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Meldung des Tages: Kupfer vor dem Engpass: Warum Kupfer gerade zur „Nvidia“ unter den Rohstoffen wird

PTT-Trading 48. KW


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moya:

PTT-Trading 48. KW

16
26.11.07 18:25

PTT-Trading 48. KW 3768745PTT-Trading 48. KW 3768745
PTT-Trading 48. KW 3768745

 

P T T

48. KW 2007

PTT-Trading 48. KW 3768745

Ausblick DAX

von Rüdiger Maaß

Mit der rechten Maustaste hier klicken, um Bilder downzuloaden. Um Ihre Privatsphäre besser zu schützen, hat Outlook den automatischen Download dieses Bilds vom Internet verhindert. Chart

Rückblick: Die erwartete Korrektur in einem fallenden Markt hat stattgefunden. 19.11. Das Ziel für die fallenden Kurse lag bei 7450. Das Tief wurde bei 7500 gehandelt. 20.11. Eine Zwischenerholung sollte in den Bereich 7650 führen. Das Hoch wurde bei 7634 gehandelt. Anschließend sollte ein weiteres Tief entstehen. Der DAX verlor am Vormittag 1,8 Prozent. 21.11. Es sollten fallende Kurse bis 7456 entstehen. Das Tief wurde bei 7476 gehandelt.
Ausblick: Die Marke bei 7634 hat zwar einen kurzfristigen Stopp überschritten. Ein erwarteter Abwärtstrend bleibt weiterhin bestehen, wenn die Make or Break Linie bei 7711 hält.

PTT-Trading 48. KW 3768745

Termine in der 48. KW 

Montag, den 26.11.2007

14:30 Uhr Die Zahlen zum Chicago National Activity Index (CFNAI) für Oktober werden veröffentlicht.

Dienstag, den 27.11.2007

08:00 Uhr Die Zahlen der Association des Constructeurs Européens d´Automobiles (ACEA) zu den Nutzfahrzeug-Neuzulassungen in West-Europa (EU + EFTA) für Oktober 2007 werden veröffentlicht.

16:00 Uhr Die Zahlen zum Verbrauchervertrauen (Consumer Confidence) des Conference Boards für November 2007 werden veröffentlicht.

 Mittwoch, den 28.11.2007

10:00 Uhr Die Zahlen zum Geldvolumen in der Eurozone für Oktober 2007 durch die Europäische Zentralbank (EZB) werden veröffentlicht.

14:30 Uhr Die Zahlen zu den US-amerikanischen Auftragseingängen für langlebige Wirtschaftsgüter (Durable Goods Orders) für Oktober 2007 werden veröffentlicht.

16:00 Uhr Die Zahlen zu den US-amerikanischen Verkäufen bestehender Häuser (Existing Home Sales) für Oktober 2007 werden veröffentlicht.

16:30 Uhr Der wöchentliche Ölmarktbericht der Energy Information Administration (EIA) zur US-amerikanischen Lagerhaltung wird veröffentlicht.

20:00 Uhr Das Beige Book der US Federal Reserve Bank wird veröffentlicht.

Donnerstag, den 29.11.2007

10:00 Uhr Die deutschen Arbeitsmarktdaten für November 2007 werden veröffentlicht.

14:30 Uhr Die vorläufigen Zahlen zum US-amerikanischen Bruttoinlandsprodukt (Gross Demestic Product, GDP) für das dritte Quartal 2007 werden veröffentlicht.

14:30 Uhr Die Zahlen zu den US-amerikanischen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe (Initial Jobless Claims) für die Vorwoche werden veröffentlicht.

16:00 Uhr Die Zahlen zu den US-amerikanischen Verkäufen neuer Häuser (New Home Sales) für Oktober 2007 werden veröffentlicht.

16:30 Uhr Der wöchentliche Erdgasbericht der Energy Information Administration (EIA) zur US Lagerhaltung Zahlen wird veröffentlicht.

Freitag, den 30.11.2007

11:00 Uhr Der Vorausindikator zum Bruttoinlandsprodukt der Eurozone für die nächsten Quartale wird veröffentlicht.

11:00 Uhr Die Zahlen zur europäischen Geschäfts- und Verbraucherstimmung für November 2007 werden veröffentlicht.

11:00 Uhr Die Zahlen zum Geschäftsklimaindex für die Eurozone für November 2007 werden veröffentlicht.

11:00 Uhr Die offizielle Vorabschätzung der Inflation in der Eurozone für November wird veröffentlicht.

14:30 Uhr Die US-amerikanischen Zahlen zu den persönlichen Auslagen (Personal Outlays) für Oktober 2007 werden veröffentlicht.

14:30 Uhr Die US-amerikanischen Zahlen zu den persönlichen Einkommen (Personal Income) für Oktober 2007 werden veröffentlicht.

14:30 Uhr Die Zahlen zum Chicagoer Einkaufsmanagerindex (Chicago PMI, NAPM Chicago) für November 2007 werden veröffentlicht.

15:45 Uhr Die Zahlen zum Chicagoer Einkaufsmanagerindex (Chicago PMI, NAPM Chicago) für November 2007 werden veröffentlicht.

16:00 Uhr Die Zahlen zu den US-amerikanischen Bauausgaben (Construction Spending) für Oktober 2007 werden veröffentlicht.

Wünsche allen good trades!

Gruß MoyaPTT-Trading 48. KW 3768745

 

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moya:

Angst vor der Rezession...

6
26.11.07 19:20

 

Quelle: Investor's Daily Abonnenten

 

Gruß Moya PTT-Trading 48. KW 3768950

Angst vor der Rezession…

von Martin Weiss

Trotz zwischenzeitlicher Rückschläge konnte sich der deutsche Leitindex in jüngster Vergangenheit gut behaupten. Zum Wochenschluss schaffte der Dax gar den Sprung über die Marke von 7600 Punkten.

Volatilität bleibt

Momentan scheint sich der Dax im Bereich der 200-Tage-Linie zu fangen. Ganz kurzfristig könnte der Markt im Zuge einer technischen Gegenbewegung gar noch weiter bis in die Zone um 7700 Punkte laufen. Driftet der Markt jedoch ab, muss aus Bullensicht die Unterstützung um 7200 Punkte halten. Ziemlich sicher ist aber, dass auch in nächster Zukunft mit einer hohen Volatilität zu rechnen ist. Das Umfeld ist für schwache Nerven wahrlich nicht geeignet.

Depressionsalarm in den Massenmedien

Sehr interessant indes ist, dass in jüngster Vergangenheit auch die Massenmedien auf die große US-Krise aufmerksam werden. Millionen von Häuser in der Zwangsversteigerung, gigantische Kreditausfälle, globale Konjunkturrisiken werden urplötzlich der verblüfften Öffentlichkeit aufgezeigt. Bis vor kurzem waren diese Punkte ja quasi „Tabu-Themen“, die nur einige „notorische Schwarzseher“ auf der Agenda hatten.

Umso überraschender ist es dann, dass mittlerweile ein Ausmaß der Weltwirtschaftskrise wie in den dreißiger-Jahren des vergangenen Jahrhunderts nicht mehr ausgeschlossen wird.

Unschöne Nachrichten häufen sich

So ist in den USA der Index der Frühindikatoren im Oktober um ein halbes Prozent gefallen. Ebenfalls ist das Verbrauchervertrauen sehr schlecht ausgefallen. Aber auch für Deutschland mehren sich die rezessiven Botschaften. Die Auftragseingänge der Bauwirtschaft brechen weg, die Zahl der Baugenehmigungen fällt auf neue Rekordtiefs, die Steuereinnahmen steigen deutlich schwächer an. Des weiteren gibt es von den jüngsten BIP-Daten zum dritten Quartal ebenfalls eher düstere Nachrichten. So haben allein die Veränderungen bei den Vorräten 0,4 Prozent zum Quartalswachstum von 0,7 Prozent beigetragen. Die reale Einkommensentwicklung ist indes weiter rückläufig. Wehe dem, der auf ein positives Weihnachtsgeschäft hofft!

Goldpreis deutlich erholt

Kein Wunder, dass sich in diesem Krisenumfeld das gelbe Edelmetall vom kurzfristigen Rücksetzer wieder merklich erholen konnte. Es ist also wahrlich nur noch eine Frage der Zeit, ehe nun endlich das alte nominale Hoch aus dem Jahr 1980 übertroffen werden kann. Gewiss mag es interessierte Kreise geben, die dies unbedingt verhindern wollen. Mittelfristig wird es aber nicht gelingen, die MEGA-Gold-Hausse aufzuhalten.

Und vielleicht erleben wir schon in den kommenden Tagen einen Ölpreis bei 100 Dollar, einen Euro bei 1,50 Dollar und einen neuen nominalen Rekordpreis fürs gelbe Edelmetall.

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all time high:

hallo

2
26.11.07 19:26


die frage wurde heute schon gestellt: wie gehts eigentlich J.B.
Ich hoffe er ist nicht krank, sondern hat sich nur "verspekuliert".

