02. Februar 2026, 08:00
Auftakt zu Maßnahmen: Grundlegendes Material für die Verteidigungsindustrie der USA wird immer wichtiger
Steigende Nachfrage trifft auf begrenztes Angebot. Warum Kupfer und Silber aus sicheren US-Jurisdiktionen jetzt strategisch wichtiger werden als der reine Metallpreis.
Freitagabend. Die Börse ist geschlossen – doch unter der Oberfläche bewegt sich etwas.
Während der Markt ins Wochenende geht, hat Giant Mining Corp. (WKN:
) Freitagabend nachbörslich neue operative Weichen gestellt. Keine laute PR-Show, sondern ein strategischer Schritt, der genau dort ansetzt, wo sich Angebot, Geologie und geopolitische Realität überlagern: beim Kupfer- und Silberpotenzial in Nevada.
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– Advertorial/Werbung –
– Im Auftrag von Giant Mining Corp. (WKN
A409DM) –
Bitte beachten Sie unbedingt die Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende
Giant Mining Corp. (WKN:
A409DM | ISIN:
CA37452L1085) hat die nächste operative Phase für das Kupfer-Silber-Projekt Majuba Hill konkretisiert. Geplant ist ein mehrstufiges Bohr- und Explorationsprogramm mit einem Gesamtumfang von bis zu 10.000 Fuß (rund 3.000 Meter). Der Ansatz ist bewusst gestaffelt: In einer ersten Phase sollen bis zu 5.000 Fuß Kernbohrungen niedergebracht werden, ergänzt durch detailliertes untertägiges Mapping, Probenahmen sowie zusätzliche Oberflächenarbeiten, um weitere Zielzonen präzise einzugrenzen. Eine zweite Phase mit weiteren bis zu 5.000 Fuß Bohrungen soll anschließend dort ansetzen, wo sich das höchste Potenzial bestätigt.
Warum das wichtig ist:
Giant Mining verzichtet damit auf einen unkontrollierten „Shotgun-Ansatz“ und setzt stattdessen auf Struktur, Priorisierung und Datenqualität – ein Vorgehen, das in einem zunehmend kapitaldisziplinierten Rohstoffmarkt an Bedeutung gewinnt.
Der geologische Hebel hinter den Zahlen
Die geplanten Bohrungen basieren nicht auf Vermutungen, sondern auf einer außergewöhnlich breiten Datenbasis: über 100 historische Bohrlöcher mit insgesamt rund 89.000 Fuß Bohrlänge fließen in die Planung ein. Gemeinsam mit externen Experten wurden diese Daten zuletzt neu ausgewertet – mit einem klaren Ergebnis: Mehrere mineralisierte Brekzienkörper rücken als prioritäre Ziele in den Fokus.
Kernbohrung MHB-2 mit braunen und hellbraunen Brekzienklasten und blau oxidierter Kupfermatrix (Azurit und Malachit), die die Klasten zementiert. Quelle: Unternehmensnews 30.01.2026
Besonders relevant sind dabei Turmalin-Brekzien-Pipes, also geologische Strukturen, die weltweit als klassische Träger großskaliger Kupfer-Silber-Systeme gelten. Genau an deren Rändern wurden in der Vergangenheit hochgradige Kupfer- und Silberabschnitte durchschnitten – ein Muster, das nun systematisch weiterverfolgt werden soll.
Fokus auf konkrete Zielzonen – und warum der Markt aufhorchen dürfte
Im Zentrum der ersten Phase stehen drei klar definierte Brekzienzonen: die Southern, Ball Park und Northern Breccia Zone. Diese Bereiche liegen an markanten strukturellen Kreuzungen und wurden sowohl durch historische Bohrungen als auch durch neuere geochemische und geophysikalische Arbeiten bestätigt. Ziel der geplanten Bohrfächer ist es, die bekannten hochgradigen Abschnitte entlang der Brekzienränder seitlich und in die Tiefe zu verfolgen – ein klassischer Schritt auf dem Weg von punktuellen Treffern hin zu einem zusammenhängenden System.
