Absolute Zustimmung zum ersten Absatz. Das sehe ich genauso wie du. Meiner Ansicht nach einerseits ein Mittel zur Macht, um über andere Menschen zu bestimmen, andererseits die psychologische Komponente. Für diese Menschen hat es einen besonderen Charme und viele Vorteile, fremdbestimmt zu leben (ich kann jemand anderes für mein Leben/Scheitern verantwortlich machen; ich kann dafür sorgen, dass mein toller Nachbar dafür aber auch kein schöneres/neueres Auto fahren kann als ich, obwohl er täglich 12 Stunden arbeitet und Verantwortung trägt, während ich michi von der Gesellschaft tragen lasse).
Wenn ich nach Deutschland schaue, hat man sich diesem Zeitgeist leider schon sehr weit hingegeben und wird jetzt so langsam von diesen Kräften zerrieben. Letztlich befindet man sich schon in einem Sog, der wahrscheinlich darin münden wird, dass man sich diesem ganz hingibt. Ist ja auch einfach, weil man diesen Krakelern die Meinungshoheit überlasst, indem diese jede kritische Nachfrage als rechts/Nazi o.ä. niederbrüllen und verächtlich machen und die breite Masse folgt, aus Angst, selbst als "verabscheuungswürdig und politisch/gesellschaftlich zurückgeblieben" gegeißelt zu werden. Das wird auf lange Sicht nicht zu einer prosperierenden Gesellschaft führen, sondern zu spätrömischer Dekadenz, indem immer mehr Sozialleistungen von den Leistungsträgern finanziert werden müssen, bis irgendwann auch die stärksten Schultern nachgeben.
Das größtmögliche Glück eines jeden Menschen sollte doch sein, größtmögliche Freiheit zu haben und über sein Leben selbst bestimmen zu können - sollte man meinen. Demzufolge bin ich auch dafür, dass jeder sein Leben in größtmöglicher Freiheit führen können soll. Findet man heutzutage aber nicht mehr in Deutschland, sondern allenfalls noch in einigen Bundesstaaten der USA. Und wenn linksgrüne ihr Leben nach den Aussonderungen und kruden Gedanken von AOC oder Sanders ausrichten wollen, dürfen die das gerne tun. Aber lasst alle anderen verdammt nochmal in Ruhe und finanziert das selbst!
Habe erst neulich einen Artikel im Spiegel gelesen (ja, großer Fehler), in dem verschiedene Menschen in bereit zuvor prekären Jobverhältnissen über die Auswirkungen von Corona berichtet haben. Dabei waren u.a. ein Gitarrenlehrer und Bandsänger, der jetzt lieber Stütze bezieht, als sich vorübergehend etwas anderes zu suchen (er berichtete zB selbst von Feldarbeit) - weil er lieber seinem Hobby, der Musik nachgehe und nichts anderes machen möchte. Und ein Barbesitzer, der fordert, der Staat (also die Steuerzahler) sollten doch nicht nur die Soforthilfe, sondern auch noch sämtliche Fixkosten mindestens für die nächsten Monate übernehmen. Da fehlen mir wirklich die Worte...
Wenn ich nach Deutschland schaue, hat man sich diesem Zeitgeist leider schon sehr weit hingegeben und wird jetzt so langsam von diesen Kräften zerrieben. Letztlich befindet man sich schon in einem Sog, der wahrscheinlich darin münden wird, dass man sich diesem ganz hingibt. Ist ja auch einfach, weil man diesen Krakelern die Meinungshoheit überlasst, indem diese jede kritische Nachfrage als rechts/Nazi o.ä. niederbrüllen und verächtlich machen und die breite Masse folgt, aus Angst, selbst als "verabscheuungswürdig und politisch/gesellschaftlich zurückgeblieben" gegeißelt zu werden. Das wird auf lange Sicht nicht zu einer prosperierenden Gesellschaft führen, sondern zu spätrömischer Dekadenz, indem immer mehr Sozialleistungen von den Leistungsträgern finanziert werden müssen, bis irgendwann auch die stärksten Schultern nachgeben.
Das größtmögliche Glück eines jeden Menschen sollte doch sein, größtmögliche Freiheit zu haben und über sein Leben selbst bestimmen zu können - sollte man meinen. Demzufolge bin ich auch dafür, dass jeder sein Leben in größtmöglicher Freiheit führen können soll. Findet man heutzutage aber nicht mehr in Deutschland, sondern allenfalls noch in einigen Bundesstaaten der USA. Und wenn linksgrüne ihr Leben nach den Aussonderungen und kruden Gedanken von AOC oder Sanders ausrichten wollen, dürfen die das gerne tun. Aber lasst alle anderen verdammt nochmal in Ruhe und finanziert das selbst!
Habe erst neulich einen Artikel im Spiegel gelesen (ja, großer Fehler), in dem verschiedene Menschen in bereit zuvor prekären Jobverhältnissen über die Auswirkungen von Corona berichtet haben. Dabei waren u.a. ein Gitarrenlehrer und Bandsänger, der jetzt lieber Stütze bezieht, als sich vorübergehend etwas anderes zu suchen (er berichtete zB selbst von Feldarbeit) - weil er lieber seinem Hobby, der Musik nachgehe und nichts anderes machen möchte. Und ein Barbesitzer, der fordert, der Staat (also die Steuerzahler) sollten doch nicht nur die Soforthilfe, sondern auch noch sämtliche Fixkosten mindestens für die nächsten Monate übernehmen. Da fehlen mir wirklich die Worte...
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