aus der Börsenzeitung:
Filmfirma Senator dreht große Kapitalmaßnahme
Der Berliner Filmproduzent und -verleiher Senator Entertainment begibt eine Optionsschuldverschreibung im Nennbetrag von bis zu knapp 10 Mill. Euro. Den Aktionären wird ein mittelbares Bezugsrecht durch die begleitende Quirin Bank gewährt. Die Transaktion ist eingeteilt in bis zu 99 810 Teilschuldverschreibungen im Nennbetrag von je 100 Euro mit jeweils 100 abtrennbaren Optionsrechten zum Erwerb von je einer Senator-Aktie á 1 Euro - womit das Grundkapital im Maximalfall um 50 % erhöht würde.
(...)
Nicht bezogene Optionsschuldverschreibungen sollen qualifizierten Investoren offeriert werden. Die Papiere werden am 28. April 2016 zum Bezugspreis von 100 Euro an die Anleihegläubiger zurückgezahlt. Bis dahin werden sie mit jährlich 8 % verzinst, wobei die Zinszahlung quartalsweise erfolgen soll.
Die Quirin Bank übernimmt die Optionsschuldverschreibungen nur in dem Umfang, in dem ihr von Aktionären Bezugsanmeldungen zugehen oder von in- und ausländischen Investoren im Rahmen einer Privatplatzierung erteilte Angebote vorliegen. Die Anleihe ist mit der Filmrechtebibliothek von Senator besichert.
(...)
Die gleichzeitig vorgelegte vorläufige Bilanz zeigt zumindest im operativen Ergebnis einen Swing in die schwarzen Zahlen. Bei einem leicht auf 23,1 Mill. Euro rückläufigen Konzernumsatz drehte das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von vorjährigen minus 4,2 auf plus 1,5 Mill. Euro. Der Jahresverlust wurde von 6,4 auf 0,5 Mill. begrenzt. Dank gut laufender Filme in diesem Jahr hofft Sasse auf ein Ebit im mittleren einstelligen Millionenbetrag für 2011.
Filmfirma Senator dreht große Kapitalmaßnahme
Der Berliner Filmproduzent und -verleiher Senator Entertainment begibt eine Optionsschuldverschreibung im Nennbetrag von bis zu knapp 10 Mill. Euro. Den Aktionären wird ein mittelbares Bezugsrecht durch die begleitende Quirin Bank gewährt. Die Transaktion ist eingeteilt in bis zu 99 810 Teilschuldverschreibungen im Nennbetrag von je 100 Euro mit jeweils 100 abtrennbaren Optionsrechten zum Erwerb von je einer Senator-Aktie á 1 Euro - womit das Grundkapital im Maximalfall um 50 % erhöht würde.
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Nicht bezogene Optionsschuldverschreibungen sollen qualifizierten Investoren offeriert werden. Die Papiere werden am 28. April 2016 zum Bezugspreis von 100 Euro an die Anleihegläubiger zurückgezahlt. Bis dahin werden sie mit jährlich 8 % verzinst, wobei die Zinszahlung quartalsweise erfolgen soll.
Die Quirin Bank übernimmt die Optionsschuldverschreibungen nur in dem Umfang, in dem ihr von Aktionären Bezugsanmeldungen zugehen oder von in- und ausländischen Investoren im Rahmen einer Privatplatzierung erteilte Angebote vorliegen. Die Anleihe ist mit der Filmrechtebibliothek von Senator besichert.
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Die gleichzeitig vorgelegte vorläufige Bilanz zeigt zumindest im operativen Ergebnis einen Swing in die schwarzen Zahlen. Bei einem leicht auf 23,1 Mill. Euro rückläufigen Konzernumsatz drehte das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von vorjährigen minus 4,2 auf plus 1,5 Mill. Euro. Der Jahresverlust wurde von 6,4 auf 0,5 Mill. begrenzt. Dank gut laufender Filme in diesem Jahr hofft Sasse auf ein Ebit im mittleren einstelligen Millionenbetrag für 2011.