Schätze einige von euch tauschen sich untereinander aus u. wissen näheres.

mfg
ath
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C_Profit:

Au Backe,

5
27.11.07 04:50
trau mich gar nicht ins Bett zu gehen, weil ich mir sonst wohl- statt wieder aufzustehen- die Decke über den Kopf ziehen werde, -war Unterwegs und jetzt das...
jammer, quiek...
im Ernst: Leider keinen Short gehabt- dann jetzt hoffentlich noch mal 200 runter
hoffend, dass da irgendwo fester Boden wieder Halt gibt - bevor 6800 anstehen.

                 greetz und guten Morgen wünscht

                                  C_Profit

@Moya  Danke f.die neue Thread - Eröffnung!
(Verkleinert auf 89%) vergrößern
PTT-Trading 48. KW 133141
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C_Profit:

FX - So schlecht nicht

7
27.11.07 04:55
(Verkleinert auf 66%) vergrößern
PTT-Trading 48. KW 133142
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C_Profit:

Das sieht ja schon ganz anders aus,,,

7
27.11.07 05:02
wie kommt man sich denn da vor...
(Verkleinert auf 91%) vergrößern
PTT-Trading 48. KW 133143
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C_Profit:

Verdächtig, aber hab ich nicht selber gemalt!

 
27.11.07 05:04
Isch schwör, alter...
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Katjuscha:

Was ist denn in Asien los?

 
27.11.07 05:06
Gabs da schon wieder Gerüchte um ne Zinssenkung, oder gibts handfeste News?

Hang Send und Niekkei jedenfalls schlagartig rauf.
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Anti Lemming:

Citigroup: Miliarden-Spritze von den Scheichs

12
27.11.07 05:08
Ein Investment-Fond der Regierung in Abu Dhabi greift der angeschlagenen Citigroup mit einer Geldspritze in Höhe von 7,5 Milliarden Dollar unter die Arme. Die Summe entspricht 4,9 % der ausstehenden Citi-Aktien. Der Kauf umfasst Wandelanleihen, die in Aktien von Citigroup umgewandelt werden können. Damit dürften der angeschlagenen Citibank auch wieder andere Geldhähne geöffnet werden.

Quelle: A.L.

Citigroup to receive capital injection from Abu Dhabi fund
By Chris Oliver
Last Update: 10:59 PM ET Nov 26, 2007

HONG KONG (MarketWatch) -- Citigroup Inc. (C) is to receive a $7.5 billion capital injection from the investment arm of the Abu Dhabi government, the bank said in a statement Tuesday. Citi said it would sell $7.5 billion in equity units convertible into common shares to the Abu Dhabi Investment Authority, with the capital injection equivalent to 4.9% of Citi's total shares outstanding. "This investment also enables us to access capital in an efficient manner," said Citi's acting CEO, Win Bischoff, according to a Citigroup statement. Bischoff said the funds would be used to expand the bank's business and fit with other steps taken recently to strenghten its capital base.
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C_Profit:

CG Calls...

 
27.11.07 05:11
Antworten
Anti Lemming:

Fehlt nur noch, dass die Chinesen

10
27.11.07 05:18
den 100-Milliarden-Subprime-Stützungsfond, den Paulson vorschlug, nun mit eigenen Mitteln stellen, um ihre Dollar-Reserven vor der Entwertung zu retten.

Ähnliche Überlegungen wird es in Abu Dhabi gegeben haben. Die Petro-Dollar-Länder sitzen alle auf haushohen Dollar-Bergen. Außerdem ist Citigroup bei dem Kurs fast ein Schnäppchen - jedenfalls für denjenigen, der mit seinem Kauf (der Wandelanleihen) zugleich die Kurswende einleitet.

Wenn die US-Banken dadurch "den Dreh" kriegen - deutet sich in Asien bereits an - , dann steht auch einer nachhaltigeren Erholungs-Rallye in USA nichts mehr im Wege. Wobei die Frage bleibt, ob die höher geht als die kürzlich gefallenen wichtigen technischen Unterstützungen, die sich nun als Widerstände nach oben erweisen könnten.

PRINZIPIELL ist es aber sicherlich nicht schlecht, wenn sich östliche und fernöstliche Dollar-Magnaten - wenn auch vermutlich nur aus Selbstschutz - stützend in die US-Finanzkrise einbringen.
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C_Profit:

Die angekündigten japanischen

3
27.11.07 05:35
Interventionen bei $/Yen unter 110 werden nicht nur leere Worte gewesen sein.
Die Reiseaktivität der div. Zentralbanker hat ja auch massiv zugenommen.
Wenn man sich den obigen FX-Chart anschaut dann fällt doch das Dollar Plus
gegen Yen schon auf, zumal nach den US-Schlusskursen... Da wären 1,1%
minus normal...
Das gibt bestimmt windige Erklärungsversuche...
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karakan:

kann das sein, dass wir den Wendepunkt für dieses Jahr schon

2
27.11.07 05:52
erreicht haben?

Die Japaner habe ich selten so Turbulent gesehen wie heute, +1% nach 20 min wieder -1%, und dann wieder plus, ...
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Casaubon:

CAC40-Future verliert 0,53%

4
27.11.07 09:00

Um 8.30 Uhr verlor der Future 0,53%. Getsren shcloss der CAC auf Tagestief (-1,14%, bei 5.458,39 Pkten. Transaktionsvolumen: 5,6 Mrd €)

Einige Analyswten erwarten aber, dass die CG-News aus Abu Dhabi dem Finanzsektor Halt verleihen könnten.
In DF. steht heute die Veröffentliochung des Geschäftsvertrauensindexes (weiß nicht, wie ich das sonst übersetzen soll) im Blickpunkt, ebenso wie die VerbrauchervertrauensZahlen aus USA.

Le marché devrait ouvrir en baisse
[27/11/07 -  08H44]






La Bourse de Paris devrait poursuivre son repli dans le sillage de la correction des marchés américains. A 8h30, le contrat à terme sur le CAC 40 cède 0,53%.

Certains observateurs estiment toutefois que l'annonce de l'entrée du gouvernement de Dubaï au capital de la première banque mondiale Citigroup pourrait limiter le repli du secteur financier.

Hier, les marchés boursiers sont repartis en baisse, alors que les craintes sur l'étendue des répercussions de la crise du crédit ont été ravivées par la probabilité que Citigroup annonce de nouvelles pertes et une importante vague de licenciements, et par le conseil de vente émis par Goldman Sachs sur le titre de la banque britannique HSBC.

A Wall Street, le Dow Jones a ainsi perdu 1,83%, et le Nasdaq 2,14%. Auparavant, le CAC 40 avait clôturé quasiment au plus bas de la séance, perdant 1,14%, à 5.458,39 points, dans un volume de transactions d'environ 5,6 milliards d'euros.

La séance d'aujourd'hui sera marquée par la publication de plusieurs indicateurs de confiance en France (indice de confiance des affaires), en Allemagne (IFO), et aux Etats-Unis (indice de confiance des consommateurs).

Les cours du pétrole sont en baisse ce matin en Asie en réaction à la baisse de Wall Street et sur des anticipations d'augmentation de la production de l'Opep, qui se réunit le 5 décembre.

L'actualité des sociétés est peu fournie.

Le bénéfice net de Rémy Cointreau a baissé de 49,6% au premier semestre, à 38,1 millions d'euros, par rapport à la même période de 2006 où le groupe avait bénéficié d'importantes plus-values pour cessions d'actifs.

Les investisseurs devraient rester concentrés sur PPR et Clarins. Selon "Le Figaro", l'Autorité des marchés financiers leur a demandé des explications à la suite du gain de 3,97% du titre Clarins hier. Le quotidien affirme que la famille Courtin, qui contrôle le groupe de cosmétique, a discuté avec PPR d'une prise de participation minoritaire du groupe de François Pinault dans Clarins en échange de l'apport d'Yves Saint Laurent Beauté. PPR devrait également réagir au changement de recommandation de Credit Suisse. De source de marché, le courtier est passé de "surperformance" à "neutre" et a réduit son objectif de cours de 27%, à 105 euros.

Le pôle vitrage de Saint-Gobain va étendre sa présence en Egypte avec la construction d'une ligne de production de verre "float", production de verre plat, pour un investissement global de 120 millions d'euros.


Muryel Jacque
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Casaubon:

Und ich hör eben News aus Frankreich

3
27.11.07 09:06
da krachts wieder ganz schön. (Nicht an der Börse, aber ind en Banlieus - den Vorstädten, also den Armenvierteln.)
Am WE waren zwei Jugendliche gestorben, als sie mit einem Motorrad gegen einen Polizeiwagen fuhren. Den Flics (Bullen) wird jetzt vorgeworfen, nach dem Unfall den beiden nicht geholfen zu haben.

Jewtzt brennne wieder die Vorstädte. Gestern wurde ein Polizist dabei angeschossen.

Da kann ja nun Sarko wieder kommen und – wie im Vorwahlkampf angekündigt – die französischen Vorstädte mit dem Kärcher von der racaille (dem Pack) reinigen.

Vive la grande nation!
Inchallah
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Casaubon:

Nochmals von schwacher TRY profitiert

 
27.11.07 10:05
C_Profit:

Shanghai Composite verliert weiter an Terrain

5
27.11.07 12:37
27.11.2007 - 11:35
                    §
Shanghai (BoerseGo.de) - An der Börse in Shanghai fand am Dienstag die Abwärtskorrektur der letzten Wochen ihre Fortsetzung. Der Shanghai Composite fiel zu Handelsende um 2 Prozent auf 4.861,11 Punkte. Dies entspricht dem tiefsten Stand seit 17. August. Der kleinere Shenzen Composite gab um 1,6 Prozent auf 1.239,42 Punkte nach.

