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Steigender DAX-Kurs 5,00 9,99 15,00
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 14,99
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK14TS3 , DE000VG935U3 , DE000VH9JKT6 , DE000VH33V51 , DE000VK2T6S5 , DE000VK2Y818 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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heavymax._co.:

was nu los:hat Draghi überraschend Zinsen gesenkt?

5
13.02.14 18:25
da is man mal auf Termin unterwegs und dann diese Shice..
.. dacht Abends kann ich auf die 9450/85 zocken :(
Freie Meinungsäußerung bedeutet für viele Journalisten immer noch.. den Tod!
Antworten
Harald9:

heavy, alle sind euphorisch

3
13.02.14 18:26


denn die Welt ist gerettet  -hihi-
auch Kerzen können Kurse machen
Antworten
hamburger59:

@harald

5
13.02.14 18:28
Amis treiben noch ein bischen hoch...da Montag zu......nachbörslich schlechte Tesla Zahlen und dann ist Land unter

tststtsts  Tesla fast 200 $  da ist das enttäuschungspoti riesengross....m.M.
Antworten
kalleari:

Abzockprogramme

10
13.02.14 18:29
Hochfrequenzhandel: DAX mit Flash-Crash. Hintergründe?
von Dimitri Speck

Liebe Leser,

am Donnerstag, den 6. Februar, um 13:45 Uhr verkündete die Europäische Zentralbank ihre weltbewegende Entscheidung, nichts zu tun. Die Leitzinsen bleiben unverändert bei 0,25 Prozent. Dennoch sackte der DAX-Future binnen weniger als einer Sekunde um fast 200 Punkte oder genau 2 Prozent. Der Handel wurde daraufhin von einem Computerprogramm der Deutschen Börse, das auf plötzlich steigende Kursschwankungen reagiert, ausgesetzt. Nach Wiederaufnahme des Handels erholten sich die Kurse sofort wieder.

Flash Crashs beim DAX noch selten
Was war geschehen? Seit Jahrzehnten sind in Handelshäusern und Banken Börsen-Computerprogramme in Gebrauch. In den letzten Jahren kamen jedoch Hochfrequenzprogramme hinzu. Diese unterscheiden sich technisch und in ihrer ökonomischen Funktion.

DAX-Future März-Kontrakt, Flash-Crash, 6. Februar 2014

Hochfrequenzcomputer befinden sich nicht wie andere Computer oder Händler weit entfernt von der Börse. Vielmehr werden sie gegen entsprechende Gebühr mit sehr schnellen Verbindungen zur Börse ausgestattet – sie haben also einen zeitlichen Vorteil vor anderen Marktteilnehmern, was eine Verletzung der Neutralität eines Marktplatzes darstellt. Die teure Infrastruktur der Rechner finanzieren die darauf spezialisierten Firmen dadurch, dass sie spezielle Algorithmen einsetzen, die nur dazu dienen, anderen Marktteilnehmern etwas Geld aus der Tasche zu ziehen – in Sekundenbruchteilen, ohne dass diese es merken. Manche der Algorithmen fallen, von der Börsenaufsicht bisher geduldet, unter den Tatbestand der Manipulation, indem beispielsweise Handelsinteresse vorgetäuscht wird, um die Orders anderer Marktteilnehmer zu eruieren.

Computer außer Kontrolle
Diese Programme führen ihre Orders ohne jedes menschliche Zutun derart schnell aus, dass es in Einzelfällen zu chaotischen Kursbewegungen kommen kann. So war es denn auch am Mittwoch beim Flash-Crash. Binnen 410 Millisekunden handelten die Computer untereinander 1.588 Kontrakte in 491 einzelnen Trades. Der DAX-Future brach dabei von 9.194 auf 9.010 Punkte ein. Nach der Handelsaussetzung befand sich der DAX unverzüglich wieder auf dem Niveau vor dem Flash-Crash.

Laut Deutscher Börse ist auszuschließen, dass ein einzelner Händler durch eine Fehleingabe den Einbruch ausgelöst hat. Das hätten Kontrollsysteme zuverlässig verhindert. Laut dem Hochfrequenz-Spezialisten Nanex ist auch eine Stop-Loss-Welle auszuschließen. Dabei kommt es zu einem schnellen Einbruch, da ein Stop-Loss den nächsten auslöst. Es kam aber binnen der Sekundenbruchteile immer wieder zu Erholungen, was bei Stop-Loss-Wellen nicht der Fall ist.

