Der Beitrag war wohl, besonders im letzten Teil, NICHT an Investoren, wie Dich und mich, gerichtet, sondern an Personen, welche entweder viel "kleiner Brötchen backen" oder aber monatliche Einnahme generieren müssen bzw. möchten. Bei Annahme einer solchen Konstellation ist diese Denkweise nicht ganz falsch! Wobei derjenige, der sich eine Immobilie (oder Anteile) wegen Mieteinnahmen zulegt, wohl entweder schon ein gewisses "FIAT-Überschußproblem" haben dürfte oder aber sich andernfalls ein "Wolken-Kuckucksheim" aufbaut ...
NOCH gibt es z. B. Dividenten-Aktien und rentierliche, jedoch immer riskantere Geldanlagen. Und NUR darauf warten, daß die Gold- und Silberversicherungen "greifen", sollte man auch nicht! Das Leben ist zu kurz, um sich immer NUR AUF DEN ERNSTFALL VORZUBEREITEN ... 