Die erneuten Rückgänge sind nach Ansicht von Händlern auf die sehr schwachen vortägigen Vorgaben von der Wall Street und den anhaltenden Sorgen über eine Verschärfung der Kreditkrise zurückzuführen. Zudem machen sich Befürchtungen breit, wonach die jüngste Korrektur der Aktienkurse mit einer Eintrübung der Gewinnperspektiven bei Finanzkonzernen verbunden ist. Darüberhinaus seien die Investoren über einen Strategiemangel der Verantwortlichen in China im Bereich der weiteren makroökonomischen Vorgehensweise verunsichert.
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C_Profit:

Mid-Session Corn Market Report for 11/27/2007

3
27.11.07 18:56

 

March corn opened 2 1/2 cents lower on the day session at 400 3/4 and established an early range of 399 1/4 to 409. Corn continues to lag in sympathy with weak crude oil, gold and soybean markets as well as an unwinding of very large long corn/short wheat positions. Fresh market news continues to be almost completely absent. Export demand is large and steady, but end of year farmer selling seems to be matching that demand with ample supply. The Commitments of Traders report with options showed non-commercial traders (funds) net long and non-reportable traders (small specs) net short 97,754 contracts. Non-commercial traders are net long 203,298 contracts and were noted buyers for the week. Index funds also increased their net long position by 2,342 contracts to 358,184 contracts. While this shows that outside investors continue to want to own some corn, traders will be watching for any signs that trend-following funds are moving into a liquidation mode. South Korea feed makers bought 220,000 tons of US corn for April-June shipment. Israel buyers will tender for either 56,000 tons of corn from either the US or South America, or they might instead buy 32,000 tons of corn and up to 48,000 tons of corn products and meal. Weather is still a non-issue in the US.

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moya:

Dax Ausblick

8
27.11.07 19:40

 

 

Ausblick DAX

von Rüdiger Maaß

Mit der rechten Maustaste hier klicken, um Bilder downzuloaden. Um Ihre Privatsphäre besser zu schützen, hat Outlook den automatischen Download dieses Bilds vom Internet verhindert. Chart

Rückblick:

20.11. Eine Zwischenerholung sollte in den Bereich 7650 führen. Das Hoch wurde bei 7634 gehandelt. Anschließend sollte ein weiteres Tief entstehen. Der DAX verlor am Vormittag 1,8 Prozent. 21.11. Es sollten fallende Kurse bis 7456 entstehen. Das Tief wurde bei 7476 gehandelt. 26.11. Unter der Voraussetzung, dass die Make or Break Linie bei 7711 hält, sollte ein Abwärtstrend entwickeln. Das Hoch wurde bei 7677 gehandelt. Der Markt fiel nachbörslich bis 7448 Punkte

Ausblick: Sollte die untergeordnete Make or Break Linie bei 7556 halten, folgen fallende Kurse bis in den Bereich 7400.

Risiko. Sollte die Make or Break Linie brechen, können steigende Kurse bis in den Bereich 7680 entstehen.

 

Gruß MoyaPTT-Trading 48. KW 3772275

 

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C_Profit:

Wheat Market Recap Report for 11/27/2007

4
27.11.07 22:52
March Wheat finished up 17 3/4 at 851 3/4, 1 1/4 off the high and 20 3/4 up from the low. July Wheat closed up 10 at 720. This was 10 1/2 up from the low and 1 off the high.

Wheat opened at higher levels despite sharply lower crude oil, gold and soybean markets and shrugged off continued weakness in those markets for the remainder of the session. March wheat surged sharply higher into new highs for the day in the final minutes of the trading session and closed near the highs of the day. Traders cited the continued dry weather in the southwestern and western wheat belt along with strong exports as the main reasons for the strength, but the underlying oversold condition highlighted on the Commitments of Traders Report may be the most important factor of all. Wheat gained about 20 cents on corn during the day - a continuation of recent unwinding of long wheat/short corn positions. A senior government official in Kazakhstan said today that total grain production there will rise by 22% this year to 20.1 million tons, a post-Soviet record. About half of this will be exported. Morocco issued import licenses for 316,000 tons of soft wheat. India is still in the market for 350,000 tons of non-US wheat. Taiwan will tender on Friday for 77,500 tons of US wheat and South Korea will tender for 24,000 tons of US wheat.

March Oats closed down 3 1/4 at 283 1/4. This was 1 1/4 up from the low and 1 3/4 off the high.
PTT-Trading 48. KW 133324
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C_Profit:

IKB braucht frische Milliarden

3
27.11.07 23:22
Dienstag 27. November 2007, 22:15 Uhr



Grund für die drastische Aufstockung sei die Neubewertung der Papiere in dem Fonds, sagte ein Sprecher der KfW. Sie hatte nach der Rettungsaktion für die Düsseldorfer Bank im Sommer die Risiken für Rhineland Funding übernommen. Die Marktbedingungen hätten sich seit dem Bekanntwerden der Probleme bei der IKB (Xetra: 806330 - Nachrichten) im Juli nochmals deutlich verschlechtert, sagte ein Sprecher der Förderbank.

Sie hatte für Dienstag kurzfristig eine Telefonkonferenz ihres Verwaltungsrats einberaumt. In Finanzkreisen werden weitere Belastungen für die Staatsbank nicht ausgeschlossen. Angesichts der nach wie vor unsicheren Marktentwicklung seien weitere Abwertungen der Papiere von Rhineland Funding möglich, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen. Bei einigen Papieren, deren Ratings herabgestuft wurden, seien Automatismen (Triggerbrüche) ausgelöst worden, die Verkäufe der Wertpapiere nach sich zögen.

Das Risiko der KfW bei der IKB ist auf 8,1 Mrd. Euro beschränkt. So hoch ist ihre Liquiditätszusage für Rhineland Funding. Die KfW ließ offen, wie stark sich die höhere Risikovorsorge auf das Ergebnis auswirken wird. Im vergangenen Jahr hatte sie knapp 1. Mrd. Euro erwirtschaftet.

Die IKB hatte sich über Zweckgesellschaften in großem Stil mit Wertpapieren schwacher Bonität am US-Hypothekenmarkt verspekuliert und musste deshalb von der KfW und den Verbänden von Sparkassen, Genossenschafts- und Privatbanken mit 3,5 Mrd. Euro gerettet werden. Dafür hatte die KfW allein 2,5 Mrd. Euro aus ihrem Fonds für allgemeine Bankrisiken zur Seite gelegt. Die nun zusätzlich benötigten 2,3 Mrd. Euro sollen ebenfalls aus dem Fonds kommen, der dadurch auf nur noch 500 Mio. Euro zusammenschrumpft. Insgesamt beläuft sich das Rettungspaket von KfW und Kreditwirtschaft für die IKB damit auf 5,8 Mrd. Euro.

Kapitalerhöhung für IKB noch nicht vom Tisch

Unabhängig von den Risiken aus der Zweckgesellschaft Rhineland Funding besteht Finanzkreisen zufolge auch in der IKB-Bilanz selbst weiterer Kapitalbedarf von 300 bis 400 Mio. Euro. Darüber werde in verschiedenen Gremien verhandelt. Allerdings sei keiner der drei Verbände bereit, der IKB weiteres Geld zuzuschießen. Eine Kapitalerhöhung sei deshalb nicht ausgeschlossen.

Am Mittwoch wollen sich die Verbände und die KfW erneut mit dem Vorgehen bei der IKB beschäftigen. Für Freitag ist nochmals eine Sitzung des KfW-Verwaltungsrats geplant, dem Bundesfinanzminister Peer Steinbrück vorsitzt. Nach Ansicht von UniCredit-Analyst Andreas Weese braucht die Bank auf jeden Fall frisches Kapital, um mittelfristig weiterarbeiten zu können. Dieses könne vor oder nach einem Verkauf der IKB zugeschossen werden, sagte er.

Das Interesse an der IKB ist groß. Neben Instituten wie der Commerzbank (Xetra: 803200 - Nachrichten) und der genossenschaftlichen DZ Bank hat sich bereits die schwedische Bank SEB in die Schlange der potenziellen Käufer eingereiht. Nordrhein-Westfalens Finanzminister Helmut Linssen (CDU) denkt öffentlich über eine Fusion der IKB mit der angeschlagenen WestLB nach.

Die im Nebenwerteindex MDax gelistete IKB-Aktie brach mit Bekanntwerden des neuen Finanzbedarfs stark ein. Sie rutschte zeitweise um neun Prozent auf 7,95 Euro und markierte damit den tiefsten Stand des Jahres. Einige Analysten befürchten, dass auch in ihrer Bilanz noch unentdeckte Risiken schlummern. Anfang 2007 kostete das Papier noch fast vier Mal so viel wie jetzt. Der Börsenwert ist nach Reuters-Daten auf 770 Mio. Euro geschmolzen.

Die IKB erwartet für das Geschäftsjahr 2007/08 (per Ende März) einen Verlust von rund 700 Mio. Euro.
          §
de.biz.yahoo.com/27112007/345/...aucht-frische-milliarden.html  
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C_Profit:

Anleger stürzen sich auf Banken

3
27.11.07 23:45
Na dann...
meine Tonne jedenfalls hat erst mal ihr grün wieder aufgegeben...

