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Meldung des Tages: Europa rüstet auf — stößt dabei jedoch auf eine harte Grenze, die der Markt noch nicht einpreist
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Rally der Aktie von Fortec Elektronik wohl am Ende


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Fortec Elektronik . 14,75 € -2,32% Perf. seit Threadbeginn:   +4,61%
 
Jörg9:

Zukunftsthemen...

 
03.11.18 16:09
... unsere Kanzlerin hat erst vor einer Woche informiert, dass sie per Gesetz die Fahrverbote aufheben will.

Elektromobilität ist bei der deutschen Autoindustrie unerwünscht. Man will nun für China, Norwegen ein paar Autos bauen, weil jetzt schon in Ländern wie Norwegen, Schweiz usw. mehr Teslas verkauft werden als S-Klasse bzw. 7er BMW.

Die Deutsche sollen weiter mit der uralten Dieseltechnologie herumfahren, die sich in den wohlhabenden Ländern kaum noch verkaufen lässt. In der Schweiz fahren selbst die Taxifahrer ein Elektro- oder Hybridauto. Wer will in so einem Land denn noch mit einem "Traktor" vorfahren.

Die Stromversorgung für E-Autos ist in der China, Norwegen, Schweiz usw. schon längst vorhanden, weil der Wettbewerb schon viel weiter ist. Wer wartet denn noch auf eine kleine Fortec, die meint, die etablierten Hersteller dieser Technik zu verdrängen. Da muss man wirklich sehr optimistisch sein um zu glauben, dass die kleine Fortec gegen die etablierten Wettbewerber ankommt.  
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Jörg9:

...

 
03.11.18 16:10
... nur zur Info. Die Mercedes B-Klasse wird schon seit Jahren in China als E-Auto verkauft. Natürlich unter dem "Decknamen" des Partners von Daimler. In Deutschland tut Daimler so,  als gäbe es das Auto nicht.
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Jörg9:

...

 
03.11.18 16:14

https://www.n-tv.de/auto/...lasse-lahmt-in-China-article20355454.html

Damit nicht jeder glaubt, dass Daimler keine E-Autos bauen würde/könnte.

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simplify:

Jörg9

 
03.11.18 16:48
grundsätzlich gebe ich dir vom Gedanken her recht. Noch der Hinweis man hat ja nicht nur das neue Logistikgebäude finanziert, sondern auch zwei Unternehmen hinzugekauft. Der Unternehmenszukauf war wohl der Grund für die Kapitalerhöhung.

Dennoch verstehe ich auch nicht, dass man eine Kapitalerhöhung durchgeführt hat. Fortec hat eine sehr solide Bilanz und hätte durchaus den Zukauf mit Fremdkapital stemmen können. Der Vorstand hat sich aber für eine Kapitalerhöhung entschieden. Für mich unverständlich und die falsche Entscheidung. Was bleibt ist nun eine 10%ige Verwässerung. Wobei ich davon ausgehe, dass die Erträge die Verwässerung überkompensieren werden. Dennoch war ich kein Freund der Kapitalerhöhung. Das Management ist sehr konservativ und vorsichtig. Für meinen Geschmack agieren sie etwas zu defensiv.
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simplify:

Zukunftsthemen

 
03.11.18 16:59
Fortec baut auch keine E-Autos. Fortec ist lediglich ein Großhändler für Elektronikbauteile, auch im Bereich der Stromversorgung. Von Stromtankstellen sollten sie aber durchaus profitieren. Als Zulieferer von Elektronikbauteieln. Fortec ist nie ein Konkurrent von etablierten Herstellern dieser Technik gewesen. Zumal Fortec ja ein Großhändler ist und kein Hersteller. Fortec beliefert die Großen der Branche lediglich mit den notwendigen Komponenten.
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Jörg9:

Fortec beliefert die "Großen der Branche"

 
06.11.18 11:03
Seit wann beliefert Fortec die "Großen der Branche"? Das ist mir neu.

