Man sieht in den beiden Fußabdrücken auch den zeitlichen Versatz recht gut.
Im WTI kommt die markante Volumenspitze mit dem aggressiven Abverkauf ungefähr gegen 14:24 bis 14:25. Dort beschleunigt Öl plötzlich, das Delta kippt stark negativ und der Markt zeigt echten Initiativdruck.
Der DAX reagiert dagegen nicht im selben Moment mit seinem eigentlichen Impuls, sondern deutlich später. Der saubere Ausbruch nach oben startet im Screenshot erst ungefähr gegen 14:44 bis 14:45.
Damit liegt zwischen dem WTI Spike und dem DAX Spike grob ein Zeitversatz von rund 20 Minuten.
Genau das ist der interessante Punkt:
Der Markt verarbeitet solche Impulse nicht immer sofort eins zu eins. Erst kommt der Schock im Öl, dann die Neuordnung im Risk on und Risk off, dann die Rotation und erst danach zeigt sich im DAX, ob das Ganze wirklich angenommen wird.
Das macht es auch für Menschen handelbar.
Nicht weil man schneller als Bots wäre, sondern weil die eigentliche Opportunity oft nicht in der ersten Sekunde liegt, sondern in der Folgephase.
Im konkreten Ablauf heißt das:
WTI zeigt zuerst den Stress oder den Impuls.
Der DAX zieht später nach, nachdem der Markt das neue Bild verarbeitet hat.
Gerade dieser Versatz ist der Beleg dafür, dass man nicht die Headline handeln muss, sondern die Bestätigung im Index.
Am Beispiel der beiden Fußabdrücke sieht man den Ablauf sehr gut. Im WTI kommt der entscheidende Spike bereits gegen 14:24 bis 14:25. Der eigentliche DAX Impuls folgt aber erst ungefähr 20 Minuten später gegen 14:44 bis 14:45. Genau dieser zeitliche Versatz macht das Setup auch für diskretionäre Trader interessant. Nicht der erste News Move ist die Edge, sondern die Frage, ob der Markt den Impuls verarbeitet, bestätigt und anschließend in den Index transportiert.
Im WTI kommt die markante Volumenspitze mit dem aggressiven Abverkauf ungefähr gegen 14:24 bis 14:25. Dort beschleunigt Öl plötzlich, das Delta kippt stark negativ und der Markt zeigt echten Initiativdruck.
Der DAX reagiert dagegen nicht im selben Moment mit seinem eigentlichen Impuls, sondern deutlich später. Der saubere Ausbruch nach oben startet im Screenshot erst ungefähr gegen 14:44 bis 14:45.
Damit liegt zwischen dem WTI Spike und dem DAX Spike grob ein Zeitversatz von rund 20 Minuten.
Genau das ist der interessante Punkt:
Der Markt verarbeitet solche Impulse nicht immer sofort eins zu eins. Erst kommt der Schock im Öl, dann die Neuordnung im Risk on und Risk off, dann die Rotation und erst danach zeigt sich im DAX, ob das Ganze wirklich angenommen wird.
Das macht es auch für Menschen handelbar.
Nicht weil man schneller als Bots wäre, sondern weil die eigentliche Opportunity oft nicht in der ersten Sekunde liegt, sondern in der Folgephase.
Im konkreten Ablauf heißt das:
WTI zeigt zuerst den Stress oder den Impuls.
Der DAX zieht später nach, nachdem der Markt das neue Bild verarbeitet hat.
Gerade dieser Versatz ist der Beleg dafür, dass man nicht die Headline handeln muss, sondern die Bestätigung im Index.
Am Beispiel der beiden Fußabdrücke sieht man den Ablauf sehr gut. Im WTI kommt der entscheidende Spike bereits gegen 14:24 bis 14:25. Der eigentliche DAX Impuls folgt aber erst ungefähr 20 Minuten später gegen 14:44 bis 14:45. Genau dieser zeitliche Versatz macht das Setup auch für diskretionäre Trader interessant. Nicht der erste News Move ist die Edge, sondern die Frage, ob der Markt den Impuls verarbeitet, bestätigt und anschließend in den Index transportiert.