Barclays trotzt Hypothekenkrise

Gesucht waren aber vor allem Banken: Commerzbank (Xetra: 803200 - Nachrichten) -Papiere rückten um 3,6 Prozent an die Dax (Xetra: Nachrichten) -Spitze vor, dahinter verzeichneten Deutsche-Bank-Anteile ein Plus von 2,7 Prozent. Der Grund für die Stärke der Finanztitel waren gute Nachrichten aus der Branche. Der milliardenschwere Einstieg des Emirats Abu Dhabi bei der US-Großbank Citgroup gab Auftrieb. Auch eine Mitteilung von Barclays machte Mut. Die britische Großbank sieht sich trotz der Krise an den Finanzmärkten auf dem besten Weg, das erwartete Gewinnwachstum von vier Prozent im laufenden Geschäftsjahr zu erreichen. Die breite Aufstellung habe den Konzern vor schweren Folgen der jüngsten Marktturbulenzen bewahrt, erklärte das Institut. Die viertgrößte Bank Großbritanniens rechnet nach 9,5 Mrd. Euro im Vorjahr mit einem Vorsteuerergebnis von umgerechnet 9,9 Mrd. Euro. Barclays-Papiere verteuerten sich um 3,8 Prozent. Die Konkurrenz zog nach: BNP (Paris: FR0000131104 - Nachrichten) , UBS (Virt-X: UBSN.VX - Nachrichten) , Fortis und HBOS stiegen zwischen 2,6 und 3,6 Prozent.

aus: de.biz.yahoo.com/27112007/345/anleger-stuerzen-banken.html
Antworten
C_Profit:

Öl-Futures: Wachstumssorgen belasten

5
28.11.07 00:09
27.11.2007 - 21:58
                              §
                              §
          §New York (BoerseGo.de) – Die Spekulation um eine Erhöhung der Förderquoten durch die OPEC und Sorgen um das US-Wirtschaftswachstum bewirkten heute weitere Verkäufe in den Öl-Futures. Ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) mit Auslieferung im Dezember kostete zum Handelsschluss 94,42 Dollar und damit 3,28 Dollar oder 3,4 Prozent weniger als zum Handelsschluss am Montag. Händler berichteten, nach dem deutlichen Rückgang des Verbrauchervertrauens Conference Board von 91 auf 87,3 Punkte hätten sich die Wachstumssorgen rasch erhöht. Sollte der US-Verbraucher tatsächlich anfangen, auf der Konsumseite höhere Einsparungen vorzunehmen, könnte sich das schneller negativ auf den Ölpreis auswirken als den kurzfristig orientierten Investoren lieb ist. Der dreifache erfolglose Versuch vom Mittwoch und Freitag der vergangenen Woche und dem gestrigen Montag, die 100-Dollar-Marke zu überwinden, habe viele von Ihnen veranlasst, ihre Long-Positionen glatt zu stellen und so für die deutlichen Kursverluste gesorgt.

Nachrichten vom Ölkonzern Conoco Philipps, eine Raffinerie in Alaska entgegen ursprünglicher Absichten doch nicht aufzurüsten, ignorierte der Markt. Für den morgen zur Veröffentlichung anstehenden Energiemarktbericht der US-Energiebehörde erwarten die Analysten einen Rückgang bei den Öllagerbeständen von 400.000 Barrel. Für die Raffineriekapazitäten gehen die Experten von einem leichten Anstieg von 87 auf 87,7 Prozent aus. Die Benzinreserven sollen der Konsensschätzung nach zufolge um 900.000 Barrel gestiegen sein. Die Bestände bei Destillaten und Heizöl könnten um eine Million gefallen sein. Der Benzinpreis des Dezember-Kontrakts schloss in New York 6,84 Cent oder 2,8 Prozent tiefer bei 2,3730 Dollar pro Gallone.
Antworten
Casaubon:

Bien le bonjour im PTT

4
28.11.07 08:49
Nachdem die Franzosen gestern ihre 5400er longs vom Zug geschmissen hatten, konnrte der CAC40 seine Verluste wieder begrenzen und verlor schließlich 0,44% auf 5.434,17.
Volumen: 8,5 Mrd € wurden im SRD (fragt mich nicht, was SRD heißt!) gehandelt, 7 Mrd € im CAC40.

insgesamt war die Stimmung gut bei Bankwerten wie BNP Paribas + 1,82%, Crédit Agricole 1,74%, Dexia 1,46%, et Société Générale 1,95%


ArcelorMittal gewinnt 2,97% nachdem GS den deutschen Konkurrenten Thyssen runtergestuft hat. (Was mich natürlich persönlich freut, da ich größere Posi ARcelor im Depot liegen habe).

Gruß

Casaubon

Le CAC 40 inscrit une deuxième baisse consécutive
[27/11/07 -  17H56]


Après une incursion sous le seuil des 5.400 points, l'indice de la Bourse de Paris a limité son recul, grâce à la bonne orientation de Wall Street. Le CAC 40 a cédé 0,44%, à 5.434,17 points. Les volumes de transactions ont atteint 8,5 milliards d'euros sur le SRD, dont 7 milliards d'euros sur les quarante poids lourds de la cote.

Les investisseurs ont pris connaissance d'un indice de confiance des consommateurs décevant aux Etats-Unis. Il est ressorti à 87,3 points, alors que les économistes attendaient 91 points au mois de novembre. Le précédent chiffre a été revu en légère baisse.

Pour autant, Wall Street évoluait en territoire positif. A la cloche parisienne, le Dow Jones reprenait 1,32% et le Nasdaq 1,48%. L'annonce de la recapitalisation de Citigroup, l'une des banques durement affectée par la crise du "subprime", a rassuré. Appelé à la rescousse, l'Emirat pourra racheter à terme jusqu'à 4,9% du capital de Citigroup.

LES INVESTISSEURS REVIENNENT SUR LES BANCAIRES

Cette nouvelle a soutenu le secteur financier européen. BNP Paribas a gagné 1,82%, Crédit Agricole 1,74%, Dexia 1,46%, et Société Générale 1,95%.

Axa s'est apprécié de 2,7%, à 26,58 euros. Credit Suisse est passé de "neutre" à "surperformance". L'analyste a abaissé son objectif de 33,50 à 31 euros.

Unibail-Rodamco (+1,25%) a également compté parmi les valeurs recherchées au sein du CAC 40.

Avec un recul de 1,57%, Total a pesé sur la tendance. Les cours du pétrole affichaient une baisse assez nette, alors qu'une réunion de l'Opep est prévue prochainement.

PPR a lâché 3,99%, à 110,60 euros. Credit Suisse est passé de "surperformance" à "neutre" et a réduit son objectif de cours de 27%, à 105 euros. Selon "Le Figaro", l'Autorité des marchés financiers a demandé à PPR et Clarins des explications à la suite du gain de 3,97% du titre de ce dernier hier. Le quotidien affirme que la famille Courtin, qui contrôle le groupe de cosmétique, a discuté avec PPR d'une prise de participation minoritaire du groupe de François Pinault dans Clarins en échange de l'apport d'Yves Saint Laurent Beauté.  Clarins a abandonné 3,52%.

Accor a aussi inscrit l'une des plus fortes contre-performances de l'indice vedette, en perdant 3,83%.

ArcelorMittal a fléchi de 2,97%, à l'instar de ses concurrents européens après que Goldman Sachs a revu à la baisse sa recommandation sur l'allemand ThyssenKrupp.

La plupart des valeurs automobiles ont été chahutées : Peugeot a perdu 2,82%, Renault 0,91%, Michelin 2,96% et Valeo 2,89%.

Rémy Cointreau a glissé de 0,26%. Le bénéfice net du groupe de vins et spiritueux a baissé de 49,6% au premier semestre, à 38,1 millions d'euros, par rapport à la même période de 2006 où le groupe avait bénéficié d'importantes plus-values pour cessions d'actifs.

Avenir Télécom a grimpé de 5,79%, en tête du palmarès du SRD. La société de téléphonie mobile a enregistré une hausse de 21% de son bénéfice net au premier semestre, à 8,86 millions d'euros.


Isabelle Couet et Muryel Jacque
Antworten
Casaubon:

Komisch die ArcelorMittal-Meldung

3
28.11.07 09:08
ich hab die einfach so von meinen französischen Kolleginnen (nun gut, die eine trägt einen bretonischen Vornamen - die Bretonen sind die Ostfriesen aus F) übernommen, sehe aber nirgendwo in dne Charts, wo da Arcelor zugelegt haben soll. Das Gegenteil ist der Fall.

Ah, icvh hab's. War ein Übersetzungsfehler von mir. (Jaja, bin nicvht perfekt und es ist noch früher morgen). Arcelor hat nicht zugelegt, sondern es Thyssen gleichgemacht und 2,97% verloren. Nicht gewonnen.

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C_Profit:

Hallo und guten Morgen

2
28.11.07 09:57
endlich mal wieder eine "normale" Nacht (so richtig mit schlafen)gehabt.

hatte Gestern darüber nachgedacht, einen Goldshort zu nehmen
(3. Generation seit 3 Monaten - in der WL)

bei solchen Meldungen nehme ich davon aber erstmal wieder Abstand...

Hypothekenkrise: Das dicke Ende kommt noch
www.boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_264216

 viel Glück im Tageshandel
                            C_Profit
Antworten
Casaubon:

C_Profit: Gold&Silber

2
28.11.07 11:11
habe gestern fast mein gesamtes Golddepot geleert. Nur die Gewinne laufen noch.
Mein Silberdepot hab ich mit Gewinn halbiert.

