Ehemaliger US-Botschafters in Deutschland, John Kornblum: Versuch ein Freihandelssystem gegen die USA aufzubauen wäre Selbstmord für die EU. Handelsabkommen mit Japan zwar "nett" aber wirkungslos.
Ehemaliger US-Botschafters in Deutschland, John Kornblum: EU hat den USA im Handelsstreit nichts entgegenzusetzen. USA befinden sich auf dem Höhepunkt ihrer Macht. Es gäbe keinen Bereich des öffentlichen oder privaten Lebens, wo man Amerika wehtun könnte, das müsse man leider so sagen.
US-Präsident Trump wiederholt, dass er einen separaten Trade-Deal mit Mexiko abschließen könnte.
Laut US-Wirtschaftsberater Kudlow hat die heutige Generation der Millennials noch nie wirklichen Wohlstand erlebt, deshalb sei ihre zynische Erwartungshaltung bezüglich dem Potenzial der US-Wirtschaft auch nicht verwunderlich. Zu seiner Zeit als junger Ökonom bei der Fed seien zwei Prozent Wachstum als "Wachstums-Rezession" bezeichnet worden, die US-Wirtschaft trete möglicherweise also erst jetzt, nach neun Jahren Rezession in einen Aufschwung getrieben von massiven Investitionen ein.
Delivering Alpha-Konferenz: Jonathan Gray zeigt sich optimistisch, dass der Handelskonflikt zwischen den USA und China beigelegt werden kann. Beide Länder hätten die Gefahren einer Eskalation erkannt. Investoren sollten die täglichen Negativnachrichten nicht überbewerten, so der COO von Blackstone.
Delivering Alpha-Konferenz: Jim Chanos wird Tesla-CEO Musk und generell auch anderen Silicon Valley-Managern vor, die Leute bewusst und regelmäßig hinters Licht zu führen. Sie hätten dabei kein Unrechtsbewusstsein, weil sie selbst davon überzeugt seien im besten Interesse der Menschheit zu handeln. Die Anschuldigungen von Elon Musk, dass Kynikos Journalisten kaufe, seien absolut falsch. / Quelle: Guidants News news.guidants.com
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