PTT & Friends Weekend Spezial 26.,27.+28.05.07


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Gruppe: Professional-Traders   Forum: Börse
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wolle 56:

27.05.2007: Das Allzeithoch gerät in Reichweite

 
28.05.07 10:56
In der Vorwoche kletterte der DAX wie an dieser Stelle erwartet weiter aufwärts und erreichte mit einem Wochenhoch bei 7774 Zählern auch schon fast das nächste Kursziel bei 7800. Im Wochenvergleich ein ansehnliches Plus von 132 Punkten bzw. 1,7 Prozent.

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wolle 56:

2

 
28.05.07 10:57
Dank des neuen Siebenjahreshochs bleiben die Aussichten positiv, die Charttechnik deutet unverändert aufwärts. Auch wenn die unmittelbare Nähe zum oberen Bollinger Band auf Wochenbasis keine großen Sprünge erwarten lässt, dürfen Anleger sich auf weitere Kursgewinne freuen. Die nächsten Kursziele liegen bei 7800, 7950 und dem Allzeithoch bei 8136 Zählern.
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wolle 56:

3

 
28.05.07 10:57
Auch das untere Schaubild zeichnet ein freundliches Bild, die obere Begrenzungslinie des Aufwärtstrendkanals eröffnet Potenzial bis auf rund 7900 Punkte. Das recht frische Verkaufsignal des Stochastik stellt keinen Grund zur Sorge dar, schließlich neigt dieser Oszillator in starken Trends zu Fehlsignalen entgegen der Trendrichtung. So deutet denn der trendfolgende MACD nun auch wieder aufwärts.

Auch nach den kräftigen Gewinnen der letzten Wochen - allein seit Mitte März legte der DAX rund 20 Prozent zu - scheint das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Die Marke von 7800 Zählern ist jetzt zum Greifen nahe, darüber geraten dann die Kursziele bei 7950 und 8136 Punkten ins Visier. Bestehende Positionen sichern vorsichtige Naturen jetzt bei 7650 Zählern ab, ein weiter gefasster Stopp bietet sich bei 7500 an.
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J.B.:

Dax-Ausblick: Unter Qualen zum Gipfel

 
28.05.07 19:28

Dax-Ausblick: Unter Qualen zum Gipfel

Anleger dürften sich derzeit fühlen wie Bergsteiger: den Gipfel im Blick, aber jeder weitere Schritt ist mühsam. Nur noch etwas mehr als fünf Prozent muss der deutsche Leitindex zulegen, um sein Rekordhoch aus dem Jahr 2000 zu übertreffen. Wie so oft hängt nun viel von US-Vorgaben ab, und da düfte diese verkürzte Börsenwoche richtungsgebend sein.



HB FRANKFURT. Nachdem der Dax am Mittwoch 7 700 Punkte erreichte, kam der Markt nicht mehr von der Stelle. "Alle wollen das Allzeithoch sehen", sagte Marktstratege Mirko Pillep von der Helaba. Doch die Anleger trauen sich nicht aus der Reserve: "Keiner will die letzten fünf Euro nach oben verpassen - aber keiner will auch bei den 100 Euro nach unten dabei sein", sagte Pillep. Dennoch ist er zuversichtlich: "Solange keine einschneidenden Dinge passieren, dürfte es weiter hoch gehen".


Andere sind sich dessen nicht so sicher. Die Meinungen der Anleger zur kurzfristigen Kursentwicklung des Dax sind derzeit gespalten. Dies zeigt die aktuelle Sentimentanalyse des Daytradebrokers Clickoptions. 35 Prozent der Anleger erwartet demnach ein stabiles oder leicht nachgebendes Niveau des deutschen Leitindex. Jeder vierte Dax-Anleger hingegen sieht kurzfristig steigende Kurse. "Falls die Prognosen der Optimisten zutreffen, könnte der Dax kurzfristig einen neuen Rekordwert markieren. Teilweise setzten die Dax-Investoren das Kursziel auf 7 960 Punkte", erklärt Clickoptions-Sprecher Richard Ohl. Weitere 17 Prozent gehen davon aus, dass die Kurse am deutschen Aktienmarkt auf Sicht von zwei bis vier Wochen sinken werden.

Der technische Analyst Matthieu Driol macht seine Prognose davon abhängig, ob der Dax die nächste Kursschwelle überwindet: "Knackt der Dax die Marke bei 7 736 Punkten, ist eine Fortsetzung der Hausse möglich. Andernfalls dürfte der Kurs kurzfristig sein Niveau stabil halten." Matthieu Driol ist als unabhängiger Analyst für Clickoptions tätig.

