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Starke Zukunft für P7Sat1


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ProSiebenSat.1 M. 3,848 € +0,79% Perf. seit Threadbeginn:   -83,40%
 
RealistX:

Antwort

 
18.01.24 10:47
Es sind Bruttowerbeausgaben in €, % Veränderung zum Vorjahresmonat.
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Audioman:

Insiderkäufe

 
20.01.24 19:42
Die Mitglieder des Aufsichtrats haben sich die Woche richtig gut eingedeckt und für mehr als 800.000 € die PSM gekauft.
Da es nicht nur ein AR-Mitglieder sondern 3-4 waren, sollte man das als klares Statement "pro" werten.
Ehrlich gesagt: Derzeit sehe ich mehr Chancen als Risiken. Bei guten Q4 Zahlen und ggf ein besserer Ausblick sollten eine Reise in
Richtung 7€ + X ermöglichen. PSM ist ein Zykliker und sollte jetzt das Minimum durchlaufen haben. Die Tage werden jetzt wieder länger und die Aktien sollte anziehen...  
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conte:

zwei seiten der medaille

 
22.01.24 10:23
persönlich finde ich, insiderkäufe sollten nicht überbewertet werden. habe vor vielen jahren eine us-studie gelesen zu dem Thema und da war das urteil, dass insiderkäufe letztlich kein wirklich zuverlssiger indikator sind. Da insider zwar insight haben , aber eben auch emotionaler gesteuert sind als der gemeine Teilnehmer am Finanzmarkt. Immerhiin, gleich mehrer Käufe mögen doch dafür sprechen, dass der Kurs  sehr niedrig ist oder zumindestens niedrig erscheint. Was man aber auch sehen muss, da hier ja immer mit einer möglichen Übernahme in der sehr nahen Zukunft spekuliert wird.... Also, das kann man sich wohl abschminken. Wäre es so, hätten die Käufer wohl Schwierigkeiten, der bafin zu vermitteln, dass sie da rein gar nichts mitgekriegt hätten. Also ich gehe gerade auf grund der  der Käufe davon aus, dass kein Übernahmeangebot im Anrollen ist. Schade, aber so richtig habe ich ohnehin nicht dran glauben wollen.

Wo ich allerdings zustimme, der Kurs ist so mies, dass eine Erholung zumindestens bis vielleicht 7 E früher oder später gut möglich erscheint. Die wirklich guten Zeiten von pro7 liegen aber wohl dauerhaft hinter einem
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Alexander909:

Heute hat UBS die Kursziele einer Reihe von

 
22.01.24 11:16
europäischen Medienwerte t.w. deutlich herabgestuft, so auch bei Pro7. Insofern ist die heutige Kursschwäche nicht verwunderlich.

Was die Insiderkäufe angeht, sind sie keine Garantie, daß der Kurs zwingend nach oben geht, aber tendenziell sind sie natürlich trotzdem positiv. Für mich sind sie  kein Indiz, daß es in näherer Zukunft kein Übernahmeangebot gibt. Im Falle Pro7 ist doch der breiten Öffentlichkeit bekannt, daß MFE und PPF strategisches Interesse an Pro7 haben. Wo hier dann ein Insidervergehen vorliegen sollte, wenn einer der beiden zeitnah  Angebot vorlegen sollte, ist mir schleierhaft. Es wäre dann ja kein explizites Insiderwissen, welches ausgenutzt worden wäre.
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eisbaer1:

Insiderkäufe

 
22.01.24 17:57
Für mich sind sie ein Indiz, dass mit positivem Newsflow zu rechnen ist. Emotional oder nicht, Bert Habets kauft mit Sicherheit micht Aktien für mehr als 1 Mio € in Erwartung einer weiteren Gewinnwarnung. Im Gegenteil, wenn die jüngst besprochene Verlaufskurve der monatlichen Werbeumsätze verlässlich ist, dürfte ProSieben die Gewinnerwartungen für Q4 klar erfüllen, wenn nicht gar übertreffen. Dem signifikanten Anstieg von Insiderkäufen nach zu urteilen... wohl eher übertreffen!
Ich hatte ja jüngst kund getan, dass ich die Kaufgelegenheit nahe 5,30 EUR als perfektes Timing erachte.
Nicht für kurzfristige 10%-Zocks, die einige bei 5,85 EUR schon wieder geschlossen haben, sondern als Fundament eines 50% Anstiegs im Jahresverlauf 2024.

