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Meldung des Tages: 30 Jahre alte Daten könnten jetzt den nächsten großen Antimon-Fund freilegen

PTT-Trading 46. KW


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TommiUlm:

meinte natürlich Montag

 
16.11.07 20:13
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Shortkiller:

Longs +20 VK DB7M39

 
16.11.07 22:00
Danke DB :)

Sprich online nicht anders als im echten Leben. (Jimmy Wales, Wikipedia Gründer)
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Shortkiller:

Ist zwar nicht besonders stark ...

 
16.11.07 22:20
... aber immerhin kein neues Low und oberhalb von 13.160 (38er RT, vgl. #122) geschlossen.

Sprich online nicht anders als im echten Leben. (Jimmy Wales, Wikipedia Gründer)
(Verkleinert auf 70%) vergrößern
PTT-Trading 46. KW 131617
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moya:

Nochmal die 7.700, dann die 7.500

4
17.11.07 07:31

 

PTT-Trading 46. KW 3745001

Nochmal die 7.700, dann die 7.500

Zum Wintereinbruch in Deutschland passt dass der Bär wieder ein Stück aus einer Hölle hervorgekrochen gekommen ist. Die Bestandsaufnahme fällt nüchtern, aber nicht dramatisch aus. Mit dem Unterschreiten der 7.700 Punkte ist es amtlich: Der gestern angekündigte Test der 200-Tage-Durchschnittslinie steht bevor. Der Marktatem hat sich kurzfristig auf negativ gestellt. Kein Grund , den Kopf hängen zu lassen. Die bereits im August/September getestete Unterstützungszone bei 7.500 Punkten wird sich wieder als robust erweisen. Das Ablaufmuster wird sich von den vorherigen nicht unterscheiden: Nach einem Auslaufen des ersten Abwärtsimpulses zwischen 7. 500 und 7.580 Punkten folgt der Rücklauf an die gebrochene Unterstützung. Dann wird es bis in den Dezember zu einem mehrfachen Belastungstest der Marke kommen. Der Rest hängt an der US-Notenbanksitzung am 11. Dezember und dem dreifachen Terminverfall am Options- und Future-Markt am 21. Dezember. Eine Jahresendrally, darauf sei an dieser Stelle verwiesen, ist damit nicht vom Tisch. Die Frage stellt sich nur, von welchem Niveau dies startet
Unterstützungen: 7.603;7.580; 7.527
Widerstände: 7.695; 7.720;7.806;

Viel Glück, Erfolg und ein schönes Wochenende!

Gruß Moya

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moya:

Indizes auf tiefstem Stand seit zwei Monaten

5
17.11.07 07:38

Indizes auf tiefstem Stand seit zwei Monaten

Befürchtungen über Folgen der Kreditkrise verstärken sich - Strategen für Aktien zunehmend skeptisch

Von Christopher Kalbhenn, Frankfurt

Die Kreditkrise lässt die Aktienmärkte nach wie vor nicht aus ihrem Griff. Im Gegenteil: Die Nervosität der Marktakteure nimmt weiter zu, da die Befürchtung besteht, dass vor allem aus der US-Finanzbranche noch einige sehr böse Überraschungen kommen werden. Hinzu kommt die Sorge, dass sich die Hoffnungen zerschlagen könnten, dass die US-Wirtschaft das Ganze überstehen könnte, ohne in eine Rezession abzugleiten.

Kein Wunder, dass die Indizes weiter unter Druck stehen, zumal der Nachrichtenfluss aus der Finanzbranche - von Ausnahmen wie zuletzt Barclays abgesehen - negativ bleibt. So folgte am Freitag ein weiterer Tiefschlag mit den Zahlen der Dexia, deren Aktie um 7,7 % einbrach. Die nationalen und länderübergreifenden Indizes erreichten teilweise die niedrigsten Niveaus seit zwei Monaten. So sank der Dax bis auf 7 565, was dem niedrigsten Stand seit dem 18. September entspricht, ehe er mit einem Wochenminus von 2,6 % bei 7 612 schloss.

 

Bullenmarkt droht zu enden

Auch wenn sie nicht ausgeschlossen werden kann, fällt es sechs Wochen vor dem Ultimo angesichts des aktuellen Umfelds doch zunehmend schwer, sich die viel beschworene Jahresendrally vorzustellen. Das sehen auch die Strategen so, die zunehmend skeptisch werden und ihre Erwartungen zurückschrauben. So sprach zuletzt Morgan Stanley von einem zunehmenden Risiko, dass der Bullenmarkt dieses Jahrzehnts dem Ende entgegengeht. Das US-Wertpapierhaus nahm in seinem Musterportfolio Gewinne mit und schichtete es zugunsten defensiver Branchen um. Ungesetzt wurde dies durch den Verkauf von Michael Page (Personalberatungsunternehmen), Aegon, SAP und HSBC. Aufgenommen wurden RWE, Carrefour und France Télécom. Ferner reduzierten sie ihr Zwölfmonatsziel für den MSCI Europe kräftig von 1 750 auf 1 540. Dieses neue Ziel biete noch ein Aufwärtspotenzial von 1 %. "Angesichts der sich vertiefenden, anhaltenden Finanzkrise und der offensichtlichen Abneigung von Zentralbanken, angesichts nach wie vor lauernder Inflationsrisiken die Leitzinsen zu senken, haben wir ernsthafte Zweifel hinsichtlich des fundamentalen Wachstumsausblicks."

