PTT Woche 16, 18.04.07


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Gruppe: Professional-Traders   Forum: Börse
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Pichel:

JP auch

3
18.04.07 13:12
21. [JPM] JP Morgan ups quarterly div by 4c to 38c/shr
7:02 AM ET, Apr 18, 2007 - 9 minutes ago
22. [JPM] JP Morgan to buy back $10B in shares
7:02 AM ET, Apr 18, 2007 - 9 minutes ago
23. [JPM] JP Morgan Q1 revs $18.9B vs $15.2B
7:01 AM ET, Apr 18, 2007 - 10 minutes ago
24. [JPM] JP Morgan Q1 Thomson Financial rev est $16.9B
7:01 AM ET, Apr 18, 2007 - 10 minutes ago
25. [UTX] United Technologies Q1 earns 82c vs. 76c
7:01 AM ET, Apr 18, 2007 - 10 minutes ago
26. [JPM] JP Morgan Q1 earns $1.34 vs 86c
7:00 AM ET, Apr 18, 2007 - 11 minutes ago
27. [JPM] JP Morgan Q1 Thomson Financial est $1.02
7:00 AM ET, Apr 18, 2007 - 11 minutes ago
28. [PNC] PNC Financial Q1 Thomson Finan. ave. earns est. $1.32
6:55 AM ET, Apr 18, 2007 - 16 minutes ago
29. [PNC] PNC Financial Q1 $1.46 vs. $1.19
6:54 AM ET, Apr 18, 2007 - 17 minutes ago
30. [PNC] PNC Financial Q1 adj. earns $1.38 vs. $1.20
6:54 AM ET, Apr 18, 2007 - 17 minutes ago
31. [PNC] PNC Financial Q1 rev. $1.71B vs. $1.75B
6:54 AM ET, Apr 18, 2007 - 17 minutes ago
32. [BK] Bank of New York Q1 net interest income $427mln vs $339mln
6:52 AM ET, Apr 18, 2007 - 19 minutes ago
33. [KPA] Innkeepers USA cut to hold at Stifel Nicolaus
6:51 AM ET, Apr 18, 2007 - 20 minutes ago
34. [BK] Bank of New York Q1 adjusted EPS 59c
6:51 AM ET, Apr 18, 2007 - 20 minutes ago
35. [BK] Bank of New York Q1 non-interest income $1.48 bln vs $1.27bl
6:50 AM ET, Apr 18, 2007 - 21 minutes ago
36. [BK] Bank of New York Q1 net 57 vs 55c
6:49 AM ET, Apr 18, 2007 - 22 minutes ago
37. [IBNK] Integra Bank upped to buy at Stifel Nicolaus
6:49 AM ET, Apr 18, 2007 - 22 minutes ago
38. [BK] Bank of New York Q1 cont ops 57c vs. 47c
6:49 AM ET, Apr 18, 2007 - 22 minutes ago
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Geselle:

Danke Pichel!

 
18.04.07 13:14

Schon witzig, Amis machen derzeit "buy on good" news und "buy on bad news" *ggg* Da kann es ja nur hoch gehen ;-)

Beste Grüße vom Gesellen    

Antworten
Malko07:

Mahlzeit.

2
18.04.07 13:15
Ich hätte heute umfangreichere Gewinnmitnahmen erwartet. Nicht ausgeschlossen, dass wir  im Plus schließen werden.  
Antworten
J.B.:

Grüß Euch, Geselle, Pichel und Malko

 
18.04.07 13:22
Geselle: Gerade darin liegt ja die Gefahr, wenn die Wahnsinnigen alles Kaufen....

Malko: Im Plus, Heute...... Nein.....


Servus, J.B.

"Second thoughts are ever wiser." (Euripides)
Antworten
J.B.:

Na, des schaut oba net guad aus....

 
18.04.07 14:43
Servus, J.B.