Gruß

Casaubon
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C_Profit:

wäre doch gut gelaufen...

4
28.11.07 11:11
PTT-Trading 48. KW 133378
Antworten
C_Profit:

und der läuft gut...

2
28.11.07 13:09
PTT-Trading 48. KW 133404
Antworten
C_Profit:

Weizen-Futures

2
28.11.07 19:07
(Verkleinert auf 83%) vergrößern
PTT-Trading 48. KW 133499
Antworten
C_Profit:

o.T.

5
28.11.07 19:15
(Verkleinert auf 71%) vergrößern
PTT-Trading 48. KW 133502
Antworten
C_Profit:

Meine Depotleichen sind wieder

2
28.11.07 19:23
aufgewacht, die übelsten...Amazon...,Nasdaq 100...,

Citigroup long hab ich gestern nicht mehr genommen, noch einer von der Sorte...
aber...
ja, mit ein bißchen Vertrauen in unsere Wirtschaft geht's doch...
;-)
Antworten
C_Profit:

@ Moya

 
28.11.07 19:37
die von Dir gestern eingestellt Chartanalyse war sehr hilfreich,
war dann auf der Website
und bin an dem Satz mit  "... ausser Acht lassen von Nachrichten"
hängen geblieben, weil ich denke, dass eben genau das Einbeziehen der gestrigen News die Richtung schon vorgab.
Die Wahl zwischen den Alternativszenarien ist dann vielleicht nicht mehr so unsicher...
wobei der Einfluss im weiteren Zeithorizont abnimmt, da scheint sich dann doch noch
mal ein gangbarer Weg zu öffnen...

www.elliott-wave-trader.de/
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moya:

Der DAX Ausblick

6
28.11.07 20:42

Ausblick DAX

von Rüdiger Maaß

Mit der rechten Maustaste hier klicken, um Bilder downzuloaden. Um Ihre Privatsphäre besser zu schützen, hat Outlook den automatischen Download dieses Bilds vom Internet verhindert. Chart

Rückblick:

20.11. Eine Zwischenerholung sollte in den Bereich 7650 führen. Das Hoch wurde bei 7634 gehandelt. Anschließend sollte ein weiteres Tief entstehen. Der DAX verlor am Vormittag 1,8 Prozent. 21.11. Es sollten fallende Kurse bis 7456 entstehen. Das Tief wurde bei 7476 gehandelt. 26.11. Unter der Voraussetzung, dass die Make or Break Linie bei 7711 hält, sollte ein Abwärtstrend entwickeln. Das Hoch wurde bei 7677 gehandelt. Der Markt fiel nachbörslich bis 7448 Punkte. 27.11. Die Make or Break Linie bei 7556 hat auf wenige Punkte gehalten. Die erwartete Abwärtsbewegung setzte ein. Das Kursziel wurde noch nicht erreicht.

Ausblick: Nachdem die Mini Make or Break Linie im zweiten Anlauf überschritten wurde, sind Signale für ein umgekehrtes Dreieck entstanden. Ich erwarte steigende Kurse in den Bereich 7700. Sollte die übergeordnete Make or Break Linie bei 7711 halten, folgen fallende Kurse unter das Tief bei 7446.

Risiko. Sollte die Make or Break Linie brechen, können steigende Kurse bis in den Bereich 7680 entstehen.

Gruß Moya

PTT-Trading 48. KW 3775912

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wolle 56:

@C_Profit

 
28.11.07 21:51
watt macht dein weizen call ? ;-))

wolle
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Trout:

Morgen

7
29.11.07 06:21
Thanx an C_Profit und Moya fürs aufrechterhalten.
Hab mal ein bischen Auszeit gebraucht.
War ein toller Short-Squeeze gestern.
Natürlich immer dann,wenn man partout überhaupt keine Zeit hat.
An eine Bullenfalle glaub ich nicht,dazu waren die Umsätze einfach zu hoch und es fand während der normalen Handelszeit statt.
Der Eröffnungskurs sollte heute zwischen 7650/700 liegen,der SK bei 7730.Das käme einer Verschnaufpause auf hohem Niveau gleich,bevor die Bullen völlig am Rad drehen,und mein Jahresziel schon vorweihnachtlich erreichen.
Viel Spass heute
Trout



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Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
Die ärmsten Menschen die ich kenne,sind diejenigen,
welche außer Geld NICHTS haben!
Antworten
C_Profit:

Moin Moin

 
29.11.07 08:20
heute mein letzter Arbeitstag für dieses Jahr, dann morgen
noch,ne kleine Party und dann hab ich wieder Zeit mich auch mal dem Daytrading widmen...

    good Trades

@Wolle
Weizen hab ich derzeit noch nicht, bin noch nicht sicher ob ich einen Open End nehme
oder auf Futures setze, und wenn auf welche...
die Auswahl dürfte auch noch besser werden #31

@ Trout, man tut, was man kann- und das gerne...viel isses ja nicht!
Antworten
Casaubon:

CAC40 Fut. + 0,70%

6
29.11.07 08:57
Frisch aus dem Server (8.46Uhr)

Beflügelt aus USA (und Zinssenkungsfantasie) erwarten die Franzosen einen Tag "dingue de vert" (grüner geht's nimmer) Gegen 8.30 Uhr stanbd der Future auf +0,70%.
Neben dem heutigen Blick auf USA, stehen aber auch französische Werte im Blickfeld.

Bei EADS wurde das Kursziel von CG gesenkt (von 21,20 euros auf 20,80 euros)
Der französische Stromversorger EDF konnte sich mit dem Italiener ENEL über eine Partnerschaft in Sachen Nuklearenergie einigen. Enel wird 12,5% im neuen Reaktor EPR halten.
Weiter legten gestern die sehr voaltilen französischen Bankwerte kräftig zu. (siehe unten)


Le CAC 40 devrait poursuivre sur sa lancée
[29/11/07 -  08H46]


La performance exceptionnelle des indices new-yorkais devrait permettre au marché parisien de poursuivre sur sa lancée. Peu avant 8h30, le contrat à terme sur le CAC 40 affiche une hausse de 0,7%.

Les espoirs de baisse des taux lors du prochain comité de politique monétaire de la Fed, le 11 décembre, ont gagné de l'ampleur après les déclarations du vice-président de l'institution et la publication du Livre Beige. Le document qui sert de base de travail au comité évoque un ralentissement de la croissance américaine depuis la dernière réunion, fin octobre.

Dans ce contexte, le Dow Jones s'est adjugé 2,55% et le Nasdaq 3,18%.

La séance du jour sera dominée par la publication du PIB du troisième trimestre aux Etats-Unis (et les statistiques rattachées, notamment la consommation des ménages). L'agenda macroéconomique américain comporte aussi les inscriptions hebdomadaires au chômage et les ventes de logements neufs.

Mercredi, le CAC 40 a déjà profité du dynamisme de Wall Street. Il s'est apprécié de 2,34%, à 5.561,21 points, confirmant en même temps la volatilité qui règne depuis quelques semaines.

EDF et Enel sont sur le point, après deux ans et demi de négociations, de concrétiser leur partenariat industriel dans le nucléaire, qui amènera l'électricien italien à prendre une participation de 12,5% dans le futur réacteur EPR de Flamanville, selon "Les Echos". L'accord pourrait être officialisé vendredi, lors d'un sommet franco-italien.

Sanofi-Aventis va augmenter sa participation dans Regeneron Pharmaceuticals de 4% à 19%, en achetant 12 millions d'actions à 26 dollars.

Schneider a annoncé tabler sur un chiffre d'affaires de 3,5 milliards d'euros cette année pour sa nouvelle entité "Energie Sécurisée", créée en février dernier à la suite de l'acquisition de la société américaine APC.

Le directeur général de Crédit Agricole, Georges Pauget, a déclaré que la prise d'une participation de près de 20% dans Bankinter relevait d'une "démarche amicale" et que son groupe entendait "contribuer aux orientations stratégiques" de la banque espagnole. Le compartiment bancaire restera sous surveillance, alors qu'il est sujet à une volatilité accrue ces dernières semaines. Hier, BNP Paribas a gagné 3,67%, Crédit Agricole 3,97%, Société Générale 3,21% et Dexia 4,62%. Natixis s'est octroyé 6,11%.

EADS ferait l'objet d'une note de Citigroup, qui aurait abaissé son objectif de cours de 21,20 euros à 20,80 euros.

HSBC aurait relevé sa recommandation de "sous-pondérer" à "neutre" sur Trigano.

Isabelle Couet
Antworten
C_Profit:

Weizen: Preise steigen auf 8-Wochenhoch

3
29.11.07 17:50
                                             

Weizen: Preise steigen auf 8-Wochenhoch Datum 29.11.2007 - Uhrzeit 15:33 (© BörseGo AG 2007, Autor: Stanzl Jochen, Redakteur, © GodmodeTrader - www.godmode-trader.de/)
                WKN: 530278 |                  ISIN: US12492G1040 |                  Intradaykurs:

 

 

Die Weizenpreise stiegen gestern in Chicago an der Warenterminbörse CBOT auf das höchste Preisniveau seit fast acht Wochen. Spekulationen über Schäden am Winterweizen in den südlichen Plains der USA aufgrund einer anhaltenden Dürre in der Region sorgen für Kaufdruck bei den Futures. Meteorologen gehen davon aus, dass Regenfälle, die den Rest der Plains ab dem 30. November erreichen werden, die südlichen Teile der Plains aussparen werden. Dort wird der Regen aber besonders dringend benötigt.