Konzeptmodell der Turmalin-Brekzien-Röhre (modifiziert nach Kirwin, 2018), Quelle: Unternehmensnews 30.01.2026
Dass dieses Programm ist laut dem Unternehmen voll finanziert ist und in einer der weltweit besten Bergbaujurisdiktionen umgesetzt wird, verleiht der Ankündigung zusätzliches Gewicht. Für den Markt bedeutet das: Hier geht es nicht um Absichtserklärungen, sondern um die operative Vorbereitung des nächsten Wertschöpfungsschritts.
Vom Plan zur Umsetzung: Warum diese News mehr als nur Ankündigung ist
In einer Phase, in der Kupfer längst nicht mehr nur ein Konjunkturindikator ist, sondern zunehmend als strategischer Rohstoff behandelt wird, richtet das Unternehmen seinen Blick konsequent nach vorne. Ziel ist es, die bekannten hochgradigen Zonen systematisch weiterzuentwickeln und zugleich neue Zielbereiche zu testen, die bislang nur angerissen wurden. Der Fokus liegt dabei klar auf Struktur, Tiefe und Kontinuität – also genau jenen Faktoren, die aus einzelnen Treffern ein skalierbares System machen.
Bemerkenswert ist dabei weniger das Ob, sondern das Wie: Giant Mining setzt auf ein gestaffeltes, diszipliniertes Vorgehen, das vorhandene historische Daten mit aktuellen geologischen Erkenntnissen verknüpft. Im Zentrum stehen jene Brekzienstrukturen, die bereits in der Vergangenheit hochgradige Kupfer- und Silberabschnitte geliefert haben – und die nun gezielt weiterverfolgt werden sollen.
Dass diese Entwicklung ausgerechnet jetzt kommt, ist kein Zufall. Denn während viele Marktteilnehmer das Wochenende nutzen, um auf Charts zu schauen, wird im Hintergrund an der Angebotsseite gearbeitet. Projekte in stabilen US-Jurisdiktionen mit vorhandener Infrastruktur gewinnen in diesem Umfeld massiv an strategischer Bedeutung. Nevada spielt dabei eine Schlüsselrolle.
Der Markt hatte am Freitagabend keine Zeit mehr zu reagieren. Am Montag dürfte sich das ändern.
Und genau vor diesem Hintergrund wird verständlich, warum Kupfer plötzlich wieder zur geopolitischen Frage wird.
Plötzlich wird aus Kupfer wieder Geopolitik.
Während viele Anleger Kupfer weiterhin primär als Konjunktur- und Infrastrukturmetall betrachten, hat Washington diese Woche ein deutliches Signal gesendet: Die USA erklären Kupfer und ausgewählte kritische Mineralien offiziell zur strategischen Frage der nationalen Sicherheit. Grundlage ist eine Proklamation gemäß Abschnitt 232 des US-Handelsgesetzes – jenem Instrument, das bereits bei Stahl, Aluminium und zuletzt auch bei High-Tech-Lieferketten zum Einsatz kam.
Für den Markt ist das mehr als nur politische Rhetorik. Abschnitt-232-Untersuchungen sind historisch oft der Auftakt zu tiefgreifenden Maßnahmen: gezielte Förderprogramme, regulatorische Bevorzugung inländischer Projekte, Beschleunigung von Genehmigungen – und im Zweifel auch handelspolitische Eingriffe. Kurz gesagt: Der US-Staat beginnt, seine Rohstoffabhängigkeiten aktiv zu steuern.
Genau hier wird es für Anleger spannend. Denn Unternehmen wie Giant Mining Corp. (WKN:
A409DM | ISIN:
CA37452L1085) positionieren sich nicht zufällig frühzeitig im Umfeld dieser Debatte. Wer Kupfer künftig nicht nur als zyklischen Rohstoff, sondern als Schlüsselressource für Energie, Verteidigung und Hochtechnologie versteht, erkennt schnell: Die Lieferkette entscheidet – nicht der Spotpreis allein.
Und warum sich der Markt möglicherweise unterschätzt, wie strukturell dieser Engpass tatsächlich ist.