Die Erste Bank rät, in dem aktuellen Umfeld das Aktienengagement zurückzufahren. Die exzessive Expansion der globalen Geldmenge habe in den zurückliegenden Jahren in vielen Bereichen Ineffizienzen in der Kapitalallokation verursacht. Die Subprime-Krise sei lediglich ein Auslöser für eine "Implosion" einiger Vermögenswerte mit instabilem Wert gewesen, insbesondere unter US-Finanzorganisationen, für die der volle Umfang der Abschreibungen nach wie vor unbekannt sei. Die Reaktion der Märkte auf die bereits berichteten Abschreibungen sowie andere Indikatoren erlaubten die Schlussfolgerung, dass die Abschreibungen möglicherweise sogar den hohen dreistelligen Milliardenbereich erreichen würden. In den zurückliegenden sechs Monaten sei der Börsenwert der US-Finanzaktien um fast 500 Mrd. Dollar gefallen. Mittelfristig wiesen die meisten Aktienindizes ein moderates Gewinnpotenzial auf. Relativ attraktive Bewertungen und zumeist stabile Cash-flows seien Stützfaktoren.

In der aktuellen Phase des Konjunktur- und Zinszyklus sei es jedoch sinnvoll, Aktien unterzugewichten, da die Unsicherheit an den Kreditmärkten voraussichtlich anhalten werde. Die Bank rät, US-Finanzwerte zu meiden. Europäische Finanztitel, insbesondere solche mit geringen Subprime-Risiken, seien attraktiver. Das Erholungspotenzial im europäischen Finanzsektor sei höher als in den USA, zumal europäische Aktien bereits stärker korrigiert hätten. Vor einem Wiedereinstieg in europäische Finanztitel sollen Investoren nach Meinung der Bank jedoch eine Bodenbildung des Marktes abwarten. 

Quelle:http://www.boersen-zeitung.com/online/redaktion/aktuell/bz222199.htm

Gruß Moya PTT-Trading 46. KW 3745002

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Pantani:

Goldman schockiert..

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17.11.07 07:53

Goldman schockiert mit neuer Analyse

Die Hypothekenkrise könnte weitaus dramatischere Folgen für die US-Wirtschaft haben als zunächst angenommen: Ein Bericht der Investmentbank Goldman Sachs kommt auf einen gigantischen Schadensbetrag.

So könnten Banken und Hedge-Fonds, die sich größtenteils über Fremdkapital refinanzierten, wegen der Krise ihre eigene Kreditvergabe um bis zu 2 Billionen $ zurückfahren, sagte der US-Chefvolkswirt von Goldman Sachs, Jan Hatzius. "Die volkswirtschaftlichen Konsequenzen könnten ziemlich dramatisch sein", schrieb Hatzius in seinem Bericht an die Goldman-Sachs-Kunden.

 

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Die riesige Summe für zurückgehaltene Kredite basiere dabei auf der Schätzung, dass der Schaden durch faule Hypothekenkredite sich bisher auf etwa 400 Mrd. $ belaufe. Für jeden abgeschriebenen Dollar aber würden Banken und Hedge-Fonds, die ihre Investition über Fremdkapital gestemmt hätten, etwa 10 $ zurückhalten. Wenn diese Investoren nun von den Gesamtschäden von etwa 400 Mrd. $ ungefähr 200 Mrd. abschreiben müssten, würden sie ihre eigene Kreditvergabe um bis zu 2 Billionen $ reduzieren.

 

"Das ist ein großer Schock", sagte Hatzius weiter. Die Folge könnte eine "ernste Rezession" sein, wenn der Engpass innerhalb eines Jahres auflaufe. Wenn er sich dagegen über zwei bis vier Jahre hinziehe, müsste man immer noch mit einer langen Phase niedrigen Wachstums rechnen. Die Unsicherheit darüber sei sehr groß. Die Krise auf dem Hypothekenmarkt sei deshalb "eine volkswirtschaftlich viel größere Gefahr als allgemein angenommen", bilanziert der Analyst.

 

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reuters, 16.11.2007
© 2007 Financial Times Deutschland

    

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madag:

Masssiver Konsum

 
26.11.07 00:49

Unabhängig von den Kreditproblemen der Banken ist eine erstaunliche Konsumfreude zu beobachten. Der letzte Freitag gilt als Auftakt für das amerikanische Weihnachtsgeschäft - und da haben wohl die Menschen schon recht kräftig eingekauft.

Ich war letzten Freitagabend noch in München, und da sah ich auch viele auf Einkaufstour. Kann es also sein, dass der reale Konsum die Konjunktur über die Subprimekrise rettet?

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