PTT-Trading 48. KW 3779042www.godmode-trader.de/front/ajax/...d=738652&categoryId=2" style="max-width:560px" style="display: none;" id="read_count" />                                                                                                                                 
Antworten
C_Profit:

@wolle

 
29.11.07 18:02
Danke nochmal für die Erinnerung wg Weizen, auf einmal sind die Kurse weg,
und dann ärgert man sich doch...
Vorsichtig mit DZ38YM angefangen, werde ich noch aufstocken und ggbf
mit Calendar Spread absichern...

           Es grüßt ein müder C_Profit
Antworten
C_Profit:

Casaubon- Beiersdorf...

2
29.11.07 18:07
Habe vorhin im TTT von dem Mißgeschick gelesen,
und musste direkt breit Grinsen,;-)
weil ich mich an dein "Tempo"-Posting erinnert habe.
Meine Antwort war ja Beiersdorf...
so fügt sich doch alles...

                    greetz
Antworten
AlterSchwede.:

spx-putkauf!

 
29.11.07 18:13
runter mit dem scheiss!
;)
ist leider nur ne kleine Spielsumme
Antworten
C_Profit:

das war höchste Eisenbahn...

2
29.11.07 18:42
PTT-Trading 48. KW 133744
Antworten
moya:

Der DAX Ausblick

7
29.11.07 20:35

 

PTT-Trading 48. KW 3779750

Ausblick DAX

von Rüdiger Maaß

Mit der rechten Maustaste hier klicken, um Bilder downzuloaden. Um Ihre Privatsphäre besser zu schützen, hat Outlook den automatischen Download dieses Bilds vom Internet verhindert. Chart

Rückblick:

26.11. Unter der Voraussetzung, dass die Make or Break Linie bei 7711 hält, sollte ein Abwärtstrend entwickeln. Das Hoch wurde bei 7677 gehandelt. Der Markt fiel nachbörslich bis 7448 Punkte.

27.11. Die Make or Break Linie bei 7556 hat auf wenige Punkte gehalten. Die erwartete Abwärtsbewegung setzte ein. Das Kursziel wurde noch nicht erreicht.

28.11. Es sollten steigende Kurse bis 7700 entstehen. Das Hoch wurde bei 7780 gehandelt. Die anschließend erwarteten fallenden Kurse sind nicht mehr wahrscheinlich, weil die Make or Break Linie bei 7711 überschritten wurde.

Ausblick: Nach einem Zwischentief im Bereich 7700 sollte die Aufwärtsbewegung bis ca. 7850 fortgesetzt werden.

Risiko: Der Aufwärtstrend wird gestört, wenn 7637 unterschritten wird.

Gruß Moya

Antworten
wolle 56:

hy c profit

2
29.11.07 21:23
ich hab den hier im depot NL0006036816  kk war aber schon am 23 für knapp ca 13 euro :-)
Antworten
C_Profit:

#45 hochinteressanter Schein

 
29.11.07 21:54
Abn hat im Soft-Commodities Sektor wirklich ordentliche Angebote.

Die untere Korrekturmarke soll bei ca.720 liegen, das würde noch gehen...
...etwas zu Teuer für mich im Moment, aber bei Open-End hat man ja Zeit.

und noch mal etwas ausführlicher als Godmode:

Mid-Session Wheat Market Report for 11/29/2007                                                

www.cbot.com/cbot/pub/cont_detail/...01+53492,00.html?link=rss  
Antworten
wolle 56:

720 so lange warte ich aber

 
29.11.07 22:18
nicht c-profit bei ca 820 ist auf sk schluss


chart ist von gestern
(Verkleinert auf 70%) vergrößern
PTT-Trading 48. KW 133846
Antworten
C_Profit:

Da hast Du gut reagiert Wolle

 
29.11.07 23:06
und nicht gezögert.
Logisch,dass Du den Schein bis fast Ko nicht halten wirst ...
820 dürften auch erstmal sicher sein...
alles Gute...
PTT-Trading 48. KW 133855
Antworten
Casaubon:

Paris: wichtige News von EDF

 
30.11.07 09:39
Paris blickt heute v.a. Richtung USA, wo ja allerhand Zahlenmaterial heute ansteht.
Daneben schreibt die Journalistin Carole Leclercq aus lesechos.fr (hat schon jemand bemerkt, dass fast sämtliche WiFi-Journalisten bei lesechos eigentlich JournalistINNEN sind?), dass mein Liebling Sarko, der Président de la grande nation, vorhat, 3% des französischen Energieversorgers Nr.1, EDF an die Börse zu bringen. Der Statt besitzt 87% von EDF. Sarko will mit dem Geld die französischen Unis renovieren. (Und die haben's sowas von nötig. Glaubt mir! Ich spreche aus eigener Erfahrung)
EDF hat seit Jahresbeginn 555% gewonnen und seit des ersten Börsengabges vor 2 Jahren 165%. (Da ich den Franzosen aber nicht so recht über den Weg traue, glaub ich nicht, dass ich selbst darin investieren werde. Muss mir da mal noch vieles genauer anschauen).
Ansonsten gibt's nichts so Interessantes zu berichten.

CAC40 derzeit fast unveräändert @ 5.606

Viel Erfolg

Casaubon

Le CAC 40 attendu en légère hausse
[30/11/07 -  08H31]


Après avoir regagné 3% en deux séances, au seuil des 5.600 points, le marché parisien pourrait faire preuve d'un peu plus de prudence avant la publication de plusieurs statistiques américaines cet après-midi.

Vers 8h30, le contrat Future sur le CAC 40 est en hausse de 0,34%.

La Bourse de New York a résisté hier aux prises de bénéfices jeudi après deux séances de forte hausse. Le Dow Jones a gagné 0,17% à 13.311,73 points, tandis que le Nasdaq a pris 0,20% à 2.668,13 points. Le S&P 500 a fini quasi stable (+0,05%), à 1.469,72 points.

Les investisseurs attendent la publication à 14h30 de la consommation des ménages américains pour le mois d'octobre, suivie à 15h45 de l'indice des directeurs d'achat de Chicago de novembre puis à 16h00 des dépenses de construction d'octobre.

Les marchés d'actions sont restés sur la réserve après la révision en hausse de la croissance américaine pour le troisième trimestre. La progression du PIB est ressortie à 4,9%, soit le plus fort taux de croissance trimestriel depuis quatre ans. Mais pour les économistes, il s'agit là des derniers feux de la croissance américaine. Le quatrième trimestre sera nettement moins dynamique en raison de la crise financière et du marasme immobilier. Ils espèrent une nouvelle baisse des taux de la Fed le 11 décembre et certains n'excluent pas une récession en 2008.

Du côté des valeurs, l'actualité est calme ce vendredi matin.

Les investisseurs pourraient porter leur attention sur EDF. Le président de la République, Nicolas Sarkozy, a annoncé hier soir la mise en Bourse de 3% du capital de l'électricien pour financer la rénovation des universités. Le marché attend une telle opération depuis plusieurs mois de la part de l''Etat, qui est actionnaire à hauteur de 87%. La valeur a bondi de quelque 55% depuis le début de l'année et de 165% depuis son introduction en Bourse il y a deux ans.

Schneider Electric table désormais sur une croissance organique de son chiffre d'affaires comprise entre 6% et 8% en 2008. La valeur s'est adjugée hier 2,67% au lendemain d'une journée investisseurs aux Etats-Unis. Le discours du groupe a été jugé rassurant par les analystes, notamment sur les différents rachats effectués dans l'Energie Sécurisée.

De source de marché, Merrill Lynch est passé à l'achat sur Thales mais a abaissé son opinion à neutre sur Safran.

Aeroport de Paris souhaite augmenter ses redevances de 3,8% en 2008.

Infogrames a réduit sa perte nette au premier semestre. Elle a été ramenée à -27,6 millions d'euros contre -41,8 millions un an plus tôt.

Carole Leclercq
Antworten
Poelsi7:

Moinsen,

 
30.11.07 11:38
bräuchte mal Meinungen zu meinem Klöckner Call CB7QJX KK 0,14 letzten Freitag. War ja ein richtiger Glücksgriff bei aktuell 0,39!
Raus, oder halten? Charttechnisch sollte der Weg bis 36€ frei sein, was meint Ihr?

Salzgitter Call liegt bei +/- 0. ADVA Call ist auch noch nichts passiert.
Mit minimalem Einsatz bin ich heute noch hier rein:
KK CB4NXZ 0,024. Natürlich auch mit hohem Totalverlustrisiko, doch bei Rücklauf von Nordd. Affi bis 27€ in diesem Jahr ist der auch über 300% im Plus. Chance/Risiko Verhältniss meiner Meinung nach net schlecht, Kapitalerhöhung ist durch, Zahlen waren gut und bei 22€ könnte ein Boden gefunden worden sein.

Good luck allen...
Poelsi
Antworten
Parocorp:

wie gepostet... noch eur/usd long

 
30.11.07 11:43
scheint im moment aber ein deckel bei 1,4780 drauf zu sein. schon der dritte anlauf gerade...