Hochfrequenzhandel ist sinnlos
Den Hochfrequenzhandel gibt es nur, weil die beteiligten Firmen davon profitieren und die Börsen durch das Zahlen einer Gebühr verführen. Für die Börsen ist dies aber ein kurzsichtiges Geschäft. Denn alle übrigen Marktteilnehmer, insbesondere institutionelle Händler und Market-Maker, werden durch die Hochfrequenzhändler geschädigt, da sie diese letztlich bezahlen müssen. Im Unterschied zu anderen automatisierten Handelssystemen, die klassisch Kursbewegungen ausnutzen und den Markt effizienter machen, profitieren Hochfrequenzhändler nur davon, dass sie Millionen in ihre Computersysteme stecken und andere Markteilnehmer austricksen.

Hochfrequenzhändler erhöhen daher die Kosten der einzelnen Trades insbesondere für größere Orders, da diese zu schlechteren Kursen ausgeführt werden. Ohne diese Algorithmen bekämen institutionelle Anleger wie Fonds oder Versicherungen bessere Ausführungen, da sie die Hochfrequenzhändler und ihre Computer nicht finanzieren müssten. Der Hochfrequenzhandel nimmt mittlerweile einen immer größeren Anteil am Handel ein. Er hat aber die Liquidität der Märkte reduziert, da große Orders viel problematischer zu platzieren sind als vor dessen Einführung. Für die übrigen Marktteilnehmer wurde es teurer – viele bleiben dem Markt deshalb fern, haben ihr Geschäft reduziert oder eingestellt.

Für die Börsen zahlt sich der Hochfrequenzhandel deshalb auf Dauer auch nicht aus. Sie bekommen zwar eine Gebühr, erhalten die Quittung aber durch reduzierte Umsätze. Eine Einschränkung des Hochfrequenzhandels etwa durch eine Mindesthaltedauer für Orders und ein Verbot der technischen Bevorzugung wäre auch kein Verstoß gegen das Freiheitsgebot, denn zu jeder Freiheit gehören klare und sinnvolle Regeln.

Bedeutung des Hochfrequenzhandels für Sie als Anleger
Für die Deutsche Börse ist dennoch alles in Ordnung. Sie entschied folglich, dass die Trades, die während des Flash-Crashs getätigt wurden, nicht rückabgewickelt werden. Sie als Anleger sollten jedoch Konsequenzen ziehen:

Reduzieren Sie die Anzahl Ihrer Trades. Zwar haben sich die Gebühren der Broker und Banken durch den technischen Fortschritt und das Internet reduziert, die versteckten Kosten sind aber gestiegen. „Hin und Her macht Taschen leer“ – das gilt unverändert!
Platzieren Sie keine festen Stop-Loss-Orders im Markt. Dies wird nur ausgenutzt. Es genügt, die Tagesschlusskurse zu verfolgen und am Folgetag die Order zu platzieren.
Mit herzlichsten Grüßen, Ihr

Dimitri Speck
Antworten
Herculeas:

dieser

8
13.02.14 18:31
schwule Dax geht mir so auf den Zeiger! juhu- noch 200Pkte bis zum ATH;-)
wenn die Ammis jetzt wieder auf 16600 laufen (warum eigentlich),
dann steht der PissDax bei >10.000
Antworten
Mr.Bollinger:

Erkenne da schon

8
13.02.14 18:32
einen Abwärtskanal....der wird aber nur sehr langsam in Stufen genommen. Fast unbemerkt!
(Verkleinert auf 48%) vergrößern
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Antworten
5max:

Sehr schön formuliert Herculeas :-)

3
13.02.14 18:32
Antworten
Godmode Jan.:

@Herculeas

4
13.02.14 18:32
Dann geh halt long und RECH DISCH NISCH UFFF!!!!!!! SEIT JAHRES BEGINN SAGEN ALLLLLEEE ALLLLEEEEEEEEEE DAS ES STEIGEN WIRD NUR DU!!!! UND DAS SCHEISS DORF VON ASTERIX GEHEN IMMERNOCH SHORT
Antworten
Harald9:

unverhofft kommt oft

3
13.02.14 18:33
auch Kerzen können Kurse machen
Antworten
pmau:

Jaja

5
13.02.14 18:36
96xx,97xx,98xx,99xx => BOOM!!!
Wenn das so einfach wäre. Kostet alles Geld.