"Second thoughts are ever wiser." (Euripides)

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Malko07:

Die Nachfrage nach

3
18.04.07 15:44
liquiden Renten ist heute stark angestiegen. Es scheinen doch viele ans Seitenaus zu wollen.  
Antworten
J.B.:

Ist ja auch logisch, Malko

 
18.04.07 16:15
Jeder der sich ein wenig auskennt und 1+1 zusammen zählen kann, kann sich denken was da los ist, dass die Börsen überhaupt so lange gestiegen sind, ist eine Sensation...


Servus, J.B.

"Second thoughts are ever wiser." (Euripides)

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Trout:

Nicht schlecht

2
18.04.07 16:21
gut angetäuscht und dann nochmal die 4250er auch noch abkassiert.
Glaub schon,dass die nachher nochmal ins Plus drehen.
Wenn nicht,rücken meine Stopps in greifbare Nähe.
@Pichel:Bin ebenfalls Kupfer short.
Glaube allerdings,dass es nur ein kurzfristiger Trade wird
So long
Trout





--------------------------------------------------
Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
Antworten
Trout:

schneller wie geschrieben*g*o.T.

 
18.04.07 16:23






--------------------------------------------------
Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
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Malko07:

Der Hauptgrund für den

5
18.04.07 16:37
heutigen Einbruch liegt wohl am Wetter. Die Mädels laufen alle in Hosen rum und frieren. Aber wehe es kommt ein kurzer Rock vorbei ....

;o)
Antworten
J.B.:

Also....

 
18.04.07 16:42
...entweder die Ami`s basteln wieder an einem "W" oder das war`s.....


Servus, J.B.

"Second thoughts are ever wiser." (Euripides)

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J.B.:

So, muss kurz weg, komme um 21:00 wieder

2
18.04.07 18:06
wenn der Dow auf 12700 steht......:o))


Servus, J.B.

"Second thoughts are ever wiser." (Euripides)

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Pantani:

Nabend......

6
18.04.07 19:34

Die falsche Perspektive

von Jochen Steffens

Wie Sie sicherlich gemerkt haben, wird das Wetter schlechter. So verwundert es nicht, dass auch der DAX in den Rückwärtsgang umschaltet. Aber 1,1% minus sind nicht wirklich schlimm, wenn man bedenkt, dass er in den letzten 26 Handelstagen um über 14% angestiegen ist. Viel gefährlicher ist, dass die amerikanischen Indizes nicht ihre entscheidenden Marken überwinden konnten. Noch ist es zu früh, um zu warnen, aber ich bin zurzeit sehr vorsichtig, die Gründe hat ich Ihnen gestern dargelegt.

Wie verhält man sich aktuell?

Die Frage ist, wie geht man mit so einer Situation um. Eines sollte man nicht tun: Shorten! Also auf fallende Märkte setzen. Ich weiß, die Versuchung ist immer groß, jede kleine Konsolidierung zu shorten. Natürlich kann man damit auch Gewinne machen. Aber Sie müssen sich beim Traden immer vor Augen halten, dass Sie nur dann langfristig eine gute Chance haben, wenn die Wahrscheinlichkeiten bei jedem Trade auf ihrer Seite sind.

In einem starken Aufwärtstrend jedoch stehen die Chancen auf der Shortseite immer gegen sie! Natürlich ist es spektakulär, genau am Hoch eine Short-Position gekauft zu haben. Es mag auch gut für die Eitelkeit sein – schließlich ist es etwas, das man stolz seinen Trader-Kollegen erzählen kann. Aber es ist und bleibt unter dem Strich schlechtes Trading.

Typischer Anfängerfehler

Interessanterweise versuchen gerade Anfänger oft, nicht mit dem Trend zu gehen, sondern jede Gelegenheit zu nutzen, gegen den Trend auf fallende Kurse zu setzen. Es muss doch einfach mal ein Ende finden. Dahinter verbirgt sich jedoch die Unfähigkeit des Menschen allzuweit über den Tellerrand hinauszuschauen. Der Mensch ist immer geneigt, auf das Nahe, Gewohnte und Bekannte zurückzugreifen.