Antworten
Parocorp:

neuer angriff (chart)

 
30.11.07 12:06
grüsse

(Verkleinert auf 61%) vergrößern
PTT-Trading 48. KW 133945
Antworten
Casaubon:

TRY und NBT: Inflationsziel verfehlt

 
30.11.07 12:19
Wie ihr ja wisst, kommt mir ein steigender TRY-Kurs zugute
CF: A0GMJL
A0GVH4
A0DZP4

auf onvista gefunden:

30.11.2007 10:14
NBT: Inflationsziel verfehlt
Nach Angaben der türkischen Notenbank (NBT) dürfte die Inflationsrate in diesem Jahr die 6%-Marke überschreiten. Die offizielle Prognose wurde auf 7,9% aktualisiert. Mittel- bis langfristig sollte der Preisdruck in der Türkei aber nachlassen, so die NBT weiter. Das Inflationsziel für 2007 liegt bei 4,0% auf Jahressicht mit einer Abweichung von +/- 2,0% nach unten und oben. Derzeit steht der türkische Leitzins nach mehren Schritten nach unten bei 16,25%. Bleibe die Teuerung auf hohem Niveau, ergebe sich hier weniger Spielraum für die NBT, sagte ein Analyst. EUR/TRY handelt um 09:10 Uhr UTC bei 1,7395. (cp/FXdirekt)
Antworten
Casaubon:

So, und nu geh mer mal Forelle essen

 
30.11.07 12:21
Trout, schwimm mal lieber schnell weg ;-))))))))
Antworten
Trout:

Na der Feierei von gestern

2
30.11.07 12:27
schwimm ich eher tief als weit*g*

Trout




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und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
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welche außer Geld NICHTS haben!
Antworten
Ischariot MD:

Ausblick ...

3
30.11.07 17:56

BÖRSENAUSBLICK / DAX zwischen Bangen und Hoffen

FRANKFURT (Dow Jones)--Ein Wechselbad der Gefühle durchlebt der deutsche Aktienmarkt. Während es an einem Tag nach Apokalypse ausschaut, sprechen die Investoren am nächsten Tag von der Chance auf die lang ersehnte Jahresendrally. Eine Welt zwischen Hoffen und Bangen. Fest steht: Der Markt hat seit Ausbruch der Finanzkrise im Sommer große Standhaftigkeit bewiesen. Nach der Fastpleite von Banken, des Zusammenbruchs des Geldmarktes, Liquiditätsspritzen der Notenbanken weltweit in Milliardenhöhe sowie einer Federal Reserve, die die Leitzinsen bislang um 75 Basispunkte gesenkt hat, notiert der DAX 5% unter seinem Allzeithoch. An dem übergeordnet angeschlagenen Fundamentalbild kann es keinen Zweifel geben. Belastet von einem zusammenbrechenden Immobilienmarkt wird sich das US-Wachstum im kommenden Jahr stark verlangsamen.

   Wie weit ist derzeit die große Frage, allerdings gehen die meisten Volkswirte derzeit davon aus, dass die US-Wirtschaft knapp an einer Rezession vorbei schrammen wird. Ein Blick auf den Renditenverfall an den Anleihemärkten verrät, dass dieses Szenario an den Finanzmärkten in der Zwischenzeit weitestgehend eingepreist ist. Mit anderen Worten: Negative Nachrichten wirken bei weitem nicht mehr so belastend, da sich die Anleger in der Zwischenzeit daran gewöhnt haben. Zugleich ruhen die Hoffnungen in den magischen Kräften der US-Notenbank. So wie zuvor Aalen Greenspan, so wird es es dieses Mal schon Ben Bernanke irgendwie richten, scheint die Grundannahme der Investoren zu sein. Diese Erwartungshaltung drückt sich darin aus, dass die Finanzmärkte konsequent schon eine ganze Reihe von Leitzinssenkungen bis weit in das nächste Jahr eskomptiert haben und damit erst einmal Fakten am Boden geschaffen haben.

   Dass dies Wirkung zeigt, wurde mit den jüngsten Äußerungen von Fed-Mitglied Donald Kohn nur allzu deutlich, der die Bereitschaft zu weiteren Zinsschritten signalisiert hat. Noch anlässlich ihrer letzten Leitzinssenkung hatte die US-Notenbank davon gesprochen, dass sich die Wachstums- und Inflationsrisiken in der Zwischenzeit die Waage halten. Mit anderen Worten: auf weitere Zinssenkungen sollte der Markt nicht mehr hoffen. Dass es nicht nur Risiken, sondern möglicherweise auch Chancen in dem gegenwärtigen Umfeld gibt, wurde in der vergangenen Woche eindrucksvoll durch den Einstieg des Investmentvehikels von Abu Dhabi bei der Citigroup unterstrichen. Nur wenige Tage später stieg der zweitgrößte chinesische Versicherungskonzern bei Fortis ein.

   Die Engagements unterstreichen nicht nur sich verschiebende Machtverhältnisse in der globalen Wirtschaft. Sie zeigen auch, dass arabische bzw asiatische Investoren einzelne Aktien und Branchen für sehr günstig halten. Sie steigen ein, obwohl dies kurzfristig weitere Verluste bedeuten könnte. Historisch betrachtet ist der Markt tatsächlich günstig bewertet. Die Kursanstiege der vergangenen Jahren sind durch das Wachstum der Unternehmensgewinne mehr als gerechtfertigt. Auch in der jetzt abgelaufenen Quartalssaison haben die deutschen Unternehmen die Erwartungen insgesamt erfüllen können, nicht zuletzt deshalb, weil man in den vergangenen Jahren verstärkt Märkte außerhalb der USA erschließen konnte.

   Zwar dürfte das Gewinnwachstum im kommenden Jahr an Dynamik verlieren, das globale Weltwirtschaftswachstum sollte eine US-Schwäche aber gut verdauen können. Was heißt das nun für den DAX? Angesichts der Tatsache, dass die meisten negativen Nachrichten in der Zwischenzeit eingepreist sind, Ermüdungserscheinungen bei Euro und Öl erkannbar sind, die M&A-Fantasie weiter intakt ist, und sich nicht wenige Anleger noch Hoffnungen auf eine Jahresendrally machen, hat der DAX durchaus die Chance, das Niveau von 8.000 Punkten in den kommenden Tagen zu testen. Vorausgesetzt, neue Horrormeldungen von der Subprime-Front bleiben aus.

   An Konjunkturdaten beginnt die Woche mit dem ISM-Index für das Verarbeitende Gewerbe November. Thyssen-Krupp veröffentlicht am Dienstag Zahlen und veranstaltet ihre Bilanzpressekonferenz. Der ADP-Arbeitsmarktbericht November, die Daten zur US-Produktivität ex Agrar, der ISM-Index für das Nicht-Verarbeitende Gewerbe sowie der Industrie-Auftragseingang Oktober folgen Mitte der Woche. Am gleichen Tag tagt auch der Arbeitskreis Indizes der Deutschen Börse. Die Bank of England die EZB treffen am Donnerstag ihre Leitzinsentscheidungen. Die Woche endet dann mit den wichtigen US-Arbeitsmarktdaten November sowie dem Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan.

DJG/mpt/mod/rso      (END) Dow Jones Newswires   November 30, 2007 08:40 ET (13:40 GMT)

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(von finanzen.net >> news)

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Ischariot MD:

Schau an, die Pferde saufen aus Angst !

4
30.11.07 18:24
"Nach den positiven Vorgaben aus Übersee ist die Stimmung an den Aktienmärkten weiterhin gut, sagte Marktstratege Robert Halver von Vontobel. Angesichts der hohen Inflation und der geringen Rendite festverzinslicher Wertpapiere würden derzeit viele Anleger Aktien zum Schutz vor einer weiterer Geldentwertung kaufen"

(aus dem heutigen DAX-Marktbericht auf finanzen.net)

... auch 'ne nette Interpretation der Jahresend-bearmarket-Zwischenrallye ...
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astrid isenberg:

isch, der will seine

5
30.11.07 18:35
zertis noch loswerden......labersack.....denkt nur an umsatz......
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Pantani:

Moin,moin

7
01.12.07 05:55

Jahresendrally noch nicht abgeschrieben

Anleger zwischen Subprime-Ängsten und Zins-Euphorie: Mal reißen die Kurse bei ihren Talfahrten eine Barriere nach der anderen. Dann steigen die Indizes unverhofft wieder an und nähern sich Rekordmarken. Die hohe Volatilität der Börsen wird auch in den nächsten Tagen das Börsengeschehen bestimmen, glauben Analysten. Die 8 000-Punkte-Marke bleibt in Reichweite.



HB FRANKFURT. Die Angst vor einem Abrutschen der US-Wirtschaft in die Rezession wird nach Einschätzung einiger Aktienexperten in der neuen Woche für sinkende Kurse am deutschen Aktienmarkt sorgen. Jüngste Äußerungen von US-Notenbankchef Ben Bernanke, die als Signal für eine baldige Zinssenkung interpretiert wurden, wirkten nur wie ein Strohfeuer, sagt Susanne Lahmann von der Bremer Landesbank. "Das übertüncht, dass es um die US-Wirtschaft nicht zum Besten gestellt ist." SEB -Anlagestratege Klaus Schrüfer ergänzt: "Die Unsicherheit wegen der Subprime-Krise ist nur kurzfristig von der Zins-Euphorie überlagert." Schwinde die Begeisterung, sei mit fallenden Kursen zu rechnen.


