zusammen mit der Pleitebude Connergy wieder mit Abstand schlechtester Solarwert, Phönix Solar 18% im Plus, ich schmeiss mich weg, man habe ich die Schn....voll.....
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zusammen mit der Pleitebude Connergy wieder mit Abstand schlechtester Solarwert, Phönix Solar 18% im Plus, ich schmeiss mich weg, man habe ich die Schn....voll.....
endlich jemand der uns die börse erklärt!
"...oder sie können Charts nicht richtig lesen und interpretieren"
mann, mann, mann .......
wenn ich du wäre, hätte ich gewartet...du musst auch noch die abgeltungssteuer blechen von daher, geduld...
auch von mir ein danke für dein engagement!!!!!!!!!
markjose
Profit Radar:
von daniel wilhelmi
Wie tief kann es noch gehen? Das ist derzeit wohl die meistgestellte Frage an der Börse. Eine seriöse Antwort darauf kann Ihnen niemand geben. Aber ich kann Ihnen sagen, wann wieder verstärkt Käufer in den Markt kommen werden. Denn das Problem sind nicht die Verkäufer. Das Problem sind die fehlenden Käufer.
Und diese Käufer werden sich erst wieder aus der Deckung wagen, wenn Unternehmen anfangen, klarere Prognosen für die zukünftige Geschäftsentwicklung zu stellen. Das ist eines der ganz zentralen Probleme an den Börsen, und niemand spricht darüber. Das Schlechteste was dem Markt und den verunsicherten Aktionären in diesem Umfeld passieren kann, ist, dass sie von den Unternehmen derzeit keine Parameter bekommen, wie sich die Geschäfte entwickeln dürften. Das sorgt für massive Unsicherheit, die sich dann in Kaufzurückhaltung manifestiert.
Und wie Sie wissen, ist Unsicherheit Gift für die Börsen. Aus börsentechnischen Gesichtspunkten ist es das Verhalten der Manager, überhaupt keine Prognosen abzugeben und nur zu sagen „2009 wird schwierig", das Schlechteste was man überhaupt machen kann. Herr Michler und ich haben es auch an dieser Stelle immer wieder betont: Die Börse kann mit schlechten Nachrichten leben - womit sie nicht leben kann ist Unsicherheit.
Der Kern des Problems ist, dass Börsianer durch die fehlenden konkreten Aussagen der meisten Unternehmen überhaupt nicht einschätzen können, ob eine Aktie bei einem DAX-Stand von 3.500 Punkten wirklich preiswert ist. Es lässt sich nicht bewerten. Wenn die Unternehmenszahlen in 2009 und 2010 verheerend ausfallen, dann könnten DAX-Werte auch bei einem DAX-Stand von 3.000 Punkten nicht wirklich billig sein.
In diesem Zusammenhang ist es fast schon komisch, dass ausgerechnet der Deutsche Bank-Chef Josef Ackerman einer der wenigen Top-Manager ist, der sich genau richtig verhält.
Ausgerechnet Herr Ackermann, der es wohl problemlos in eine RTl-Show „Die 50 unbeliebtesten Menschen in Deutschland" schaffen würde, geht mustergültig voran und informiert die Märkte zum Monatsanfang, so gut er kann, zusätzlich zu den Quartalszahlen über die Geschäftsentwicklung der Deutschen Bank im abgelaufenen Monat. So was schafft Sicherheit.
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