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Meldung des Tages: Warum Telescope zum ersten börsennotierten Gewinner der Physical-AI-Revolution wird

Späth = Mitglied des "Kompetenzteams" Stoibers


Beiträge: 41
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ecki:

Gebt mir auch 650 000€ pro Arbeitsplatz!

 
31.08.02 20:29
Ich denke, da könnte ich auch einiges auf die Beine stellen....

Jaja, unser sparsamer Schwabe. Den haben wir exportfreudigen Südwestler nach Jena exportiert. :-)

Grüße
ecki  
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Kannibale:

Wer zu Späth kommt, den bestraft das Leben. o.T.

 
01.09.02 00:32
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MaxCohen:

Späth: Vollständiger Verkauf der DT nach Wahlsieg

 
08.09.02 17:30
Späth: Deutsche Telekom soll nach Wahlsieg vollständig privatisiert werden

Eine unionsgeführte Bundesregierung würde laut
Jenoptik-Chef Lothar Späth die Deutsche Telekom  "möglichst schnell"
vollständig privatisieren. Dies kündigte Späth in einem Interview mit der
Tageszeitung "Die Welt" (Montagausgabe) an. Bei einem Wahlerfolg der CDU/CSU
würde Späth aller Voraussicht nach Wirtschaftsminister und wäre damit auch
für den Bereich Telekommunikation zuständig.
"Die Telekom muss möglichst schnell privatisiert werden - mit einem
möglichst großen Anteil freier, internationaler Aktionäre, die
professionellen Druck auf die Effizienz ihres Geschäfts ausüben", sagte
Späth der "Welt". "Dann fühlen sich auch die Kleinaktionäre besser,
weil sie wissen, dass die Großaktionäre entsprechend Dampf machen." Als
guter Geschäftsmann wolle er allerdings auch nicht unter Wert verkaufen,
schränkte der noch amtierende Jenoptik-Chef ein.
'KNALLHARTE DEREGULIERUNG DER TELEKOM GEFORDERT'
Späth plädierte zudem für eine "knallharte Deregulierung der Telekom". Er wolle die Wettbewerber bei der Regulierungspolitik aber nicht gegenüber dem
Ex-Monopolisten bevorzugen. "Meine Erfahrung hat gezeigt, dass, wenn die
Wettbewerbssituation für alle gleich ist, meistens die Schnellen und nicht die
Großen gewinnen. Nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen die
Langsamen", begründete Späth seine Haltung. Die Regulierungsbehörde hat indes
seit der Liberalisierung des Marktes 1998 tendenziell die Newcomer bevorzugt, um
die Marktmacht der Telekom zu verringern.
Späth kündigte zudem an, dass er als Wirtschaftsminister zunächst nicht daran denken werde, den derzeitigen Präsidenten der Regulierungsbehörde, Matthias Kurth (SPD), auszuwechseln. "Wenn die Leute gut sind, ist es mir egal,
welches Parteibuch sie haben. Ich bin da völlig unbefangen", sagte Späth. "Nur
wenn keine objektive Deregulierung erfolgt, wäre eine Krise da."/js
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Slater:

damit könnte doch locker die Flutkatastophe

 
08.09.02 17:55
bezahlt werden. 42 % der Deutschen Telekom dürften wohl 20 Mrd.€ sein. Scheiß auf den Kurs der dann absäuft
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Karlchen_I:

Späth ist ein Blender...

 
08.09.02 21:53
Von nix eine Ahnung - davon aber eine ganze Menge.

Wieso kramt die CDU eigentlich ihre politischen Leichen wieder aus - offensichtlich keine Personaldecke.

Da wird auf alte Amigos wie Späth und Schäuble zu rückgegegriffen.


Nach dem Motto: Korruption - was ist denn das?  
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SchwarzerLor.:

Immer auf die anderen zeigen.

