Ich lehne mich mal wieder etwas weiter aus dem Fenster.
Die Financial Times wird Wirecard ein Bauernopfer anbieten,aber jeder vermutet das
es bei solchen Absprachen einem viel größeren Kreis an Personen gibt.
Das Einfallstor zur EU für fast alle Short Seller,die überwiegend in den USA und England sitzen
ist London.Und auch fast alle Short Seller haben eine Zweigstelle auf den Cayman Islands.
Wie weit auch die Financial Times einen Sitz auf den Caymans hat kann ich nicht beantworten.
Wenn die Beweise von Wirecard eine weitere Marktmanipulation von FT belegen,kann man
auch nicht mehr von Einzelfällen reden.
Ich vermute deshalb das man schon kurz nach einem Brexit,wie auch immer dieser aussieht
auf EU Ebene ein Verbot von Leerverkäufen beschließt.
Mit dem Brexit dürfte London die Eintrittskarte zum Finanzplatz EU verlieren.
Bei soviel krimineller Energie,muss man den Beteiligten nur das Spielzeug wegnehmen.
Es gibt schon in einigen Ländern der EU Verbote für Leerverkäufe und man sieht auch
an einer verlorenen Klage der Engländer,dass sie keine Reglungen wünschen.
www.tagesschau.de/wirtschaft/leerverkaeufe136.html
Auch ich baue auf Boris und hoffe das er die nächsten Wochen sein Versprechen einlöst. !!
Und Boris es ist ein Versprechen kein Ver - sprechen. :) :)
Die Grenzen bei den Short Sellern sind oft fliesend,so war AQR eine der großen LV,s auf Pro7 Aktien.
Die 3 Eigentümer von AQR waren alle Mitarbeiter von Goldman Sachs.
Und Goldman Sachs hat in Juni wieder Pro7 in die Bewertung aufgenommen.