Hinzu kommt eine Eigenart des Gehirns, alles zu unterteilen - in Räume, in Abschnitte, etc. Wenn wir uns eine große Strecke vorstellen, dann tun wir es in Abschnitten. Immer muss eine Art Viereck um das Vorgestellte herum vorhanden sein. So unterteilen wir diese Strecke in verschiedene Gebiete, einfach weil unser Gehirn damit überfordert ist, das Ganze zu begreifen. Bei Charts ist die normale Umrandung eine eben für diese Eigenart verführerische Falle. Das hat schon zu mancher Fehleinschätzung geführt.

Alles nur eine Frage der Einstellungen

Ich will ihn dazu ein kleines Beispiel demonstrieren, dass ganz interessant ist und sehr gut verdeutlicht, wovon ich rede und warum gerade viele Chartisten in diese oben beschriebene Falle laufen:

Schauen Sie sich zunächst nur folgenden Chart an. Ich habe extra sowohl die Datumskala als auch die Preisskala weggelassen.

PTT Woche 16, 18.04.07 3226547

Wenn ich Sie nun fragen würde, wie sich der Chart weiterentwickelt, würden einige unter Ihnen auf die Idee kommen, dass der Chart sein Hoch gefunden hat. Andere könnten sich vielleicht noch die Fortsetzung des Trends vorstellen. Aber das tatsächlich nur um die gleiche Spanne, die der Chart jetzt schon darstellt. Mehr ist nicht drin. Das packt das Hirn einfach nicht. Ich stelle Ihnen den gleichen Chart aus einer anderen Perspektive vor:

PTT Woche 16, 18.04.07 3226547

Es ist tatsächlich der gleichen Chart nur mit einer größeren Zeiteinstellung. Sie sehen dieses kleine Doppeltop - Wenn ich Sie jetzt fragen wurde, wohin dieser Chart geht, würden die meisten von Ihnen wesentlich höhere Kursziel benennen.

Beeinflusste Wertung

Es ist also tatsächlich so, dass die Darstellung des Charts, die Umrandung, einen Einfluss auf die Wertung des Charts haben kann. Nun sehen sich viele Ihre Charts an, und verfolgen die Entwicklung. Wenn es zu stark steigt, führt das dazu, dass die Charts nahe der Oberkante sind und hier fängt dann das Gehirn an, mitzuspielen. Und so wird die Spanne, die der Chart schon gestiegen ist, oft massiv überbewertet.

Das Problem ist also oft, dass häufig Charts nicht weit genug gestellt werden, sowie im ersten Beispiel. Und das ist der Grund, warum sich gerade im Intradaytrading, im Swing-Trading und anderen kurzfristigen Tradingarten, also immer dann, wenn der Marktteilnehmer zu nah an den Charts klebt, die Fehlerquote allein durch die Form der Wahrnehmung des menschlichen Gehirns erhöht.

Und schlussendlich gehört diese Effekt mit zu den Gründen, warum so viele in einem Aufwärtstrend dazu neigen, immer wieder die Shortseite zu wählen. Einfach, weil sie sich nicht vorstellen können, dass es noch viel weitergeht.

Lassen Sie sich nicht in die Irre führen

Lassen Sie sich also nie von den Tücken Ihrer Wahrnehmung und ihres Gehirns beeinflussen. Ein Trend kann länger laufen als sich jeder von uns vorstellen kann. Und aus diesem Grunde zeige ich ihn jetzt die Auflösung des Rätsels, einige werden es schon erraten haben: Bei dem Chart handelte es sich um unseren guten alten DAX und so hat er sich weiterentwickelt:

PTT Woche 16, 18.04.07 3226547

Das kleine Rechteck markiert den Ausschnitt des ersten Charts. Seien Sie ehrlich, diese Entwicklung war Ihnen beim Betrachten des ersten Charts nicht eingefallen. Und vielleicht ist auch das mit ein Grund, warum damals keiner an so einen langen Trend geglaubt hat....

