Die Kapitalmärkte, also die Aktien- und Bondmärkte, notieren nahe der historischen Rekordstände. Darüber könnte man sich freuen.
Aber die Nullzinspolitik der Notenbanken trug maßgeblich zu dieser guten Performance bei, trotz Nachfragedefizit und Wachstumsschwäche allerorten.
Jetzt kommt die spannende Frage, wie die Fed den Übergang zu Zinserhöhungen hinbekommt.
Letztlich dürften die Zinsen NICHT steigen, sonst müsste eine Art Neupreisung an den Kapitalmärkten stattfinden. Der Schattenzins der Fed ist tief im negativen Bereich. Es würde wahrlich einen wahren Kursrutsch bei den Festverzinslichen geben, von den Aktien ganz zu schweigen.
Allerdings gelang der Fed 1994 schon einmal ein reibungsloser Kurswechsel in Sachen Zinserhöhungen. Freilich waren damals die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen und auch die Schuldenstände von ganz anderem Kaliber.
Die Märkte haben bis jetzt das Tapering und damit die Austrocknung von Liquidität ganz gut verdaut. Natürlich ist dies der BoJ geschuldet, welche ihre Stimunlierungsprogramme just zu diesem Zeitpunkt auf umgerechnet 80 Mrd Dollar pro MONAT hochgefahren hat. Selbst die EZB steht vor einem kraftvollen Tritt aufs Gaspedal der Flutung der Geldschleusen.
Die Rohölnotierungen dämpfen momentan die Bedenken in der QEx-freien Zeit.
Die Märkte bieten lediglich einen Momentaufnahme. Trotz der Höchststände, gerade weil nur die temporären Nullzinsen die Märkte befeuert haben.
Derweil können sich noch die Margen der Unternehmen sehen lassen. Bisweilen sind sie aufgrund der gefestigten Marktmacht trotz sinkender Nachfrage gefestigt.
Es bleibt spannend. Gerade im Rohstoffsektor.
Aber die Nullzinspolitik der Notenbanken trug maßgeblich zu dieser guten Performance bei, trotz Nachfragedefizit und Wachstumsschwäche allerorten.
Jetzt kommt die spannende Frage, wie die Fed den Übergang zu Zinserhöhungen hinbekommt.
Letztlich dürften die Zinsen NICHT steigen, sonst müsste eine Art Neupreisung an den Kapitalmärkten stattfinden. Der Schattenzins der Fed ist tief im negativen Bereich. Es würde wahrlich einen wahren Kursrutsch bei den Festverzinslichen geben, von den Aktien ganz zu schweigen.
Allerdings gelang der Fed 1994 schon einmal ein reibungsloser Kurswechsel in Sachen Zinserhöhungen. Freilich waren damals die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen und auch die Schuldenstände von ganz anderem Kaliber.
Die Märkte haben bis jetzt das Tapering und damit die Austrocknung von Liquidität ganz gut verdaut. Natürlich ist dies der BoJ geschuldet, welche ihre Stimunlierungsprogramme just zu diesem Zeitpunkt auf umgerechnet 80 Mrd Dollar pro MONAT hochgefahren hat. Selbst die EZB steht vor einem kraftvollen Tritt aufs Gaspedal der Flutung der Geldschleusen.
Die Rohölnotierungen dämpfen momentan die Bedenken in der QEx-freien Zeit.
Die Märkte bieten lediglich einen Momentaufnahme. Trotz der Höchststände, gerade weil nur die temporären Nullzinsen die Märkte befeuert haben.
Derweil können sich noch die Margen der Unternehmen sehen lassen. Bisweilen sind sie aufgrund der gefestigten Marktmacht trotz sinkender Nachfrage gefestigt.
Es bleibt spannend. Gerade im Rohstoffsektor.