Die Telekom will nun ein Tankstellennetz für E-Autos aufbauen. Was trägt denn Fortec dazu bei?

Das Problem in Deutschland besteht doch darin, dass der Großhandel immer mehr umgangen wird, weil die großen Anbieter direkt beim Hersteller kaufen und nicht beim Großhändler, der meint, mit seiner einfachen Handelstätigkeit Geld zu verdienen. Ein Großhändler stiftet bezüglich der Ware keinen Mehrwert, weil er nur die Ware einkauft und teuerer verkauft.

Deshalb mein Fazit: Die großen E-Tankstellen-Netzbetreiber werden die benötigten Teile direkt beim Hersteller kaufen, um Kosten zu sparen. Und kleine E-Netztankstellen-Betreiber kann ich für die Zukunft nicht erkennen.

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simplify:

Stromtankstellen

 
06.11.18 23:15

Hier mal ein etwas älterer Artikel zu Stromtankstellen in Zusammenhang mit Fortec.



https://www.smarterworld.de/smart-energy/smart-mobility/artikel/92024/

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simplify:

Fortec und Wachstum

 
06.11.18 23:20
Strategische Partnerschaften mit Toplieferanten, die jeweils Weltmarktführer in ihrem Bereich sind, werden wie bisher die hohe Marktakzeptanz von FORTEC und das überdurchschnittliche Wachstum sichern. Toplieferanten und Partnerunternehmen sind z.B. NLT, Artesyn und Advantech.  
Antworten
Jörg9:

Oh je

 
09.11.18 10:22
Man sollte nicht zu optimistisch sein.

Top-Lieferanten? Mich interessieren nur Top-Kunden!

Und eines ist klar, sobald Top-Kunden große Aufträge erhalten, werden diese die Einkaufspreise reduzieren, indem sie den Großhändler umgehen und selbst beim Hersteller die Ware einkaufen.
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simplify:

Kunden

 
09.11.18 22:58
Also dass Fortec eine Partnerschaft mit den Toplieferanten hat, die in ihrem Bereich Weltmarktführer sind sehe ich schon als Pluspunkt an. Kunden von Fortec ist dies sicherlich wichtig.

Ansonsten bindet Fortec die Kunden ja nicht nur über die Produkte:

Ziel der FORTEC ist es nicht nur einzelne Produkte an die Kunden zu verkaufen, sondern durch Systemintegration dieser Produkte zusätzliche Wertschöpfung zu erzielen.

Eine weitere Kundenbindung erbringt zukünftig verstärkt der Bereich Ingenieurdienstleistung und Systemlösung. FORTEC bietet dem Kunden von der Produktidee bis zur Lösung alle Stufen der Wertschöpfung, wobei FORTEC den Kunden an jeder Station seiner Produktentwicklungsphase abholt, die weitere Entwicklung des Projekts übernimmt und gegebenenfalls auch die Fertigung über Kooperationspartner organisiert.
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simplify:

Kunden

 
09.11.18 23:05
Antworten
Jörg9:

wirklich lustig

 
10.11.18 23:07
Wen interessiert denn, dass die Lieferanten von Fortec Weltmarktführer sind?

Das Geld muss man mit (den kleinen) Kunden verdienen!
Antworten
Jörg9:

Der Aktionär

 
10.11.18 23:10
...was für eine fundierte Recherche?!

Die preisen auch schon seit Jahre UMT als den "Highflyer" an. Nur das 5 Euro Kursziel wurde "leicht verfehlt", weil die Aktie zwischenzeitlich ein Pennystock ist.  
Antworten
simplify:

Kunden

 
12.11.18 00:12
Na ja, es ist schon wichtig, dass man als Lieferant Partnerschaften mit den großen weltmarktführenden Produzenten hat. Ansonsten verdient Fortec ja stetig recht gut mit seinen Kunden und baut die angebotene Palette und die Tiefe des Angebotes aus.
Antworten
Jörg9:

@simplfy

 
12.11.18 23:39
auch nach der 20. Wiederholung wird der Inhalt nicht überzeugender.