Nach dem Feiertag zu Wochenbeginn stehen erst ab Mitte der Woche wieder Daten an, die den Aktienmärkten eine Richtung geben können. "Vorher dürften wir uns in Ermangelung von Impulsen weiter nach oben quälen - es sei denn, die US-Märkte schaffen es nicht, sich zu stabilisieren", sagte Pillep. Auch auf der Unternehmensseite sind keine Weckrufe für den Markt zu erwarten, die Bilanzsaison ist so gut wie vorbei.

Die Marschrichtung dürfte daher vom Sitzungsprotokoll der US-Notenbank am Mittwoch, der Revision der Daten zum US-Bruttoinlandsprodukt (BIP) am Donnerstag und zahlreichen Konjunkturdaten am Freitag, unter anderem dem monatlichen US-Arbeitsmarktbericht und dem Einkaufsmanagerindex der US-Industrie, bestimmt werden. "Senkt die Fed in diesem Jahr die Zinsen? Ende der Woche werden wir dies immer noch nicht wissen, aber vielleicht die Wahrscheinlichkeit anders einschätzen", meint Analyst Patrick Franke von der Commerzbank. Highlight der Woche wird seiner Meinung nach der US-Arbeitsmarktbericht sein, der für den Monat Mai einen Stellenzuwachs um 150 000 Arbeitsplätze ausweisen dürfte, wie die von der Agentur Reuters befragten Analysten im Schnitt ihrer Prognosen erwarten.

"Der Schlüssel für den weiteren Kurs der US-Geldpolitik ist jedoch der ISM-Index", schreibt Franke. Sollte sich die spürbare Stimmungsbelebung vom April bestätigen, würde dies eine zunehmende Dynamik im Verarbeitenden Gewerbe anzeigen. Das wiederum würde darauf hindeuten, dass die Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte stärker anzieht als erwartet. Damit würde die Konjunkturprognose der US-Notenbank eintreten - und Zinssenkungen wären nicht erforderlich, wie der Analyst schlussfolgert.

Sollte sich dieser Eindruck bestätigen, dürfte das die Aktienmärkte stützen. Dabei wäre nach dem rasanten Kursanstieg der vergangenen Wochen auf kürzere Sicht ein Rückschlag möglich und gesund, sagen die Experten der Landesbank Berlin. Allerdings wäre das nur eine Verschnaufpause auf dem Weg über 8 000 Punkte, wie sie meinen. "Mittel- bis langfristig dürften die Notierungen jedoch weiter anziehen, und der Dax dürfte sein Allzeithoch ins Visier nehmen".

Auch andere optimistisch eingestellte Marktstrategen sehen das so und verweisen auf Faktoren, die dafür sprechen: Weltweit ist das Wirtschaftswachstum robust. Auch in den USA scheint die Konjunkturdelle des ersten Quartals ausgebeult zu sein. Und gleichzeitig sind im historischen Vergleich die inflationären Risiken moderat. Störende Einflüsse werden ausgeblendet oder können die Hausse nicht bremsen. Der Preis für ein Liter Superbenzin steigt über 1,40 Euro, der Iran weitet sein Atomprogramm aus, die zehnjährige Bundesanleihe rentiert auf einem Dreijahreshoch - all das kann der Kursfantasie wenig anhaben.

"Die Wahrscheinlichkeit für ein tiefes Durchatmen nimmt mit jeder Woche zu", warnt allerdings die Landesbank Berlin. Und räumt umgehend ein: "Allerdings lässt sich bei momentaner Dynamik und Widerstandsfähigkeit des Marktes nicht sagen, wann diese eintreten könnte." Die Börsenexperten des Stuttgarter Bankhauses Ellwanger & Geiger sehen die Gefahr, dass die Märkte überhitzen. "Insbesondere an den asiatischen Märkten und hier ganz speziell in China sind klare Ansatzpunkte eines ,HeißlaufensŽ erkennbar", schreiben sie in ihrer aktuellen "Marktmeinung aus Stuttgart". Sollte es zum Platzen der Blase kommen, werde dies automatisch weltweite Wellen erzeugen. Davor warnte auch der frühere US-Notenbank-Chefs Alan Greenspan. "Noch ist es sicherlich nicht so weit, starke restriktive Maßnahmen zu ergreifen, aber mit steigenden Kursen den Cash-Anteil zu erhöhen ist sicherlich die richtige Vorgehensweise", empfehlen die Ellwanger & Geiger vor diesem Hintergrund.

Die Warnungen verhallen derzeit indes ungehört; Investoren ließen sich nicht schrecken. Solange die chinesische Realwirtschaft keine Schwäche zeigt, argumentieren Beobachter, solange drohe von dort auch keine Gefahr für die Finanzmärkte. Die Anleger lassen sich derzeit vielmehr von Gerüchten um Übernahmen und Fusionen inspirieren: Porsche übernimmt VW, die Telekom verkauft T-Mobile USA, Dow Chemical bietet für BASF und Metro schluckt Carrefour. Meist lassen sich diese Spekulationen nicht verifizieren. "Aber der Markt sucht seine Stories und findet sie auch", sagt ein Händler einer US-Investmentbank.

