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In D gibt es keine Planungsicherheit mehr. Es wird besteuert, umverteilt und gefördert was das Zeug hält und im Schweinsgalopp die Regeln geändert. Dass Atomstrom mal politisch gewollt war will jetzt keiner mehr wissen. Die Verantwortung für den Müll daraus besteht noch Jahrhunderte. Der Solarhype erinnert mich ein wenig an den Internet-Hype Anfang des 20.Jhr. Es würde mich nicht wundern wenn die Panikmacher von heute (Roth, Gabriel, Trittin usw.) übermorgen als teure Berater bei Unternehmen auftauchen die keine 'bösen' AKWs und Braunkohlekraftwerke haben.
Wenn die Entwicklung ähnlich verläuft wie bei den Telekommunikationsunternehmen werden sich hier auch nur die Größten durchsetzen und eine Konzentration tritt ein. RWE wird meiner Meinung nach dazugehören, ob heute mit Kohle und wenigen AKWs oder in Zukunft mit mehr erneuerbaren Energieen. Also bleibe ich investiert. Strom brauchen wir noch - auch wenn manche Politiker aus D am liebsten einen Agrarstaat machen wollen wo jeder aus seiner eigenen Solarzelle genug Energie für sich erzeugen kann ... Gestern und heute habe ich nochmal nachgekauft (Stammaktie).
also letzte woche hattest du wirklich Recht mit deinen Prognosen, die waren zwar total übertrieben, aber wer konnte schon das Japan Chaos vorhersagen. Wollen wir mal hoffen das du diesmal wieder Recht hast, und es wieder bergauf geht. Im Moment scheint alles möglich. Ich bleib long, komme was wolle. Über 8 Prozent Dividende! Aktueller kurs minus 3,5 Dividende, da liegen wir bei 40 Euro. Die sind in einem Jahr dicke drin, eher einiges mehr. RWE ist und bleibt ein solides, gesundes Unternehmen, und das auch ohne Biblis am Netz.
Hallo,
ich bin nach wie vor überzeugt, dass man mit RWE durchaus long gehen kann. Aber ich bin mir nicht sicher, ob wir das Ende schon gesehen haben.
Wenn z.B. die Restlaufzeiten sogar verkürzt werden, weil die Politker auf teuren Ökostrom setzen, dann drohen noch einige Rückschläge. U.a. wäre dann auch möglich, dass die Dividende zugunsten von Investitionen gekürzt wird.
Aber auch das wäre alles langfristig noch kein Problem. Es ist eben nicht so, dass irgendeine Firma in Deutschland eben mal ein Stromnetz aufbauen könnte. Man sollte nicht die vielen Verträge mit Stadtwerken usw. unterschätzen, auch wenn derzeit viele Städte sich wieder von den Versorgern trennen. Die meisten werden aber ihre Verträge fortsetzen, weil dieses für die Städte vorteilhafter ist.
Nur befürchte ich als normale Privatperson, dass unsere Politiker extrem überreagieren. Habe da mal folgendes Bild gefunden, übrigens nicht als Witz sondern als Kritik gemeint:
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