Mrd auf keinen Fall. Der Wert einer Aktie bestimmt sich, danach was ein Käufer bereit ist dafür zu zahlen. Wer soll dir denn die Aktien abkaufen - die normalen Fonds ?, die Hegdefonds (die ja Pleite sind).
In der Börse liegt kein Geld (Es sei denn ein Händler hat was in der Brieftasche).
Das Geld was der Käufer in den "Markt" steckt, zieht der Verkäufer ja wieder raus.
Das macht es notwendig, dass sowohl Käufer als auch Verkäufer da sein müssen. Würde Eichel den "Dax kaufen", dann müßten sich die Hedgefonds eindecken. Es würde zu einer Rallye kommen.
Wir hätten wieder Mondpreise, alle Unternehmen wie Siemens, Allianz usw. hätten ihre Sorgenaktien los. Nun hätte der Staat die meisten Aktien. Aber was soll er damit. Allianz hätte ne volle Kasse und der Staat einen Haufen "bedrucktes Papier". Wenn Eichel nun aber Kohle braucht (und die braucht er ja dringender als ein Junkie den nächsten Schuß), dann muß als Verkäufer auftreten und sein buntes Papier auf den Markt werfen. Und die Folge ?
Abgesehen mal davon, dass der Staat sich aus Grundfragen der Wirtschaft raushalten soll und "nur" seinen sozialen und Grundversorgungsaufgaben (Polizei, Schulen, ...) nachkommen soll, gehört ja Gerhardt und Konsorten schon ca. 60% des BIP.
Gruß
Nobody II