m.E. ist da nix mit selbstläufer... das problematische am indirekten vertrieb ist ja immer, dass den kundenkontakt ein anderes unternehmen hat ... qby ist nur zulieferer (=indirekter lieferant). In zeiten der abhängigkeiten und von resilienz und corporate purpose bezweifele ich das DTK, VF und der 3. im bunde von vertriebsprodukten einer qby abhängig sind oder werden. sondern mehrere alternativen haben, um ihrerseits ihre kundenversprechen zu erfüllen.
daher werden die margen im indirekten channel (mit einer an sicherheit grenzender hohen wahrscheinlichkeit) nicht so üppig sein, wie beim direktvertrieb ... der hebel beim indirekten vertrieb heißt oftmals also nicht marge sondern drehzahl ...
wie will herr rixen damit die 10% EBITDA-rendite erzielen und damit zum wettbewerb oder gar darüber hinaus aufschließen?
das umsatzwachstum (drehzahl) in der strategie (+5% p.a.) liegt ja jetzt auch nicht so , dass man meinen könnte die neue story indirekter vertrieb beflügelt den gewinn je aktie fundamental...
wie lief denn der indirekte vertrieb so in zeiten als man noch telekommunikationsunternehmen war ??? - nicht vergleichbar ???
ist der indirekte vertriebskanal nicht bloß eine ergänzung des direkten vertriebs, um auslastung und profitabilität weiter zu steigern und überhaupt erstmal nachhaltig profitabel zu werden?
muss nicht der gewinn je aktie stark steigen, um arp und dividende möglich zu machen? möglicherweise durch bilanzkniff (der ist aber nur 1xiger natur und nicht nachhaltig).
wie wird daraus denn eine runde story???
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