Wer hier nahe Jahrestief rausging und nicht wieder zukauft, wird sich in wenigen Monaten - hoffentlich -  ärgern.
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tausendproze.:

Insiderkauf...

 
22.01.24 19:49
...ein Indiz für mich, dass versucht wird den Kurs vor noch größerem Absturz zu retten. Trotz dem ganzen internen Zukauf kommt der Kurs nicht auf die Füße. Momentan sieht es so aus, dass  niemand außer die Internen die Aktie anfassen möchte.

Und da an der Börse immer die Zukunft gehandelt wird, kann man sich ausdenken, wie Außenstehende das Unternehmen momentan in der Zukunft sehen...
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3R5z:

Interview mit Henrik Papst

 
23.01.24 13:23
www.dwdl.de/interviews/96492/...mminvestitionen_neu_sortiert/
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Wertpapier188:

Strohhalm Insiderkäufe

 
24.01.24 06:46
Die ewige Mär von der Aussagekraft von Insiderkäufen kann man hier seit 2016 nachprüfen:

www.finanzen.net/insidertrades/prosiebensat1

Der Aktienkurs seit 2016 sollte zeigen, was die Käufe aussagen über angebliches Kurspotential nach Kauf: Nichts bis Kontraindikator

Daneben sollte man wissen, dass die Verträge von Führungskräften in Aktien-Unternehmen häufig Aktienoptionen enthalten.

Aber irgendein Strohalm braucht man ja, wenn das operative Geschäft kaum Positives bringt. Naja, zumindest der Werbemarkt scheint die Talsohle durchschritten zu haben.

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eisbaer1:

Bye bye Shorties

3
24.01.24 17:48
Oh man, glaubt ihr ernsthaft, bessere Einblicke in den Geschäftsverlauf zu haben als CEO Habets?
Kein Fremdgeschäftsführer ohne riesiges Aktienpaket im Hintergrund kauft Aktien, um irgendwelche Signale an den Kapitalmarkt zu senden. Bert Habets kauft, wenn er die Aktie als unterbewertet ansieht und sich kurz- bis mittelfristig Wertzuwächse erhofft. Im Gegensatz zu früheren CEOs kennt Habets die Medienbranche aus dem FF und kann die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens einschätzen.
Seine Fähigkeiten als Sanierer hat er bereits bei RTL bewiesen. Wenn seine Strategie aufgeht, werden sich die Free Cashflows step by step deutlich verbessern und wird sich das Sentiment für ProSieben wieder klar verbessern.

Stand heute hatten die Insider bei ihren jüngsten Zukäufen ein ausgezeichnetes Timing.
Nach einigen superschwachen Monaten hat die Aktie die SMA100 (5,89 €) heute mit Schwung nach oben durchbrochen und sodann die 6 EUR-Marke mühelos überwunden.

Charttechnisch ist der Weg jetzt frei bis zur SMA200 bei aktuell 7,11 €.
Der Bruch der SMA100 hat ein massives Kaufsignal getriggert, was man an der Entwicklung der Tagesumsätze in den letzten Tagen unschwer erkennen kann.

Der deutliche Anstieg der Werbeumsätze im mit Abstand umsatzstärksten Monat Dezember dürfte ProSieben sehr gute Q4-Zahlen beschert haben. Nachdem der Kapitalmarkt zuletzt nur noch Negatives von ProSieben erwartete, dürfte das Übertreffen der Q4-Guidance Analysten wie Shorties auf dem falschen Fuß erwischen.

Ich erwarte in Q1 2024 einen positiven Newsflow für ProSieben, der in Q2 eine Lawine von Kurszielerhöhungen lostreten könnte. Im BestCase Szenario flattert uns vor dem HV-Termin dann auch noch ein Übernahmeangebot ins Haus...

Meine Prognose: spätestens Ende 2024 > 10 EUR
Bei EK 5,50 EUR ergibt  das ganz ohne KI-Phantasie sehr schöne Renditeaussichten.
Let's wait and see
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011178E:

Wieviel Divi?

