich habe anschließend klargestellt, unter welchen Voraussetzungen es unter Umständen doch ginge.

Da Du aber ein alter Schwede bist, wenn ich das mal so formulieren darf, dann solltest auch Du hier mal klarstellen, daß Kreditverträge bindend sind.
Nicht bekannt ist, daß Steinhoff Verbindlichkeiten nicht bedient hat, im Gegenteil, Anleihen werden frühzeitig zurückgekauft und Kika/Leitner
ist für 2018 defeinitiv gerettet.

Die Banken haben also bisher keine Möglichkeit, Steinhoff ins Wanken zu bringen, egal, wie ihr es hier postet. Das ist nunmal so.

In den Gesprächen geht es natürlich um weitere Zusammenarbeit, Finanzierungen usw. , aber sicher nicht um Insolvenz oder ähnliche Szenarien.
Jeder will das Beste für sich herausholen ist doch klar.

Mir geht es nur darum, daß das hier beschworene Insolvenzgespenst einfach nicht da ist. Sonst nichts.

Gerne könne wir auch von Toshiba wieder anfangen, da wurde ganz klar ein Bilanzbetrug seitens der Manager zugegeben (war damals erschütterned im Fernsehen, wie sich verbeugt und geheult haben), was bei Steinhoff nicht der Fall ist.
Auch gibt es andere Beispiele namhafter Firmen mit Unregelmäßigkeiten, die Telekom hatte auch eine Prozesswelle zu überstehen, Deustche Bank usw. usw.
keiner ist insolvent !

Also nervt uns nicht weiter bitte und verpackt es in ein Mäntelchen der Sachlichkeit. Danke

Keine Insolvenz. Null Prozent. Blebt meine Meinung, niemand konnte mich bisher wirtklich mit Argumenten überzeugen, Sorry
Antworten
pajero3.2did:

und nun die Übersetzung

2
27.01.18 10:46
sollte den Kurs RIchtung Norden bringen..Alles andere würde ich nicht mehr verstehen..;)
Steinhoff International sagte, es habe genug Geld gesichert, um seine Geschäfte am Laufen zu halten, und könne nun Gespräche mit einer breiteren Gruppe von Gläubigern aufnehmen.

Der in Schwierigkeiten geratene südafrikanische Einzelhandelskonzern hat neue Kreditlinien für Einheiten in Großbritannien, den USA und Frankreich arrangiert und eine Umstrukturierung seiner österreichischen Sparte vereinbart, heißt es in einer Präsentation, die auf seiner Website veröffentlicht wurde.

Die Ankündigung erfolgte nach einem Treffen mit Gläubigern in London am Freitag, um die Fortschritte zu diskutieren, die das Geschäft stabilisieren, seit es am 5. Dezember Unregelmäßigkeiten bei der Rechnungsführung aufgedeckt hat.

Das Unternehmen hat außerdem mit seinen südafrikanischen Kreditgebern vereinbart, 200 Mio. € an Unternehmen außerhalb des Landes zurückzuzahlen. Diese Rückzahlung wird mit Erlösen aus dem Verkauf von Anteilen an der Finanzdienstleistungsfirma PSG Group finanziert, sagte das Unternehmen.

Es bestätigte auch, dass es versucht, alle Schulden seiner südafrikanischen Holding-Gesellschaften und 8 Milliarden Rand Anleihen zurückzukaufen.
Buchhaltung Untersuchung

Eine Untersuchung von PricewaterhouseCoopers in Steinhoffs Berichten sei im Gange, teilte das Unternehmen mit. Es plant, seine finanziellen Ergebnisse bis ins Jahr 2015 zurückzustellen und wird in den letzten drei Monaten des Jahres 2017 in der letzten Februarwoche ein Handels-Update bereitstellen.

Die Steinhoff-Aktie legte am Freitag nach der Präsentation an der Frankfurter Wertpapierbörse sogar um 8,5% zu.

Steinhoff sagte am Freitag, seine britische Einheit habe £ 260 Millionen gesammelt, eine Steigerung von den £ 180 Millionen an neuen Mitteln, die am 3. Januar angekündigt wurden.
Antworten
Kleine_prinz:

Hier der Link mit ein Interessantes video..

 
27.01.18 10:50
www.bloomberg.com/news/articles/...largely-addressed-jcw28qje
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