Vielleicht noch zur Ergänzung des vorhergehenden Postings diese Kununu - Bewertung aus dem Oktober 2026, die ebenfalls beklagt, daß hier mit zweierlei Maßstäben gemessen wird beim sparen / Geld verschwenden zwischen Belegschaft und oberster Etage. Dazu ein Vorstand der offenbar nur - salopp gesprochen - A....Kriecher aufsteigen läßt, die einem gefällig nach dem Mund reden ohne größere Beachtung von Qualifikationskriterien. Scheint also intern ein vergiftetes Verhältnis zwischen Mitarbeitern und der Top-Etage zu geben, wo aus Karrieredenken heraus auch Angst herrschen dürfte Dinge anzusprechen die dem obersten Fürsten nicht in den Kram passen, da Rixen offenbar so abgehoben ist zu glauben nur er alleine wüßte auf seinem Thron schwebend alles besser. Der Aktienkurs spiegelt die Diskrepanz wider zwischen Gernegroß-CEO und der Realität. Das hat schon was von spätrömischer Dekadenz. Wein saufen,Wasser predigen. Wer als Mitarbeiter Rückgrat hat oder sich noch im Spiegel anschauen will, der sollte überlegen den toxischen Laden zu verlassen (bevor Rixen den Job eh nach Rumänien, Indien & Co. verlagert). Die beiden hochbetagten 12,5% ler haben offenbar keinen Durchblick mehr oder keine Lust hier Dinge wieder ins Lot zu bringen, was zu Lasten des Streubesitzes und der Mitarbeiter geht.
www.kununu.com/ - Ex-Führungskraft - Hat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei q.beyond AG in Köln gearbeitet. - Oktober 2026 - Wenn Führung zur Machtdemonstration wird und Wertschätzung auf Folien bleibt.
Aus meiner langjährigen Erfahrung ist das größte Problem von q.beyond die Führungskultur an der Unternehmensspitze.Statt Vertrauen, Eigenverantwortung und konstruktiver Kritik prägen aus meiner Sicht ausgeprägtes Hierarchiedenken, Machtorientierung und mangelnde Wertschätzung das Arbeitsumfeld.Loyalität gegenüber einzelnen Führungspersonen scheint häufig wichtiger zu sein als Kompetenz, Leistung und eigenständiges Denken. Wer kritisch hinterfragt, erlebt nicht unbedingt einen offenen Dialog. Besonders enttäuschend ist die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Während von Mitarbeitenden immer neue Sparmaßnahmen, Effizienzsteigerungen und Verzicht erwartet werden, entsteht auf Vorstandsebene ein ganz anderer Eindruck beim Umgang mit Privilegien und Ausgaben. Nach meiner Wahrnehmung wird bei den kleinen Dingen für die Belegschaft besonders genau hingesehen, während größere Ausgaben für repräsentative Aktivitäten, Sponsoring und externe Leistungen nicht immer nachvollziehbar priorisiert werden. Auch die wirtschaftliche Steuerung und die Rolle des Finanzressorts haben bei mir erhebliche Zweifel hinterlassen. Mir fehlten eine konsistente Prioritätensetzung, transparente Entscheidungen und das Gefühl, dass für alle dieselben Maßstäbe gelten. Am meisten enttäuscht mich jedoch der Umgang mit Menschen. Wertschätzung, Vertrauen und moderne Führung werden kommunikativ eingefordert, im Führungsalltag der obersten Ebene habe ich davon zu wenig erlebt. Das Ergebnis ist aus meiner Sicht eine Kultur, in der Anpassung belohnt wird, kritische Stimmen verstummen und viel Potenzial verloren geht. Für ein Unternehmen, das von Wissen, Innovation und engagierten Menschen lebt, ist das besonders bitter.... Mein größter Kritikpunkt. Auf oberster Ebene habe ich Führung häufig als hierarchisch, wenig selbstkritisch und toxisch erlebt. Der ausgeprägte Kostendruck steht für mich im Widerspruch zu manchen Ausgabenentscheidungen auf höherer Ebene.