 
26.01.24 15:29
0,20 Euro im Mai?
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011178E:

Flaconi für 1 Milliarde?

 
26.01.24 15:51
Das wäre top?!?
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#18687

Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#18688

011178E:

Aha wieder Kursdrücken?!

 
26.01.24 16:19
Man es nervt, habe verkauft  
Antworten
leo_19:

wer hat schon die

 
26.01.24 16:28

Pizza bestellt???   -10cents!
Antworten
Alexander909:

Sehr gut.

 
26.01.24 17:25
Aha wieder Kursdrücken?!
Man es nervt, habe verkauft  
011178E, 26.01.24 16:19
positive Nachricht. Bedeutet dies, wir werden zukünftig von Deinen sinnentleerten Einzeilern verschont?
Antworten
Alexander909:

Heutiger Kursverlust ist sicher für die Aktionäre

 
26.01.24 18:06
nicht erfreulich, aber war doch zu erwarten. Im Wochenvergleich hat der SDAX 3,3 % zugelegt, Pro7 dagegen 7,4 %, trotz des heutigen Kursrückganges. Da ist es nicht verwunderlich, daß heute kurzfristige Trader  zum Wochenschluß Gewinne mitnehmen.

Die Nachrichten zur Konjunktur heute und gestern (IFO, GFK, Bundebank) waren auch ziemlich schlecht und Pro7 ist ein sehr konjunktursensibler Wert.


Antworten
HaraldW.:

Barclays

 
29.01.24 11:18
Die britische Investmentbank Barclays hat ProSiebenSat.1 von "Equal Weight" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 6,50 auf 8,00 Euro angehoben.Analyst Julien Roch sieht im europäischen Mediensektor für zyklische und wertversprechende Papiere mehr Spielraum nach oben als für Wachstums- und Qualitätstitel. Als Folge daraus sind seine bevorzugten Aktien Informa, JCDecaux, Publicis, Vivendi und WPP, wie er in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie schrieb. Zur Hochstufung für ProSiebenSat.1 verwies er auf die sich verbessernde Dynamik im Werbegeschäft in Deutschland.

www.finanznachrichten.de/...iebensat-1-auf-overweight-322.htm

Antworten
leo_19:

jetzt

 
29.01.24 12:24

mag ich auch nimmer verkaufen

Also die 7 kommt dieses Jahr sicherlich noch, vllt mehr???
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#18695

leo_19:

Lebensmittel

 
30.01.24 18:25

Freitag......  das Ding steigt!

Pizza Time  :-)
Antworten
leo_19:

bumm bumm

 
30.01.24 20:07

7eur in 30 tagen

mal sehen!
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eisbaer1:

30 MRD USD Übernahmeangebot für Paramount Global

2
31.01.24 10:33
Allen Media Group haut über Nacht ein 30 MRD USD Übernahmeangebot für Paramount Global raus.
de.marketscreener.com/kurs/aktie/...ulden-und-Eigen-45845866/

Es ist erstaunlich leise um all die Basher geworden, die noch vor einem Monat sich nicht entblödet haben, ein Kursziel von 1 EUR auszurufen. Andere sahen es nahe Jahrestief bei 5,30 € als opportun an, Verkäufe zwecks Steueroptimierung vorzunehmen und merkten dabei nicht einmal, dass sie in ihrer Nettoverlustrechnung die Steuererstattung auf den Brutto-Veräußerungsverlust schlicht doppelt erfasst und mithin neben der (via Verrechnung mit zuvor erzielten Veräußerungsgewinnen) unmittelbar vom Broker gutgeschriebenen 26,375% Steuererstattung auf den Bruttoveräußerungsverlust von einer zusätzlichen 26,375% Steuergutschrift vom Finanzamt träumten...

Der Wille des Menschen ist sein Himmelreich... und auf dem Börsen-Schiff segeln jede Menge NARREN!

Im Langfristvergleich ultraniedrige Bewertungen, wie wir sie zum Jahreswechsel in der gesamten weltweiten Medienbranche gesehen haben, machen Übernahmen / Fusionen interessant.
Vor diesem Hintergrund habe ich die ProSieben Aktie nahe der Jahrestiefs als Nobrainer betrachtet und tue dies nach dem jüngsten 20%-Anstieg unverändert, da ich den inneren Wert des Unternehmens bei 12 bis 16 EUR sehe, also in etwa auf dem Kursniveau, das wir zuletzt Ende 2020 bis Anfang 2022 gesehen haben.