Was kann die Bullen in die Knie zwingen? Marktbeobachter verweisen auf historische Erfahrungen: Der Dax rutscht an einem beliebigen Tag aus heiterem Himmel plötzlich ab. Die Akteure, auf der Suche nach einer halbwegs plausiblen Erklärung, werden fündig: Eine Gewinnwarnung von Google vom Vorabend. So geschehen am 28. Februar 2006. An den folgenden Tagen fiel der Dax um 250 Punkte. Der Auslöser für eine Korrektur in einem starken Trendmarkt komme zumeist von gänzlich unerwarteter Seite, mahnen die Strategen.

Quelle: Handelsblatt.com

 

 

Servus, J.B.

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J.B.:

Ausblick auf die US-Börsenwoche

 
28.05.07 19:30

Ausblick auf die US-Börsenwoche

Die derzeitige internationale Übernahmewelle dürfte auch in dieser Woche das Geschehen auf den US-Aktienmärkten dominieren. Ein Hauptaugenmerk werden die Anleger in der erst am Dienstag beginnenden Börsenwoche auch auf Konjunkturdaten richten, von denen sie sich Aufschluss über die Abkühlung der US-Wirtschaft erhoffen.



HB NEW YORK. Für Nervosität auf dem Parkett sorgten allerdings zuletzt Äußerungen von Ex-Fed-Chef Alan Greenspan, der vor einem dramatischen Abschwung am chinesischen Aktienmarkt gewarnt hatte. Mit Spannung wird daher erwartet, ob die Wall Street erneut die Rekordstände der vergangenen Wochen erreicht.

Nach den Äußerungen Greenspans am Mittwoch brachen die Kurse ein. Für die Gesamtwoche verbuchten sowohl der Leitindex Dow Jones als auch der breiter gefasste S&P-500 das erste Mal seit sieben Wochen wieder Verluste.

Gleich nach dem verlängerten Wochenende am Dienstag erwarten die Investoren die Zahlen zum US-Verbrauchervertrauen im Mai. Am Donnerstag könnten die Zahlen zum US-BIP im ersten Quartal (2. Schätzung) Aufschluss über den Zustand der größten Volkswirtschaft der Welt geben. Eine ganze Reihe von wichtigen Wirtschaftsdaten - darunter der US-Arbeitsmarktbericht für den zu Ende gehenden Monat - prägt neben den Fusionsfantasien die Agenda der Börsianer am Freitag. "Mit dieser Zahl an Wirtschaftsdaten wird es sehr volatil werden", sagte Hugh Johnson von Johnson Illington Advisors.


Genau beobachten werden die Anleger auch den hohen Ölpreis, der zuletzt den Handel belastete. Zeitweilig mussten für ein Fass US-Leichtöl mehr als 66 Dollar bezahlt werden. Angesichts der hohen Liquidität bei den Firmen könnte es Experten zufolge nach dem Kauf der nordeuropäischen Börse OMX durch die New Yorker Nasdaq zu weiteren Fusionen und Übernahmen kommen.

Die Aufmerksamkeit der vergangenen Woche galt auch der Übernahmeschlacht um den kanadischen Aluminiumkonzern Alcan, an dem sich der Branchenprimus Alcoa die Zähne ausgebissen hatte. Quartalszahlen werden in der kommenden Woche dagegen nur wenige vorgelegt: So werden etwa der Computerkonzern Dell und der US-Ketchuphersteller H.J. Heinz Zwischenberichte veröffentlichen.

Quelle: Handelsblatt.com

 

Servus, J.B.

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pornstar:

Die Überhitzten rasen weiter

 
28.05.07 19:36

SSE COMPONENT INDEX   +2,7%

solange die weiter wachsen, rasen wir mit !

________
Alles was ich hier poste, ist eine Satire.
Nichts ist wahr, Alles ist nur eine Geschichte.
Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.
Ähnlichkeit mit Tatsachen sind reiner Zufall.
Charts oder andere Meinungen sind keine Kaufempfehlungen.
Alles was ich hier schreibe sind reine Fiktionen.
Ein Bezug aus dieser virtuellen Welt zur realen Welt ist rein zufällig, nie intendiert und unterliegt der Täuschung des Lesers.
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J.B.:

Feri-Umfrage: Profis sehen noch kein Ende

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28.05.07 20:09

Feri-Umfrage: Profis sehen noch kein Ende der Aktienhausse

Die deutschen professionellen Anleger erwarten mehrheitlich kein abruptes Ende der Hausse am Aktienmarkt. Sie drehen ihre Erwartungen an Europas Börsen im Mai zwar etwas zurück, aber nur knapp jeder Fünfte rechnet mit fallenden Kursen in den kommenden Monaten.