 
09.09.02 06:46
Schröder ist der Blender. Der grinst seit Monaten schon dermaßen dümmlich daher weil er es einfach nicht glauben kann, daß die Leute ihn als Versager wiederwählen. Aber ihr wollte belogen werden. Und falls er gewinnen sollte, dann höre ich hier in ein paar Wochen Heulen und Zähneklappern: Denn dann heißt es, ach wir müssen die Rentenbeiträge erhöhen, unsere Rentensteuer wird weitergeführt, wir schützen die gesetzlichen Krankenkassen (und die erhöhen auch kräftig), die Arbeitslosigkeit wird wie in den vergangenen 2 Jahren (saisonbereinigt) weiter steigen, es werden noch mehr Ausländer herkommen, es wird noch mehr Drogenkriminalität geben, das Bildungsniveau noch weiter absacken undundund. Und alles nur weil ihr euch gut verarschen laßt. Es hat euch ja genügt, wenn jemand sagt: Ich bin nur für Politik ("Das ist mein Aufschwung") bei schönem Wetter zuständig, bei schlechtem kann ich nichts machen. Tut mir leid, liebe Wähler. Aber dafür bekommt ihr gratis parteiische Bundespräsidenten, Bundestagspräsidenten, Bundesratspräsidenten, Verfassungsrichter. Und im Ruhrgebiet zocken wir euch zusätzlich ab.
Ich seh schon: Ihr braucht noch 4 Jahre um die Augen aufzubekommen.
p.s.: Ich ahne schon was jetzt wieder kommt: Stoiber ist ein Nazi, kommt aus Bayern, und Kohl ist schuld an allem. Das wird ja dann auch bis an euer Lebensende gelten, gelle?
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Happy End:

Gut, dass die "anderen" unparteiisch" sind ;-))

 
09.09.02 07:11
 
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broker10:

Aktionärsschützer attackieren Lothar Späth

 
09.09.02 15:06
Aktionärsschützer attackieren Lothar Späth


bry Berlin – Lothar Späth, in Personalunion Wirtschaftsexperte im Wahlkampfteam von Kanzlerkandidat Edmund Stoiber (CSU) und Vorstandschef der Jenoptik AG, wird heftig attackiert. Aktionärsschützer werfen Späth (CDU) undurchsichtige Bilanzierungspraktiken vor. Jenoptik konnte im ersten Halbjahr 2002 nur deshalb ein positives Betriebsergebnis von 19,5 Millionen Euro ausweisen, weil Späth für 33 Millionen Euro einen 43,5- prozentigen Anteil an der Jenoptik-Beteiligung DEWB an den konzerneigenen Verein Jenoptik Pension Trust weiter gereicht hat. „Das ist ein Stück aus dem Tollhaus“, kritisierte die Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre. Anteilseigner und Arbeitnehmer zahlten „für die Bilanzkosmetik von Lothar Späth“. Ohne diesen im Halbjahresbericht nicht detailliert beschriebenen Verkauf hätte Jenoptik einen Betriebsverlust von gut 14 Millionen Euro ausweisen müssen.
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Karlchen_I:

Remember das Korrupterle?

 
09.09.02 22:23
Späth hat eine Geschichte. War mal Ministerpräsident in BaWü. Mußte zurücktreten, weil er den Hals nicht vollkriegen konnte. Hat sich von irgendwelchen Firmen Privatreisen finanzieren lassen. Kam dann raus. Erst einmal hat besagter Herr aber nicht an einen Rücktritt gedacht - wie denn auch? Die Moral steckte in der Geldbörse.

Dann hollte er zum großen Befreiungsschlag aus - und überreichte einen persönlichen Scheck für die Kosten einer Reise, die er gesponsert bekommen hatte.

Peinlich war nur, dass genau der Betrag, den der Scheck aufwies, kurz zuvor von einem Industriellen an die CDU überwiesen worden war.

Das brachte dann das Fass zum Überlaufen, und Loddar mußte in Deckung gehen - also zurücktreten. Nach einer gewissen Schamfrist hat ihn dann sein Freund Birne Kohl zum Vorstandsvorsitzenden von Jenoptik gemacht. Dabei wurden ihm riesige Subventionen zugeschoben. Trotzdem hat er den Laden nur mit Tricksereien in der Gewinnzone gehalten.