Kupfer ist zu einem grundlegenden Material für die Verteidigungsindustrie der USA geworden – es ist für die nationale Sicherheit, die militärische Bereitschaft, die Elektrifizierung, fortschrittliche Waffensysteme, die KI-Infrastruktur und die langfristige Wirtschaftskraft Amerikas von entscheidender Bedeutung,
sagte David Greenway, Chief Executive Officer von Giant Mining Corp. in einer Pressemitteilung von Freitagabend
Die Kupfer-Silber-Gold-Lagerstätte Majuba Hill („Majuba Hill”) von Giant Mining Corp. (WKN:
A409DM | ISIN:
CA37452L1085) in Nevada befindet sich in einer der weltweit etabliertesten Bergbauregionen und steht in direktem Einklang mit den in der Proklamation dargelegten Zielen. Nevada verfügt über eine bestehende Bergbauinfrastruktur, qualifizierte Arbeitskräfte und regulatorische Rahmenbedingungen, die eine verantwortungsvolle heimische Mineraliengewinnung unterstützen.
Fotoquelle: Unternehmensnnews vom 23.01.2026
Hinzu kommt ein weiterer, oft unterschätzter Faktor: Wir befinden uns längst wieder in einer globalen Rohstoffhausse. Energie, Metalle und kritische Mineralien ziehen nicht mehr isoliert an, sondern synchron – getrieben von Re-Industrialisierung, militärischer Aufrüstung, KI-Infrastruktur und staatlicher Lagerhaltung. In solchen Phasen verschiebt sich die Marktmacht weg vom Spotmarkt, hin zu gesicherten Lieferketten und politisch gewollten Projekten.
Das renommierte Investment- und Researchhaus Bernstein prognostiziert, dass die Kupferknappheit im Jahr 2027 beginnen und sich bis 2050 zunehmend verschärfen wird.
Angebotsschock, sondern eine Lücke, die über 2 Jahrzehnte bestand haben könnte.
Bernstein sieht massives Kupferdefizit ab 2027 auf uns zurollen. Quelle: Bernstein und financial times
Die Nachfrage wird explodieren, aber das Angebot wird begrenzt sein, da die bestehenden Minen erschöpft sind und es sehr schwierig ist, Genehmigungen für neue Minen zu erhalten.
Und damit schließt sich der Kreis zur eigentlichen Kernfrage dieses Beitrags:
Warum Kupfer gerade jetzt knapp wird.
Warum Technologiekonzerne wie NVIDIA nicht nur Chips, sondern massive Mengen an Metallen benötigen.
Und hier kommen nun Junior-Explorer wie Giant Mining Corp. (WKN:
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CA37452L1085) ins Spiel. Das Unternehmen hat vor wenigen Tagen einen entscheidenden geologischen Durchbruch auf seinem Vorzeigeprojekt Majuba Hill in Nevada vermeldet. Neue Ergebnisse aus der laufenden Brekzien-Studie zeigen, dass hochgradige Kupfer- und Silberzonen systematisch durch sogenannte Turmalin-Brekzien-Pipes kontrolliert werden – eine geologische Struktur, die als klassisches Kennzeichen großer, langlebiger Kupfer-Silber-Systeme gilt.
Genau hier trifft Geologie auf Marktumfeld.
Was sich Ende 2025 bereits abzeichnete, ist in der ersten Januarwoche 2026 Realität geworden: Der Kupferpreis ist förmlich explodiert und hat erstmals die psychologisch wichtige Marke von 13.000 US-Dollar pro Tonne durchbrochen. Nach einem beeindruckenden Jahr 2025, das Kupfer um rund 44 % in die Höhe brachte, markierte das Metall diese Woche ein neues Allzeithoch.
Für Anleger stellt sich nun die Frage: Ist das schon die Spitze? Die Daten von Experten und Behörden deuten darauf hin, dass die Gewinne noch lange nicht vorbei sein könnten.