Es ist völlig uninteressant, ob die Lieferanten Weltmarktführer sind. Und wenn Fortec im Büro die Office-Software des Weltmarktführers Microsoft einsetzt, so wäre auch das völlig uninteressant.

Interessant ist nur, wie Fortec z. B. in den Markt für E-Zapfsäulen überhaupt zum Lieferanten werden will. Großkunden wie die Telekom, die nun ebenfalls im E-Zapfsäulen-Markt einsteigen will, wird nun mal bei den renommierten Anbietern die "Zapfsäulen" einkaufen und keine Teile bei Fortec, um die "Zapfsäulen" selbst herzustellen. Die Hersteller von solchen Produkten werden nun mal kaum beim Großhändler einkaufen, sondern direkt bei Hersteller!
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Fortectionaer:

Was Fortec so macht

 
13.11.18 12:56
Fortec ist schon lange kein reiner Großhändler mehr.
Ich würde den Begriff Ingenieurdienstleister passend finden
Vor 20 Jahren war die Bezeichnung als Händler von Elektronikbauteilen sicher noch zutreffender.
Inzwischen entwickelt Fortec Subsysteme für die Kunden oder lässt auch Standartprodukte kundenspezifisch anpassen.
Heute hat Fortec Niederlassungen in Deutschland, Schweiz, USA, Großbritannien, Tschechien und Benelux.
Hier mal ein Link zu einem Bericht, der gut zeigt, wie Fortec heute arbeitet.

www.elektroniknet.de/markt-technik/...tmanagement-159190.html


Sehr interessant ist auch die Broschüre, die auf der Homepage von Fortec veröffentlicht ist. Hier wird wirklich sehr deutlich, wie hochtechnisiert die Unternehmensgruppe tatsächlich ist.

www.yumpu.com/de/embed/view/gRiZWAm91yqvGwT8

Das reine Distributionsgeschäft dient übrigens heute auch als Türöffner für das Projektgeschäft.


Antworten
Jörg9:

@Fortectionaer

 
17.11.18 09:23
Schön, dass Du Dich nun auch bei Ariva angemeldet hast. Da wird sich Simplify sicher sehr freuen.

Ich hoffe nur, dass man nicht alles "doppelt" liest -;)
Antworten
simplify:

Korrekt

 
18.11.18 15:24
Natürlich freue ich mich, dass ein langjähriger Aktionär wie Fortectionaer, der sehr viele Hauptversammlungen von Fortec besucht hat, hier nun mit diskutiert. Ja er ist noch ein Stück tiefer in der Materie drin als ich es bin.
Antworten
birra:

Jörg9

 
30.11.18 08:42
Was sagst du den Zahlen? Nicht immer nur meckern!!!!

Gruss
Antworten
birra:

die

 
30.11.18 08:58
immer noch hohe Kapitalrücklage macht einen weiteren Zukauf möglich...

Antworten
Juliette:

Zahlen Q3

 
30.11.18 09:15
Umsatz 21,8 Mio (Vorjahr 19,6 Mio)
EBIT 2,4 Mio (Vorjahr 1,7 Mio)
EBIT-Marge 10,8% (Vorjahr 8,7%)
EPS 0,53 (Vorjahr 0,40)
www.equitystory.com/Download/Companies/fortec/...-Q1-2018-EQ-D-00.pdf
Antworten
Juliette:

Korrektur: Zahlen Q1

 
30.11.18 09:17
Antworten
shuntifumi:

Fortec

 
30.11.18 11:22
Sehr, sehr starke Zahlen. Das sollte Hoffnung schüren. :) Die EPS-Steigerung macht Mut, hier hatten ja viele Angst, ob die Kapitalerhöhung nicht womöglich die Gewinnsteigerung auffrisst. Aber das ist mal ein Statement. Und die UK-Akquisition steckt ja noch nicht mal drin:)
Antworten
simplify:

Zahlen

 
01.12.18 11:20
Wirklich starke Zahlen. In beiden Geschäftsfeldern stark gewachsen. Margen deutlich erhöht. Die Maßnahmen wie neue Produkte und Stärkung des Vertriebs scheinen zu funzen. Das größere Logistikzentrum enfaltet seine Wirkung. hat Potential. Sehr erfreulich ist auch der hohe Auftragsbestand, der die nächsten beiden Quartale schon absichert. Und wenn der Auftrseingang weiter so stark ist, dann gibt es noch viel erfreuliches zu vermelden. Und die starke EPS Steigerung gab es ja trotz Verwässerung aus der Kapitalerhöhung. Die neuen Gesellschaften sind nicht mal in der Gewinnsteigerung enthalten. Man sieht, dass es Gesellschaften gibt, die von einer Wirtschaftsdelle nicht betroffen sind. Fortec scheint den Zahn der Zeit zu treffen. Starke Steigerungen in der Stromversorgungssparte. Dies was den einen Probleme macht, da das neue verstärt kommt beflügelt Fortec. Ich denke die E-Mobilität, die Stromversorgung und alles drumherum nimmt zu. Branchen bekommen Schwierigkeiten, andere profitieren. Fortec scheint auf der Sonnenseite zu stehen. Selbst wenn der Schatten bei der Automobilindustrie zu nimmt, da der Verbrennungsmotor nach und nach verdrängt wird, gibt es eben Branchen die von dem Wandel profitieren. Hierzu gehört Fortec.

Das zweite Standbein Datenvisualisierung ist auch so eine Wachstumsbranche und da hat Fortec noch deutlich höhere Margen, da sie da nicht nur ein Großhändler sind. Hier entwickelt sich Fortec zu einem Softwareunternehmen.

Auch die Dividende von 0,60€ ist gut. Fortec könnte aber deutlich mehr bezahlen! Aus meiner Sicht ist dies aber aktuell eben nicht Unternehmensschwerpunkt. Man will wachsen und braucht das Geld eben anderweitig. Sieht man ja durch die beiden Unternehmenszukäufe, das größere Logistikzentrum, die neuen Produkte im Angebot und das neue große Logistikzentrum. Die Bilanz lässt weitere Firmenzukäufe zu! Insoweit war die Strategie des Vorstandes den letzten Zukauf über eine Kapitalerhöhung zu finanzieren vielleicht doch nicht so schlecht. Jetzt hat man weitere Luft allein über fremdkapital weitere Zukäufe zu tätigen.

Fazit: Fortec ist in  stark wachsenden Branchen tätig, die selbst in einem Wirtschaftsabschwung bzw. einer Delle wachsen sollten. Die Dividende von 0,60€ scheint sicher. Rein vom Gewinn her sollte eigentlich eine Dividende von 1€ möglich sein. Aber der Schwerpunkt scheint auf Wachstum zu liegen. Ein EPS von 2€ scheint hier möglich zu sein. Mein aktuelles Kursziel liegt bei 30€.
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Jörg9:

Die Zukunft sieht verhalten aus

 
01.12.18 22:58
Die Zahlen waren nun keine echte Überraschung, wenn man die Prognosen des CEO gehört hat.

Die Frage ist nur, wie stark man noch in Zukunft wachsen kann. Aktuell sieht es für Europa nicht sonderlich rosig aus. Trump will die Autoindustrie in die Staaten holen und die Zölle nach Europa abbauen, damit die deutschen Autos aus den USA nach Europa importiert werden. Ich erwarte in 2019, dass europäische Unternehmen wieder auf die Kostenbremse drücken werden. Das spüren aktuell schon die ersten Softwareunternehmen.
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