seth: Ich sehe die Börse eher als Investitions- statt als Spekulationsplattform. Als Investor unterstützt man die Unternehmen in ihrem jeweiligen Geschäft. Im Prinzip ist man als Aktionär fast so etwas wie ein selbständiger Unternehmer, nur dass man die Arbeit an der Front halt den Fachleuten überlässt.
Diejenigen, die Verluste erleiden, unterliegen letztendlich auch nur der Logik "Höhere Chancen = Höheres Risiko". Und wenn jemand an der Börse nicht erfolgreich ist und laufend geringe Verluste einfährt, dann sollte er sich von ihr zurückziehen. Das verlorene Geld ist dann eben weg wie z.B. wenn man eine Urlaubsreise gemacht hat (statt Urlaubsfreuden hatte man halt Chancen, und man hat Erfahrungen gesammelt).
Mit denjenigen, die hohe Verluste erleiden, sollte man überhaupt kein Mitleid haben. Denn es handelt sich um erwachsene Leute, die an der Börse operieren. Wenn jemand so blöd ist und keine Sicherungsmechanismen etabliert, ist er selber schuld.
(Sicherungsmechanismen gibt es jede menge: Stoppkurse, als Anfänger mit kleinen Beträgen Erfahrungen sammeln, Streuung nach Ländern, Branchen, Aktien/Anleihen, Large-/Mid-/Small-Caps ...).
Denjenigen, die ihre Gier nicht im Griff haben, ist ohnehin nicht zu helfen.
flexo: Zum Brutto/Netto-Verhältnis: Ich vermute schon seit langem, dass die überzogene Besteuerung (vor allem die Progression) und das Verweigern von Zuschüssen z.B. beim "Häuslebau" (wenn bestimmte Einkommensgrenzen überschritten werden) in Wirklichkeit überhaupt nichts mit der "Umverteilung aus Gerechtigkeitsgründen" bzw. "Solidarität mit den Schwächeren" zu tun hat.
Die Wahrheit ist wesentlich simpler: Diejenigen, die gut verdienen, arbeiten in der Regel auch härter. Sie haben die qualifizierteren Jobs, und auf ihre Arbeitskraft kann die Gesellschaft kaum verzichten, da es ohnehin nicht genügend hochqualifizierte Leute gibt. Wenn diese Leute nun finanziell auf einen grünen Zweig kommen würden, könnten sie ja irgendwann (z.B. im Alter von 45 bis 50) auf die Idee kommen, die Früchte ihrer harten Arbeit zu genießen und den Job aufzugeben. Diese Leute wären nur sehr scher zu ersetzen. Und genau das soll mit der hohen Besteuerung erreicht werden: Die "Besserverdiener" sollen finanziell nicht besser dastehen als die anderen.
So sieht's aus. In Wirklichkeit leben wir in einer modernen SKLAVEREI!
Diejenigen, die Verluste erleiden, unterliegen letztendlich auch nur der Logik "Höhere Chancen = Höheres Risiko". Und wenn jemand an der Börse nicht erfolgreich ist und laufend geringe Verluste einfährt, dann sollte er sich von ihr zurückziehen. Das verlorene Geld ist dann eben weg wie z.B. wenn man eine Urlaubsreise gemacht hat (statt Urlaubsfreuden hatte man halt Chancen, und man hat Erfahrungen gesammelt).
Mit denjenigen, die hohe Verluste erleiden, sollte man überhaupt kein Mitleid haben. Denn es handelt sich um erwachsene Leute, die an der Börse operieren. Wenn jemand so blöd ist und keine Sicherungsmechanismen etabliert, ist er selber schuld.
(Sicherungsmechanismen gibt es jede menge: Stoppkurse, als Anfänger mit kleinen Beträgen Erfahrungen sammeln, Streuung nach Ländern, Branchen, Aktien/Anleihen, Large-/Mid-/Small-Caps ...).
Denjenigen, die ihre Gier nicht im Griff haben, ist ohnehin nicht zu helfen.
flexo: Zum Brutto/Netto-Verhältnis: Ich vermute schon seit langem, dass die überzogene Besteuerung (vor allem die Progression) und das Verweigern von Zuschüssen z.B. beim "Häuslebau" (wenn bestimmte Einkommensgrenzen überschritten werden) in Wirklichkeit überhaupt nichts mit der "Umverteilung aus Gerechtigkeitsgründen" bzw. "Solidarität mit den Schwächeren" zu tun hat.
Die Wahrheit ist wesentlich simpler: Diejenigen, die gut verdienen, arbeiten in der Regel auch härter. Sie haben die qualifizierteren Jobs, und auf ihre Arbeitskraft kann die Gesellschaft kaum verzichten, da es ohnehin nicht genügend hochqualifizierte Leute gibt. Wenn diese Leute nun finanziell auf einen grünen Zweig kommen würden, könnten sie ja irgendwann (z.B. im Alter von 45 bis 50) auf die Idee kommen, die Früchte ihrer harten Arbeit zu genießen und den Job aufzugeben. Diese Leute wären nur sehr scher zu ersetzen. Und genau das soll mit der hohen Besteuerung erreicht werden: Die "Besserverdiener" sollen finanziell nicht besser dastehen als die anderen.
So sieht's aus. In Wirklichkeit leben wir in einer modernen SKLAVEREI!