einige Analysten schreiben, "auch 2014 war ein schlechtes Jahr für RWE", richtig ist, gut sieht anders aus, aber es war auch nicht alles schlecht, hier mal ein paar Infos von den ersten 3 Monaten in 2014....
Betriebliches Ergebnis mit 2,9 Mrd. € im Plan
• Nettofi nanzschulden um 2,3 Mrd. € gesenkt
• Ergebnisprognose für 2014 bekräftigt
• Britische RWE-Kraftwerke für Kapazitätsmarkt präqualifiziert
das laufende Geschäftsjahr befindet sich auf der Zielgeraden. Große Überraschungen hat es bislang nicht
gebracht. Dementsprechend bewegt sich das betriebliche Konzernergebnis der ersten drei Quartale mit
2,9 Mrd. € im Rahmen der Erwartungen. Gegenüber dem Vorjahr hat es sich um 31 % verringert. Die Gründe
hierfür erläutern wir Ihnen auf den Seiten 18 bis 20 in diesem Bericht. Aufgrund des bislang planmäßigen
Geschäftsverlaufs können wir die Prognose für das Gesamtjahr bestätigen: Für das betriebliche Ergebnis
veranschlagen wir unverändert einen Korridor von 3,9 bis 4,3 Mrd. € und für das nachhaltige Nettoergebnis
von 1,2 bis 1,4 Mrd. €. In den Zahlen bereits berücksichtigt ist die geplante Veräußerung von RWE Dea. Wir
arbeiten daran, die Transaktion zügig abzuschließen. Allerdings stehen noch einige Zustimmungen Dritter aus.
Ob wir die Gespräche hierzu bereits 2014 abschließen können, lässt sich derzeit nicht absehen.
Doch zurück zum Zwischenabschluss. Trotz des Ergebnisrückgangs gab es in den ersten drei Quartalen mehr
Licht als Schatten. Beispielsweise hat sich unser Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit um 6 % auf
4,8 Mrd. € erhöht. Der hohe Mittelzufluss war ausschlaggebend dafür, dass wir unsere Nettofinanzschulden
um 2,3 Mrd. € senken konnten. Wie Sie wissen, haben wir uns vorgenommen, unsere Investitionen und
Ausschüttungen vollständig aus dem operativen Cash Flow zu decken. Dieses Ziel wollen wir spätestens
2015 erreichen.
Eine weitere gute Nachricht ist, dass wir uns mit allen Kraftwerken, die dafür in Frage kamen, für den neuen
britischen Kapazitätsmarkt präqualifiziert haben. Wir sprechen hier von acht Gigawatt Nettoleistung. Damit
sind wir der zweitgrößte Teilnehmer an den Kapazitätsauktionen, die im Dezember stattfinden sollen und
von deren Ausgang es abhängt, welche Kraftwerke in den Kapazitätsmarkt einbezogen werden. Die Betreiber
dieser Anlagen werden neben den Erlösen aus dem Stromverkauf auch eine Vergütung dafür erhalten, dass
sie dem Markt gesicherte Leistung zur Verfügung stellen. Ein solcher Kapazitätsmarkt, wie Großbritannien ihn
einführt, schafft die wirtschaftliche Basis für den Neubau oder Weiterbetrieb von Kraftwerken, die benötigt
werden, um die Sicherheit der Stromversorgung langfristig zu garantieren.
Besonders gefreut hat mich, dass wir jüngst gleich zwei Auszeichnungen für nachhaltiges Wirtschaften erhielten:
Zum wiederholten Mal ist RWE in die Gruppe der Dow Jones Sustainability Indizes aufgenommen worden
und hat sich darüber hinaus für den „Climate Performance Leadership Index“ der Nichtregierungsorganisation
Carbon Disclosure Project qualifiziert. Gerade die letztgenannte Auszeichnung, die uns für Maßnahmen zur
Senkung unserer Kohlendioxidemissionen verliehen wurde, mag als Beleg dafür gelten, dass es vielmehr darauf
ankommt, welchen Weg man einschlägt, als darauf, von wo man startet. Wenn die Richtung stimmt, ist der
Erfolg nur eine Frage der Zeit.
Fazit: DEA verkauf ist abgeschlossen, der Schuldenberg singt von 31 auf ca 25 Mrd €, keine weiteren Abschreibungen, wie bei andere Versorger...
jetzt ist der Ausblick für 2015 interessant für den weiteren Kursverlauf der Aktie, sollte der nicht besser als 2014 werden, dann wird der Kurs weiter vor sich hin daddeln, also was für Trader.. das einzige was ich raus finden kann, ist, das der Gasabsatz in den ersten drei Monaten 2015 wesentlich besser war als 2014, hier zu habe ich einen Link mit eingefügt transparency.gie.eu/ transparency.gie.eu/
www.rwe.com/web/cms/mediablob/de/2620798/...cht-Q1-Q3-2014.pdf
Mit freundlichen Grüßen