Die Nervosität an den Kapitalmärkten wird den Experten zufolge weiterhin für hohe Kursausschläge sorgen. "Wenn Kurse steigen, setzen sehr schnell Gewinnmitnahmen ein", sagt Lahmann. Die Anleger hätten keine großen Erwartungen, dass der Aufwärtstrend nachhaltig sei. In der abgelaufenen Woche gewann der Dax knapp drei Prozent auf 7 825 Punkte hinzu. Während Schrüfer den deutschen Leitindex Ende der neuen Woche bei 7 700 bis 7 800 Zählern sieht, hält Lahmann 7 650 Punkte für realistisch. Eine Jahresendrally sei derzeit eher unwahrscheinlich, bilanziert LBBW -Aktienstratege Steffen Neumann.

Ähnlich äußern sich auch die Börsenexperten des Stuttgarter Bankhauses Ellwanger & Geiger in ihrer aktuellen "Marktmeinung aus Stuttgart": "Die Anleger werden sich damit abfinden müssen, dass die noch vorhandenen fünf Wochen bis Jahresende keine Jahresendrally hervorbringen, sondern weiterhin sehr volatile Märkte." Während in den USA weitere Zinssenkungen im Raum stünden, sei in Deutschland die Inflationsrate inzwischen auf drei Prozent gestiegen. "Dies wird die EZB dazu veranlassen, trotz schwachem Dollar eine weiterhin abwartende Haltung einzunehmen", meinen die Experten.

Nach ihrer Ansicht lässt sich die starke Schwankungsbreite der Aktienmärkte auch damit begründen, dass die fundamentalen Daten gegensätzlich sind. "Auf der einen Seite zeigt für Deutschland der Ifo-Indikator einen überraschend positiven Verlauf, während auf der anderen Seite die US-Verbraucher klar pessimistisch sind und dort der Hauspreisindex weiter zurückfällt."

Nicht alle Marktbeobachter äußern sich so zurückhaltend. So rechnen viele Anleger in den kommenden Wochen zumindest mit einem weitgehend stabilen Kursverlauf des deutschen Leitindex. Dies zeigt die aktuelle Sentimentanalyse des Daytradebrokers Clickoptions. Auch der technische Analyst Mathieu Driol geht von einer Konsolidierung und einem stabilen Kursverlauf des Dax aus. "Der Leitindex hat die Schwelle von 7 478 Punkten erfolgreich getestet und wird sich unterhalb von 7 870 Punkten konsolidieren", glaubt Driol, der als unabhängiger Analyst für Clickoptions tätig ist. Einige Marktbeobachter sind sogar noch optimistischer.

Lesen Sie weiter auf Seite 2: Anleger erleben Wechselbad der Gefühle

Ein Wechselbad der Gefühle durchlebt der deutsche Aktienmarkt. Während es an einem Tag nach Apokalypse ausschaut, sprechen die Investoren am nächsten Tag von der Chance auf die lang ersehnte Jahresendrally. Eine Welt zwischen Hoffen und Bangen. Fest steht: Der Markt hat seit Ausbruch der Finanzkrise im Sommer große Standhaftigkeit bewiesen. Nach der Fastpleite von Banken, des Zusammenbruchs des Geldmarktes, Liquiditätsspritzen der Notenbanken weltweit in Milliardenhöhe sowie einer Federal Reserve, die die Leitzinsen bislang um 75 Basispunkte gesenkt hat, notiert der Dax fünf Prozent unter seinem Allzeithoch. An dem übergeordnet angeschlagenen Fundamentalbild kann es keinen Zweifel geben. Belastet von einem zusammenbrechenden Immobilienmarkt wird sich das US-Wachstum im kommenden Jahr stark verlangsamen.

Wie weit, ist derzeit die große Frage, allerdings gehen die meisten Volkswirte derzeit davon aus, dass die US-Wirtschaft knapp an einer Rezession vorbei schrammen wird. Ein Blick auf den Renditenverfall an den Anleihemärkten verrät, dass dieses Szenario an den Finanzmärkten in der Zwischenzeit weitestgehend eingepreist ist. Mit anderen Worten: Negative Nachrichten wirken bei weitem nicht mehr so belastend, da sich die Anleger in der Zwischenzeit daran gewöhnt haben. Zugleich ruhen die Hoffnungen in den magischen Kräften der US -Notenbank. So wie zuvor Alan Greenspan, so wird es dieses Mal schon Ben Bernanke irgendwie richten, scheint die Grundannahme der Investoren zu sein.

Dass dies Wirkung zeigt, wurde mit den jüngsten Äußerungen von Fed-Mitglied Donald Kohn nur allzu deutlich, der die Bereitschaft zu weiteren Zinsschritten signalisiert hat. Noch anlässlich ihrer letzten Leitzinssenkung hatte die US -Notenbank davon gesprochen, dass sich die Wachstums- und Inflationsrisiken in der Zwischenzeit die Waage halten. Mit anderen Worten: Auf weitere Zinssenkungen sollte der Markt nicht mehr hoffen. Dass es nicht nur Risiken, sondern möglicherweise auch Chancen in dem gegenwärtigen Umfeld gibt, wurde in der vergangenen Woche eindrucksvoll durch den Einstieg des Investmentvehikels von Abu Dhabi bei der Citigroup unterstrichen. Nur wenige Tage später stieg der zweitgrößte chinesische Versicherungskonzern bei Fortis ein.

Die Engagements unterstreichen nicht nur sich verschiebende Machtverhältnisse in der globalen Wirtschaft. Sie zeigen auch, dass arabische bzw asiatische Investoren einzelne Aktien und Branchen für sehr günstig halten. Sie steigen ein, obwohl dies kurzfristig weitere Verluste bedeuten könnte. Historisch betrachtet ist der Markt tatsächlich günstig bewertet. Die Kursanstiege der vergangenen Jahre sind durch das Wachstum der Unternehmensgewinne mehr als gerechtfertigt. Auch in der jetzt abgelaufenen Quartalssaison haben die deutschen Unternehmen die Erwartungen insgesamt erfüllen können, nicht zuletzt deshalb, weil man in den vergangenen Jahren verstärkt Märkte außerhalb der USA erschließen konnte.

Zwar dürfte das Gewinnwachstum im kommenden Jahr an Dynamik verlieren, das globale Weltwirtschaftswachstum sollte eine US-Schwäche aber gut verdauen können. Was heißt das nun für den Dax? Angesichts der Tatsache, dass die meisten negativen Nachrichten in der Zwischenzeit eingepreist sind, Ermüdungserscheinungen bei Euro und Öl erkannbar sind, die M&A-Fantasie weiter intakt ist, und sich nicht wenige Anleger noch Hoffnungen auf eine Jahresendrally machen, hat der Dax durchaus die Chance, das Niveau von 8 000 Punkten in den kommenden Tagen zu testen. Vorausgesetzt, neue Horrormeldungen von der Subprime-Front bleiben aus.

An Konjunkturdaten beginnt die Woche mit dem ISM-Index für das Verarbeitende Gewerbe im November. Der ADP -Arbeitsmarktbericht November, die Daten zur US-Produktivität ex Agrar, der ISM-Index für das Nicht-Verarbeitende Gewerbe sowie der Industrie-Auftragseingang Oktober folgen Mitte der Woche.

"Marktbestimmend wird der US-Einkaufsmanagerindex am Montag sein", sagte Neumann. Experten rechnen mit einem leichten Rückgang des Index. Ein schlechter Wert dürfte die Pessimisten stärken, die eine Rezession in den USA befürchten. Das dürfte dann für zusätzlichen Verkaufsdruck sorgen. "Wenn wir eine Erhöhung sehen, wirkt das natürlich in die andere Richtung", sagt LBBW -Aktienstratege Steffen Neumann. Nach einem robusten Wachstum der US-Wirtschaft im dritten Quartal hatte die Regierung ihre Wachstumsprognose für 2007 in dieser Woche auf 2,7 Prozent erhöht. Im nächsten Jahr sieht sie allerdings keine weitere Aufwärtsbewegung.

Thyssen -Krupp veröffentlicht am Dienstag Zahlen und veranstaltet die Bilanzpressekonferenz. Am Mittwoch tagt der Arbeitskreis Indizes der Deutschen Börse. Die Bank of England und die Europäischen Zentralbank (EZB) treffen am Donnerstag ihre Leitzinsentscheidungen. Von der Entscheidung der EZB erwarten sich Marktexperten nur geringe Auswirkungen auf den Aktienhandel. "Der Markt antizipiert, dass die EZB nichts machen wird", sagt Susanne Lahmann von der Bremer Landesbank. Die Kreditkrise und der hohe Eurokurs wirkten ohnehin fast wie eine Zinsanhebung, sagt Schrüfer. Daher werde die EZB trotz der gestiegenen Inflation wohl den Leitzins bei vier Prozent belassen.

Die Woche endet dann mit den wichtigen US-Arbeitsmarktdaten November sowie dem Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan. "Auch der US-Arbeitsmarkt ist immer gut für eine Überraschung", sagt Neumann. In der abgelaufenen Woche war die Zahl der Anträge auf Arbeitslosenhilfe stark gestiegen. Eine steigende Arbeitslosigkeit könnte den privaten Konsum dämpfen, der das Rückgrat der US-Konjunktur ist. Andererseits stützten schlechte Arbeitsmarktdaten Zinssenkungserwartungen, sagte SEB -Anlagestratege Klaus Schrüfer.

Quelle: Handelsblatt.com

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