Antworten
J.B.:

Bin schon wieder da.....

2
18.04.07 20:09
Oh, was seh ich da, Dow-Indikatoren wegen Überhitzung verglüht......wo ist der verdammte Feuerlöscher....


Servus, J.B.

"Second thoughts are ever wiser." (Euripides)

Antworten
Jan Langenba.:

Servus

 
18.04.07 22:31
Na das war mal wieder ein recht erfreulicher Tag für die Amis. Sie schließen mal wieder im Plus. Demnach sollten die Asiatn morgen auch ein dünnes Plus vorweisen. Schließlich hnken sie der Woche noch ein wenig zurück, besonders die Japaner.
Das sollte uns positive Vorgaben geben für morgen.
Antworten
Anti Lemming:

Schlägt die Euro-Stärke bald negativ auf den Dax?

 
18.04.07 23:32
Euro/US-Dollar:
Allzeithoch in Reichweite - 18.04.07 07:22

Das geschieht auch nicht alle Tage: Die Entwicklung der Wechselkurse, insbesondere die Währungspaare EUR/JPY und EUR/USD, gehörten in der vergangenen Woche zu den Hauptdarstellern. Und sie dürften die Welt auch in den nächsten Wochen noch in Atem halten, denn eine allzu starke Auf- oder Abwertung von Währungen kann BIP-Prognosen rasch ad absurdum führen. So könnte der Konjunktur in Euroland bei einem dauerhaft allzu starken Euro die Luft ausgehen, da die Exporteure an Wettbewerbsfähigkeit einbüßen. Leid Tragende des starken Euro sind vor allem die Autobauer und der Maschinenbau in Deutschland und Europa, die in direkter Konkurrenz zu Japanern und Amerikanern stehen.

Zwar gaben sich die G7, die sieben führenden Industrienationen, die sich in Washington trafen, betont gelassen. Sie schrecken vor einer Einflussnahme auf die Wechselkurse zurück. Dennoch wissen sie um die reale Gefahr allzu heftiger Schwankungen zwischen Euro, Dollar und Yen. Hintergrund ist, dass der Euro gegenüber Dollar und Yen beinahe täglich neue Hochs erklimmt. Gegenüber dem US-Dollar kletterte er zuletzt auf 1,3602 – ein 27-Monatshoch und weniger als einen Cent von seinem Rekord aus dem Jahr 2004 entfernt. Gegenüber dem Yen erreichte der Euro ein Rekordhoch bei 162,45. Damit zeichnet sich ab, dass die europäische Währung den gesamten Aufwertungsdruck gegenüber dem US-Dollar allein schultern muss und so die Hauptlast bei der Anpassung der globalen Ungleichgewichte trägt.

In punkto US-Dollar könnte man es auch so formulieren: Der Greenback ist schwer angeschlagen. Hauptbelastungsfaktor bleibt die Unsicherheit über den Zustand der US-Wirtschaft. [Wie kann da der DOW auf ATH sein? Einer muss hier falsch liegen, entweder die Börse oder die Devisen-Trader - A.L.] Da half der US-Valuta auch nicht die Nachricht, dass das Defizit in der US-Handelsbilanz im Februar unerwartet gesunken ist oder wieder mehr Häuser gebaut wurden. Vielmehr dürfte der in Euroland zurzeit vorherrschende Konjunkturoptimismus den Kurs der Gemeinschaftswährung in den nächsten Tagen noch höher treiben. Wie gesagt: Das Allzeithoch von 1,3670 US-Dollar ist schon in Sichtweite. Neue Bestmarken dürften in Kürze gesetzt werden.

Carsten Stern
FXresearch
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