Gebe Dir nicht Recht, fundamental ist die Nummer aufgebaut auf billiger Kohle und nicht mehr.
Die sogenannten guten Arbeitsmarktdaten können nicht verhehlen, daß die bestehende arbeitende Bevölkerung auf einem Rekordtief ist.
Das die Zahlen besser ausfallen war klar, denn die Amis betreiben Volkszählung.
Die erstanträge sind weiterhin katastropphal.
Betrachtet man die einzelnen Unternehmen, haben einige wirklich gute Zahlen geliefert, aber insgesamt ist das eingepreist gewesen durch die starken Kurssteigerungen.
Jetzt ist ausschlaggebend, ob die Konjunktur oben gehalten werden kann und da zeigen Länder wie griechenland, daß die Alimentierung solcher Länder so viel Geld kostet, daß die wirklich starken Länder finanziell geschwächt werden und konsolidieren müssen. Das wiederum geht erheblich zu Lasten der Kaufkraft, der öffentlichen Aufträge usw.
Ich gehe nach der Wahl in NRW davon aus, daß man in Deutschland die MWST erhöht, um den Haushalt überhaupt zu stabilisieren, was aber erneut einen Kaufkraftverlust bedeutet, denn die Milliarden die jetzt nach Griechenland fliessen, sind bereits in der Konjunktur verwurstetes Geld, also für den zukünftigen Kreislauf verschenkt. Die fehlen dann aber definitiv und genau all diese Dinge preisen die Märkte ein und wenn durchaus nach oben übertrieben wird, mit Käufen auf kredit, dann kann auch nach unten übertrieben werden, wenn die Kredite bedient werden müssen, was dann im schlimmsten Fall wieder Schieflagen hervorruft und wer zahlt´s? Neeee, nicht die Schweizer, die Steuerzahler und damit sind wir genau in der wichtigsten Nummer, eine freie Marktwirtschaft funzt nur, wenn sie, auch unter Schmerzen, frei gehalten wird. Bei staatlichen Eingriffen und Planwirtschaft, wie wir es derzeit haben, kriegt man eine Rezession abgemildert, aber eher dauerhaft.
Die sogenannten guten Arbeitsmarktdaten können nicht verhehlen, daß die bestehende arbeitende Bevölkerung auf einem Rekordtief ist.
Das die Zahlen besser ausfallen war klar, denn die Amis betreiben Volkszählung.
Die erstanträge sind weiterhin katastropphal.
Betrachtet man die einzelnen Unternehmen, haben einige wirklich gute Zahlen geliefert, aber insgesamt ist das eingepreist gewesen durch die starken Kurssteigerungen.
Jetzt ist ausschlaggebend, ob die Konjunktur oben gehalten werden kann und da zeigen Länder wie griechenland, daß die Alimentierung solcher Länder so viel Geld kostet, daß die wirklich starken Länder finanziell geschwächt werden und konsolidieren müssen. Das wiederum geht erheblich zu Lasten der Kaufkraft, der öffentlichen Aufträge usw.
Ich gehe nach der Wahl in NRW davon aus, daß man in Deutschland die MWST erhöht, um den Haushalt überhaupt zu stabilisieren, was aber erneut einen Kaufkraftverlust bedeutet, denn die Milliarden die jetzt nach Griechenland fliessen, sind bereits in der Konjunktur verwurstetes Geld, also für den zukünftigen Kreislauf verschenkt. Die fehlen dann aber definitiv und genau all diese Dinge preisen die Märkte ein und wenn durchaus nach oben übertrieben wird, mit Käufen auf kredit, dann kann auch nach unten übertrieben werden, wenn die Kredite bedient werden müssen, was dann im schlimmsten Fall wieder Schieflagen hervorruft und wer zahlt´s? Neeee, nicht die Schweizer, die Steuerzahler und damit sind wir genau in der wichtigsten Nummer, eine freie Marktwirtschaft funzt nur, wenn sie, auch unter Schmerzen, frei gehalten wird. Bei staatlichen Eingriffen und Planwirtschaft, wie wir es derzeit haben, kriegt man eine Rezession abgemildert, aber eher dauerhaft.