Medienunternehmen leben von immateriellen Vermögensgegenständen, die in Krisen typischerweise besonders stark leiden, in konjunkturellen Hochphasen hingegen stark an Wert gewinnen.
Wir Deutschen stehen ohnehin auf Kriegsfuß mit immateriellen Werten, was man im DAX unschwer sehen kann, wo mehr als die Hälfte der Unternehmen zum Teil sehr deutlich unter dem Buchwert des materiellen Eigenkapitals notieren (-> u.a. VW, Deutsche Bank etc.) und von der Börse mithin statt eines Goodwill einen z.T. horrenden Badwill zugewiesen bekommen, dessen Existenz sich anhand einer objektivierter Unternehmensbewertung nach IDWS1 in den meisten Fällen NICHT verifizieren lässt.
Würden Wirtschaftsprüfer die Existenz des vom Börsenkurs implizierten Badwills im Rahmen der für IFRS-Abschlüsse zwingend erforderlichen Impairmentests tatsächlich feststellen, wäre es - gesetzeskonformes Verhalten vorausgesetzt - schlicht unmöglich, z.B. für VW ein bilanzielles Konzern-Eigenkapital von deutlich mehr als 160 MRD EUR zu testieren, während die Börse dem VW Konzern eine Marktkapitalisierung von kaum mehr als 70 MRD EUR zuweist. Angesichts von KBVs deutlich unter 0,5 stellt sich die Problematik einer horrenden Diskrepanz zwischen bilanziellem EK und MKAP in ganz besonderem Maße auch bei Commerzbank und Dt. Bank.

Mit den Testaten manifestieren die WPs demnach ganz klar die Aussage, dass die Börsenwerte einer Vielzahl v.a. deutscher Unternehmen mit dem objektivierten Unternehmenswert (= innerer Wert der Aktie) nicht viel gemein haben, was angesichts der heutigen Kursreaktion auf das Paramount Angebot wieder einmal überdeutlich wird. Die Börse ist offenbar nicht in der Lage, den in Übernahmeangeboten sichtbar werdenden Unternehmenswert auch nur annähernd vernünftig einzupreisen. Wer also glaubt, dass MFE oder PPF Group sich ProSieben für 7 EUR einverleiben könnten, wird im Fall der Abgabe eines Übernahmeangebots mutmaßlich sehr positiv überrascht werden.

Und diejenigen, die Stand heute noch immer behaupten, die zum Jahreswechsel gemeldeten Insiderkäufe seien eher als Kontraindikator statt als unmissverständliches Kaufsignal zu verstehen gewesen, sollten vielleicht einmal in sich gehen und darüber nachdenken, ob sie wirklich davon überzeugt sind, dass sie das Erfolgspotenzial und den inneren Wert eines Unternehmens auch nur annähernd so gut einschätzen können wie Vorstand und Aufsichtsrat. Da ich ausschließlich Aktien von Unternehmen kaufe, deren Management ich für fähig und vertrauenswürdig erachte, sehe ich Insidergeschäfte als außerordentlich hilfreich für die regelmäßige Überprüfung der Plausibilität meiner Investmentideen und -strategien an. Obwohl ich mich intensiv der betriebswirtschaftlichen Analyse von Geschäftsberichten, Kapitalmarktkommunikation und Analystenempfehlungen widme würde ich es mir niemals anmaßen zu glauben, ein Unternehmen besser zu kennen als das Management.

Wie gesagt: Kursziel ProSieben zum Jahresende 2024 > 10 EUR
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leo_19:

30 MRD

 
31.01.24 11:01

nur das halbe würde bei p7 den Kurs Richtung 50 bringen

ach egal, Schritt für Schritt erst mal.
Antworten
Wertpapier188:

Eisbärchen

 
31.01.24 11:22
Dass mit der Verlustrechnung solltest du nochmal nachrechnen und verstehen! Mathekenntnisse und  Leseverständnis hilft dabei ungemein.

Aber wenn man noch zuhause wohnt, kennt man sich mit netto und brutto noch nicht so aus. :-)
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