Ich muß jetzt mal meinen Frust raus lassen.
Mir ist aufgefallen, dass sämtliche neuen Steuermaßnahmen von Rot-Grün mich irgendwie direkt treffen.
Am schlimmsten finde ich aber ein grundsätzliches Problem unseres Systems, welches uns auf die Dauer am meisten Geld kosten wird und das ist folgendes:
Egal welche Entscheidungen die jeweilig gewählten Koalitionspartner treffen, ist es immer so, dass jedes Mal die alten Regelungen, auf die man sich gerade eingestellt hatte, verworfen werden.
Man kann überhaupt keine Entscheidungen mehr treffen oder eine Alterssicherung planen, weil das was jetzt noch gilt in einem Jahr komplett über den Haufen geworfen werden kann.
Beispiele: Besteuerung von Aktiengewinnen. DAs wird mal so und mal anders geregelt. Dann werden wesentliche Aspekte auch noch nicht bedacht, was zum Beispiel mit Erträgen aus Lebensversicherungen sein wird, die ja auch von Aktiengewinnen leben. Wird das dann auch besteuert werden? Muß es nicht wegen des Gleichheitsgrundsatzes sogar besteuert werden?
Das gleiche gilt für die Spekulationssteuer auf Immobilien.
Beispiel: Kündigungsschutzgesetz
CDU änderte es so, dass der Kündigungsschutz erst für Betriebe ab 10 Mitarbeitern gelten sollte. Daraufhin haben viele Unternehmen, die nur 3-4 Mitarbeiter hatten, im Vertrauen auf die neue Regelung, fleißig weitere 4-5 Mitarbeiter eingestellt. Dann kam 1 Jahr später die SPD und machte das Gesetz rückgängig und jeder Betrieb mit mehr als 5 Mitarbeitern saß auf einmal in der Kündigungsschutz-Falle.
Da gibt es noch unzählige Beispiele für dieses ewige hin und her.
Das Schlimmste daran ist, dass diese ewigen Gesetzesänderungen zusätlich zur Unsicherheit auch noch jedes Mal bei ihrer Umsetzung enorme Verwaltungskosten mit sich bringen, die dann zu noch mehr Steuern führen.
Mir ist aufgefallen, dass sämtliche neuen Steuermaßnahmen von Rot-Grün mich irgendwie direkt treffen.
Am schlimmsten finde ich aber ein grundsätzliches Problem unseres Systems, welches uns auf die Dauer am meisten Geld kosten wird und das ist folgendes:
Egal welche Entscheidungen die jeweilig gewählten Koalitionspartner treffen, ist es immer so, dass jedes Mal die alten Regelungen, auf die man sich gerade eingestellt hatte, verworfen werden.
Man kann überhaupt keine Entscheidungen mehr treffen oder eine Alterssicherung planen, weil das was jetzt noch gilt in einem Jahr komplett über den Haufen geworfen werden kann.
Beispiele: Besteuerung von Aktiengewinnen. DAs wird mal so und mal anders geregelt. Dann werden wesentliche Aspekte auch noch nicht bedacht, was zum Beispiel mit Erträgen aus Lebensversicherungen sein wird, die ja auch von Aktiengewinnen leben. Wird das dann auch besteuert werden? Muß es nicht wegen des Gleichheitsgrundsatzes sogar besteuert werden?
Das gleiche gilt für die Spekulationssteuer auf Immobilien.
Beispiel: Kündigungsschutzgesetz
CDU änderte es so, dass der Kündigungsschutz erst für Betriebe ab 10 Mitarbeitern gelten sollte. Daraufhin haben viele Unternehmen, die nur 3-4 Mitarbeiter hatten, im Vertrauen auf die neue Regelung, fleißig weitere 4-5 Mitarbeiter eingestellt. Dann kam 1 Jahr später die SPD und machte das Gesetz rückgängig und jeder Betrieb mit mehr als 5 Mitarbeitern saß auf einmal in der Kündigungsschutz-Falle.
Da gibt es noch unzählige Beispiele für dieses ewige hin und her.
Das Schlimmste daran ist, dass diese ewigen Gesetzesänderungen zusätlich zur Unsicherheit auch noch jedes Mal bei ihrer Umsetzung enorme Verwaltungskosten mit sich bringen, die dann zu noch mehr Steuern führen.