Unser Loddar ist nicht zum ersten Mal in einem "Kompetenzteam" - letztes J war er in der entsprechenden Mannschaft bei unserem Steffel-Wahlkampf in Berlin. Kompetenz hat er nicht gezeigt - wie denn auch?

Wenn die CDU gewinnt und die FDP das Wirtschaftsministerium gewinnt, dann sollte Loddar Justizminister werden. Mit Korruptiom, Durchstecherei kennt er sich bestens aus.

Und das würde Innovationen - und Arbeitsplätze nach sich ziehen. Denn statt des Adlers im Wappen müßten wir dann eine Banane nehmen.


u. a.:
www.morgenweb.de/archiv/2001/01/13/...05_RC51213028_01201.html
 
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ecki:

@karlchen: Das Späth ein besonderer Freund von

 
09.09.02 23:40
Kohl war, kannst du wirklich nicht behaupten. Immerhin hat er ja gemeinsam mit Geissler geputscht gegen ihn.

Ja unser Cleverle war nicht immer so clever, wie er sich jetzt darzustellen versucht.

Grüße
ecki  
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Herrero:

Die lieben "Aktionärsschützer"

 
10.09.02 00:23
haben mal wieder voll ihre mangelnde Kompetenz unter Beweis gestellt.

Auf der Hauptversammlung der DEWB vor zwei Jahren kündigte Späth schon an ,
daß die Jenoptik ihren Anteil an der DEWB von ca. 95% drastisch verkleinern wolle.
Späth nannte damals einen Zielbereich von unter 50 %.
Nichts anderes hat Jenoptik jetzt gemacht.
Hätten die "Aktionärsschützer" damals zugehört und nicht geschlafen , so hätten sie sich jetzt diesen oberpeinlichen Auftritt sparen können.
Ich finde diese Vereine dienen nur ihrer eigenen Profilierungssucht und reißen ihr Maul nur sinnlos auf ,um sich wichtig zu machen.


ein sich wichtig machender
                          Herrero
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lehna:

Endlich mal kein Beamter

 
10.09.02 00:58
Unsere Regierung besteht fast nur aus Beamten und Funktionäre die in der Theorie voll drauf sind.Keiner von denen hätte damals bei Jenoptik den Schleudersitz übernommen.Das lange Wochenende ab Freitagmittag wäre versaut gewesen,und auch die Frühpension wäre gefährdet gewesen.Grad von diesen Herren wird Lothar Späth am meisten kritisiert.Er ist halt keiner von Denen.Aber das ist nach meiner Meinung auch keine Schande.
Antworten
ecki:

lehna, was soll das?

 
10.09.02 01:03
Als ob Schröder, Fischer, Riester oder Künast immer am Freitag mittag ins lange private Wochenende ziehen. Das machen die genausowenig wie seinerzeit Kohl, Blüm oder Waigel.

Das dabei vielleciht zuwenig entschieden wird ist ein anderer Punkt, aber pauschal faul sind die jeweilig Regierenden wohl nicht.

Grüße
ecki
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lehna:

Korrektur

 
10.09.02 01:38
Unsere Regierung oder Bundestag besteht fast nur aus ehemaligen Beamten und ehemalige Funktionäre.
Antworten
Karlchen_I:

Späth kein Beamter?

 
10.09.02 08:49
Na, was hat der denn gelernt?

www.cdu.de/tagesthema/spaeth.pdf

Na, so eine Ausbildung prägt doch - oder?

PS.: Übrigens merkwürdig, dass der Lebenslauf von Loddar mit Briefkopf von Jenoptik auf der Homepage der CDU zu finden ist. Ist aber typisch - Privates wird mal wieder mit Politischem vermengt.
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ecki:

Was für Beamte waren denn Fischer, Schröder oder

 
10.09.02 08:51
Riester? Habe ich da was falsch mitgekriegt?

Und trotz allem darf man auch keinen Popanz aufbauen wegen den Beamten. Aber immer schön korrekt bleiben.

Grüße
ecki
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