Die EU zerreißt sich im Freihandelsschöntun mit der amerika-patriotischen Liberty, Strafzoll-Bumerangwerfen mit Weltgiganten
und dem Protektionismus der der eigenen verbliebenen Restwirtschaft.
Wobei diese im EU-Gezänk immer weiter abgleitet. Haut dort mal nicht bald jemand auf den Tisch, verkommt Europa zu einem Wirtschaftskriegsgebiet - ähnlich BRD-DDR - nur im größeren Maßstab.
Kriegsgebiet ist auch richtig. Supermächte greifen sich nicht persönlich an! Dazu gibt es Stellvertreter, auf "bedeutungslosem" Territorium ( Korea, Vietnam, Syrien).
Das alles blüht uns, teilen wir und weiter. Schon jetzt sind zB 60% des DAX nicht deutsch. Woanders ist auch mehr anderes drin, statt dem was draufsteht.
Bricht die Protektion durch die EU, werden wir, schneller als wir es begreifen, zum "Gewerbegebiet" der Wirtschaftsgiganten.
Mit DEREN Vorstellung von Preis, Lohn und Arbeitsbedingungen. Vielleicht mal eine heilsame Erfahrung unserer schwerstarbeitenden, streikfreudigen Partygesellschaft...
Bsp gibt es in Fr, It und anderen europäischen Staaten, oder dem Geschehenlassen bei foxconn (Koreaunternehmen) produzierend in China. Selbstmorde sind noch selten, aber mit freihandelnden Heuschrecken hatten wir doch schon zu tun.
Die Börse ist doch ein klassisches Aushängeschild "sozialer" Marktwirtschaft
s.l.