Kupfer vor dem Engpass: Warum der Boom gerade erst beginnen könnte
Die jüngsten Prognosen für Angebot und Nachfrage zeigen ein massives Ungleichgewicht, das den Preis langfristig stützen dürfte:
Der KI-Faktor: Während die Elektromobilität bereits ein bekannter Treiber ist, gilt der KI-Boom nun als der entscheidende Schlüssel für eine voraussichtlich 15 Jahre anhaltende, stark steigende Nachfrage. Rechenzentren für künstliche Intelligenz sind extrem kupferintensiv.
Kritischer Rohstoff: Die Bedeutung ist so groß, dass die Vereinigten Staaten Kupfer im Jahr 2025 offiziell zum kritischen Rohstoff erklärt haben. Carlos Pascual (Senior Vice President bei S&P Global Energy) betont:
„Kupfer ist die verbindende Kraft zwischen Maschinen, digitaler Intelligenz, Mobilität, Infrastruktur sowie Kommunikations- und Sicherheitssystemen.
Laut einer aktuellen S&P Global Analyse steht der Markt vor einer historischen Herausforderung:
Nachfragesprung: Bis 2040 wird ein Anstieg der Nachfrage um 50 % auf 42 Millionen Tonnen prognostiziert.
Produktions-Peak: Die Autoren erwarten, dass die weltweite Kupferproduktion ohne technologische Wunder bereits im Jahr 2030 ihren Höhepunkt erreichen wird.
Massives Defizit: Bis 2040 droht der Welt ein Mangel von rund 10 Millionen Tonnen an Kupfer.
Hinweis: Recycelte Vorräte entsprechen Altmaterial am Ende der Lebensdauer. Geförderte Vorräte umfassen die operative Produktion und die risikobehaftete Produktion aus feststehenden, wahrscheinlichen und möglichen Projekten. Quelle: S&P Global, ©2026 S&P Global
Wer beim aktuellen Kupferpreis bereits von „Übertreibung“ spricht, übersieht das Entscheidende: Der strukturelle Nachfrage-Schub hat gerade erst begonnen.
Die beigefügte Grafik macht deutlich, wie breit und gleichzeitig wie unausweichlich der künftige Kupferbedarf verteilt ist – und warum es diesmal kein zyklischer Rohstoff-Hype, sondern ein strategischer Engpass ist.
Energie & Elektrifizierung – das Fundament
Der größte Anteil entfällt weiterhin auf klassische Anwendungen wie Stromnetze, erneuerbare Energien und Elektromobilität. Jede neue Leitung, jedes Umspannwerk, jede Ladesäule bedeutet: mehr Kupfer, nicht weniger. Dieser Bedarf ist politisch gewollt, regulatorisch abgesichert und langfristig geplant – und damit kaum preissensitiv.
KI & Rechenzentren – der neue Turbo
Was viele unterschätzen: Künstliche Intelligenz ist extrem kupferintensiv.
Hyperscale-Rechenzentren benötigen massive Stromzufuhr, Kühlung, Backup-Systeme und Hochleistungsverkabelung. Jeder neue KI-Campus bindet tausende Tonnen Kupfer, bevor auch nur eine einzige Rechenoperation läuft. Mit jedem Ausbau von Cloud- und AI-Infrastruktur steigt der Druck auf das ohnehin knappe Angebot weiter.
Defense & Sicherheit – Nachfrage ohne Rücksicht auf Preise
Besonders brisant ist der wachsende Verteidigungs- und Sicherheitssektor. Moderne Waffensysteme, Kommunikations- und Radartechnik, Drohnen, E-Mobilität im militärischen Bereich sowie kritische Infrastruktur setzen auf hochwertige Kupferlösungen.
Dieser Bedarf ist nicht konjunkturabhängig – er ist strategisch. Staaten kaufen nicht günstiger, sie kaufen sicher. Und sie kaufen jetzt.
1. Umfasst die Kupfernachfrage aus den Bereichen Bauwesen, Kühlung, Haushaltsgeräte, fossile Energieerzeugung, Maschinen und Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor (ICE). 2. Umfasst die Kupfernachfrage aus den Bereichen saubere Energietechnologien, Übertragung und Verteilung (T&D) sowie Elektrofahrzeuge. Quelle: S&P Global, © 2026 S&P Global
Das Resultat: Alle ziehen am selben Metall
Energie, KI, Elektromobilität, Defense – alle Schlüsselindustrien greifen gleichzeitig nach Kupfer, während neue Minen Jahre brauchen, um in Produktion zu gehen. Genau hier entsteht das Spannungsfeld, das den Markt dauerhaft verändern dürfte.