Und bitte: Wenn morgen die 9070 da steht, sagt bitte nicht "Ich war seit 9400 short."
Ihr habt heute alle Long geschrien. Alle.

Und ja, ich bin der mit der Sichel aus dem Dorf. Und ich bin short.
Antworten
Herculeas:

@Jannik

4
13.02.14 18:37
naja hoffentlich ist jeder Long!
dann fällt ein Sack Reis in China um und wir stehen 2000Pkte. tiefer im Dax
die Mehrheit verliert immer!
Antworten
Geldmaschine.:

@Godmode Jan

10
13.02.14 18:38
Es gibt gewisse Zyklen an der Börse siehe Helmuts Grafik!
In der Regel dauert ein Zyklus auf und ab 7 Jahre da wir nun im 5 Jahr Aufwärtstrend sind könnte die Korrektur jeder Zeit einsetzen.
Ich bin vorsichtig hatte die vorherigen Crashs mitgemacht bin nicht pleite und noch hier.
Ich sag es mal so lieber die letzten 5% nicht mitmachen und einigermassen abgesichert.
Niedrigzins und Geldrucken ist kein Grund für ewig steigende Börsen.
Ca 50% Aktienquote 5% short Scheine 45% cash sichern mich ab.

Jetzt noch voll auf Rallye setzen ich könnte nicht schlafen.
Bayer 3 Stellig kaufen kann mich noch an Zeiten zu 10€ erinnern(Lipobayskandal).

Jeder entscheidet selbst ich bin vorsichtig!!
Antworten
ammmi:

so, short, aber spx

2
13.02.14 18:41
Chance auf tripple top dürfe dax auch nicht kalt lassen ;)
Verlust begrenzt, spätestens neuem Hoch raus.
Wenns was wird winke winke 16000
Antworten
ammmi:

beim dow, beim spx winke 1850 ;)

 
13.02.14 18:44
Antworten
Harald9:

Geldmaschine, du schreibst hier ständig

2
13.02.14 18:44

von Crash´s
und bist zu 50% in Aktien??

dass passt nicht zusammen
auch Kerzen können Kurse machen
Antworten
natrix:

Wer liest noch Geldmaschine?

3
13.02.14 18:49
Antworten
ammmi:

@harald warum nicht

 
13.02.14 18:49
Bin zu 90% in Aktien und freu mich auch wenns runter geht ;)
Weil Aktien wieder steigen und Derivate Zockkohle sind.
Antworten
pfreak:

@ Mr.Bollinger

 
13.02.14 18:50
wenn wir noch bisschen steigen ist dein Kanal aber futsch ;-)
Antworten
Harald9:

ammmi, er geht aber von einem

2
13.02.14 18:51

megacrash von einer auf die andere Sekunde aus
auch Kerzen können Kurse machen
Antworten
platinium-che.:

@ammi

 
13.02.14 18:52
Vorsicht die BB ziehen sich zusammen beim Dow, glaube der macht bald den nächsten kräftigen Schub Up...
Antworten
erstdenkenda.:

einfach irre dieses Scheisse

8
13.02.14 18:53
(Verkleinert auf 60%) vergrößern
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Antworten
erstdenkenda.:

noch so ne irre scheisse

3
13.02.14 18:54
(Verkleinert auf 73%) vergrößern
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Antworten
Herculeas:

was hab ich heute auf jandaya gelesen:

2
13.02.14 18:55
die scheixx EZB will jetzt echt alle Sparer direkt enteignen!?
die indirekte Enteignung bis jetzt reicht den ... wohl nicht!?
Antworten
erstdenkenda.:

dow unter 16k und schuchteldax fummelt an

3
13.02.14 18:55
der 96xx rum ... drecks algo im 5er  
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Antworten
pfreak:

@ eddl

 
13.02.14 18:56
ich finds geil.
Wenn ich meine Longs so anschaue hörts auch gar nicht auf geil zu sein.
Bin aber auch mit riesen Position drin :-)
Antworten
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