Am Anleihemarkt gehen die Investoren von schwindenden Gewinnchancen aus. Nachhaltige Anlagen, die sich zum Beispiel nach ökologischen Anforderungen richten, sind kaum gefragt.

Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der aktuellen Umfrage von Feri Rating & Research und der FTD. Seit Juli 2004 werden monatlich Altersversorger, Genossenschaftsbanken und Sparkassen, Industrieunternehmen sowie Versicherer zu Markteinschätzung und Anlageabsichten befragt. Im Mai haben 74 Investoren teilgenommen. Sie verwalten zusammen ein Vermögen von 320 Mrd. Euro.

Die Profis blicken größtenteils zuversichtlich auf den Aktienmarkt und rechnen mit steigenden oder zumindest stagnierenden Notierungen. 45 Prozent erwarten, dass der europäische Auswahlindex Stoxx 50 in den kommenden sechs Monaten zulegt. 17 Prozent gehen davon aus, dass die Börsen nachgeben, der Rest sieht unveränderte Kurse. Daraus ergibt sich ein Erwartungsindikator von 29. Das ist zwar niedriger als in den beiden Vormonaten, der Wert liegt aber immerhin auf Januar-Niveau.





Die Hausse hält seit vier Jahren an


Europas Aktienmärkte haben seit Jahresbeginn erneut zugelegt. Der Stoxx 50 gewann knapp sechs Prozent, der deutsche Leitindex Dax PTT & Friends Weekend Spezial 26.,27.+28.05.07 3308421 sogar 17 Prozent. Die Hausse hält nun seit vier Jahren an. Ende Februar waren die Kurse zwar eingebrochen, hatten ihre Verluste aber rasch wieder aufgeholt. Inzwischen mehren sich die warnenden Stimmen - doch die meisten Anleger griffen zuletzt weiterhin zu.

"Man wird skeptischer", sagt Bernhard Kühn, Geschäftsführer von Wüstenrot & Württembergische Asset Management. Der Aktienmarkt sei stark von Übernahmen getrieben. "Er scheint fundamental jedoch nicht überteuert", sagt er. Dieter Lehmann, der die Vermögensverwaltung der Volkswagen-Stiftung leitet, betrachtet die zunehmenden Schwankungen der Börsenkurse mit Skepsis. "Konjunkturell ist die Welt aber in Ordnung", sagt er.

Besonders optimistisch sind derzeit Kreditinstitute: 80 Prozent der befragten Genossenschaftsbanken und Sparkassen rechnen mit steigenden Aktienkursen. Ihnen folgen die Industrieunternehmen, von denen 50 Prozent mit Börsengewinnen kalkulieren.


Versicherer schwenken um


Dass die Zuversicht nicht mehr ganz so groß ist, zeigt sich bei den anvisierten Aktienkäufen: Der Umschichtungsindikator, der sich aus geplanten und realisierten Käufen sowie Verkäufen zusammensetzt, fällt von 14 im April auf 7 im Mai. Das liegt vor allem an zuletzt getätigten Verkäufen, aber auch das geplante Engagement sinkt leicht.

Die Portfolioabsichten für den Rentenmarkt ändern sich im Mai stark: Der Erwartungsindikator, gemessen am Performanceindex RexP - er beinhaltet Kursverlauf als auch Zinserträge -, bleibt zwar bei minus 29. 43 Prozent der Befragten rechnen mit fallendem Anlageerfolg, 14 Prozent mit besseren Erträgen. Doch der Umschichtungsindikator rutscht ab: Er verliert von 26 auf minus 2. Besonders Versicherer schwenken um. Im April haben sie noch stark zukaufen wollen, jetzt mindern die befragten Unternehmen ihr Engagement drastisch. Ein Grund könnte hier sein, dass die Hoffnung auf eine Zinssenkung in den USA zuletzt stark gedämpft wurde, was die Anleihekurse dies- und jenseits des Atlantiks drückte.

Sehr zurückhaltend äußern sich die Investoren gegenüber nachhaltigen Anlagen, bei denen ökologische, soziale oder ethische Kriterien im Vordergrund stehen. Knapp 80 Prozent betrachten den deutschen Markt hier als unterentwickelt. Nur 17 Prozent der Befragten halten Nachhaltigkeit für ein wichtiges Anlagekriterium und haben auch in entsprechende Fonds investiert. "Die überzeugenden Produkte sind schwer zu finden", sagt Kühn. "Wir haben festgestellt, dass man die Aktien, häufig Blue Chips, in den Fonds oft sowieso schon hat", sagt Lehmann.




Von Elisabeth Atzler

Quelle: Financial Times Deutschland

 

Servus, J.B.

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