Für die Bergbauindustrie ist es äußerst schwierig, mit dieser Entwicklung Schritt zu halten, da Unternehmen weltweit mit veralteten Minen, sinkenden Erzgehalten und zunehmend höheren regulatorischen Hürden kämpfen.
Genau in solchen Phasen verschiebt sich der Fokus der Kapitalmärkte: Weg von den etablierten Produzenten – hin zu Projekten, die neues Angebot schaffen können. Denn wenn der Markt erkennt, dass zusätzliche Tonnen fehlen, werden Vorkommen plötzlich strategisch wertvoll.
Für Anleger bedeutet das:
Wenn Kupfer zum Flaschenhals der technologischen Zukunft wird, rücken entwicklungsnahe Projekte in sicheren Jurisdiktionen zwangsläufig in den Fokus. Majuba Hill liegt damit nicht nur geologisch, sondern auch zeitlich exakt richtig.
Wenn Angebot stagniert, gewinnen Explorer: Warum Giant Mining jetzt relevant werden könnte
In einem Marktumfeld, in dem das Angebot stagniert und die Nachfrage durch Megatrends wie KI und Energiewende unaufhaltsam steigt, rücken Unternehmen in den Vordergrund, die neue, strategisch wichtige Vorkommen erschließen.
Wenn sich die Prognosen von S&P Global bewahrheiten, werden Explorer und Minenbetreiber, die derzeit Projekte vorantreiben, zu den großen Gewinnern dieses Superzyklus gehören. Ein Unternehmen, das in diesem Zusammenhang aktuell verstärkt Aufmerksamkeit erregt, ist Giant Mining (WKN:
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CA37452L1085). Mit ihrem Fokus auf strategische Kupferprojekte (wie Majuba Hill) positionieren sie sich genau dort, wo die Welt in den nächsten Jahren händeringend nach Nachschub suchen wird.
Giant Mining (WKN:
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CA37452L1085) ist ein kanadisches Explorationsunternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, eines der vielversprechendsten Kupfer-Silber-Gold-Projekte in den USA voranzutreiben. Für Anleger ist das Unternehmen besonders interessant, da es genau dann aktiv wird, wenn der Markt auf ein historisches Angebotsdefizit zusteuert.
Majuba Hill: Möglicherweise ein Projekt zur richtigen Zeit am richtigen Ort
Lage ist alles – besonders im Bergbau. Majuba Hill befindet sich in Nevada, einer der weltweit sichersten und führenden Bergbauregionen. Der Clou: Das Projekt ist kein ‚Greenfield‘ in der Einöde. Dank bestehender Straßen sowie gesicherter Strom- und Wasserversorgung spart Giant Mining wertvolle Zeit und Kapital. Dieser Infrastruktur-Vorsprung macht Majuba Hill im Vergleich zu abgelegenen Projekten wirtschaftlich deutlich attraktiver.
Quelle Giant Mining
Direkt neben Tesla: Warum der Standort hier zum Wettbewerbsvorteil werden könnte
Es ist kein Zufall, dass Giant Mining (WKN:
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CA37452L1085) genau hier aktiv ist. Das Projektgebiet erstreckt sich über rund 15,1 Quadratmeilen (ca. 39 km²) in einer der wertvollsten Bergbauregionen der Welt. Nordöstlich von Reno, Nevada, liegt das Projekt Majuba Hill nur einen Steinwurf von der Tesla Gigafactory entfernt – dem weltweiten Symbol für die Mobilitätswende und den massiven Kupferbedarf der Zukunft.
