.....Im Jahr 2030 rechnen wir mit einem Anteil von 30 Prozent an vollelektrischen Modellen, 40 Prozent Hybrid-Fahrzeugen und noch 30 Prozent Automobilen mit Verbrennungsmotoren", erklärt Matthias Zink, Vorstand Automotive OEM bei Schaeffler. Als Reaktion auf diese Entwicklung hat der Zulieferer aus Herzogenaurach Anfang des Jahres sein Entwicklungszentrum E-Mobilität im badischen Bühl gegründet und investiert dort 60 Millionen Euro. Aus dem klassischen Komponenten-Hersteller hat sich in den vergangenen Jahren ein Systemlieferant entwickelt, der heute komplette Antriebsstränge für Elektromobile liefert. Gleichzeitig ,,entwickeln wir aber auch den Verbrennungsmotor weiter", so Zink.....
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