Neben der erstklassigen Lage überzeugt das Projekt Majuba Hill vor allem durch seine inneren Werte: Die historischen Daten zeichnen das Bild einer außergewöhnlich hochgradigen Lagerstätte. Besonders hervorzuheben ist hierbei das Bohrloch MHB-30, das beeindruckende 2,6 % Kupfer und 30,1 g/t Silber über eine Länge von 74 Fuß (ca. 22,5 Metern) lieferte. Solche Werte sind in der Welt der Kupfer-Porphyr-Systeme eine Seltenheit und unterstreichen das Potenzial für eine hochprofitable Förderung.
Doch Gehalt allein ist nicht alles – entscheidend für Anleger ist, wie effizient sich das Metall aus dem Gestein lösen lässt. Auch hier kann Giant Mining auf ein starkes Fundament bauen: Historische Studien deuten auf hervorragende Gewinnungsraten von bis zu 80 % bei Kupfer und 75 % bei Silber hin. Ein Laugungstest aus dem Jahr 2013 untermauerte diese Erwartungen sogar noch durch eine Kupfer-Extraktion von über 84,6 %.
Um diese vielversprechenden Altdaten auf den neuesten Stand der Technik zu bringen und das volle Multimetall-Potenzial auszuschöpfen, hat das Unternehmen nun ein umfassendes metallurgisches Testprogramm gestartet. Dieses Programm ist der strategische Fahrplan für die kommenden Monate. Im Fokus steht dabei die genaue Bewertung der verschiedenen Mineralisierungszonen – von Oxid- über Misch- bis hin zu Sulfid-Erzen.
Giant Mining (WKN:
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CA37452L1085) lässt dabei nichts dem Zufall überlassen: Das Team evaluiert verschiedene Verarbeitungsoptionen wie Haufenlaugung, Flotation oder Behälterlaugung, um den effizientesten Weg zur Gewinnung von Kupfer, Silber und Gold zu finden. Besonders spannend für die Wertschöpfung ist die Planung spezialisierter Kreisläufe für die Edelmetalle Silber und Gold, die als wertvolle Beiprodukte die Wirtschaftlichkeit des Projekts massiv steigern könnten. Ziel dieses Programms ist es, eine solide Datenbasis für zukünftige wirtschaftliche Studien zu schaffen und das Projekt damit endgültig „bankfähig“ zu machen. Damit sichert Giant Mining nicht nur die technische Machbarkeit ab, sondern legt das Fundament für die nächste Phase der Unternehmensentwicklung in diesem boomenden Marktumfeld.
Für US-Industriekonzerne wird Kupfer damit nicht nur zur Kostenfrage, sondern auch zur Frage der Versorgungssicherheit. Projekte in politisch stabilen Regionen mit bestehender Infrastruktur gewinnen dadurch eine neue, strategische Qualität.
Der Wachstums-Hebel: Neue Daten erweitern das System deutlich
Im November 2025 lieferte Giant Mining Daten, die unter Geologen und Investoren gleichermaßen Aufsehen erregten. Es war das Signal, auf das der Markt gewartet hatte: Der mineralisierte „Footprint“ (die Ausdehnung der Lagerstätte) wächst massiv.
1.000 Fuß mehr Potenzial: Die Lagerstätte wächst über ihre Grenzen hinaus
Die Ergebnisse der Bodenprobenahmen (Soil Sampling) in der sogenannten „Ball Park Breccia“-Zone haben gezeigt, dass die Kupfer- und Silbermineralisierung nicht an den bisher bekannten Grenzen endet.
Osterweiterung: Die neuen Daten belegen eine potenzielle Erweiterung der Mineralisierung um bis zu 1.000 Fuß (ca. 305 Meter) in Richtung Osten.
Anomale Werte: Von 96 neuen Bodenproben zeigten 21 Proben Kupferwerte von über 100 ppm (Spitze bis 397 ppm) und 24 Proben signifikante Silberwerte (Spitze bis 9,5 ppm).
Warum das wichtig ist: In der Welt der Rohstoffe gilt: Size matters. Ein wachsender Footprint ist oft der Vorbote einer deutlich größeren Ressourcenschätzung. Für Anleger bedeutet das: Der Substanzwert des Projekts steigt mit jeder Probe, die den mineralisierten Bereich vergrößert.